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Edda Archiv

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"Abschaum"

"Nur der fahle Mond leuchtet nachts aus der Ferne,
wenn du einsam wachst, ganz allein.
Nur der fahle Mond blickt herab durch die Sterne
und sein fernes Licht hüllt dich ein."

Stimmen munkeln, dass er in Dravanien drauf gegangen ist. Man fand eine Leiche, fast unkenntlich - doch auch ihm ähnelnd. In der Hand einen der bekannten Dolche, der Zweite war nicht auffindbar. Wer oder was... ist nur zu so etwas Fähig?

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Augenschein

"Realität ist die abstrakte Illusion zerstörter Ideale."
Sandfarbenes Haar umrahmt das markante Gesicht der Goldtatze, welches ihm etwas ins Gesicht fällt. Die Haut ist typisch seiner Rasse gebräunt. Wenn wohl auch nicht ganz so sehr wie die Haut seiner Artgenossen - hält man sich doch ungewöhnlich selten in der Sonne auf.
Die Augen des Katers sind so türkis wie die Schmelzwasser Teiche in Ishgard und wohl das Auffälligste an ihm, ebenso wie die drei Narben.
Mit seinen 174 Zentimetern zählt Chah wohl zu den größeren seiner Art. Die vielen Reisen haben ihn zwar stattlich gemacht, dennoch ist er ein wenig dürr - als würde der Kater nicht unbedingt regelmäßig essen. Trotzdem wirkt sein Körper wirkt wie der eines Kämpfers, auch wenn die Muskeln wohl eher fein definiert scheinen. Vermutlich würde man ihm um die fünfundzwanzig Winter geben.
Gekleidet ist der Kater meist in einfachen Stoffen - mittlerweile kann man ihn jedoch öfter in der Uniform des Mahlstroms antreffen. Schmuck trägt er kaum welchen. Nur zwei Ringe und ein Halsband, an welchem seit neustem eine milchigweiße Perle samt kleinem Metallplättchen hängt.

Siebensachen

"Wenn du deine Hand behalten willst, dann nimm sie ganz schnell da weg!"
Was genau der Kater besitzt, kann man auf den ersten Blick nicht erkennen. Doch das, was einem am Herzen liegt, trägt man mit sich herum. Recht minimalistisch Veranlagt. Praktische Kleidung, wenig Schmuck - Bogen oder Zweihandschwert. Mehr führt man meist nicht mit sich. Bis auf einige Kleinigkeiten, natürlich.

" Unerlässlich "
◊ ein paar Gil Bearbeiten
◊ einen Wasserschlauch aus Leder Bearbeiten
◊ zwei Messer ... oder mehr? Bearbeiten
◊ eine längliche Ledertasche mit unbekanntem Inhalt Bearbeiten
◊ einige Phiolen - unbeschriftet Bearbeiten

Art

Man ist noch immer still. Meistens hängt man einfach nur seinen Gedanken nach oder sieht sich aufmerksam um. Seit neustem liest man auch recht viel und scheint etwas zu recherchieren. Der Blick ist meist müde, aber noch immer leicht gehetzt. Allerdings scheint man in letzter Zeit recht entspannt zu sein - zumindest lässt man sich nicht provozieren, geht Streit sogar aus dem Weg. Trotzdem hält man sich von anderen lieber ein wenig fern.

› misstrauisch - launisch - kühl

Man lässt kaum jemanden an sich heran und das Vertrauen zu gewinnen ist fast unmöglich. Aber auch nur fast! Jene, die er nicht kennt, entgegnet er misstrauisch und nicht selten sehr eisig. Die meisten schimpfen ihn kühl und arrogant, wenn sie über den jungen Kater sprechen. Unter anderem auch, weil keiner genau weiß wer er ist und woher er eigentlich kommt. Bearbeiten

› schwer zu durchschauen

Wer ist der Miqo'te und wo kommt er her? Eine Frage, die sich viele Stellen - doch keiner beantworten kann. Und genau deshalb meiden sie ihn meist. Aus Angst vor dem Unbekannten? Aus Furcht, er könnte gefährlich sein? Wer weiß - vielleicht meiden sie ihn instinktiv zu Recht. Bearbeiten

› Loyal - Zuvorkommend

Nur wenige können über Chah sagen, dass er freundlich und zuvorkommend ist, da er kaum jemanden so nah an sich heran lässt. Doch jene seltene können seiner Loyalität sicher sein, die sich sein Vertrauen verdient haben. Manchmal kann er sogar ziemlich charmant sein. Bearbeiten

Wissenswertes

" Dinge, die ich kann. Oder auch nicht. "

» Körperkraft ■■■■□

Man weiß sich zu bewegen und zu kämpfen - auch mit bloßen Fäusten. Die Zeit und die neuen Bekanntschaften haben ihn einiges gelehrt. Auch wenn er noch lange nicht alles weiß und ein gut ausgebildeter Kämpfer ihn locker aus den Latschen hauen könnte. Bearbeiten

» Bogen ■■■■■

Den Umgang mit dem Bogen hat man perfektioniert - Talent war von der ersten Minute an da gewesen. Bearbeiten

» Messern ■■□□□

Man ist geübter. Scheinbar hat man den Kampf mit zwei Messern sehr hart trainiert. Bearbeiten

» Alchemie ■■■□□

Scheinbar hat man sich im laufe der Zeit einiges an Wissen angeeignet, welches sich über das Mischen von Substanzen beschäftigt. Meistens führt man einige Phiolen mit sich, welche man selbst gemischt hat. Unbeschriftet natürlich~ Bearbeiten

» Überleben ■■■■■

Wenn der Miqo'te etwas kann, dann ganz alleine und ohne Hilfe zu Überleben. Sei es im Wald, in der Wüste oder im Schnee. Er bewegt sich beinahe lautlos und kann sich ungesehen an Tiere heranschleichen - und an andere Dinge. Bearbeiten

» Äthernutzung □□□□□

Was Äther und Magie angeht, ist man in etwa so Begabt wie eine Toffel. Nichtmal teleportieren kann man sich. Will man auch nicht. Bearbeiten

" Herz "

› Niemand

. . . und das Herz bleibt kalt. Bearbeiten
" Familie "

› Zoe Highwind

Ich werde niemals zulassen, dass dir etwas passiert. Und wenn ich dafür mein Leben geben muss, kleine Au Ra. Bearbeiten

› Ciro Nocturne

Letztes Stück Blutsverwandtschaft. Jetzt sind wir quitt, Bruder. Bearbeiten

› Ehri Mhikyo

Familie, eh? Bearbeiten

› A'nahia Raha

Stammes Schwester. Bearbeiten
" Respektiert"

› Shanya Lukambi

Wo bist du nur? Bearbeiten

› Nevah Rishu

Niemals zögern. Niemals! Bearbeiten

› Lhei'a Epocan

Guter Kämpfer. Bearbeiten
" Geduldet "

› Lhei Epocan

Anführerin des Clans. Abwarten. Bearbeiten

› Juno'to Kedres

Danke fürs Helfen~ Bearbeiten

› Reshi Chihra

Besitzer des Fabel und ein Bücherwurm. Bearbeiten

› Finje Chihra

Bruder von Reshi - und bald tot, wenn er so weiter macht~ Bearbeiten

› Nuka Keani

Glöckchen. Fass meinen Schweif nie wieder an~ Bearbeiten
" Bleib mir fern. "

› Niemand.

Bisher. Oder? Bearbeiten

Wie erreicht ihr mich?

» /tell


Gerede


  • Er hat sich einfach vor die Schönheitskönigin geworfen um sie zu beschützen!" - Viel zu neugierige Nachbarn in der Kelchkuppe.
  • "Geht in der Zuflucht ein- und aus. Sobald es nach Streit riecht, stellt er sich dazwischen! Ehrenhaft, .. oder dumm." Viel zu neugierige Nachbarn in der Kelchkuppe.
  • Es wird gemunkelt, dass Chah sich an eine Miqo'te von den Schattenherzen heranwagt. Er findet sie sogar ganz süß heißt es! Außerdem lässt sie sich von ihm füttern. [-Grüße von Lhye'to]
  • "Man sieht ihn nur noch trainieren. Schläft der auch irgendwann mal?"
  • "Hast du diesen irren Blick gesehen? Der war doch mal so nett!"
  • "Er verliert den Verstand. Anders kann man sich diese kalten Augen nicht erklären!"
  • "Schon gehört? Er soll sich schützend vor diese Raen geworfen haben. Ist der jetzt loyal oder einfach nur Irre?!"
  • "Der scheut aber auch keinen Konflikt oder? Immer ist der verletzt."
  • "Ich seh ihn wieder trainieren. Sieht gesünder aus als in den letzten Tagen. Hab oft so ne weißhaarige Tatze bei ihm gesehen. Gehören die etwa zusammen?"
  • "Er ist wieder grimmiger und Abweisend. Hab gehört er springt jedem an die Kehle, der ihn berührt?"
  • Ich hab gehört der hat mein Mahlstrom angefangen? Nehmen die jetzt jeden Spinner auf - oder was?!
Geschichte
'Geboren unter der neunten Sonne im dritten Lichtmond. Ich tötete meine Mutter bei der Geburt.'

Schon von beginn an stand das Leben des Miqo'ten unter keinem guten Stern. Gehetzt. Gehasst. Verkauft. Einen so unwürdigen Tia würde niemand im Stamm vermissen. Da kamen die Hyuran dem Stamm der Ah - besser dem Nunh - grade recht. Man lies ihn verschwinden und sagte den anderen, er sei wohl in der Wildnis verendet. Mit jungen acht Jahren.


Die folgenden Winter verbrachte er in Ishgard bei einer Adelsfamilie von Hyuran, welche wohl ein Au Ra Mädchen groß zogen. Von außen her machten sie immer einen harmonischen Eindruck und gingen auch recht gut mit dem jungen Chah um. Doch kaum verließ das Au Ra Mädchen das Zimmer, brach die Hölle über ihn herein.

Chah war einzig und allein dazu da, das die junge Raen nicht alleine war. Ihr Spielkamerad. Ein Spielball. War der junge Miqo'te nicht bei der Au Ra, so fristete er sein Dasein in dem dunklen Keller - eingesperrt wie ein Tier. Gehorchte er nicht, so schlug man ihm. Verweigerte ihm Wasser und Nahrung - bis er sich gefügig zeigte. Er schlief auf einer dünnen Decke auf dem Boden - nur im Winter bekam er eine weitere dazu, damit er nicht erfror. Die wenigen Male, die er in einem Bett verbrachte waren die Nächte, in welchen er dem Au Ra Mädchen Trost bei Albträumen spenden sollte.

Viele Jahre später hatte man die Seele des Miqo'ten fast gebrochen und ihn zu einer willenlosen Puppe gemacht. Doch sein Stolz war stärker. In der Zeit, welche er außerhalb des Kellers verbrachte, suchte er sich Aufträge um sich ein paar Gil zu verdienen. Dabei war es ihm fast gleich, welche Art von Arbeit es war. Kam er zu spät zurück, wurde er bestraft. Doch Chah ertrug die Schmerzen - würden sie doch bald enden. Kaum hatte er ein wenig Gil beisammen, kaufe Chah sich einen Bogen - und floh bei der nächsten Gelegenheit. Er lief viele Tage lang immer tiefer in den Wald - bis die rufe nach ihm verstummten.

Er war allein. Endlich allein...

Schatten
... und niemand mich zu führen, aus der Finsternis ins Licht.

Zeig mir das Licht - oder lass mich in der Dunkelheit zurück.

Wiedersehen
›Wooa soo schnell? Du bist da, toll!‹ Bearbeiten
Es war recht kühl hier in Coertas, aber war es das nicht immer? Schnee rieselt herab und bedeckt das karge Land mit immer mehr weißer Pracht. Das Feuer vor ihnen knistert leise vor sich hin, während die Au Ra aufspringt und den Kater stürmisch umarmt. ›...uh!‹ Macht man nur leise beim Aufprall des zierlichen Körpers auf den Eigenen. Etwas zögerlich, distanziert wird über den Rücken der Raen gestrichen. Bearbeiten
›Äh... ja. Wir haben uns ja eine Weile nicht mehr gesehen.‹ Wie viele Wochen war das nun her? Vier? Fünf? Man hatte aufgehört die Tage seit dem Zwischenfall im Badehaus zu zählen. Bearbeiten
Nach geraumer Zeit lässt man ihn los, musternd. Mit einer der zierlichen Hand streicht die Au Ra über das lang gewordene Haar, welches unter den Bandana steckt. Bearbeiten
›Nicht geschnitten in letzter Zeit?‹ Der Kopf des Katers zuckt zurück, die Ohren legen sich ein wenig an. Bearbeiten
›Nein... wie kommst du mit deiner Ausbildung voran?‹ Man versucht von sich selbst abzulenken - doch hört man heraus, dass der Kater wohl weniger begeistert von jener Ausbildung ist. Bearbeiten
›Ja genau... die Ausbildung! Ich habe viel gelernt!‹ Euphorisch wird davon erzählt, dass man sie wohl auch schon auf dem Feld einsetzen könne. Auf dem Schlachtfeld? Sie? Man erhebt etwas ungläubig eine Braue. Bearbeiten
›Irgendwann wirst du mir Dankbar sein für meine tollen Fähigkeiten!‹ Die Raen nickt grinsend, selbstsicher. Man neigt leicht den Kopf und geht etwas zurück. Bearbeiten
›Dann... zeig doch mal deine tollen Kunststücke, die das Kahlohr dir beigebracht hat.‹ Den Ausbilder erwähnt man in verachtendem Tonfall. Bearbeiten
Gerade als die Au Ra den Kater zeigen will, was sie gelernt hatte, gesellt sich ein Krieger dazu. Der Aufmachung nach einer aus Ishgard? Bearbeiten
›Ha! Die Wachen hatten also doch Recht. Mylady? Ich freue mich Euch endlich gefunden zu haben. Eure Eltern schickten mich und andere, um Euch zu finden, aus Sorge um Euer Wohlergehen. So kommt bitte mit mir.‹ Bearbeiten
Die Raen selbst winkt nur lächelnd ab. ›Ihr könnt Ihnen ausrichten das es mir blendend geht. Kein Grund zur Sorge.‹ Der Kater jedoch legt die Ohren an und tritt etwas näher an die beiden heran - erst recht als der Krieger auf sie zugeht. Bearbeiten
›My Lady. Macht es für mich nicht schwerer als es diese Situation ist. Es ist meine Pflicht, Euch zurück zu bringen - und dies werde ich auch tun. Und nun kommt...!‹ Er versucht nach der Hand der Au Ra zu greifen. Bearbeiten
›Ich will aber nicht! Ich will nicht nach Hause!‹ Sie zieht sich zurück, wirkt etwas ängstlich. Bearbeiten
›Du hast sie gehört, verzieh dich!‹ Die Dolche werden gezogen, man stellt sich schützend vor die Raen. Jedoch wird man zur Seite geschoben- um sich erneut wieder in den Weg zu stellen und die Au Ra ein wenig nach hinten zu schieben. Schützend. Bearbeiten
›Zeigt Euren Respekt und geht zurück!‹ Bearbeiten
Der Krieger seufzt und zieht seine Streitaxt. ›Nun, kümmern wir uns erstmal um ein anderes Problem. Wie mir scheint, denkt dieser Straßenköter, er könne einer Ishgarder Wache sagen, was Respekt bedeutet. Nun, dann werde ich dem Köter mal erklären, was das Recht des Stärkeren bedeutet!‹ Bearbeiten
Man geht in Kampfstellung und zischt scharf. ›Straßenköter?‹ Der Kater verengt die Augen. ›Der Straßenköter stopft dir gleich erstmal dein freches Mundwerk!‹ Bearbeiten
›Gehen Sie... einfach davon und ich... und ich behalte den ganzen Vorfall hier für mich. Wenn nicht gehe ich mich höchstpersönlich beschweren!‹ Meldet sich die Au Ra zu Wort, auch wenn es nicht annähernd überzeugend klingt. Bearbeiten
›Das hat nichts mehr mit Euch zu tun, Mylady. Mal schauen ob du mehr kannst, als nur kläffen!‹ Mit jenen Worten wird ausgeholt. Die Axt saust schnell auf den Kater herab. Bearbeiten
Man dreht die Beine, bringt sich schnell in Abwehrstellung, indem man beide Dolche zu einem Kreuz formt und geht leicht in die Knie, um den Schlag abzufangen. Zwar wirkt die Raen eine Art Schild, jedoch hilft dieser nur bedingt. Keuchend geht der Kater in die Knie. Bearbeiten
›Ach, Magie? Ernsthaft? Na wartet!‹ Der zweite Schlag kommt deutlich schneller - und wohl auch stärker. Schnell versucht man, der Klinge auszuweichen - und bekommt es gerade so hin. Jedoch verliert man das Gleichgewicht, was der Krieger auch sofort nutzte. Der Tritt saß und auch der zweite nach den Dolchen - man verliert sie aus den Händen. Man wendet den Kopf leicht zur Raen. Bearbeiten
›Verschwinde von hier! Sofort!‹ Mit diesen Worten zieht man zwei andere Dolche - wo nimmt er die nur immer her?! Bearbeiten
Man hört ein Zischen. Schnell dreht man sich weg, aber nicht schnell genug. Das Messer des Kriegers, welches man in seine Richtung geschleudert hatte, verletzte ihn am Arm. Ebenso bemerkte man den Ansturm fast zu spät. Im letzten Moment kann man sich noch ducken. Gekonnt rollt sich der Kater zwischen den Beinen seines Gegners hindurch und folgt der Au Ra halb, welche sich nun endlich langsam entfernte. Bearbeiten
Der Krieger lacht nur amüsiert. ›Und jetzt ist Schluss mit den Spielchen.‹ Bearbeiten

Galerie

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