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Ashrak Teriel
Ashrak teriel wiki
Rasse Elezen Erlschatten
Geburtsort Ul'dah
Schutzgott Rhalgr – der Zerstörer
Wohnort Kelchkuppe
Job Schwarzmagier
Gesinnung (D20) rechtschaffen-böse


Einleitung

"Ach wissen Sie, die Wahrheit ist in den meisten Fällen nicht mehr als eine Entschuldigung für einen Mangel an Phantasie."


Besitz

Da Ashrak gut situierten Verhältnissen entspringt, seien hier nur seine wichtigsten Besitztümer genannt, wie sein Apartment in der Kelchkuppe, sein Gesellschafts-Chocobo namens Ornstein und sein Kater Oberon.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Eine mittelgroße Menge Gil.
  • Proviant für einen Tag.
  • Eine goldene Taschenuhr zum aufklappen, die eine Melodie abspielt wenn sie aufgeklappt wird. Diese Taschenuhr war ein Geschenk des Sultanats (für seinen Verdienst während der Invasion durch das garleische Heer) und hat eine dementsprechende Gravur auf dem Gehäuse.
  • Zwei Reiseflaschen, die eine aus bernsteinfarbenem Kristall, die andere aus eisblauem Kristall. Die eine ist mit einem Heiltrank angefüllt der die Lebenskräfte stärkt, die andere regeneriert arkane Macht. Füllt sich dank einer ausgeklügelten Verzauberung einmal pro Tag von selbst auf.
  • Ein seltsames Juwel, das von unirdischer Macht irisiert und über dessen Zweck und Herkunft sich Ashrak ausschweigt...


Verhalten

Meistens wird der Elezen als bodenständig, etwas herablassend und humorlos wahrgenommen. Letzteres könnte kaum weiter von der Wahrheit entfernt sein, auch wenn er eher selten lacht und lächelt. Tatsächlich ist sein Humor so schwarz wie die Magie die er ausübt!

Eine der Geschichten über ihn, die man sich lachend erzählt, spielte sich während der Belagerung des Castrums im nördlichen Thanalan ab.
Als Ashrak und einer seiner Kameraden aus der Kompanie der Unsterblichen unter Beschuss in Deckung gingen, fragte er diesen, ob er seine Stiefel bekäme, wenn er hier draufgeht. Denn das sei Qualitätsware, wie man sie heute nur noch selten findet!


Fähigkeiten
  • Der Erlschatten ist ein äußerst erfahrener Anwender zerstörerischer Magie.
  • Außerdem ist Ashrak einer der wenigen eorzäischen Magitek-Piloten.
  • Weniger bekannt ist Ashraks Fähigkeit Schlösser zu knacken. Sowohl herkömmliche, physische Schlösser, als auch magische.


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

Freunde und BekannteBearbeiten

  • Arutemus Atomnium "Kennengelernt haben wir uns mehr oder weniger per Post. Ich habe seine Publikationen über die geschichtlichen Hintergründe Eorzeas kommentiert, bis er irgendwann vor meiner Haustür klopfte und um Ausbildung in der schwarzen Magie bat."
Gesinnung
Au Ra Männern gegenüber ist er höflich aber dezent abweisend; Frauen gegenüber meist herablassend, da sich der Großteil dieser so anzieht, als würden sie sich für einen Nickel auf dem Thal-Kreuzgang feilbieten. Ein Laster dass sie mit den Miqo'te teilen.
Elezen Abgesehen davon dass die meisten seiner Landsleute zu schnell zu pikiert reagieren, achtet er sein Volk in hohem Maße.
Hyuran Auch wenn er es nach außen hin nicht zeigt, bewundert er die Hyuran doch für ihren Ehrgeiz sich überall anzusiedeln, jedem Widerstand zum Trotz.
Lalafel Meist findet er diese kichernden Pfeffersäcke äußerst drollig, betrachtet sie aber nicht als ebenbürtig.
Miqo'te Männern gegenüber ist er höflich aber dezent abweisend; Frauen gegenüber meist herablassend, da sich der Großteil dieser so anzieht, als würden sie sich für einen Nickel auf dem Thal-Kreuzgang feilbieten. Ein Laster dass sie mit den Au Ra teilen.
Roegadyn Er hat einen gesunden Respekt vor ihnen, nicht wegen ihrer hünenhaften Stärke, als viel mehr wegen ihrer unbeugsamen Willenskraft.
Garlear Eine gewisse Sympathie gegenüber ihnen kann er nicht leugnen, wo sie sich doch der Ausrottung archaischer Götzenanbetung und Religion verschrieben haben.


Mögliche Kommunikationsansätze
  • Whisper
  • Meistens in der Kelchkuppe bzw. seinem Apartment (das auch mehr oder weniger als Büro dient) anzutreffen. Zweiter Bezirk.


Gerüchte
Gerüchte (Wer möchte kann gerne etwas beitragen)
  • text.  
  • text  


Geschichte
Teil I

Ashrak ist der Überzeugung dass es genau zwei Arten von Lösungen für alle wesentlichen Belange in dieser Welt gibt: die Magie und den Gil. Mit Hilfe des Gils wurden Staaten errichtet und wieder zu dem Staub zermahlen, aus dem sie sich erhoben. Und wenn man über genug dieser Währung verfügt, bücken sich selbst die höchsten Politiker nach vornüber wie eine gewöhnliche, dreckige Dirne. Die Magie wiederum setzt dort an, wo sich die Dinge dem weltlichen Zahlungsmittel entziehen, wie der Bannung der Feinde allen Lebendens: den Nichtsgesandten.

Diese für einem Schwarzmagier ungewöhnliche Einstellung liegt bei Ashrak an seiner Herkunft. Er ist der Erstgeborene eines mittelmäßig einflussreichen Kaufmanns aus Ul'dah, der wie er selbst gerne betont, keiner dieser kichernden Pfeffersäcke ist wie sie im Scorpio-Kreis sitzen. Sein Vater hielt es für eine gute Idee seinem Sohn mittels einer ausreichenden Spende einen Platz in der Thaumaturgengilde des Wüstenstaates zu verschaffen, denn die Reichen und Mächtigen lieben das Extravagante und nur dieser recht verschlossenen Gruppe ist es möglich die Elemente mit der bloßen Kraft ihres Willens zu beugen und in bestimmte Bahnen zu lenken.

Seine wahrscheinlich kontroverseste Ausschreitung in dieser Gilde fand nach ca. 7 Jahren statt, als er bewies das man in der besonders stark gesicherten Bibliothek mittels der kreativen Kombination von Zaubersprüchen des einen Trakts die magischen Barrieren zu einem anderen Trakt aufbrechen konnte, bis man schließlich Zugriff auf den kompletten Gebäudekomplex hat.

Auf die Idee eines Kommilitonen hin erteilte Gildenmeister Cocobygo einen neuen Studienauftrag, dem auch der Elezen zugeteilt wurde. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass die ehemalige Hochkultur der Mhachi – gewissermaßen die Urväter der heutigen Thaumaturgie – ihre Hauptstadt in einer Region hatte die man heute das Yafaem-Moor nennt. Es wurde schon lange gemutmaßt, dass gewaltige Naturkatastrophen für den Untergang der Mhachi verantwortlich waren und wie nun bewiesen werden konnte, war es eine Reihe von Flutwellen ungeahnten Ausmaßes.
Der Auftrag selbst lautete die Meeresströme zu analysieren, um festzustellen wo genau die Gezeiten die Hab- und Hinterlassenschaften der Mhachi überall hingespült haben könnten, seien es Othard, Ilsebard, Meracydia, oder wie sie natürlich hofften, Aldenard und Vylbrand.
Nach mehrwöchiger, sorgfältiger Elaboration der Meeresströme und auch wie sie im sechsten Zeitalter flossen, fiel die Entscheidung schließlich auf die Insel Vylbrand, nur unweit von dessen Küste. In abermals mehrwöchiger Arbeit - diesmal mit Hacke, Schaufel und Pinsel - wurde schließlich eine mittelgroße Anzahl von seltsamen Artefakten freigelegt deren Nutzen unbekannter Natur war; sowie insgesamt 9 Schatullen in denen auf rotem Samt jeweils 3 Kristalle eingebettet lagen.
15 von ihnen waren nicht zerbrochen und einer von ihnen wurde Ashrak verliehen. Offiziell zu weiteren Forschungs- und Studienzwecken, inoffiziell aber um der wachsenden Bedrohung durch das garleische Reich Herr zu werden, als man herausfand welchem Zweck diese Kristalle dienten.

Während der dritten Invasion von Eorzea durch Garlemald wurde Ashrak in die Legion der Unsterblichen eingezogen. Interessanterweise war er einer der Wenigen der dafür stimmte, sich dem Druck des Feldherren Gaius van Baelsar zu beugen und Eorzea unter der Ägide des garleischen Imperiums weiterzuführen.
Wie er selbst sagt, sympathisiert er mit der religionsfeindlichen Einstellung von Gaius und dass die Stadtstaaten den Primae hilflos ausgeliefert wären ohne die Krieger des Lichtes. Die anders als diese magischen Wesen sterblich sind.

Teil II

Nachdem ein vorläufiger Sieg über die einfallenden garleischen Streitkräfte errungen war, machte sich Ashrak daran das Wesen der schwarzen Magie weiter zu studieren.

Doch war es keine Passage in einem Buch oder ein ätherochemisches Experiment das einen wichtigen Meilenstein markieren sollte, sondern ein seltsamer Traum der ihn heimsuchte.
In diesem Traum stieg er tief hinab in die Katakomben von Belah'dia, während an der Oberfläche des Landes ein fürchterlicher Sturm tobte. Dort brach er ein schweres, magisch gesichertes Tor auf und konnte einen flüchtigen, undeutlichen Blick in die Kammer dahinter werfen, ehe er aufwachte.

Noch am selben Tag an dem er den Traum hatte, organisierte Ashrak mit Teilen seines Familienvermögens eine Expedition zu den verwitterten Überresten des Vorgängerstaates von Ul’dah.
Was er selbst nicht wusste, war das ihm dieser Traum von einem gebundenen Nichtsgesandten geschickt worden war, der die Freiheit suchte.

Den Eingang in die Katakomben fand die Expedition an derselben Stelle wie im prophetischen Traum des Elezen; konträr stand dazu das Wetter, das ausgesprochen idyllisch ausfiel.
Ebenso gegensätzlich zu seiner Traumerfahrung standen er und sein Begleiter nach mehrstündiger Erkundung der myriadenartigen Struktur der Gewölbe vor einem Tor, das mit einem komplizierten, physischen Schloss gesichert war, statt mit einem arkanen.
Die Kammer die sie dahinter vorfanden, war eine seltsame Mischung aus hochentwickelter Technologie und einem archaischen Altar, auf dessen Spitze eine etwa faustgroße, eiserne Kugel langsam in der Luft rotierte.

Im selben Moment in dem sein Begleiter dieses seltsame Artefakt berührte, hörte sie auf sich zu drehen und ein grau-schwarzer Dampf zischte aus der Kugel, obwohl sie glatt und fugenlos war und ohne jede Öffnung.
Am Anfang noch ohne Struktur, sammelte sich der Qualm nach kurzer Zeit immer weiter über dem Altar und schien eine ansatzweiße humanoide Gestalt zu formen. Es dauerte nicht lang bis man einen Torso erkennen konnte, dem Arme und ein Kopf wuchsen… und langsam auch ein Flügelpaar, am Anfang nur angedeutet, entfalteten sie sich schließlich zu beachtlicher Pracht.
Es folgte ein markerschütternder Geburtsschrei (den Ashrak später so beschrieb, dass er einem direkt in den Verstand schnitt) und das seltsame Wesen fegte den Begleiter des Elezen mit einem Hieb seiner Arme hinweg und gegen die massiven Wände der Kammer, wo er bewusstlos wurde.

Das Wesen stellte sich Ashrak als Nichtsgesandten vor und bot ihm an einen Wunsch zu erfüllen, wenn er dafür den Bann löste, der ihn an die verlassenen Ruinen Belah'dias fesselte. Eine Reihe von Bildern schossen durch Ashraks Kopf, die so real wirkten, dass er sie beinahe riechen konnte.
Er sah sich selbst umgeben von Bergen von Reichtümern und dann auf einem Thron, umgeben von vor ihm knienden Rittern. Erst im letzten Moment bemerkte er, dass er sich wie in Trance mit einem Messer in die Handinnenfläche schnitt und sein Blut auf die eiserne Kugel tropfte, um den Pakt zu besiegeln.

Es brauchte seine gesamte Willenskraft, um sich dem Einfluss des Nichtsgesandten zu entziehen, doch der Pakt war bereits wirksam.
In diesem kurzen Moment zurückgewonnener Klarheit forderte Ashrak seinen Wunsch ein und befahl dem Nichtsgesandten seine Essenz in dem Aurazit zu versiegeln, den er mitgebracht hatte. Entgegen seiner Erwartungen kam der Nichtsgesandte dem erst mit einem Lächeln und dann mit einem schallendem, zufriedenem Gelächter nach, das von überall zu kommen schien.

Die eiserne Kugel, sein Gefängnis seit Äonen, fiel wie ein Stein und rollte von der Altarspitze.


Galerie

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