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Einleitung

Schon seit langer Zeit sitzt etwas tief in dir,
Hört dich atmen und schreit, lacht und weint mit dir
Könntest du ahnen was in deinem Kopf geschieht
Du bist nie allein - allein mit dir!
[1]


Aussehen

Schlichte Ignoranz? Unaufmerksamkeit – oder am Ende doch nur Desinteresse? Sollte dein Weg sich mit jenem Anzais kreuzen, müsste es offenbar schon ein besonderer Moment sein, der wechselseitiges Interesse hervorruft. Grell-weiße, geradezu geisterhafte Augen bleiben nur allzu häufig hinter dem tiefblauen Schleier seine Haarmähne verborgen, deren Spektrum an verschiedener Anblicke von „penibel gekämmt“, über „halbherzig ordentlich“ bis hin zu „vom Sturme verwehtes Chaos“ oszilliert. In seinem Fall zumindest, ist es selten Absicht, denn kindische Faszination gegenüber der Welt in all ihren verschiedenen Facetten, die er zu Tage legt, welche ihn immerzu verlockt und ablenkt – in deinem Fall wohl möglich, reicht ein beiläufiger Blick nicht aus, um mögliche Besonderheiten des – augenscheinlich zumindest – gewöhnlichen Kindes gewahr zu werden, um letztlich in den Fokus deiner Aufmerksamkeit zu geraten.

Mit einer Körperhöhe von knapp 1,59m fügt er sich dem Bild „unauffällig, in der Masse ungesehen verschwindend“. Auch die Statur lässt ihn aus dem Kreis der Gewöhnlichkeit nicht ausbrechen. Isst der Junge genug? Oder natürliche Schlankheit, ob des einsetzenden Wachstums? Ungesund-bleiche Haut lässt ebenso die Vermutung einer Krankheit zu; wofür er sich jedoch erstaunlich lebendig verhält. Hindernisse werden überwunden, Bäume hochgeklettert, schmale Finger wühlen eifrig im Dreck, ständig, als sei er auf der Suche nach etwas. Ein Blick auf den entblößten Leib Anzais könnte Verwunderung sorgen; diese rührt weniger der unnatürlichen Bleiche her, die sich auf dem Rest seines Leibes fortsetzt, denn der doch recht zahlreichen, sehr feinen Narben, obgleich er keineswegs den Eindruck erweckt, als sei er kampferprobt.

Auch die weichen, kindlichen Gesichtszüge werden von zwei auffälligeren Narben „verziert“, die dem Ursprung nach – kundigen Augen könnten es identifizieren – Schnittverletzungen herrühren. Ebenfalls sind die Augen Anzais häufig von unansehnlichen Augenringen umrandet; neben den Narben jedoch die einzigen Makel des sonst recht hübschen Gesichtes. Sollte er die Stimme erheben, ein Umstand, der nur selten vorkommt – gerade in größeren Menschenmengen, so ist man genötigt, genauer hinzuhören; denn kaum mehr als leises Hauchen, zu mehr scheint sie im ersten Augenblick nicht in der Lage zu sein. Ist dies seiner Schüchternheit geschuldet oder mehr denn eine physische Ursache? Es bleibt fraglich – und wenn man mehr in Erkenntnis bringen wollte, kommt man wohl nicht drum herum, ihn näher kennenzulernen.

Die Kleidung an seinem Leib entspricht in etwa diesen drei Stufen, die es auch bei seinen Haaren gibt. Gelegentlich ziemlich schmutzig, hin- und wieder zu groß für den schmalen Leib und dann wieder – überraschenderweise – fein aufeinander abgestimmt, von Oberkörper bis Schuh, Kleidung, die sich schon als „edel“ bezeichnen lässt. Zu stilvoll, als dass man ihm zutrauen könnte, er habe sie sich selbst ausgesucht.

Verhalten


  • Auch ohne ihn näher kennengelernt zu haben, fällt nach kurzer Zeit auf, dass er sich in geschlossenen Räumen wesentlich inaktiver zeigt, als in der freien Natur, die gewissermaßen eine fast schon magische Verlockung für den Blauhaarigen darstellt. Neben der Wortkargheit, Fremden gegenüber, hat er Probleme damit, stillzusitzen. Sollte er es einmal länger als fünf Minuten in der gleichen Position zu sitzen, ohne mit den Füßen umher zuschaukeln oder sonstige Dinge, die sich in der Nähe befinden, mit den Händen zu greifen, ist das ein besonderer Moment!
  • Ein weiteres Interesse stellen offenbar Insekten dar; gerade, wenn er sich draußen befindet, geht er seiner liebsten Beschäftigung – nahezu ständig – nach Käfern, Würmern oder Spinnen zu sammeln. Sollte diese Begeisterung geteilt werden, ist die Wortkargheit mit einem Male wie von Zauberhand hinfort gewischt.
  • Bestimmte, soziale Normen des Alltages fallen ihm schwer, obgleich er sich, gerade in letzter Zeit, gebessert hat. Gruß- und Abschiedsformeln werden regelmäßig vergessen; wenn er sie jedoch nutzen, haben sie beinahe den Beiklang, als zitiere er irgendjemanden und wartet aufmerksam die Reaktion seines Gegenübers ab, ob dies auch der passende Moment war.
  • Er neigt außerdem zu Schlaflosigkeit – irgendetwas, vermutlich Träume, sorgen dafür, dass er selten erholsamen Schlaf findet. Ritualisiertes Zubettgehen greift ihm zumindest stützend unter die Arme, dass ihm das Einschlafen selbst jedoch nicht sehr schwer fällt; vielmehr ist es das Durchschlafen.
Besitz
  • Ein kleiner Gilbeutel, in dem ein paar Münzen klimpern.
  • Zwei Einweggläser mit Schraubverschluss; in einem befindet sich etwas Erde und Baumrinde.
  • Ein kleines Mehrzweckmesser - nicht besonders scharf.
  • Eine Blechdose mit Zitronenaroma-Traubenzucker.
Fähigkeiten
  • Grundlegende Kenntnisse der Thaumaturgie.
  • Insekten finden.
  • Unausgereiftes Fachwissen verschiedener Insektenarte.
  • Quängeln.
Beziehungen
Familie
  • Unbekannt
Freunde
Khian Shakrir ~ Er ist wie ein Vater für mich und bewahrte mich vor Schlimmen. Bitte setze mich nicht vor die Tür. Ich möchte nicht zurück.

Lhira'li Mhiru ~ Mein Bruder, auch wenn wir uns noch gar nicht so lange kennen. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es ist, nicht sehen zu können. Ich helfe dir, so gut ich kann.

Bekannte und Kameraden
Mortimer Wittgenstein ~ Ein Maler, der auch gerne Käfer mag! Vielleicht treffe ich ihn mal wieder.

Ansil Marayas ~ Ich glaube, er kann mich nicht leiden. Ich finde ihn gruselig..

Das Gesicht kenne ich
ungemocht bis gehasst
Gesinnung
Au Ra

Folgt.

Elezen

Folgt.

Hyuran

Folgt.

Lalafel

Folgt.

Miqo'te

Folgt.

Roegadyn

Folgt.


Gerüchte
  • Lebte mit einer kleineren Gruppe Gleichaltriger in einer Holzhütte im Finsterwald.
  • Gruseliges Kind. Die Augen sind nett anzusehen, aber hinter ihnen ist keine Seele!
  • Hat eine Schwäche für diverse Süßigkeiten; allen voran Traubenzucker!
  • Ist wohl angeblich in der Lage, Magie der Schule der Thaumaturgie zu wirken.
  • Wohnt neuerdings in einem großen Herrenhaus; wurde adoptiert und hat einen gleichaltrigen Bruder.
  • Wird gefangen gehalten! Der ist sicher nicht freiwillig dort.
  • Wirkt glücklich über seine neuen Lebensverhältnisse.
Mögliche Kommunikationsansätze

Wenn ich herumspringen und in merkwürdiger Kleidung herumlaufe, ist das immer ein recht gutes Zeichen dafür, dass ich OOC unterwegs bin. Bei Interesse bin ich nahezu für jedes Rollenspiel offen. Über interessierte Anfragen freue ich mich immer!


Geschichte

Der Spiegel, was ist hinter ihm? Folgt bald~

Galerie

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