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Mondstreuner Clan Epocan

Epocantop

Allgemeines

Der Clan der Epocan versteht sich als einer der sehr streng traditionellen Clans der Mondstreuner. Man munkelt, dass die Wurzeln des Clans soweit zurück reichen sollen, dass man zur Zeit der großen Wanderung bereits die erste Matriarchin der Epocans festmachen kann. Jede Matriarchin wird mit besonderen magischen Fähigkeiten geboren. Man schuldet dies dem „alten Blut“. Um neues Blut zu holen, werden Erstgeborene anderer Familien eingegliedert. Ob dies bisher immer auf freiwilliger Basis geschehen ist, bleibt offen. Der eigene erstgeborene Sohn der Matriarchin wird hin und wieder andere Familien beehren. Allerdings kommt er aus Traditionsgründen immer wieder zurück zu seiner ursprünglichen Familie. Mit dieser „Leihgabe“ möchte man anderen Clans zeigen, dass man bereit ist zu teilen.

Es ist nicht unüblich, dass es auch gleichgeschlechtliche Beziehungen in der Familie gibt. Jedoch sollte jedes Familienmitglied wissen, dass es äußerste Priorität besitzt den Clan zu erhalten. Wenn sich somit jemand gegen die Fortpflanzung entscheidet, gilt dieser als Ausgestoßener. Für den Clan ist die Anbetung Menphinas und Oschons sehr wichtig. Dies wird in verschiedenen Ritualen vollzogen. Das Nachmalen typischer Kriegsbemalung, sowie Waschungen oder die Jagd nach einer besonderen Beute zählen hierzu.

Um den Stamm und das Matriarchat zu schützen und zu erhalten, gibt es somit etliche Vorstellungen und Regeln. Den jungen Streunern wird schon im Kindesalter die Kunst des Überlebens gezeigt. Um sich sicher sein zu können, dass sie dieses Wissen auch tatsächlich anwenden in der Praxis verwenden, müssen sie dies in Prüfungen unter Beweis stellen. Im Laufe der Kindheit werden die Kinder somit einer Art Grundausbildung unterzogen und daraufhin werden sie –je nach Talent – weiter in diesem Bereich gefördert.

Auftreten & Erscheinung

Durch das Leben im Wald und auf den Baumkronen ist es daher notwendig sich möglichst leise bewegen zu können. Im eigenen Dorf wird man also selten einen Epocan in voller Rüstung zu Gesicht bekommen. Die Streuner bevorzugen Kleidung aus leichten Stoffen, Fellen, sowie Leder. Jeder der Familienmitglieder trägt das Familienwappen mit Stolz – an einem Kleidungsstück der Wahl. Um zwischen den Blättern und dem Geäst nicht groß aufzufallen ist das Farbspektrum der Kleidung nicht sonderlich groß gefächert: Neben der Familienfarbe Violett wird man somit nur Grün- sowie Brauntöne finden können. Metallischen Schmuck findet man im Stamm recht selten. Wenn Schmuck hergestellt wird, dann wird dieser aus Knochen geschliffen. Auch die Rüstungen der Leibwachen und Krieger des Stammes werden mit Knochen und Schuppen diverser Tiere verstärkt. Am Tag tragen die Wachen hölzerne Masken. Diese sind im Inneren mit einem dunklen Stoff verhangen, sodass die Streuner nicht vom hellen Licht geblendet werden können. Bei der Jagd verzichtet der Stamm auch gänzlich auf Waffen aus Stahl. Stattdessen werden alte Ritualwaffen ausgehändigt. Diese wurden schon seit einigen Generationen weiter gereicht. Das Material dieser Waffen ist Obsidian, oder Feuerstein. Es gibt nur zehn Waffen dieser Art. Vier Wurfsteine, zwei Speere und vier Dolche. Mit diesen alten Waffen ehren sie ihre Vorfahren.

Revier

Das Revier der Epocan erstreckt sich in Teilen des Südwaldes. Keinem Fremden sollte wirklich bewusst sein, wo sich das Dorf der Mondstreuner tatsächlich befindet. Andere Anhänger dieser Rasse werden an Einkerbungen in der Baumrinde Reviermarkierungen erkennen können. Gridanier, sowie Wanderer könnten bereits einige Bodenlager der Epocan entdeckt haben. Diese sind vorhanden, um Gäste in Empfang nehmen zu können. Zudem kann es durchaus schon einmal vor gekommen sein, dass man genau unter dem Dorf der Epocans wandert, unwissentlich natürlich. Denn das eigentliche Herz des Dorfes befindet sich in luftiger Höhe. Die Epocans haben sich darauf spezialisiert Baume so zu präparieren, dass sie dort tatsächlich ein normales Leben führen können. Durch Leitern und Seile können die Mondstreuner sich somit sehr schnell durch den Wald bewegen – und das ohne gesehen oder gehört zu werden.

Die Epocans legen sehr viel wert auf die Einhaltung der Reviergrenzen. Somit würde keines der Familienmitglieder jemals die Grenzen eines anderen Stammes übertreten, ohne dass dies tatsächlich gestattet ist. Wenn Fremde ein Anliegen an die Epocans haben werden sie von einem der Bodenlager abgeholt und begleitet. Um zu gewährleisten, dass sich diese Person den Weg zum Dorf nicht merken kann werden folgende Maßnamen benutzt: Zunächst werden die Augen der Person verbunden. Danach wird am Halse dieser Person ein Korb angebracht. Dieser ist nicht sonderlich groß oder schwer. Der Korb ist geflochten und ist somit durchlässig für Gerüche. Das muss er auch, denn in den Korb werden stark riechende Dinge gelegt. Kräuter, faules Fleisch, gegorene Flüssigkeiten oder sogar halluzinogene Stoffe soll man darin schon vermutet haben. Da diese zwei Dinge den Epocans noch nicht sicher genug ist, werden die Fremden nicht auf direktem Weg zum Dorf gebracht. Sie werden gedreht, gelenkt, über Brücken und andere Unebenheiten geführt. In dem Begleittrupp ist zudem auch immer mindestens ein Magier anwesend, der jegliche magische Signatur beeinflussen, verändern oder gar löschen kann.

Struktur & Aufbau

Rang Beschreibung
Matriarchin Die Matriarchin hat die Schirmherrschaft über den Clan. Sie und ihre Töchter sind hoch angesehen.
Töchter der Matriarchin Die Töchter oder Tochter werden meist als Gestirn/Gestirne bezeichnet. Sie stehen der Matriachin am nächsten und dienen ihr auch als in Sachen Leitung des Clans sowie bei Ritualen.
Erstgeborener Sohn der Matriarchin Der Erstgeborene Sohn der Matriachin hat eine besondere Stellung im Clan. Seiner Erziehung wird mit mehr Härte und Disziplin ausgeführt als bei den anderen Kindern oder Mitgliedern. Er ist der Matriachin und Mutter treu ergeben.
Der "Hof" Hof ist eigentlich kein passender Name. Dieser Miqo’te sind die im Dorf die sich durch besondere Talente, Taten oder durch ihre Stellung hervorgehoben haben. Dazu gehören auch meist der aktuelle Gefährte der Matriachin und ihr Erstgeborener.
Leibgarde Die Leibgarde besteht aus männlichen und weiblichen Miqo’te. Sie sind leicht zu erkennen da die Rüstungen in der Familienfarbe getragen werden. Ausnahme hier der Erstgeborene der seine Rüstung in Weiß hält. Diese tragen meist Masken oder Kriegsbemalung um ihren Stand und Aufgabe zu zeigen.
Händler Wie der Name es sagt sind diese Miqo’te die Händler im Clan. Falls man Ressourcen benötigt die man nicht selber Beschaffen kann so werden diese Männer und Frauen losgeschickt um diese zu holen
Jäger und Sammler: Diese Gruppe wird von einem sehr erfolgreichen Jäger angeführt. Diese Gruppe ist einer der Wichtigsten dass sie die Versorgung des Clans sichern. Sie Jagen und Sammeln in den Maassen und so viel das sie die Natur nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Mitglieder

Mitglieder

Name

Rang & Stellung

Bild

Lhei Epocan
  • Aktuelle Matriarchin - Leiterin des Clans - Dorfoberhaupt
Lheiavatar
Lhei'a Epocan
  • Erstgeborener Sohn der aktuellen Matriarchin
Lheiaavatar
Khuja Epocan
  • Eine der Zwillinge von Lhei - ???
Khujaava
Mari Epocan
  • Eine der Zwillinge von Lhei - ???
Naoh'to Epocan
  • Bruder von Lhei Epocan - Der Wächter
Naototo
Jyoti Djall
  •  ???
???
Kheni Epocan
  •  ???
???
Saih Epocan
  •  ???
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Tyra'a Epocan
  •  ???
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Mythen, Sagen & Geschichten

  • Fluchpfeil
Wie ihr Name es schon sagt sind diese Pfeile verflucht. Der Fluch wird meist von einem der Priester ausgesprochen und kann viele Tücken haben. Angefangen von Lähmungen bis hin zum Ätherbrand. Die sogenannten Jagdpfeile sind hier die stärkste Variante. Kaum einer kann berichten was es mit diesen Pfeilen auf sich hat. Der Meister der Jäger trägt meist ein bis zwei Fluchpfeile mit sich. Die schwachen Flüche lassen sich noch brechen, doch ist der Verfluchte von einem Jagdpfeil getroffen worden oder hat Ätherbrand so kann nur der Priester helfen der den Fluch ausgesprochen hat und der in dessen Namen der Fluch gesprochen wurde.
  • Der Herr der wilden Jagd
Der Herr der Wilden Jagd ist eine lebende Legende unter den Epocan. Der eigentliche Jäger ist schon vor Generationen gestorben aber sein Geist und sein Wille blieben in seiner Maske und seinem Bogen erhalten. Wenn die Not groß ist kann es sein das die Matriachin den Herrn der Wilden Jagd ruft. In einer Zeremonie werden Freiwilligen die Maske ausgehändigt. Beginnt diese Blau zu Leuchten ist dieser der Auserwählte. Der Auserwählte setzt sich die Maske auf um dann zum Herrn der Wilden Jagd zu werden. Der Geist des ersten Jägers übernimmt dann die Kontrolle des Körpers. Nachdem seine Aufgabe erfüllt ist verlässt der Geist den Auserwählten und dieser ist wieder der Alte.

OOC - Anmerkungen

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Nennenswerte Charaktere


Leibwache


Kuzco‘ ra Epocan (ehemaliger Mhun) auch genannt „Hacker“

Kuzco’ra ist von den Epocan aufgenommen worden nachdem man die Mhun bestraft hatte. Er war einer der wenigen würdigen die den Kampf überlebt haben und entschied sich daher sich den Epocan anzuschließen. Jahrelang hatte er nur niedrige Arbeiten verrichtet ohne sich zu beschweren. Bei einem kleinen Turnier erregte er die Aufmerksamkeit der Matriachin sowie der Leibwache. Man unterzog ihm der Prüfung die er bestand und wurde in Teil dieser. Seinen Spitznamen verdankt er der Waffe mit der er kämpft. Das Schlagholz oder bei manchen Macuahuitl führt er wie kein Zweiter und ha so manchen Schwertschwingenden Abenteurern gezeigt das es nicht auf die Waffe ankommt sondern auf den Kämpfer. Kuzco’ra ist für einen Mondstreuner recht Stämmig was viele seinen Muskeln zuschreiben aber auch seinem gewaltigen Appetit.


Mzaj Epocan genannt die Furie (ausgesprochen Mjei)(bespielt)

Mzaj Epocan ist eine weibliche Mondstreunerin in der Leibgarde ist und ist für ihr hitziges Temperament bekannt. Sie vertritt die Meinung dass ein Mann nur dann würdig sei ihr Partner zu sein, wenn er es schafft sie im Kampf zu besiegen. Mzaj hat sich einen Kampfstil zu Eigen gemacht der sehr ungewöhnlich ist. In jeder Hand einen Speer haltend, wirbelt sie diese herum und greift damit ihre Gegner an. Angriff wie Parade sind möglich und nur wenige konnten diesen Angriffen widerstehen oder haben diese Technik erlernt.


Tzuna’li Epocan

Tzuna’li ist ein eher schmächtiger Mondstreuner aber sehr schnell. Dieser Schnelligkeit verdankt er, dass er der Momentane Meister des Khanii ist, dem Hobby vieler Epocan. Selbst bei seiner Aufgabe als Leibwächter hat er seine Kaniistäbe dabei. Meist trägt er ein schelmisches Grinsen und treibt Mzaj zu Weißglut mit seiner sehr verspielten Art. Im Kampf ist er darauf bedacht seinen Gegner mit wenig Einsatz maximalen Schaden anzurichten.


Händler


Anuki’to Epocan (bespielt)

Anuki’to ist ein junger Händler des Clans, der in dessen Auftrag Waren tauscht, Kauft, handelt oder andere spezielle Güter besorgt. Die Händler der Epocan sind etwas ungezwungener gegenüber Fremden und auch freundlicher. Anuki’to ist für seinen Scharfsinn und sein Verhandlungsgeschick bekannt und soll sogar einen Händler aus Ul’dah soweit im Preis runtergehandelt haben, dass dieser einen Verlust beim Kauf der Ware hatte.


Priester


Djajo‘ a Epocan

Djajo’a ist der momentan älteste Priester des Clans. Er ist ein leiser Charakter dessen Stimme aber immer Gehör findet. Die Macht des Priesters hatte seinen Zenit erreicht als er das Revier des Clans in einen dichten Nebel hüllte. Der Zauber war so stark das selbst die Magier der Angreifer scheiterten diesen Aufzulösen. Doch Djajo’a bezahlte dem Preis für diese Macht und sein Haar ergraute vorzeitig. Dies geschah im Alter von Zweiundzwanzig Jahren. Die Flüche die der alte Priester ausspricht sind mächtiger als mancher sich vorstellen mag und dennoch betet er jeden Morgen und jeden Abend zu Menphina das sie den Clan beschützen möge.


Nyao’ra Epocan

Nyao’ra ist der Meister der Jäger und führt diese an. Nyao’ra ist auch einer der wenigen Clanmitglieder der fast immer einen oder zwei Fluchpfeile mit sich führt. Der Meisterjäger hat ebenfalls eine Maske die Blutrot ist. Der Meisterjäger wird jedes Jahr auf neue gewählt in dem sie eine seltene Beute zur Matriachin bringen. Die Meisterjäger sind außergewöhnliche Bogenschützen und einer von Ihnen hatte einst an einem Turnier in Gridania teilgenommen.

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