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Alter RP Ereignisse (meist abgeschlossen)

Der Seelenkristall

Daraus könnte man mittlerweile eine eigene Geschichte schreiben, nur aus Mimis sicht ist sie mehr oder minder neutral, sie war bei keiner Aktion dabei und hat den Beteiligten immer nur zugehört. Was für sie klar ist das Venylia da sie befreit wurde ein recht hat würdig zu leben, egal welchen Körper sie dabei nutzt. Yuri scheint von Venylia zu profitieren und umgekehrt sie sieht darin nichts schlechtes. Sie findet nur das Yuris Freunde teilweise extrem egoistisch Venylia gegenüber argumentieren, das zählt sowohl für Akosi wie für Talanios, außerdem findet sie Akosis Aktionen teilweise recht daneben. Ein seelenloser Köprer kann keine lebende Selle aufnehmen, wenn Akosi wirklich helfen will sollte sie endlich mal ihren Grips verwenden und die Situation so aktzeptieren wie sie ist. Mimi hat sowohl Talanios wie Akosi genau das gesagt und ist damit auch ganz zufrieden. Sie möchte helfen aber nur wenn alle Parteien damit einverstanden sind, den perfekten weg für alle wird es Ihrer Meinung nicht ganz geben.


Kirins Aufbruch

Mimi war damals mit Kirin zusammen, sie hatten eine liebevolle, wenn auch für manche möglicherweise etwas seltsame Beziehung, sie war der Meinung das sie ihm vertrauen konnte. Auch das er sie in seine Pläne einweihte und er ihr nichts verheimlichte. Von einem Händler der sowohl Mimi wie Kirin kannte, bekam sie die Frage ob sie die offene Rechnung für Kirin zahlen wollte. Mimi war etwas erstaunt und überprüfte die Rechnung. Dort standen Dinge, die man für eine längere Reise brauchte, Proviant, Waffen, Wasser. Sie fragte wo der Händler das hinliefern sollte und zahlte ohne nachzudenken sowohl ihre wie seine Rechnung. Sie fand ihn in einem Chocobostall wo er die Vorräte auf sein Chocobo lud. Als er sich umdrehte konnte er bereits den kalten Stahl Curtanas an sienem Hals spühren und in zwei böse rot funkelnde Augen die ihn anstarrten blicken. Er kannte Mimi viel zu gut und wußte das das passiert wenn sie ihn erwischte. Langsam und vorsichtig begann er zu erklären. Mimi hörte schweigend den Ausführungen Kirins zu, hörte aber nicht auf ihn anzustarren, das Schwert hinterließ einige kleine Kratzer an seinem Hals. Es gab ein Arguement dem konnte sich Mimi nicht verschließen: "Einer von uns da sein um vor allem Ayu zu beschützen." Daraufhin ließ Mimi ihr Schwert bis auf den Boden sinken, sie drehte sich wortlos um und lief Schwert am Boden schleifend aus dem Stall, am Eingang hob sie nur den Daumen, drehte sich aber nicht um. Ob Kirin die Tränen bemerkt hat die auf den Boden tropften weiß sie nicht, er tat ihr aber sehr weh und sie weiß nicht was sie bei seiner Rückkehr tun wird.

Ayunias weg zu mehr Fitness

Ayu wollte nachdem Amar weg war ihr Leben verändern, darum schenkte sie ihren Keksvorrat, der durchaus gewaltige Dimensionen hatte, Meiko. Sie bat Mimi das sie sie trainiert, aber einem Wal das fliegen beibringen das kann auch Mimi nicht. Ayu ist schon viel zu lange aus dem Abenteuer leben raus, wenn sie im Badehaus putzt klingt das als würde ein Schiff im Sturm ächzen. Wenn sie schwere Sachen hebt oder verräumen will legt sie diese alle paar Meter ab. Mimi hat lange über dieses Thema nachgedacht, enige male geschmunzelt, aber sie nahm die Sache sehr ernst. Mimi glaubt aber das Ayu eigenltich nicht abnehmen muß sondern das es einfach an Kondition fehlt. Darum macht sie für sie, bevor sie selbst zum Training aufbricht das Frühstück, das in der Regel aus frischem Obst, belegeten Brot, einem leckeren Fruchtsaft sowie einem frischen Notkeks besteht. Außerdem liegt jeden Tag auf dem Frühstückstisch ein Trainingsplan, der ein Mix aus Laufen, Treppensteigen, Schwimmen und Entspannung besteht. Jeden Tag sorgt Mimi dafür das an den Orten an dem Ayu pause machen soll auch etwas erfrischendes zu finden ist. Auch wenn Ayu glaubt sie wäre alleine so ist Mimi nie weit weg, und merkt somit auch wenn Ayu mal wieder mogelt, sagt aber meistens nix.

<kann sien das noch was folgt>

Katerchens Umzug

Mimi war mal wieder in Ul'dah sie besuchte dort einen alten Freund, bei der Legion sah sie Ayu stehen, erst hätte sie sie gar nicht erkannt. Sah sie doch eher wie ein Penner aus den Slums aus. Mimi ging auf sie zu und wischte auf ihrer Nase rum, hoffend das Ayu den schwarzen Punkt darauf nicht sah. Ayu fragte ob sie beim Umzug des Katerchens helfen wollte. Eigenltich hatte Mimi gar keinen Bock auf Arbeit, aber Ayus Blick war so überzeugend das sie doch maulend nachgab. Da Ayu einen Orientierungsinn wie ein Stück Brot hat, hat sie doch glatt vergessen wo das Luftschiff ablegte. Mimi begleitete sie dort hin, darauf hin reichte ihr Ayu grinsend die Flugpässe. Mimi war schon wieder trotzig, hatte sie nicht nur keinen Bock auf Abeit nein auf langweilige Luftschifffahrten sowieso nicht. Das Ziel paßte ihr schon gar nicht, die Stadt in der die Druidengilde lag, Gridania. Wie kann man dort nur freiweillig wohnen? Katerchen wurde in Mimis Augen immer mehr zum Weichei. Dementsprechend war ihre Laune, meckernd, und vor sich hin schimpfend trotte sie Ayu mit den Händen in der Hosentasche nach, bis zum Haus. Auf die Idee Ayus in die Druidengilde zu gehen wegen der Kräutern für die Fee, reagierte Mimi mit irgendwas böse, sie sagt etwas wie "Solange der Wald nicht abfault" oder so verständlich war es nicht. Ayu drehte sich am Haus angekommen um, vor lauter motzen wäre Mimi beinahe in sie rein gelaufen, sie spitze die Ohren "Benimm dich!", sagte Ayu in einem ganz bestimmten Ton. Mimi hatte zwar immer noch die Hände in der Hose war schlecht gelaunt blieb aber still, vorerst.

Schweigend betraten sie das Haus wo Katerchen schon versuchte das was er an Hab und Gut hatte zu verstauen. Uns kam noch ein kleiner süsser Lalafell zur Hilfe er hieß Sora. Mimi findet ja jeden Lalafell irgendwie niedlich, aber alleine der Ort produzierte so viel schlechte Laune das sie wohl sehr ruppig rüberkam. Katerchen mußte noch einiges zusammenpacken. Die Idee das Bett zu zerhacken und damit die noch zu verstauenden Bücher zu verbrennen, konterte Ayu damit das sie an Mimis Ohr zog und sich nochmal wiederholte "Benimm dich !". Trotzig begann Mimi die Bücher in Kisten einziräumen als der große Schrank fast leer war kam Sora nicht mehr an die Bücher ran, Mimi grinste und begann den Schrank zu wippen, was dieser mit einem knarren und ächzend qutierte, aber die Bücher krachten sehr unsanft auf den Boden, bei seiner letzten Bewegung krachte der Schrank an die Wand des Hauses und splitterte. Mimi schnappte sich grinsend einige Bücher, Sora bedankte sich und Katerchen schlug die Hände über den Kopf, aber das war ihr egal. Sie trugen die Kisten nach oben, wobei sich Sora verabschiedete und Katerchen mit einer Kiste schon überfordert war. Er ist halt nur ein kleines Weichei, kaum gedacht bliebt Mimi mit dem buschigen teil des Katzenschwanzes am Geländer hängen krachte nach unten und blieb der Länge nach liegen. Das ihr nun die Knie weh taten zeiget sie nur selten. Wo war Ayu ? Madame schmierte Brote und als sie fertig war portete sie die Kisten und Möbelteile einfach in unser Haus. Mimi war jetzt richtig sauer hätte Ayu das doch gleich machen können. Sie biss genüsslich ins Sandwich und hat vergessen wer das gemacht hat, sie rannte aus dem Haus spuckte das Sandwicht in den Garten (Die Blumen verwelgten) und schmiß den rest über die Mauer, direkt auf eine gridanische Wache, sie duckte sich gleich als der Wachmann in das an sich lecker aussehende Sandwich biss schlich sich, grinsend ins Haus zurück. In den Sandwiches war mehr Salz als im ganzen Meer um Limsa zusammen. Mimi und Katerchen unterhielten sich, sie erkannte so einiges, auch wenn er mit Ayu redete. Sie findet zwar er ist ihr kampftechnisch deutlich unterlegen, aber sie akzeptiert ihn seit dem Abend als Teil der Familie, auch wenn sie klar gemacht hat, was passiert wenn er Ayu weh tun würde.

Ab sofort würde sie für beide vor dem Trainig Frühstück zu bereiten, für Ayu das beschriebene für Katerchen, zusätzlich Wurst, klaten Braten, und natürlich 5 Kekse für unterwegs. Dabei liegt immer ein Zettel auf dem Tisch "Nicht teilen Katerchen!". Zu ihrer Überraschung sorgt Mimi sogar dafür das die Küche am Morgen sauber und ordentlich ist (solange man keinen Schrank aufmacht).

Treffen mit Talanios in Uld'ah Bearbeiten Bearbeiten

Von Meiko erfuhr sie das Talanios anscheinend immer weiter abdriftet, ja sogar so weit das er sich was antun könnte. Sie glaubte Meiko zwar konnte aber einige Dinge nicht einschätzen Talanios schrieb ihr regelmässig Briefe wo er war und was er machte, dem letzten lag sogar ein kleines Geschenk dabei, das Mimiru nicht wie üblich irgendwo wegpackte sondern in eine Kiste einsortierte die unter ihrem Bett steht. Nach einer weniger netten Begebenheit im Badehaus, ist Mimiru voll bewaffnet nach Ul'dah aufgebrochen um ihren Freund zu suchen. Lange mußte sie nicht suchen, sie Fand ihn in der Taverne zusammen mit einer süssen Lalafell Dame, die beiden schienen sich angeregt zu unterhalten. Mimi wollte nicht stören setzte sich auf einen Stuhl, bekam dort ihre übliche Portion an Bier und warte ab. Viel hören konnte sie nicht, sie war aber glücklich das er nicht absackt. Als die Lalafell Dame gegangen war, trat sie an Talanios ran und erschreckte ihn wohl, sie haben sich dann zurückgezogen und sich über einige Themen unterhalten, vor allem aber darum warum er Mimi etwas vorgaukelt. Mimi vielen wohl ganze Felsbrocken vom Herz, das sie Tala auch guten gewissens alleine lassen konnte.

Im Garten des Badehauses

Mimi hatte den Garten des Badehauses, durch das sie das Wasser aus den Wannen einfach in den Garten hat laufen lassen, etwas verwüßtet. Gärtner haben das wieder so weit in Ordnung gebracht und MImi hat einen Gutschein von Ayunia dazu genutzt Rinnen an das Haus anbringen zu lassen so daß man die Wannen nun Gefahrlos und auf schnelle weise ablassen konnte. Leider mußte der Garten etwas umgestaltet werden und Ayu wollte das ich dabei bin. Also setzte ich mich auf eine Bank legt die Hände in den Nacken und genoß die Sonne. Nicht viel später kamen Meiko und Streuner, die wirklich ein süßes paar abgaben und Katerchen, kam auch dazu. 2 Pärchen und eine einsame Miqo'te dazwischen das konnte ja was werden, aber wirklich etwas anmerken ließ ich mir nicht. Wir unterhielten uns gut vor allem wie Meiko nun endlich zu Streuner gekommen ist, dann tauchte Sakai auf, die extrem müde aussah. Ich wußte ja das sie in Meiko verliebt ist und da sie so ehrgeizig ist dachte ich mir schon das sie sich in Arbeit stürzen würde. Hatte sie das doch auch selbst getan nach Kirins weggang. Sie hat versucht ihr so weit zu helfen wie sie es zuließ nur als die Nuß versucht hat Tala der verletzt angekam zu heilen haben sie die kräfte verlassen. Ich habe sie dann liebevoll auf die Bank gesetzt und Ayu hat mir ihrer "dämmlichen" Fee sowohl Tala wie auch Sakai geholfen. Ich war froh das es es beiden besser ging. Tala schien selbst mit Ayus Heilkünsten noch benebelt zu sein, was ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte, er laberte irgendwas von es wäre mir gefolgt. Ich meinte nur zu Ihm das sich sicherlich nichts hier trauen würde was "dunkel" wäre außer wenn man Ayu alleine in die Küche läßt. Diese versuchte zeitgleich mit Tran und Zucker so was wie Marschmellows herzustellen, das das ganze explodiert war klar und ich und Tala waren auch weit genug weg, ein grinsen konnte ich mir aber nicht verkneifen. Ayu und Kochen, das ist wie ich mit Magie es explodiert irgendwann auf jedenfall. Tala viel später in Ohnmacht und ich erkannte was er meinte, die Spitze meines Schweifes zuckte leicht, ungeübten wäre es wohl, als kalt vorgekommen, als leere die einem von Tala ausgehend die Seele aus dem Leib ziehen möchte. Ich erkannte was er mir sagen wollte, nicht aber was es war, darum trug ich Tala vorsichtig und unter einem Vorwand in mein Zimmer, ich wachte die ganze Nacht über ihn, wäre das was Tala da abgezogen hat erwacht hätte ich es erschlagen, niemand bringt meine Familie in Gefahr. Ich glaube aber wäre es erwacht hätte es genau das erkannt und sich schnell wieder dahin verkrümelt wo es herkam. Ich muß mit Tala reden was das war, was er aus der Wüste mitgebracht hat. Mittlerweile weiß ich das Tala von einem Fluch heimgesucht wird, aber wie immer versucht der Sturrkopf es alleine. Ich werde wohl Meiko zu rate ziehen.

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