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Die Rache der kleinen Fee, Bearbeiten

Es ist ja kein Geheimnis das Mimi nicht unbedingt zu den fleißigsten Miqo’tes gehört wenn es um Hausarbeit geht. Klar sie backt die Kekse für Ayu, wobei, das kann man ihr eigentlich als Wohltat anrechnen, sonst hätte Limsa Lominsa nicht nur ein Problem mit dem Primae Leviathan, nein da käme auch noch das Keksmonster Ayunia.

Auch sorgt Mimi eigentlich dafür das immer genügen Essen, Trinken, Feuerholz und natürlich Gil da sind damit die Anlagen des Badehauses in Schuss bleiben.

Dennoch übertreibt sie es gerne da fliegen schon mal die Stiefel einige Meter durch den Raum, oder ihr Schwert liegt irgendwo rum. Die benutzten Teller, Töpfe und Schüsseln stehen in der Küche getreu nach dem Team Motto „Toll ein anderer machts !“

Ayu scheint das nichts auszumachen auch wenn sie immer wieder hinter ihrem Rotfuchs hinterherräumt. Natürlich meckert und schimpft sie, aber sie hat ein gutes sie ist mit Keksen furchtbar leicht bestechlich. Das nutzt Mimi gar nicht aus, nein überhaupt nicht. Allerdings weiß Mimi auch das Ayu wenn es ihr ernst ist nicht bestechlich wäre. Für sich hatte Mimi beschlossen erst einmal alles so laufen zu lassen wenn Ayu mal keinen Keks wollte war sie bereit zu rennen.

Aber von vorne:

Ayu ging einige Tage vor der Eröffnung des Badehauses auf eine Reise nach Gridania, zur Druidengilde, einen Ort den Mimi nicht mag. Sie ließ Mimi ihre kleine Fee Selene da, damit sie auf den Rotfuchs aufpassen solle. Die kleine Fee tat das worum Ayu sie gebeten hatte.

Mimi war wenig begeistert das Ayu sie alleine ließ nicht weil sie die Vorbereitungen nicht stemmen konnte, nein sie war selber noch nicht so oft in den Wannen des Badehauses und wollte diese ausgiebig alleine testen, aber mit den blöden Verbreitungen war dies nicht möglich.

Mimi machte an diesem Abend noch Kekse, sowohl für Ayu als auch für die Eröffnung. Sie war nicht besonders gut drauf, denn hatte Ayu doch einfach den Erlös von Mimi letzten Auftrag in den Einbau der Sauna gesteckt. Sie fluchte beim Backen vor sich und bei dem Anblick der gebrauchten Teller, Schüssel und Tassen lies die Miqo’te die Ohren sinken. Die kleine Fee umkreiste sie immer. Was Mimi noch mehr aufregte dieses ständige geglitzerte. „Wenn du hier schon rumfliegst mach dich nützlich und wasch ab!“ blaffte sie irgendwann die Fee an. Die Fee reagierte eigentlich nicht wirklich auf das schnippische Verhalten, sondern begann den Abwasch. Mimi war das ja gar nicht recht, nein, sie grinste in sich rein schnappte sich das nächste Handtuch und saß schon bis zur Nasenspitze im warmen Wasser und versuchte Blubber blasen zu machen.

Als die Fee nach getaner Arbeit zu Mimi zurück flog bat diese Sie ihre Rüstung zusammen-zusuchen zu polieren und auf den Rüstungsständer in Mimis Zimmer zu stellen, auch diese Aufgabe machte sie gerne, denn sie war ja anscheinend recht hilfsbereit. Die Miqo’te ihrerseits grinste ins Wasser drehte sich um und ließ sich im Becken treiben.

Die Fee war völlig am Ende diese schwere Rüstung, wie kann man das Tragen und sich auch noch bewegen? Sie flog ins Bad zurück um Mimi zu berichten das alles fertig war, auf dem Weg kam ihr Mimi entgegen: „Gute Nacht kleine Fee, danke dir, für alles, dabei tätschelte sie die Fee am Kopf.“ Diese schien glücklich, da sie ja gelobt wurde. Auf dem Treppenansatz machte Mimi kehrt und sagt grinsend „Frühstück um 07 ich muss einen Auftrag erledigen, ach ja und mach den Badebereich sauber, dankeeeeee“. Nach diesem Satz verschwand Mimi in ihrem Zimmer. Die Fee flog in den Badebereich, dort sank sie zu Boden und ließ die Flügel hängen „Wie kann eine Miqo’te die eigentlich Wasser scheu sein sollten so ein Chaos in solch kurzer Zeit anrichten?“ Überall lagen Handtücher, die Wannen waren übergelaufen und an den Wänden waren kleine Wassertupfer.

Mimi selber schlief tief und fest und kurz vor 7 Wachte sie auf streckte sich und sprang aus dem Bett. Sie ging zu Ihrer Rüstung und musterte diese.„Die Fee ist gut, das kann sie gerne öfters machen, sie schlüpfte hinein und betrachtet sich in dem großen Spiegel der in ihrem Zimmer hängt. Sie rückte die Rüstung hier und da zurecht drehte sich einmal um die eigene Achse, grinste in den Spiegel wohl zufrieden und ging raus.

Spiegel1

Mimi Angezogen







Vor ihr flog eine völlig übermüdete kleine Fee die sich kaum noch über dem Boden halten konnte, diese zeigte auf den reichlich gedeckten Frühstückstisch. Das sah alles lecker aus, und sie ließ es sich schmecken auch die Fee bekam etwas ab. Mimi stand gestärkt auf ging zur Tür schulterte das Zwiebelschield und das Curtana und wollte zur Tür raus, dabei drehte sie sich zur Fee um: „Vergiss nicht das die Wannen die Temperatur halten sollten, sorge bitte dafür das genügen Holz da ist und die Öfen befeuert. Außerdem nimm die Lieferungen von Ölen und Kräutern an und bring sie ins Massagezimmer…. Ach vergiss nicht die Handwerker für die Sauna wollen verpflegt sein.“ Gab sie der Fee Befehle, die anfing zu schimpfen das sie doch keine Dienstmagd wäre sondern. Darauf sagte Mimi nur das sie doch von Ayu abgestellt sei aufzupassen und da gehöre das dazu. Grinsend wie ein Lausbub ging Mimi aus dem Haus und überließ die Müde Fee Ihrem Schicksal.

Nach einem erfolgreichen Auftrag kam Mimi fröhlich pfeifend am Abend die Treppe herauf. Im Haus hörte sie sägen und Hämmern, da waren wohl noch die Handwerker dran um die Sauna einzubauen und eine 2. Umkleidekabine. Der Eingangsraum war recht leer, ir-gendwie zu leer. Die Fee schlief tief und fest zwischen einigen Ölflaschen. Mimi wollte die Fee necken schlich sich an stemmte die Hände in die Hüfte und sagte laut „Bei der Arbeit schlafen das haben wir gern da wird Ayu aber sauer werden.“ Die Fee schreckte hoch flog gegen die Decke und ließ sich benommen auf den Tisch gleiten, sie hielt sich den Kopf und als sie diesen frechen Rotfuchs vor sich sah, wollte sie laut losschimpfen aber es gab etwas wichtigeres, sie erzählte Mimi das die Handwerker sich am Inventar zu schaffen gemacht haben sie haben ihr gedroht ihr die Flügel abzureißen. Mimi hörte gelassen zu, als die Fee fertig war tätschelte Mimi ihr über den Kopf und lehnte sich an die Bar, sie schien auf etwas zu warten. Die Fee war immer wieder erstaunt wie viel Kraft die Abenteurer haben müssen da Mimis Schild ganz locker an ihrem Arm hing ohne das es ihr Mühe bereitet. Sie selber hatte sich gestern beinahe einen Bruch an dem schweren Ding gehoben.

Die 3 Handwerker kamen lachend aus dem Keller. Mit einem „Arbeit erledigt!“ begrüßte die Miqo’te die Handwerker, ihr Blick war auffallend streng, ihre Augen wahren irgendwie anders, sie schienen rot zu schimmern. Die Fee versteckte sich hinter einem Ölgläschen und blieb dort zitternd sitzen. Da die 3 sich in einem Dreieck aufstellten, hatten sie dem darauf folgenden nichts entgegenzusetzen, vielleicht wenn es erfahrene Krieger wären, aber keine einfachen Langfinger. Alles ging so schnell das die Fee das gar nicht so mitbekam. Mimi preschte nach vorne, machte eine Drehbewegung mit der Hand an dem der Schild hing den sie nun recht Fest in der Hand hatte, damit traf sie den ersten so fest das dieser gegen die Treppe geschleudert wurde und bewusstlos liegen blieb. Weiter in der Drehbewegung trat sie dem an der Tür stehenden in den Magen, dieser klappte zusammen wie der Bartisch das und hielt sich den Bauch, mit der freien Hand zog sie gleichzeitig ihr Schwert Curtana, das bei dem dritten an der Halsschlagader zum liegen kam und die Haut leicht anritzte. Der Blick der Miqo’te war für die Fee fruchterregend als wäre gerade ein wildes Tier freigelassen worden, sie ist sich sicher das ihre Augen rot glühten. „Ihr könnt jetzt sterben oder später aber ihr werdet sicher sterben, wenn ihr nicht unsere Möbel wieder an Ort und Stelle bringt.“ Auf die wirkte es so gut das sie schon fast fluchtartig die Möbel die sie schon außer Sicht deponiert haben wieder ins Haus trugen. Die Fee beobachtete Mimiru die sich wieder an die Bar lehnte und deren Blick sich nicht veränderte, die Fee blieb hinter ihrem Glässchen sitzen. „Sagt euerem Chef wenn er nochmal Amateuer Langfinger zu mir schickt, wird sein Kopf an der nächsten Straßenlaterne baumeln, mit einem schönen Gruß von Mimiru!“ Die Worte taten ihr übriges die 3 haben nur mit dem Kopf genickt und sind dann mehr gerannt wie gelaufen.

Angriff

kampfbereit






Sie tätschelte den Kopf der Fee liebevoll es war wieder alles wie vorher, nichts erinnerte daran was gerade geschehen, war. Mimiru ging zum Schrank holte eine große Schüssel süßer Beeren und stellte sie ohne Worte vor die Fee. Dann schlürfte sie zum Badebereich, auf dem Weg dorthin zog sie ein Rüstungsteil nach dem anderen aus auf der Treppe drehte sie sich nochmal grinsend um und sagte „Du weißt ja ausbessern und polieren und auf den Ständer, danke“ und schon war sie wieder bis zur Nasenspitze im Wasser und ließ nachdenklich Blubberblasen aufsteigen. Es klang irgendwie so wie „Amateuere ich hätte das anders gemacht.“ Nach einiger Zeit fing sie an ihren Schweif von links nach rechts ins Wasser zu bewegen und schoss damit gekonnt auf allerlei Gegenstände im Zimmer, eine Pflanze hier, eine Fließe dort, dabei grinste sie diebisch.

Die Fee ist immer noch ganz erstaunt wie schnell sich der Rotfuchs (ihr gefiehl das irgend-wie) in diesem schweren Ding bewegen konnte, immer wieder versuchte sie die Bewegun-gen im Kopf nachzuvollziehen, aber sie kam nicht dahinter. Ächzend unter der Laste des Schildes lag alles wieder dort wo es hingehörte die Fee wollte wieder zum Badebereich wo ihr Mimi entgegenschlürfte, sie hatte sich doch glatt eine Winterrobe von Ayunia aus dem Schrank stibitzt und benutzt sie als Bademantel, die Fee schimpfte, die Miqi’qote ignorierte sie und ging in ihr Zimmer. Der Badebereich sah wieder so aus wie am Abend davor, seufzend machte sich die Fee an die Arbeit.

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Mimi mit Ayus Winterrobe in ihrem Zimmer





Am nächsten Tag flog die Fee nachdem sie auf dem Massagebett eingeschlafen war langsam Richtung Eingangsbereich, sie konnte kaum noch fliegen, Mimi saß schon an einem Tisch, aber diesmal war die junge Miqp’te total anders als sonst, kein lächeln kein guten Morgen, sie sah die Fee nur von der Seite an zeigte auf einen Zettel und ging dann langsam zum Eingang. Die Fee schimpfte, meckerte und schrie diesem Rotfuchs nach, der drehte sich um und zog das weiße blitzende Curtana hielt es in der Hand und die Fee vernahm folgende Worte: „So ein Schwert hat viele Vorteile, man kann damit Wurst schneiden, oder Salat, manchmal auch durch den Hals eines Gegners gleitet es hervorragend, oder durch die Flügel einer Fee.“ Das Mimi bei den Worten das lachen kaum verkneifen konnte, kam bei der kleinen Fee gar nicht an sie erinnerte sich nur an den Vorfall gestern, wie schnell alles ging. Die Fee blieb wie angewurzelt in der Luft stehen, begann zu zittern und schloss die Augen……die Haustür flog zu und die Fee ließ sich auf den Tisch gleiten.

Mimi grinste wie ein Lausbub hinter der Tür und schlenderte die Treppe. Was für ein toller Streich, pfeifend ging sie in Richtung des Ätheriten sie wollte nach Ul’dah.

Ayunia war wieder da aber die Fee war so geschafft, vom Saftpressen aufräumen und Kistenschleppen das sie noch keine Zeit fand Ayu alles zu petzen. Außerdem sah Ayu müde aus schon lange war sie nicht als Abenteurer unterwegs gewesen. Die Fee beschloss einfach noch auszuhalten bis Ayu für sie Zeit hätte.

In dieser Nacht kam Mimi extrem spät nach Hause sie schlich sich durch den Eingangsbe-reich und legte ihre Rüstung in einer ganz bestimmten Reihenfolge ab, die Fee verstand das nicht, sie legte ihr Diadem und einen Zettel auf den Tisch, stellte Schild und Schwert neben die Tür ihres Zimmers und verschwand. Ihre kleine Schnittwunde am linken Oberschenkel viel nicht so deutlich auf. Die Fee kann nicht lesen somit auch nicht die Wörter auf dem Zettel. Es war ihr auch egal sie verschwand im Äther bis Mimi wieder nach ihr Pfiff.

Der Tag der Baderöffnung war da so viele Leute und die Fee musste hinter der Bar immer wieder neuen Saft pressen wenn eine Karave leer war, es kümmerte sich keiner um sie und auch Ayunia hatte so viel zu tun, wäre sie zu ihr hin wäre alles vorbei gewesen, aber sie wollte Ayunia nicht die Eröffnung vermiesen. Ihre Chance würde kommen es dem Rotfuchs heimzuzahlen. Diese Chance sollte sie am nächsten Tag haben, wo Ayunia endlich alleine zuhause war. Ayunia stellte der Fee einen großen Teller Beeren hin die sie auffutterte und dabei alles erzählte was Mimi so angestellt hatte, auch die Sache mit den diebischen Handwerken ließ sie nicht aus.

Mimi kam gerade von einem kleinen Ausflug mit Akosi zurück sie war nachdenklich, viel-leicht hat sie es doch mit der kleinen Fee übertrieben, sie hatte ja selbst eine kleine Fee und dieser würde sie auch im Spaß nicht drohen. Es war doch alles nur ein Spaß, sie wollte doch eigentlich nichts Böses. Sie wollte sich eigentlich bei der kleinen Fee entschuldigen dass sie doch etwas weit gegangen war mit ihrem kleinen Droh Scherz. Als sie die Treppe hoch schlenderte saß Ayu auf dem Sofa, der Blick den ihre Freundin ihr zuwarf, denn kannte sie zu gut sie blieb nicht nur an der Treppe stehen nein sie machte sich fluchtbereit. Ayu auch wenn Streunerin sah Mimirus Mutter sehr ähnlich und der Blick war genau der den sie machte wenn Mimi wieder Flausen im Kopf hatte, wie Hühner erschrecken so daß sie in Ohnmacht fallen.

„Ayu Kekse ?“ „Ayu Kekse mit Schokoladenüberzug ?“

Keine Antwort.

Sie war schon mit einem Bein auf der ersten Treppe.

Anders als ihre Mutter fing Ayu nicht an sie durch Haus und Garten zu jagen sondern blieb ruhig sitzen. Wenn sie so recht überlegte wäre ihr eine Jagd lieber gewesen. Ayu machte keine Vorwürfe, sondern blieb sachlich ruhig, kühl und forderte Mimi auf sich zu entschuldigen und die Sache wieder gut zu machen.

Sie wollte sich ja eh entschuldigen, aber was Ayu dann sagte löste in Mimi eine Trotzreaktion aus. Sie sollte zur Druidengilde um bestimmte Kräuter zu besorgen. Wenn Mimi an einen Ort auf dieser Welt nie mehr geht dann ist es dieser, nicht mal wenn Bahamut höchst persönlich hinter ihr her wäre eher würde sie kämpfend sterben. Ayu scheint hinter ihr zu grinsen sie machte sie darauf aufmerksam das die Fee Vergeltung üben wir, was Mimi nur mit einem trotzigen Schulterzucken quittierte.

Ayu befahl Mimi ihre Fee zu beschwören, woher wusste Ayu das Mimi eine hatte? Hat sie das alte Buch das Mimi normal als Briefbeschwerer benutzt erkannt? Mimiru sah sie kurz an, erschrak ein wenig den mittlerweile Stand Ayu mit verschränkten Armen hinter ihr, ihr Blick hat sich nicht verändert. Mimi stellte trotzig die Ohren auf holte vor sich hin schimpfend das olle Buch und Beschwor ihre Fee Eos, die nur halb so groß war wie die von Ayu. Aber sofort nachdem sie erschien flog sie zu Ayu und kam nicht mehr zu Mimi zurück. Selene schien Eos alles zu erzählen und Eos wendete sich angewidert ab. Mimi verstand die Welt nicht mehr und ließ ihre Ohren sinken.

Eos schien Selene etwas zu verraten was diese mit einem fiesen grinsen quittierte und dann verschwand Eos ohne das Mimi dazu einen Befehl gegeben hätte, trotzig warf Mimi das Buch auf den Boden. „Blöde Zauberei“ drehte sich wieder schmollend um. War aber innerlich traurig, aber das wollte sie nun nicht zeigen, Eos hatte etwas aufmunterndes.

Ayu sagte nochmal Mimi solle sich entschuldigen, aber die meinte nur trotzig, dass sie das vergessen kann. Ayu zuckte mit den Schultern und sagte ihrer Fee, dass sie machen kann was sie will. Die Fee flog einmal kurz um die sture Miqo’te verteilte ihren Feenglanz und verschwand lachend, Ayu warf ihr dabei noch eine Beere in die offenen Arme.

Dieser Tag war sehr ereignisreich da kann man eine eigene Geschichte schreiben .

Mimi wollte Ayu etwas zeigen dazu musste sie aus dem Zimmer den Bogen ihrer Mutter holen. Sie purzelte dabei die Treppen des Haues runter, hielt sich den Kopf und hörte im Hintergrund ein lachen, das definitiv nicht von Ayu stammte. Mimiru stand auf ging in ihr Zimmer um den Bogen zu holen dabei warf sie mehr zufällig einen Blick in den Spiegel, ließ den Bogen beinahe fallen, stürmte aus dem Zimmer, konnte dabei das Gleichgewicht nicht halten und krachte vor Ayus Füße, die grinsend ihr eine Hand hinhielt.

Mimiwirdgruen

Mimi Erschrocken









„Na du Grünschnabel“

Mimi fand das gar nicht lustig mit Rotfuchs hätte sie ja leben können. Aber das war nicht ihr einziges Problem die Fee hatte ihr Fell von dem hübschen rot in ein helles grün verwandelt, verzweifelt sah sie Ayu an ob das denn so bleibt. Ayu meinte das selbst ein Kosmetiker da keine Änderung machen kann, die Farbe wird so lange bleiben wie die Fee daran gefallen findet, vielleicht für immer, ich könnte froh sein das ich zu keinem Mann gemacht wurde.

Mimi stand trotzig auf und wollte grazil auf den Tisch springen, da ihr die Farbe ja nichts ausmacht, naja eigentlich schon aber wer will das in einer Trotphase zeigen. Das ging auch gehörig schief sie landete auf Tisch mit einem Bein wollte sich umdrehen dabei hatte sieviel zu viel Schwung machte einen Purzelbaum über die Coutch. Sie legte die Hände auf die Coutch und seufzte.

Ayu schickte sie vor einen Spiegel da hatte sich noch etwas anderes verändert, merkte sie grinsend an.

Sie stellte sich vor den Spiegel in Ihrem Zimmer und fing an sich von oben bis unten zu betrachten.

Grün ok nicht das Beste aber grün halt, dabei ließ sie die Ohren Wackeln, eigentlich sah es ganz niedlich aus, aber es war grün. Die Haare waren genauso wuschelig wie eh und je nicht länger auch nicht kürzer und es waren sogar noch die blonden Strähnen da. Sie seufzte laut eigentlich ist wirklich Süß aus aber man sieht die roten Augen so deutlich das gefällt ihr nicht.

An den Händen hat sich nichts verändert, während sie ihre Hände betrachtet kitzelt sie etwa am Hals. Sie schlug es mit der Hand weg weil sie dachte es wäre eine Fliege. Sie schaute weiter auf ihre Füße…. Schon wieder wurde sie am Hals gekitzelt, sie schlug es weg und schaute in wieder in den Spiegel vor dem sie nun seitlich stand. Ihre Augen wurden riesen groß, ihr Schweif, der zwar wuschelige aber normal lange und nützliche Schweif war zu einem Monster geworden, nach ihrem ermessen Ewig lang (97 cm <g> vorher 70 Cm<g>) und richtig buschig. Sie versuchte das Teil vorsichtig nach oben und unten zu bewegen, das klappte ganz gut bis auf stelle wo er nach oben schnellte und ihr in den Rücken schlug. Die weit aufgerissenen Augen füllten sich mit Tränen.

Mimierschuettert

Mimi erschüttert








Als Kriegerin nutzt Mimi ihren Schweif um bei Sprüngen, und schnellen Bewegungen um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Sie hatte diese Technik bei den Mönchen abge-schaut die sich so wunderschön und dabei so schnell bewegen konnten. Sie rannte wieder aus dem Zimmer viel zu schnell der Schweif wehte im Lauf wind, normal konnte sie das ganze leicht steuern aber nun schlug dieser einmal kräftig nach Links aus und sie verlor den Halt auf den Füssen und klatschte vor Ayu mit dem Gesicht voran auf den Boden. Das lachen der beiden Feen war nicht zu überhören.

Mit verweintem Gesicht und blutiger Nase sah sie ihre Ayu an, die wohl doch Mitleid hatte und Mimi aufhalf sie führte sie an beiden Händen zum Sofa wo sich Mimi hinsetzte, der Schweif war aber zu langsam oder Mimi zu schnell, sie setzte sich auf den buschigen Teil. Mimi spitzte die Ohren schloß ein Auge vor schmerz sagte kein Ton und buxierte das teil neben sich. Das saß sie nun aus einer gewandten Kriegerin ist eine lahme Ente geworden ein Grünschnabel.

Ayu sah sich das häufchen Elend auf der Coutch an und hörte die Feen im Hintergrund sich tierisch amüsieren. Sie hatte ihr ja gesagt was zu tun ist um alles wieder normal zu machen Mimi war sturer wie ein alter Chocobo sie würde niemals zur Druiden Gilde gehen. Ayu atmete Tief ein und aus und reichte Mimi ihre beiden Hände, gemeinsam übten sie den ganzen Nachmittag damit Mimi beim umdrehen nicht alle Tische abräumt aber auch das sie einfach sich wieder normal fortbewegen kann. Wie viele Vasen, Lampen und Gläser zu Bruch gegangen sind bleibt aber ein Geheimnis.

Mimi war zwar noch nicht fit hatte aber schon wieder einen Streich im Kopf, sie trainierte noch so lange das sie fast ohne größeren Unfall ins Tomberry In kam um Akosi zu erschre-cken, die sicherlich gereizt auf grüne Haare reagierte, da sind die paar blauen Flecken nicht wichtig.

Mittlerweile trainiert sie täglich und kommt immer besser mit der neuen Situation klar, aber das wäre ja eine Fortsetzung

IC Schlussfolgerung:

- Mimi weiß das sie einen Fehler begangen hat reduziert das ganz aber auf die Dro-hung der armen Fee die Flügel zu stutzen, das war übertrieben und unüberlegt, gerade sie weiß das man kein Lebewesen bedrohen sollte. Möglicherwiese hatte sie aus einer anderen Situation heraus ähnlich verhalten.

- Stur ist sie Mimi dennoch, sie wird nicht zur Druidengilde gehen um die bescheuer-ten Kräuter zu holen, erst einmal bleibt sie so mit dementsprechenden Folgen für die Umwelt.

- Außerdem glaubt sie das die Fee grundsätzlich keinen Spaß versteht, da sie ja ei-gentlich auch immer die Arbeit der Fee gewürdigt hat

- Änderung am Aussehen, grüne Haare, mit blonden Strähnen, die Brille lässt sie weg, ist eh nur Deko, was aber nicht unbedingt mit diesem Ereignis zusammenhängt

- Mimi trainiert zur Zeit wird wohl aber lange Zeit brauchen mit ihrem Schweif die Ti-sche nicht abzuräumen oder irgendwo hängen zu bleiben.

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