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Verrat wird nicht geduldet Bearbeiten

<<< Wie passt es zur Fee >> Bearbeiten

Die Sache ist praktisch während der Geschichte mit der Fee passiert, sie wird auch angedeutet aber nicht ausgeschrieben, was am Tag und in der Nacht geschah bevor Mimi die Rüstung im Eingangsbereich zu deponieren wird hier erzählt

Es war der Tag unseres Probebetriebs, der mehr oder minder zufällig wie geplant war, eigentlich wollten wir nur die Meinung einiger unserer Freunde hören ob sie sich hier wohl fühlen könnten.

<< Ende der Einleitung <g>>> Bearbeiten
Während der Gespräche kamen sie auch natürlich auf das Thema
Männer, da Amar seit Wochen verschwunden und Kirin Mimi alleine zurückgelassen
hat, haben die zwei über dieses Thema mit Meiko diskutiert. Dabei sagte Ayunia
„Vielleicht sollte ich ja wenn dein Bruder genauso ist wie du ihn angeln.“
Mimirus Ohren standen steil nach oben, als ihre Freundin dies sagte, sie drehte
sich um und sah Ayunia mit einem Blick an, der nicht der freundlichen, leicht
unordentlichen und chaotischen Mimiru entsprach. Ayunia ließ sich aber nix
anmerken, da das Schauspiel nach ein paar Sekunden vorbei war. Meiko bekam
davon gar nichts mit, vielleicht auch deswegen weil sie Mimiru erst an den
Abend kennengelernt hatte.
Ayunia verließ daraufhin, das Badehaus um auf eine Reise zu
gehen, damit jemand auf Mimiru aufpasste stellte sie ihre Fee ab, sie würde
schon darauf achten das Mimi keinen unfug treibt (jaja <g>).
Einen Tag vor der Eröffnung kam Ayu zurück. Mimi saß gerade
im Eingangsbereich auf der Couch die Füße auf dem Tisch, die Hände im Nacken
verschränkt,  sie hatte wohl ihren Spaß
mit den Kissen, denn diese lagen verstreut im Zimmer. Als sich die Eingangstüre
öffnete, ging nur ein Ohr der Miqo’te nach oben und sie rümpfte leicht die
Nase: „Du könntest ein Bad vertragen Ayu, außerdem konnte man dich schon, seit
du den Wohnbereich betreten hast Atmen hören.“, ein grinsen kann sie sich nicht
verkneifen, öffnet dann ein Auge und dreht ihren Kopf Richtung Ayu. Mimi kann
zwar gut hören, aber als sie das Häufchen elend sah was da durch die Tür kam,
hätte sie sich am liebsten auf die Zunge gebissen für das was sie gesagt hat.
Schnell sprang sie hoch und über das Sofa hinweg um ihrer Freundin halt zu
geben, diese blockte aber ab, und sah sie recht böse an. Mimi ließ aber nicht
nach lächelte freundlich legte eine Hand um die Schulter die mit der anderen
stütze sie Ayu die sich dann doch ein wenig fallen ließ. Mimi brachte Ayu zum
Sofa und legte sie behutsam darauf. Ayu sah auf den Tisch auf dem nicht nur
einige Gläser standen, sondern auch der halbe Garten wohl verteilt war, seufzte
dabei „Was soll ich nur mit dir machen?“. Mimi legte die Ohren unschuldig an
„Ich hab im Garten nur etwas geübt, ist das schlimm?“. Ayu zeigte auf den
Eingang sah Mimi dabei streng an, diese folgte der Handbewegung mit den Augen
immer noch mit angelegten Ohren. „Da gehören die dreckigen Schuhe hin, nicht
auf den Tisch, du machst das sauber!“ Mimi wollte keinen streit da Ayu eh recht
hatte und sie diese Arbeit sicherlich nicht machen würde grinste Sie und sagte
„Sicher Frau Feldwebel!“ machte dabei einen militärischen Gruß. Ayu seufzte,
auch sie wußte das sich Mimi sicherlich wieder rauswinden würde.
Mimi sprang danach über Ayu und Sofa hinweg lief zur Bar um
Ayu eine Karave frisch gemachten Orangensaft zu bringen, außerdem macht sie
eine Flasche Rotwein aus Ayus beständen im Keller auf, füllte diesen in ein
Saftglas, dazu packte sie ein paar Kekse und eine Praline von Tala stellte
alles auf ein Tablet und brachte diesen zum Tisch, stellte es hin und setzte
sich auf den Knien neben Ayu. „ Was hat du in Grdania gemacht?“ die Ohren
standen neugierig nach oben. Ayu sah auf das Tablet, sah das wein Glas, sah
Mimiru an wie sie da saß und sie anlächelte mit weit nach oben stehenden Ohren.
„Mimi, in der Bar stehen auch Weingläser das sind die mit dem Stiehl.“ Mimi
winkte nur ab, „Das paßt schon.“, dabei rutschte sie ungeduldig auf den Knien
herum.
Ayu erzählte ihr von den Ereignissen das sie ihre alte
Meistern in der Druidengilde aufgesucht hat. Mimiru legte dabei die Ohren
erbost nach hinten: „Druiden diese falschen Baumkuschler, da probiert man
einmal sein Schwert an einem Baum aus und schon fallen die wie Obst runter und
meckern einen an.“ Meckerte sie in Ayus Erzählung hineinfallend. Ayu legte eine
Hand auf die von Mimi „Es gibt auch liebe Druiden, wie Amar.“, meinte sie, dazu
sagte nur Mimi trotzig „Ausnahmen bestätigen die Regel!“. Sie erzählte weitere
Details ihres Gespräches mit ihrer Ausbilderin ohne aber wirklich auf den Punkt
zukommen was sie eigentlich von ihr gewollt hat. Sie erzählte dann das sie den
Tipp bekommen hat im Paladinorden in Ul’dah nachzufragen. Mimis blick
versteinerte sich für eine Sekunde ein Ohr ließ sie leicht sinken als sie den
Ausführungen und Erlebnissen von Ayu und Mith, den Ayu in der Druidengilde
aufgegabelt hatte lauschte. Mimi ballte dabei eine Faust, was Ayu aber nicht
aufiehl.
Mimi setzte Ayu in eine Wanne und half ihr dann ins Bett sie
war total fertig, und schlief sofort ein. Mimi streichelte ihr über die Wange:
„Für die kurze Zeit hast du schon zu viel gehört, flüstert sie dabei leise“ Sie
drehte sich um sah sich in Ayus großem Modespiegel, seufzte leicht und schlich
zur Tür, um in ihr Zimmer zu verschwinden. Mimi dachte die Nacht über nach, die
Paladina hat sich an die Abmachung nicht gehalten, die es zwischen dem Orden
und Mimi anscheinend gibt. Sie kontaktierte Jelynis den derzeitigen Hauptmann
des Ordens. Mimi beschrieb Ayu in einem kurzen schrofen Ton und befahl ihr zu
sagen mit wem sie geredet hat. Der Hauptmann wollte sich sofort wieder melden.
Hätte man die Miqo’te gesehen dann hätte man gesehen das sie komplett anders
war, wie ausgewechselt. Sie faltete ihre Hände vor der Brust und ließ die
Knochen leicht knacken, sah dann zu einer Truhe. Der Hauptmann meldete den
Namen innerhalb von wenigen Minuten, Mimiru befahl ihm einen
Gladitorenshowkampf auszurichten, sie würde gegen die Verräterin antreten und
dafür sorgen das sie das nächste mal sich daran halt. Der Hauptmann redete eine
gute weile auf Mimi ein, was er nicht wusste ist das die Miqo’te die
Kontakperle aus dem Ohr getan hat und auf den Tisch gelegt hat. Mimi ging zu
ihrer Truhe und öffnete sie, sie seufzt ein wenig als sie den Inhalt
betrachtet. Die Perle vibrierte durch das Gelaber des Hauptmanns, Mimi ging
zurück, nahm die Perle steckte sie ins Ohr „ Sie haben ihre Befehle!“ danach
unterbrach sie die Verbindung. Sie legt sich dann ins Bett rollte sich ein und
schlief auch gleich ein.
Am nächsten Morgen, sehr früh, ging sie zu ihrer Truhe die
noch offen stand, zog dort die Rüstung raus, ihre Panzerhandschuhe, das goldene
Diadem, ihren grauen Rock und ihre schwarzen Stiefel mit der roten Umrandung.
Die Rüstung selber war in einem schwarz goldenen Ton gehalten. Da Mimi ihre
Ausrüstung oft tarnt, sieht man die Qualität der Rüstung nicht, aber das war
Mimis Ausrüstung für die gefährlichen Abenteuer. Sie zog alles an sah sich im
Spiegel an drehte sich auf dem Fuß und seufzte. „Es muss sein auch wenn es mir
nicht gefällt.“ Sie schulterte Schwert und Schild ging hinaus und setzte sich
dort an einen Tisch um noch etwas zu Frühstücken. Nachdem sie die Fee gehörig
geneckt hatte nutze sie den nächsten Teleport nach Ul’dah.
Am großen Ätheriten des Naldkreuzgangs tauchte ich wieder
auf, ich sah mich um, ich schloß meine Augen und atmete tief ein, die
Wüstenluft war herrlich trocken und es war einfach nur schön warm. „Zuhause……“,
sagte ich leise vor mich hin. Einige reisende schauten mich seltsam an,
anscheinend kannten die nicht das Gefühl wieder mal zu hause zu sein, ich
ignorierte sie  einfach, lächelte
Freundlich, zog meine Schultern hoch, spitzte die Ohren und schreitete in Richtung
Hauptstraße. Es war wie immer ein geselliges Treiben das ich nur allzu gerne
beobachtete, ein paar Elezen die sich eigentlich immer zu fein sind andere zu
beachten, einige Wiesländer die sich stritten, Lalafells die versuchten andere
ihre Überteuerte Ware anzubieten. Diese Lalafells, so niedlich sie sind, so
hinterlistig können sie werden wenn es um Gil geht. Mich begrüßte auch gleich
das was zu Ul’dah gehört wie der Wüstensand, ein kleiner Junge rannte mit ein
paar Äpfeln an mir vorbei, das er sie ehrlich gestohlen hatte war bei dem
ärmlichen Aussehen kaum zu übersehen. Der Wiesländer der im in einigen Abstand
folgte fluchte laut, das er den Bengel nun den Hals umdrehen wollte.
Komischerweise verlor er als er an mir vorbeirannte denn halt, vielleicht mag
es auch an meinem Stiefel gelegen haben der sich in seinem Weg befand. Ich
legte meinen Hände in den Nacken, der Wiesländer drehte sich um und sah mich
an. Ich sah zu ihm runter und fragte „Iss was?“ Man erkannte mich zwar nicht
direkt als Paladin aber Schwert und Schild sprachen eine deutliche Sprache. Er
stand auf sagte „nein“ und ging in die Richtung aus die er gekommen war.
Ich beschloss dem kleine Dieb auf den Zahn zu fühlen und lief
ihm gemütlich nach, da ich mir schon gedacht habe wo er sich verstecken möchte,
bin ich eine alte Abkürzung die ich früher gerne benutzt habe
entlangeschlendert. Das Gesicht des jungen war traumhaft, als dieser gegen mich
prallte, ich stellte mich mit verschränkten Armen hin. „Sag mal schon was von
ehrlicher Arbeit gehört?“ Der Junge rappelte sich auf und hob die Fäuste. „Wie
süß!“, dachte ich so machte ich einen Schritt nach vorne und schubste ihn um
das er seine Kappe verlohr, zum Vorschein kam ein kleiner Mondstreuner Junge.
„Sperr mich halt ein besser wie hier zu leben !“ schrie er mich an. Ich beugte
mich runter und fragte ihn „Erklär mir mal in Ruhe warum du das getan hast?“.
Anscheinend war der junge auch von Paladinen eine solche Reaktion nicht
gewohnt, was mich ein wenig wunderte. Mehr sich die Tränen verdrückend redete
er, das seine Mama sich wohl das Bein gebrochen hätte und erstmal nicht
arbeiten könnte, sein Vater nur rumstreunerte und sich nicht wirklich um alles
kümmerte er wollte nur etwas zu essen für seine Mama und seine Geschwister. Ich
sah ihm bei der Geschichte tief in die Augen, entweder er war ein grandioser
Lügner oder sagte die Wahrheit. Ich beschloss letzteres reicht ihm eine Hand.
Schon wieder der blick als würde er so etwas von einem Paladin nicht erwarten.
Ich gab ihm 50 Gil und ließ in laufen. Er bedankte sich 1000mal sagte das ich
der freundlichste Paladin sei und rannte davon. „Streuner typisch, dem Kater
würde ich etwas langziehen wenn er mich krank zuhause liegen lassen würde und
die Familie hungern. Bin ich froh das Ayu zumindest bisher nicht so einen
Trottel mit heim brachte.“ Seuftze ich vor mich hin. Ich schlenderte dann
wieder zurück auf die Hauptsraße.
Ich schlenderte Weiter zur Halle der Redner hinauf zum
Palast der Sultana, wo der Hauptmann sich mit einigen Paladinen unterhielt. Er
sah mich im Schatten stehen und beendete schnell sein Gespräch. Er kam näher,
stellte sich vor mich und begann zu salutieren „Hallo schw…..“Meine Hand
landete unsanft in seinem Magen, was ihn auf alle 4re zusammensacken ließ „Du
Depp lernst es wohl nie!“ fauchte ich ihn an. „Entschuldigung schw“
sicherheitshalber trat ich nochmal nach. Ich beugte mich zu ihm runter legte
meine Hand auf seine Schulter „Mit welchem Namen darfst du mich ansprechen ?“,
„M…..Mim….Mimiru“ antwortete er so gut es ging. Ich konnte mir ein grinsen
nicht verkneifen stand auf legte meine Hände in den Nacken und sagte. „Komm
schon du Weichei wenn wir uns früher gerauft haben hast du ganz anders
ausgesehen, lass uns in die Abenteurergilde gehen hier oben haben mir zu viele
Wände Ohren.“ Er rappelte sich hinter mir hoch und trotte mir nach.
Das gute <<<Name suchen>>> ich war oft
hier sowohl als Paladin um die eine oder andere Schlägerei zu verhindern, naja
vielleicht auch anzuzetteln, als auch privat. Die freundliche Lalafell hinter
dem Thresen die mich schon sehr lange kannte kam sofort mit einem Krug ihres
besten Dunkelbieres. „Willkommen daheim Mimiru“ dabei grinste sie diebisch als
sie das Gesicht des Hauptmanns sah der kreidebleich sich den Magen hielt.
„Danke dir du bist ein Goldstück.“. Ich drehte mich zu ihm um sah ihn starr an.
„Du hast alles wie befohlen erledigt, der Showkampf ist arrangiert, meine
Gegnerin in Kenntnis gesetzt?“ „ja shw….“ Ich trat ihn wütend gegen das
Schienenbein, „Mimiru“ kam dann. Ich grinste. „Sie weiß auch nicht wer ihr
Gegner ist?“, „Nein sie glaubt gegen einen Paladin anzutreten der ansonsten
Außerhalb Uld’has unterwegs ist. Ich habe dir eine Maske besorgt.“, diese schob
er  mir rüber. Ich hob schnell die Hand,
was ihn zusammenzucken ließ machte den Daumen hoch „Gut gemacht!“ Ich nahm die
Maske und probierte sie an, in dem Moment sah ich Ayu durch die Tür kommen, ich
wußte ja sie wollte nach Ul’dah Handtücher holen. Sie bestellte Kekse und Wein
und Futterte einige Tische von mir entfernt. „Mimi..“ ich trat wieder zu… „Man
ich hab doch….“, er war schon ganz enttäuscht. „Entschuldige da ist jemand der
mich jetzt nicht erkennen darf, ich sah zu Ayu.“ Der Hauptmann musterte sie.
„Seit wann stehst du auf Frauen?“ Ich trat heftig zu, wie gut das ich die Maske
hatte, so konnte er meine roten backen nicht sehen. „Sie sollte weniger Kekse
essen“, es muss auch mal das andere Bein herhalten. Ayu war sichtlich zufrieden
und marschierte wieder raus, ich nahm die Maske ab, atmete mit einem lauten
„puhh, das war knapp aus.“, sah den Hauptmann an, der wohl dem weinen mehr nahe
war, als ihm lieb ist. „Ich will noch etwas erledigen, du zahlst…“ Mit den
Worten stand ich auf lächelte die Lalafell dankend an schlug den Hauptmann
sanft auf die Schulter und schlenderte hinaus.
Es waren noch einige Stunden und so beschloss ich noch die
Grabhügel bei Camp Knochenbleich zu besuchen, dort angekommen ging ich
gemütlich, aber angespannt Richtung der Gräber, ich bog kurz ab um einige
Kornblumen die nicht weit vom Weg wuchsen zu pflücken. Ich bog in einen Weg ein
der etwas abseits stand und lief auf einen Grabstein zu. Ich legte Curtana an
die Seite und mein Schild dazu und kniete mich hin, ich legte die Blumen auf
die trockene Erde und versank in Gedanken. „Schön das du dich auch mal blicken
läßt.“ Ich schreckte hoch, so leicht schleicht sich eigentlich niemand an,
hielt kurz die Nase in die Luft zwischen der trockenen Luft, dem Sand, den
Kornblumen erkannte ich einen kleinen Hauch Lawendel. „Dein Perfüm bringt dich
nochmal um.“ Dabei drehte ich den Kopf leicht, hinter mir stand eine kleine
Lalafell frau mit Lila Haaren und kleinen Zöpfen ihre Robe war sehr edel und
ihr Stab ließ darauf deuten das sie ein Weißmagier wäre. „Kornblumen hatte sie
immer geliebt ich kann mich erinnern das immer ein frischer Strauß bei euch im
Fenster stand ……“ sie sprach nicht weiter, lächelte aber da ich meinen Kopf auf
ihre Schultern gelegt habe. Ich konnte meinen Tränen nicht halten aber ich
sagte nichts. Die Lalafell kraulte mich hinter dem Ohr, was mich nun eher zum
schnurren animiert wie zum weinen. „Mimi du bist wirklich seltsam, du wirst
heute Abend einer Miqo’te einige Knochen brechen und jetzt sitzt du hier wie
ein kleines Kätzchen, würde sie dich so sehen hättest du schon verloren.“ Ich
antwortete ihr: „Ich weiß es muß aber sein du kennst das Abkommen, es ist mein
Recht und es gibt zu viel was dieses Abkommen schützt.“ Die Lalafell grinste
„Du hast dich nicht verändert, ich seh immer noch diese kleine rotzfreche
Miqo’te die sich für mich prügelte als mir andere mein Taschengeld gestohlen
haben und dafür auch noch geschimpft wurde von deinen Eltern, ich glaube heute
würdest du auch noch ärger kriegen für das was du getan hast, aber sie wären
unendlich stolz, so wie ich es bin das du meine Freundin bist.“ Mir viel darauf
nicht viel ein ich kuschelte mich an sie und genoß einfach den Moment der Ruhe.
Ich löste mich von ihr und lächelte sie an. „Hast du eigentlich schon eine Spur
von ihm?“ ich schüttelte den Kopf und wischte die letzte Träne aus dem Gesicht.
„Ich muss los danke das du dich um alles hier kümmerst, du bis die gleiche
treue Seele wie Ayu.“ Die Lalafell grinst, „Dein kleine Streunerin  mußt du mir mal vorstellen vielleicht fällt
ihre in paar neue Geschichten ein.“ Ich pfiff mein Chocobo herbei und zog aus
der Satteltasche einen großen Beutel. „Das sind ca 15.000 Gil sollte für ein
Jahr reichen“, sagte ich grinsend, die Lalafell zog eine Augenbraue hoch,
„ehrlich verdient?“. Ich bejate das mit einem Zwinkern. Ich stieg auf den
Chocobo und lies die kleine stehen.
Einige Stunde später saß ich in den Katakomben der
Gladiatoren Arena meine Gegnerin war nicht weit weg ich heilt die Maske in
meinen Händen und drehte sie hin und her. „Eigentlich eine Schande….., aber es
ist für alle das beste“, ich seufzte und setzte die Maske auf. Ich stand auf
wippte auf beiden Beinen nahm einen Zettel und öffnete die Tür und ging den
Gang der Katakomben lang. An der Tür meiner Gegnerin schob ich den Zettel durch
die Tür und ging weiter Richtung Arena. Diese war voll besetzt, ich hätte nicht
gedacht das solche Showkämpfe tatsächlich noch so viele Leute anzieht, selbst
Raubahn und die Sultana konnte ich erkennen. „Brot und Spiele, ist doch ein zu
simples Prinzip“, murmelte ich vor mich hin. Ich blieb im Schatten stehen und
lehnte mich an die Wand, ich überlegt ob der Trottel geredet hat, was wollte
die Sultana sonst hier. Meine Gegnerin wurde angekündigt die unter tosenden
Applaus begrüßt wurde, ich sah sie zum ersten mal und mußte grinsen. „Ayu hatte
recht die macht mich wirklich nach.“ Sie sah doch mir zum verwechseln ähnlich
ihr fehlte nur ein kleines Detail, außerdem sah sie sichtlich nervös aus, der
Zettel hat seine Wirkung nicht verfehlt. Sie hatte ihre PAladinrüstung an und
ebenfalls ein Curtana und ein schild, wobei dieses nicht weiß wie meines war
sondern eher silbern. Ich wurde angekündigt als „wandernder Paladin“, so ein
bescheuerter Name kann nur dem Deppen von Hauptman einfallen. Der Applaus hielt
sich natürlich in grenzen. Es wurden die Regeln erklärt das so lange gekämpft
wir die einer stehen kann.
Ich stand somit gegenüber von ihr. „Ich gebe dir einen
Angriff bei dem ich nur ausweiche, entweder du triffst oder du stirbst“, ich
veränderte dabei meine Stimme 2 nummern Tiefer. Die PAladina schluckte griff
aber dennoch an mit weit nach vorn gestrecktem Curtana rannte sie laut
schreiend auf mich zu, ich wich nach links aus, aber die Nuß hat das Schwert im
letzten Moment von der Brust gesenkt und zielte auf die Beine, damit hatte ich
nicht gerechnet, nur knapp war ich schneller wie sie, dabei ritzte ihr Schwert
mein Bein leicht auf. Ich kam auf dem anderen Fuß aber gut zu stehen und ging
zum Gegenangriff über. Ich sprang mit erhobenen Schild auf sie zu, ihre
Verteidigung war praktisch nicht vorhanden, da sie immer noch in der
Vorwärtsbewegung steckte und ihren Schild nicht stramm genug hielt. Ich fügte
meinem Schlag mit dem Schild noch eine leichte schnelle Bewegung meines Arms
hinzu, damit haben Mönche schon Äste gekappt, in diesem Falle traf mein Schild
auf ihres und das Knacken das meine Ohren erreichte zeigte mir das ich ihren
Arm gebrochen hatte. Ich drehte mich um 180 Grad blieb auf beiden beinen
stehen, wobei das eine doch schmerzte und zog langsam Curtana. Meine Gegnerin
musste ihr Schild fallen lassen, ihr Arm hing nutzlos an ihr herab, in ihren
Augen war kaum Kampfgeist mehr sondern eher Angst. Ich nahm aber keine
Rücksicht und Griff an, meine Gegnerin bekam ihr Schwert zum blocken meines
gerade noch noch, aber mein Schild das mit der anderen Hand geführt wurde ttrafsie
direkt ins Gesicht, ich schlug zu aber nur so hart das sie nicht gleich
umkippte aber die Platzwunde blutete auf mein Schild als ich es wegnahm und ein
paar Schritte nach hinten ging. „Der Kampf ist ja jetzt schon langweilig“,
dachte ich zu mir als ich mein Schild weglegte und nur mit dem Schwert angriff.
Sie hob langsam das Schwert und konnte parieren, aber nicht meine Anfliegende
Fast, die ich ihr mit voller Kraft in die Seite rammte. Da die Rüstung die sie
hatte sehr gut war durchschlugen nur die Spitzen an meinen Handschuhen die Rüstung
aber ein paar Rippen hörte man brechen. Ich stand nun hinter ihr und sie stütze
sich auf ihr Schwert. In der Arena war es Totenstill geworden. Ich lief um sie
rum,griff wieder an diesmal  zielte ich
auf ihren Hals, sie konnte ihr Schwert noch heben aber dem die Bewegung nur
abmildern, ichstreifte mit Curtana ihren Hals, das weiße Schwert war mit Blut
bedeckt. Umbringen wollte ich sie ja eigentlich nicht, oder doch ? Meine
Gegnerin taumelte ließ ihr Schwert fallen in diesem Moment drehte ich mich um
und mein Stiefel krachte in ihr Gesicht. Schwer getroffen, blutend wurde die
Miqo’te nun einige Meter über den Arena boden gerollt und blieb reglos liegen.
Ich hielt mein Schwert fest, und holte aus…….. Ein Pfiff……, ich bremste gerade
noch die Bewegung ab. Sah auf meinen Handschuh, an dessen Spitzen das Blut
bereits klebte, mein Stiefel mein Schwert und das Schild, dann sah ich zu
meiner Gegnerin und atmete Tief aus. In der Arena begann der Tumult die
Paladine kamen sofort und umstellte die besiegte, auch einige Heiler kamen
angerannt. Ich nutzte die Gelegenheit nahm meine Sachen und verschwand im
Schatten ich lief den Gang der Katakomben runter sprang über einige Tische und
bremste. Vor mir stand Raubahn höchst persönlich, sein Gesicht war finster, wie
immer. „Ich danke euch sagte ich“, „ Vor einem Jahr hätte sie dich nicht
getroffen.“, Die Hand hinter ihm war zwar klein,aber auch klar zu wem diese
Gehörte aber sie zeigte sich nicht. „Verschwinde du hast dein Recht in Anspruch
genommen, ich werde mich bei dir melden.“ Ich nickte still sprang aus dem
Fenster und nutzte einen Port zum Camp Bronzesee.
 Dort angekommen pfiff
ich mein Chocobo her und begann mich um zuziehen, mich zu waschen, mein Bein
tat weh, ich hab meine Rüstung an das treue Reittier gehangen und bin in das
Warme Wasser geglitten, der Schnitt schmerze noch mehr ich schloss ein Auge und
ein Ohr klappte zur Seite. Ich lehnte mich zurück „verdammt war das wirklich
richtig? Irgendwann weiss meine Ayu eh genug um mich an die Wand zu nageln,
aber ich kann das nicht durchgehen lassen, unser schlechter Ruf würde darunter
leiden.“ Ich grinste bei diesen Worten. Die Kontaktperle virbrierte, „Du kannst
es bald abholen..“ . Ich stand auf zog mir meine unauffälligen Alltagsklamotten
an und portete zurück nach Ul’dah. In der Stadt ist es ruhig geworden viele nur
noch wenige sind zu so später Stunde noch unterwegs. Ich steckte meine Hände in
die Hosentasche und wanderte in die Richtung des täglich erscheinenden
Aushangs, sie betrat die kleine Werkstatt, der Wiesländer blickte kurz auf. Ich
setzte mich schweigend auf einen Drehstuhl legte die Hände in den Schritt, den
Kopf schief und schaute ihm bei der Arbeit zu. „Wenn man dich so sieht traut
man dir das gar nicht zu, du bist deinem Vater zu ähnlich, du denkst mehr mit
dem Schwert wie mit dem Kopf.“ Der Wiesländer tupfte mir einen klecks Tinte auf
die Nase, ich grinste. „Du machst dir zu viele sorgen, alter Mann“ Dabei drehte
ich mich einmal um mich selbst, als ich einmal rum war, hielt der er den Stuhl
an und schaut mir in die Augen, ich legte die Ohren an und blinzelte ihn an.
„Ich habe meine Sohn verloren und eine kleine Tochter damals gewonnen, ich
möchte nicht an deinem Grab weinen nur weil du dich nicht beherrschen kannst,
ich weiß was passiert ist, du hättest sie umgebracht, genauso…..“ ich legte ihm
meinen Finger auf den Mund und umarmte ihn. „Tut mir leid, ich weiß was du
sagen willst, ich pass auf mich auf und ich habe ja gute Freunde die das auch
tun.“ Er seufzte als ich an in kuschelte, und meine Nase wieder sauber rieb.
Als ich ihn weiterarbeiten ließ erneuerte er den Punkt auf meiner Nase. „Was
soll es ich hab den alten Brummbär einfach lieb.“ Die Anzeige war fertig am
Morgen würde überall die Neuigkeiten aus Ul’dah zu lesen sein. „Wozu brauchst
du das, du hängst dir sowas nicht übers Bett?“, fragte er mich als ich schon an
der Tür war. „Nein ich will genau das selbe wie du eine liebe Freundin daran
hindern zu schnüffeln.“ Mit diesen Worten verließ ich die Werkstatt und Portete
nach Hause.
Es wurde bald Hell Ayu wacht bestimmt bald auf, ich mußte
mich beeilen. Ich nahm meine Rüstung die mein Chocobo immer noch getragen hat.
Ich schlich mich ins Haus und verteilte einzelteile so das es zufällig aber
doch gewollt aussah, als hätte ich mich hier ausgezogen. Auch die Nachrichten
legte ich neben mein Diadem, Schild und Schwert legte ich links und rechts
neben meine Tür. Ich drehte mich nochmal um „Hoffentlich ist sie wirklich mehr
Handwerker wie Abenteurer.“ Dabei öffnete ich die Tür zum Zimmer zog mich aus,
schmiß die Sachen ins Eck und rollte mich unter meiner Decke ein.

RP Schlußfolgerungen:

-  Wer die Anschrift an diesem Morgen in Ul’dah gelesen hat, der erfuhr von dem Showkampf bei dem eine Paladina von einer anderen fast getötet worden wäre, Mimi wird darauf nicht reagieren, maximal mit einem grinsen.

- Wer Mimi direkt anspricht wird ein Schulterzucken erfahren vielleicht sogar einen Kommentar das man das nicht macht <g>

-  Ayu kann unseren/Ihren Freunden natürlich von dem Fund von Rüstung/Zettel natürlich erzählen, bekanntschaften sollte sie da vorsichtig gegenüber sein.

- Wer mehr herausfinden mag könnte an 3 Stellen ansetzen:

1. Herausgeber des Aushangs, dieser wird Mimi nicht verraten, nur wer sich als Freund ausweisen könnte (das könnte möglicherweise nur eine) dann ja

2.) die kleine Lalafell die aber ohne Mimi nicht erscheinen wird, da sie dazu keinen Grund hat.

3.) Ayu weiß mehr über Mimi was sie nicht verraten wird aber sie könnte Mimi dazu bitten unter einem ganz bestimmten Vorwand (sollte klar sein wer dort begraben ist <g>) nach Camp Knochenbleich zu gehen.

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