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Einleitung

"Ich sehe sie, die Sterne, wie sie strahlen und mir Zuversicht geben, die Sicht der Sache selbst zu sehen." - eine schrägbündige Schreibschrift, in den vorderen Buchdeckel von Ahris halb zerfledderten Grimoire geschrieben


Das Kapitel nach dem letzten

"Manchmal ist es gut, wie es endet. Doch möchte ich nicht den Hochmut besitzen zu behaupten, dass ich es hätte verhindern können. Nein, nein, das Geschehene musste wohl Geschehen und man sollte es nicht nur als unwiderrufliches Ende sehen, sondern auch als ein Anfang dessen was uns ausmacht. Doch bereue ich nur, dass ich ihr niemals das alte Buch zeigen konnte. Aber dafür wird die Leidenschaft schließlich ihre Kinder gebären."


Physisches Aussehen

Ahri ist eine durchschnittlich große Hochländerin mit dunklem Hautton und langen rabenschwarzen Haar, das in einem lockeren Zopf am Hinterkopf getragen wird. Ihr Körperbau wirkt schlank und sieht nach Bewegungslust aus.

Ihre Augen besitzen einen ungewöhnlichen Farbton in gelb, während sich eine kleine, mittlerweile verheilte Narbe durch das rechte Auge zieht.

Ahri trägt am Körper meist ein weiß-dunkle Gewänder oder Stoffharnisch, lange Lederstiefel und fingerlose Handschuhe. Zu beiden Seiten der Hüfte sind solide Kurzschwerter befestigt. Wie es sich für eine Frau in ihrem Stand gehört, trägt sie ein paar schmuckvolle Ohrringe und weiteren Tand an Hals und Fingern.


Besitz & Kleidung

Zu ihren Wertgegenständen gehören zwei massiv gefertigte Gladien mit kurzen Klingen ihres Vaters, die, laut ihr, angeblich in Morbolatem geätzt wurden und ein schmuddeliges, in Leder gebundenes Grimoire, aus dem eine Menge Eselsohren hervorlugen und aus ihrer Zeit als Hermetiker-Schülerin stammt. Es spricht für sich, dass Ahri es liebt, einiges an Kleidung zu besitzen.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Ein Halsgeldbeutel mit diversen Gilquellen darin
  • Einen weißen, dünnen Kreidestift
  • Eine Kontaktperle
  • Eine Pfeife um ihren Chocobo namens "Izel" zu rufen


Allgemeines Verhalten
  • Wenn Ahri etwas ist, dann ist sie vorallem anpassungsfähig. Sie versteht es gewählt mit Worten umzugehen und sich verschiedenen Gesellschaftsgruppen anzupassen. Ebenfalls hat sie eine hohe Auffassungsgabe. Leider eckt sie mit ihrer Art und Weiße gelegentlich an und so kann es gelegentlich passieren, dass eine kultivierte Konversation in einem dreckigen Scharmützel endet.
  • Die Hochländerin besitzt eine recht ungewöhnliche Art sich mit Worten auszudrücken.
  • Ahri wirkt zwar recht ausgeglichen, doch handelt sie in entscheidenden oder brenzlichen Situationen schnell unüberlegt und hat einen Hang zur Ungeduld. So hasst sie es vorallem auf etwas Wichtiges zu warten.
  • Sie hat meist bei jeder Gelegenheit viel Bier getrunken, was sie sich jedoch versucht abzugewöhnen, so bevorzugt sie von nun an Tee jeglicher Art.
  • Sie hat gelegentlich leichte Stimmungsschwankungen, vorallem wenn sie getrunken hat, doch auch, wenn ihr etwas nicht in den Kram passt.


Fähigkeiten & Schwächen
  • (Ehemalige) fortgeschrittene Hermetikerin (ehm. Mitglied der Gilde der Hermetik)
  • Erfahrene Kämpferin mit dem Umgang mit Klingenwaffen (Erziehung des Vaters)
  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Besitzt eine goldene Zunge
  • Kann nähen
  • Kann Mogrys nicht ausstehen und hasst es, wie sie herumflattern
  • Hat einen ungesunden Hang zum Alkohol, dem sie zu entkommen versucht
  • Intervalle von schrecklicher Ungeduld, vorallem wenn sie in die Enge getrieben wird, lassen sie vorschnell handeln
  • Wenn sie wütend wird oder aufgebracht ist, kann es vorkommen, dass ihre ätherische Aura ins Ungleichgewicht kommt


Beziehungen & Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Vater: Ragnoh Weynhardt
  • Mutter: Lesabell Weynhardt
  • Zwei Brüder und eine Schwester namens Delmar, Beon und Helha

FreundeBearbeiten

Bekannte und KameradenBearbeiten

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • Ihr wurde von der Gilde der Hermetiker nahegelegt, diese nicht mehr aufzusuchen

In ErinnerungBearbeiten

Ethnische Gesinnung
  • Sie macht sich wirklich nicht viele Gedanken über die Rassenunterschiede der jeweiligen Spezies und Kulturen.


Mögliche Kommunikationsansätze
  • Hermetik
  • Balladen
  • Ul'dah
  • Der Sternenbund
Gerüchte
Gerüchte (Frei editierbar)
  • Hat scheinbar zusammen mit einem Lalafell und Miqo'te eine Kneipenschlägerei angezettelt, von der einige Verletzte hervorgegangen sind
  • Wurde angeblich vor Kurzem von ihrer Liebschaft verlassen


Vorgeschichte
Vorgeschichte
  • Ahri, die älteste Tochter Ragnohs und Lesabell Weynhardt, wollte mehr aus ihrem Leben machen und nicht dem Wunsch ihres Vaters nachkommen, sich der ul'dahnischen Armee anzuschließen um Ruhm und Ehre auf dem Schlachtfeld gegen die Garlear zu verdienen. Doch war es vor der siebten Katastrophe nicht allzuleicht dem Krieg zu entgehen. Als Bahamut verschwand und sich die Wogen des Krieges glätteten, packte Ahri die Gelegenheit beim Schopf um etwas Bedeutendes tun zu können, verließ ihr Elternhaus und segelte mit dem Wind im Rücken zur weißen Hafenstadt Limsa Lominsa, welche durch das gewaltvolle Verschwinden des Primae von weitreichender Zerstörung gebeutelt war. Sie schloss sich der Gilde der Hermetiker an und half deren Mitglieder dabei, den Stadtstaat wieder Stück für Stück aufzubauen und zu altem Glanz zu verhelfen.

    Zwar hatte Ahri tatsächlich ein Talent für die theoretische Materie der Ätherkontrolle und dem aufstellen von prophedurale Formeln und Berechnungen, doch führte ihre Ungestümtheit und Ungeduld meist dazu, dass die Praxis anders aussah. Von Misserfolgen geplagt, verfiel sie dem Genuss von Alkohol, was letztendlich auch dazu führte, dass ein erfolgreich von ihr beschworenes Karfunkel an enorme Kraft verfügte, jedoch durch die Hallen der Gilde Amok lief und zwei Schüler verletzte. Um ihre Schande hinter sich zu lassen, verließ sie die Hermetiker und rührte ihr Grimoire nicht mehr an.

    Schließlich schloss sie sich zwei Abenteurern an, die sie in einer Taverne kennenlernte und die drei gründeten die freie Gesellschaft "Der Sternenbund".


Galerie

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