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EinleitungBearbeiten

"Ein Kampf ist nur ausweglos, sobald man die Hoffnung aufgibt. Das habe ich gelernt - und deswegen kämpfe ich."

Geboren als ein Funken Hoffnung für jene, die ihn aufzogen - und gleichsam hoch war die Schande, die in der tiefsten Schlucht verborgen lag, als er durch seine eigene Schwäche in diese hineinstürzte.

Und zugleich erhob er sich erneut wie ein Phoenix aus der Asche - bereit, trotz tiefer Wunden tief in seinem Inneren voranzuschreiten und für sein Schicksal zu sühnen - und auch zu kämpfen.

AussehenBearbeiten

Recht untypisch für einen Miqo’te seines in der Wüste Thanalans lebenden Stammes ist A‘khais Haut seit der Geburt eher hell und rein – ganz im Kontrast zu den vielen Brüdern und Schwestern, die allesamt etwas dunklere Haut aufweisen. Als wichtigstes Merkmal jedoch erkennt man sofort die zwei verschiedenfarbigen Augen, eines emeraldgrün und das andere kaminrot, die lange Zeit für seinen Stamm ein Segen Azeymas gewesen waren. Auch ist seine Haarfarbe ungewöhnlich dunkel – nämlich dunkelbraun mit roten Strähnen, die allerdings sehr seinem Vater ähneln, A’kdhen Nunh, der selbst nur leicht hellere Haare besitzt als A’khai.

Neben diesen eher ungewöhnlichen Merkmalen, ist sein Aussehen genau so, wie man es von einem Miqo’te erwarten würde: Sein Schwanz ist lang und katzenartig, genauso wie bei seinen Blutsgeschwistern– und seine Muskeln sind sehr kräftig und zeichnen sich deutlich auf seiner Haut ab. Seine Haare trägt er, allerdings, eher lang als kurz – als ein Zeichen dafür, dass er mit seinem Stamm (augenscheinlich) abgeschlossen und somit auch dem Wüstenleben den Rücken zugekehrt hatte. Seine Größe entspricht dem Durchschnitt der männlichen Miqo'te.

So manch einer würde den jungen Kater als gutaussehend bezeichnen, auch wenn er auf solche Äußerlichkeiten keinerlei Wert zu scheinen legt.

BesitzBearbeiten

Der Miqo'te ist nie mit viel materiellem Wert aufgewachsen, sodass ihm Habgier nahezu fremd erscheint. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass A'khai selbst als Erwachsener kaum eigener Besitz vorzuweisen hat - außer seinen verräterischen Stolz.

Lange Zeit hat er im Freien gelebt, nachdem er seinen Stamm verlassen hatte; und als ihn ein Händler Ul'dahs ihn -aufgrund seiner kräftigen Beine- unter die Fittiche nahm, hatte er ebenso wenig besessen, als zuvor. Nach dem er einige Erfolge als Gladiator zu verzeichnen hatte und langsam seinen Respekt bei anderen Söldnern erlangte, fing A'khai erstmalig an, einige Kostbarkeiten anzusammeln, die im Gästezimmer Ul'dahs auf ihn warteten.

VerhaltenBearbeiten

Seine derzeitige Persönlichkeit kontrastiert sehr die Persönlichkeit seiner Kindheit, als er noch bei seinem Stamm gelebt hatte. In frühen Jahren war der Miqo’te immer recht zurückhaltend gewesen und hatte im Stillen gelernt – auch wenn er damals ein eher langsamer Lerner gewesen war. Er war als junger Kater immer mehr ein Beobachter als ein Akteur gewesen – was aber zu dieser Zeit auch nicht als schlechte Eigenschaft empfunden wurde. Sein Herz zögerte jedoch in nahezu allen Situationen, so dass A’khai auch von Geburt an eher keine Kämpfernatur besessen hatte, sondern sich eher wie ein Feigling benahm. Aber selbst dann war er immer ein ehrenhafter Feigling gewesen, der niemals mit falschem Spiel spielte.

Nach den tragischen Ereignissen seiner Vergangenheit änderte sich sein Verhalten jedoch schlagartig – und aus dem jungen Miqo’te, der sich all die Jahre hinweg hinter seiner Schwäche verborgen hatte, wuchs ein selbstbewusster Mann heran, der für sein Schicksal kämpfen konnte. Heutzutage ist A’khai sehr einfühlsam und nimmt sich Aller an, die Hilfe benötigen – Eigennutz, Gier und Angst ist ihm fremd geworden. Sein Gerechtigkeitssinn steht nun an allererste Stelle – und durch das harte Training des vergangenen Jahrzehnts hatte er auch so viel gelernt, dass er hin und wieder leichte Spuren von Arroganz zeigt. Tendenziell ist der Miqo’te nun eher neugierig und vor allem angriffslustig veranlagt, so dass er Konflikte nur in seltensten Fällen meidet. Dies geht auch mit seiner Ungeduld einher. Trotz dieser Mankos ist A’khai dennoch ein sehr intelligenter Kater, der ohne zu Zögern sein eigenes Leben für diejenigen aufopfern würde, die ihm wichtig erscheinen. Diese nahezu naive Denkweise macht ihn zu der Person, die er nun ist – und nicht den Schatten, den er einst war.

FähigkeitenBearbeiten

  • Überlebenskünstler (aufgrund der Zeit, die er bei seinem Stamm und alleine verbracht hatte)
  • Jäger (Stammestradition)
  • überragender Schwertkämpfer, der flinker als viele andere Söldner ist

BeziehungenBearbeiten

FamilieBearbeiten

  • Vater - A'kdhen Nunh: Untypischer Weise ist er nicht nur Nunh, sondern auch der Stammesanführer der Antelopen. A'khai hatte nie sonderlich viel mit ihm zutun gehabt, obwohl sein Vater seine Mutter aufrichtig geliebt hatte, ganz gleich wie viele anderen Frauen er besessen hatte. Nach der Flucht seines Sohnes scheint er sämtlichen Respekt für ihn verloren zu haben.
  • Mutter - A'timtha Kdhen: A'khai war ihr erstes und auch einziges Kind. Seit seiner Geburt hatte sie ihn liebevoll - liebevoller als viele anderen Mütter in den wilden Miqo'te-Stämmen- aufgezogen und somit ein gutes Verhältnis zu ihm aufgebaut. Obwohl er als Kind immer schwächer als seine Brüder gewesen war, hatte sie ihn stets bedingungslos geliebt, selbst dann, als er vor seine Schande geflohen war. Seitdem hatte er sie nie wieder gesehen.
  • Bruder - A'tshay Tia (verstorben): Natürlich war A'tshay nicht der Einzige, der mit A'khai im Blut verwandt war - doch er war derjenige, den er noch am ehsten als kleinen Bruder bezeichnet hätte. A'tshay war der jüngste geborene männliche Miqo'te nach A'khais Geburt - und sogleich der stärkste. Er war der perfekte Jäger - ein würdiger Nachfolger eines jeden Nunhs sofern er jemals das richtige Alter erreicht hätte. A'khai glaubt nach wie vor, dass das Blut seines Bruders an seinen Händen klebt.
  • Freundin (zukünftige Verlobte) - Midaja Triquett: Obgleich die beiden sich noch nicht lange kannten - und ihre erste Begegnung in keinster Weise unter einem besonders guten Stern stand - verknüpfte sie schon bald sehr viel mehr als bloß ein einfacher Faden des Schicksals. Sie war es auch, die ihn lehrte, mit seiner Vergangenheit abzuschließen und letzten Endes zu lernen, zu lieben.

FreundeBearbeiten

  • (folgt)

Kameraden / BekannteBearbeiten

  • (folgt)

FeindeBearbeiten

  • Amalj'aa: Seit langem befand sich der Stamm der Antelopen in Mitten kriegerischer Aktivitäten des wilden Stammes, der kurz nach A'khais Geburt eskalierte. Nachdem er seine jüngeren Brüder im Kampf fallen sah, entbrennt selbst heute noch in ihm die glühende Flamme des Zorns.


GesinnungBearbeiten

Miqo'teBearbeiten

(folgt)

HyuranBearbeiten

(folgt)

ElezenBearbeiten

(folgt)

LalafellBearbeiten

(folgt)

RoegadynBearbeiten

(folgt)


GerüchteBearbeiten

  • es kursiert das Gerücht, dass er sich einmal mit dem Gildenmeister der Faustkämpfer angelegt hatte, indem er mit seinem Schwert eine Partie Karten störte.
  • angeblich ist A'khai ein schlechter Trinker - aus diesem Grund trinkt er möglichst wenig.

Mögliche KommunikationsansätzeBearbeiten

(folgt)


GeschichteBearbeiten

Der drohende Stammesuntergang & die Geburt eines Hoffnungsfunken
Der Stamm der Antelopen war seit etlichen Generationen ein sehr großer Stamm der Miqo’te, der mehr als dreihundert Weibchen beinhaltete. Ihre Heimat nannten sie die öden Landschaften von Thanalan, die sie paar Generationen bereisten, um einen geeigneteren Platz für ihren Stamm zu erschließen – nicht zuletzt, da sie oftmals in Konflikt mit anderen Stämmen sowie den Amalj’aa gerieten. Jahre vor A’khais Geburt jedoch bestand es nicht gut um den Stamm, der herbe Verluste über die letzten Jahrzehnte zu verzeichnen hatte, hauptsächlich durch kriegerische Aktivitäten mit den wilden Stämmen. Die Nunhs wurden älter, ohne dass es fähige Nachfolger für sie gab – und viele Jägerinnen starben auf der Nahrungssuche durch kämpferische Konflikte. Es hatte den Anschein, als ob der Stamm langsam an den Abgrund gedrängt wurde – an den Rang ihrer Existenz.

Allerdings geschah dann etwas, mit dem keiner mehr gerechnet hatte: ein männlicher Miqo’te wurde zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder geboren; jemand, der das Blut A’kdhen Nunhs in sich trug – dem Anführer ihres Stammes. Und noch etwas war eigenartig an dem neuen Stammesmündel: denn er besaß seit Geburt an zwei verschiedenfarbige Augen, die als Geschenk und Erlösung Azeymas angesehen wurde. An diesem Tag geschah wahrlich ein wahres Wunder für den Stamm; denn nicht nur konnten sie einen siegreichen Feldzug gegen die Amalj’aa erringen, sondern auch die Geburtenrate schien sich wieder zu normalisieren. Viele gesunde Töchter und Söhne wurden geboren – ganz zur Überraschung jener, die bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten, vor dem Tode der Nunhs neue Stammeshälter finden zu können. Seit langem schien der Stamm der Antelopen wieder zu florieren – und so begannen sie auch, ihr Einflussgebiet in Thanalan weiter auszubreiten. Keiner zweifelte daran, dass dies alles der Geburt von A’khai Tia zu Grunde lag, der in der nächsten Jahre als Hoffnungsträger des Stammes – und ebenso als potentieller Nunh und sogar Anführer – angesehen wurde.

Träge Kindheit & der Wendepunkt der Hoffnung

Obwohl A’khai die Bürde seines Stammes seit seiner Geburt auf seinen kleinen Schultern trug, so war der junge Kater alles andere als das, was man einst von ihm erwartet hatte. Er war intelligent – so viel musste ihm zugestanden werden – doch war er körperlich eher schmächtig und auch seine Fähigkeiten bei der Jagd waren eher bescheiden. Mit zu vielen Waffentypen war der junge Bursche nahezu verwirrt, so dass man ihm bis zu seinem zehnten Lebensjahr nicht mehr zutraute, als ein kleines Messer zur Jagd von Kleintieren. Im Allgemeinen schienen die Jägerinnen recht schnell der Auffassung zu sein, dass der Junge wohl mehrere Jahrzehnte benötigen würde, um ein passabler Jäger zu werden – wenn überhaupt. So richtete sich ihr Augenmerk nicht nur auf seine weiblichen Geschwister, sondern vor allem auch auf seine jüngeren Brüder, die allesamt besser waren als er. Schneller, kräftiger, mehr bewandert mit Waffen und Fallen… Das waren seine Brüder. Vor allem A’tshay, der der letzte männliche Nachkomme dieser Generation war, war ein äußerst talentierter kleiner Junge. Schon bald sah man den sechs Jahre jüngeren Bruder als Retter ihres Stammes an, der sich bereits im Namen des Stammes bewiesen hatte. Es war unvermeidlich, dass dieser Junge eines Tages Nunh werden würde – einer von vier, die der Stamm besaß. A’khai war über dessen Erfolg nicht verstimmt; viel eher sah er zu seinem kleinen Bruder auf und respektiere ihn mehr als jeden anderen seiner Geschwister.

So kam es jedoch, dass A’khai sich eines Tages mit A’tshay und A’tosh, ebenfalls einem jüngeren Bruder von ihm, auf die Jagd begab – und sie in einen Hinterhalt der Amalj’aa gerieten. Da es nicht in ihrer Stammesnatur lag, sich kampflos zu ergeben oder gar zu sterben, versuchten die jungen Miqo’te den deutlich stärkeren, erwachsenen Amalj’aa zu widerstehen und sie zu töten – doch es war ein hoffnungsloser Kampf. A’khai hatte sich in diesen Kampf nicht eingemischt. Viel eher war der Dolch seinen Fingern entronnen wie nasser Aal, während er angsterfüllt und mit Schrecken seinen Brüdern beim Sterben zusah. Doch rühren konnte er nicht. Sterben konnte er nicht. Stattdessen floh er – floh zurück zu seinem Stamm und überließ seinen jüngeren Brüdern ihren Tod. Zweifelsohne hätte er selbst den Tod gefunden, wenn er Gegenwehr geleistet hätte – doch selbst diese Erkenntnis konnte ihm keinen Trost spenden. Nie mehr. Wenn er von Anfang an stärker gewesen wäre, so dachte er, hätten sie nicht sterben müssen. Doch er war es nicht – war es auch noch nie gewesen. Obwohl man seine Warnung über weitere kriegerische Aktivitäten der Amalj’aa missbilligte, so verstieß man den jungen Miqo’te dennoch nicht – denn er war es, der ihrem Anführer, seinem leiblichen Vater, unter strengem Blick berichtete, wie seine Brüder verstorben waren. Ein Feigling war er, aber kein ehrloser. Der Zorn des Stammes richtete sich viel eher gegen den wilden Stamm, der bereits so viele ihres Nachwuchses auf dem Gewissen hatten, dass eine weitere Rache unvermeidlich erschien. Obwohl A’khai also einer Strafe entronnen war, so war er nun dennoch gebrandmarkt und mit Blicken verspottet. Er war nicht länger ein Träger der Hoffnung, sondern ein Bringer des Unglücks – des Todes.

Verlassen des Stammes und die neue Heimat Ul‘dah

Unter dieser Schuld brach der junge Miqo’te mit gerade einmal vierzehn Jahren fast zusammen – und letzten Endes konnte er es nicht länger ertragen, die Abdrücke des Blutes seiner jüngeren Brüder tagtäglich an seinen unfähigen Händen zu sehen. Doch er konnte nicht sterben – konnte seinem Stamm und vor allem seinen Brüdern nicht noch mehr Schande bringen, als er es ohnehin schon durch seine Angst und Schwäche getan hatte. Und so blieb ihm nur noch einen Ausweg: er musste den Stamm verlassen und einen Weg finden, diese Sünde zu bezahlen, selbst wenn es irgendwann sein eigenes Leben kosten würde. Niemals mehr sollte jemand vor seinen Augen sterben – niemand, der es nicht verdient hatte. Und auch würde er niemals mehr sich selbst dafür verfluchen, dass er zu schwach war, um das Schicksal beeinflussen zu können. Heimlich, in Mitten der Nacht, brach er also auf – und ließ dieses Leben der Schande hinter sich zurück.

Tagelang lebte er alleine in der Wüste Thanalans und war nahezu am verdursten und verhungern, als er endlich die Stadttoren von Ul’dah erreichte – einen Ort, der für jemanden wie ihn immer Tabu gewesen war. Ein Händler fand den schwächlichen Kater – und da er ihn als recht kräftig empfand trotz seines miserablen Zustandes, entschloss er sich dazu, diesen bei sich aufzunehmen. Er war kein Stammesersatz für A’khai – und nie hatte er auch nur irgendeine emotionale Verbindung zu diesem kleinen Lalafell-Händler aufgebaut. Zu dieser Zeit war er nichts anderes gewesen als ein Laufbursche, der später lernte, ein Schwert zu führen, um besagten Händler beschützen zu können.

Anders als zuvor jedoch lag die Waffe nun fest in seinem Griff, als wäre sie mit meinem Arm verschmolzen. Genauso war sein Wille eisern gewesen, alles zu erlernen, was er erlernen musste.

Der Aufstieg eines Gladiators

Begegnung der ersten und wahren Liebe

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Bild
Ff14-1
Ingame-Name A'khai Tia
Vorname Khai
Nachname
Geburtsname
Rasse Miqo'te / Goldtatze
Klasse Paladin
Geburtsort Wüste Thanalans (Stamm)
Heimat Ul'dah
Alter 24
Beruf ehemaliger Gladiator und Söldner, dann Palastwache
Gilde
Größe 1,80m
Gewicht 78kg
Haarfarbe dunkelbraun mit Rotstich
Augenfarbe emeraldgrün & kaminrot
Besonderheiten Seine Augen weisen unterschiedliche Farben auf, die als wahre Seltenheit gelten.
Gesinnung Rechtschaffen Gut
Zitat "Ich habe nicht gelernt ein Schwert zu führen und endlich Stärke zu zeigen, damit ich untätig dabei zusehen kann, wie Unschuldige in ihr Leid gerissen werden - ganz gewiss nicht."

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