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Der Äther (orginal: Aether) ist einer der Hauptbestandteile der Spielwelt von FF 14. Ihn zu verstehen ist damit auch ein großer Schritt hin zum Verständnis der Lore in ihrer Gesamtheit.

Was ist der Äther?Bearbeiten

Äther ist eine Energieform die auf ganz Hydaelyn zu finden ist. Es ist zugleich Quelle allen Lebens und der Magie. Jede Störung dieses weltenweiten Ätherflusses ist entweder ein Indikator oder direkter Auslöser katastrophaler Geschehnisse, belegt durch die Zeitalter der Schatten.

Welches Potential bietet der Äther?Bearbeiten

Wenn eine Seele den sterblichen Leib hinter sich lässt, zerfällt diese rapide zu Äther und verflüchtigt sich aus der physikalischen Welt. Allerdings ist dieses hinüberwechseln in den Ätherstrom nicht unbegrenzt möglich, so das grade an Orten, an denen viele Lebewesen ihr Ende fanden, Überreste in Form von glühendem Nebel, Kristallen oder gar geisterhafter Gestalten zurückbleiben. Da die Seele gleichbedeutend mit Äther ist, erzeugen dramatische oder gewaltsame Tode wesentlich mehr Ätherrückstände als friedliche.

Wenn lebende Wesen eine solche Zone betreten, ganz gleich wie lange die Schlacht oder Geschehnisse zurückliegen mögen, verbindet sich dieser überschüssige Äther mit dem Äther des Betroffenen. Generell verstärkt der eigene Äther sich dadurch und augmentiert die natürlichen Fähigkeiten. (Das gilt natürlich auch für Tiere und Monster, was die besondere Größe und Aggressivität von Monstern in ätheraktiven Zonen erklärt). Lebewesen die nicht in der Lage sind mit der neuen Energie umzugehen können durch den Effekt wahnsinnig und gewalttätig werden.

Äther fließt beinahe nicht unwahrnehmbar durch den ganzen Planeten und an Stellen mit besonders hohen Konzentrationen vibriert typischer Weise das Leben. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Finsterwald, der die zweithöchste Konzentration von Äther auf ganz Hydaelyn aufweist. Die höchste Konzentration liegt auch heute noch in Mor Dhona, obwohl der Silbertränensee durch den Absturz des garleanischen Flaggschiffs Agrius, dessen Explosion auch Midgardsormr das Leben kostete, zu großen Teilen verdampft und zerstört wurde. (Siehe auch -> Besonderheiten)

Welche Gefahren gehen vom Äther aus?Bearbeiten

In großen Konzentrationen wird Äther als gefährlich Betrachtet. Die Aussetzung kann Aggressivität von Betroffenen steigern oder sie süchtig machen. Längeres Verweilen an Orten mit sehr hoher Ätherkonzentration kann sogar Mutationen auslösen (-> Sahagin, Leviathan)

Wofür kann man Äther nutzen?Bearbeiten

Teleportation (siehe auch Ätheryten & Teleportation)

Das Reisen mit dem Ätherstrom. Kurioser Weise erforderte diese Art zu Reisen vor der siebten Katastrophe eine Aufladung der Seele mit Anima (wahrscheinlich durch das töten von Gegnern). Das neue und anders kalibrierte Ätheryten-Netzwerk unserer Tage benötigt diese Anima nicht mehr, dafür scheint die Fähigkeit verloren gegangen zu sein natürliche Ätheryten zu nutzen.

Die Wilden Stämme haben inzwischen ihre eigenen, primitiven Ätheryten-Netzwerke in Betrieb genommen.

Handwerk (Orginal: Syntesis)

Alle Handwerker nutzen kleine Kristalle aus kondensiertem Äther für ihre Rezepte. Am häufigsten werden Scherben und ganze Kristalle genutzt, auch wenn seltene Polykristalle oder Kluster existieren und für besonders komplexe Handwerksstücke gebraucht werden.

Neben diesen drei Arten gibt es noch Denaturierte und Übernaturierte Kristalle. Erstere sind grau und tragen kein Element, sind als Neutral während zweitere Übersättigt sind und eine orangene Farbe annehmen, die man auch mit Korrumpierung in Verbindung bringt.

Erdseim (Orginal: Ceruleum)

Dabei handelt es sich um eine Neonblaue Substanz von ölartiger Konsistenz, die durch raffinerierung in Reaktoren künstlich hergestellt wird. Erdseim ist eine Art elektrischer Treibstoff, der vor allem von den Garlear als Energiequelle für ihre Luftschiffe, Kriegswaffen und andere Magitek eingesetzt wird. Erdseim ist überaus energiereich und brisant. Ein Funken der einen einzelnen Erdseimbehälter entzündet kann eine ganze Region ins Verderben stürzen, die durchaus mit einer nuklearen Explosion vergleichbar ist.

Welche Besonderheiten gibt es noch?Bearbeiten

Glühen, Schimmern, Leuchten (Orginal: Gloom)

Ein Wettereffekt der in Mor Dhona häufig zu sehen ist. Es zeigt sich als psychedelische Nebeleffekte in der Luft, die dann beinahe dick genug wirkt sie zu schneiden. Neben den visuellen Einschränkungen muss auch mit Nebeneffekten oder Störungen bei Zaubern und deren Reichweite gerechnet werden. Eine direkte Gefährdung scheint davon aber nicht auszugehen. Schattenstürme im abalatischen Wolkenmeer und Blitzstürme in den Wallenden Nebeln an der Spitze des Sohm Al könnten auf ähnliche Ätherphenomene zurückgehen.

Außerplanetarischer Äther (Orginal: Extraterrestrial Aether)

Äther existiert nicht nur auf und in Hydaelyn sondern auch um sie herum. Die Allager nutzten extraterrestrischen Äther der von Dalamud gesammelt und an den Crysal-Tower geschickt wurde als Hauptenergiequelle ihres riesigen Reiches. Die sharlayanische Astrologie ist sogar in der Lage den Äther bestimmter Konstellationen nutzbar zu machen und zu kanalisieren.

Äther-Kuriositäten

Es existiert eine Lore-Begründung für die Zeitbegrenzung in Dungeons und Primae-Kämpfen. Abenteurern, die sich in solch einen Ort vorwagen wird ein "Notfall Teleporter" ausgehändigt, der sie nach einer bestimmten Zeit aus dem Bereich holt um zu Verhindern das Abenteurer zu lang der stark erhöhten Ätherkonzentration dort ausgesetzt sind und körperliche oder seelische Schäden davontragen.

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