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Der Historiker saß schon seit geraumer Zeit im Mogry und lauschte den Gesprächen der Anwesenden. Er hoffte auf Interessante Geschichten. Abenteuer aber nichts geschah hier außer dem üblichen. Getränke wurden serviert, es wurde gegessen und über den Alltag. Ein riesiger Roegadyn fiel im in Auge. Er sah anders aus als die anderen hier und als dieser eine Geschichte zum besten gab war er begeistert. Er verließ zusammen mit Ihm das Haus und folgte ihm. Doch an einer Ecke prallte er mit Ihm zusammen. Er sah ihn an und fragte warum er Ihn verfolge. Der Historiker erklärte Ihm sein anliegen. Der Roegadyn nickt und sagte das er Ihm zu seinem Lager folgen sollte.

Dort angekommen Legte er seine Rüstung ab und entfachte ein Lagerfeuer. Er warf ein Pulver in die Flammen die darauf hin Blau aufflackerten.

„ Höre mir zu. Dies ist unsere Geschichte. Einst wandelten auf diesen Rund Wesen die wir nur als die Alten kennen. Noch weit vor Euren Göttern aber gleich mit dem Rund und ihren Wächtern. Damals lebte ein Krieger auf dem Rund namens Grollender Sturm. Er war der Stärkste Krieger auf dem Rund und seine Axt Spalter war legendär. Sie war gefertigt aus dem Metall eines gefallenen Sterns. Es hieß das er so stark war das er Berge mit einem einzigen hieb spaltete.

Kein Sterblicher konnte sich mit seiner Kraft messen. So suchte er nach anderen Herausforderungen. Er tötete Riesen, Ungeheuer und anderes Getier. Doch war nie etwas so stark das es ihn bezwingen konnte.

Eines Tage kam er in ein Land das so karg war das das Überleben ein Kampf war. Riesige Vulkane die Ihre Glut und Asche in den Himmel spien. Wölfe und andere Tiere die hier streiften suchten nach allem was essbar war und doch war es für Ihn ein Land wie es nicht besser sein konnte. Ein stetiger Kampf und voller Herausforderungen. Eines Tage kam er an einer Vulkankette vorbei in deren Mitte ein gewaltiger Berg das Zentrum allem war. Heiße Glut und Lava ergossen sich aus etlichen spalten. Die Erde windete sich unter der gewaltigen Kraft.

Er sah etwas weiter eine Festung. Erbaut aus Schwarzen Stein und anderen Material. Auf Ihrer Zinne saß ein Alter Roegadyn mit langen Roben. Er starrte auf den Berg als könnte er ihn so beruhigen. Grollender Sturm betrat die Festung und sah ihren Aufbau. Eine Schmiede mit bereitgestellten Waffen und Rüstungen. Es sah so aus als wenn man hier auf eine Schlacht vorbereitet wäre. Aber es waren keine Krieger zu sehen. Grollender Sturm beschloss den Alten zu fragen und ging auf die Zinnen. Oben Angekommen sah er das es nur eine von vielen Festungen war. Das Leuchten und grollen der Vulkane verkündeten das Unheil was diese Welt zerstören sollte. Grollender Sturm kam zu dem Alten und fragte:" Wer bist du und was ist das für ein Ort?" Der Alte sah zu Ihm: " Mein Name ist seit den Äonen verschollen. Doch nenne mich einfach Alter." Sturm sah zu den Vulkanen und fragte:" Was ist dort draußen?" Der Alte Antwortet mit Leiser aber fester Stimme:" Das Böse. Das Uralte was seit Langer Zeit versiegelt war. Nun ist es dabei auszubrechen und Tod und Zerstörung zu bringen." Grollender Sturm sah zum alten und nahm seine Axt." Aber wir können nicht hier stehen. Ist den Keine Armee hier?" "Oh doch“ sprach der Alte leise. „Dort hinten" Der Alte zeigte auf einen Reihe Felsen die wie Schwarze Zähne sich erhoben. Grob erkannte man Züge von Wesen." Doch fehlt mir etwas wichtiges um diese Wesen zum Leben zu erwecken" Sagte der Alte traurig." Und was Alter sprich und ich werde es dir holen. Egal was es ist!" Der Alte sah zu Grollender Sturm."Ich brauch Mut, Stärke, Furchtlosigkeit, Treue und den Eisernen Willen das zu Tun was getan werden muss mein Junger Freund." Grollender Sturm

sah den Alten an und wusste nicht was er tun sollte.Grollender Sturm dachte nach. Er sah zum Alten und sagte:" Ich gebe dir meinen Mut. Ich schenke dir die Stärke.Ich werde ihnen ihre Furcht nehmen und sie werden wissen was sie zu tun haben. Aber sag mir Alter wie willst du das anstellen. Bist du ein Magier? Ein Hexer?" Der Alte sah zu ihm und in seinen Augen spiegelten sich die Welten und Sterne." Ich bin mehr als das und auch weniger. Bist du bereit dein Leben zu geben?“ Im Angesicht seines Todes zögerte Grollender Sturm nicht. Seine Axt erhob er und sah den Alten an:" Nur habe ich einen Wunsch Altrechen." Er lächelte zufrieden." Und das wäre?" Die Klinge von Grollender Sturm legte sich an seinen Hals." Sie sollen hier wachen und ihn den Flammen der Schlacht gestählt werden" Als die Klinge den Hals durchtrennte erwachten

die Felsen zum Leben. Das Blut floss zwischen ihnen entlang. Muskeln, Knochen, Wille und mit den Waffen die sie hatten wurden sie erschaffen. Noch heute stehen sie in ihren Festungen ihre Wacht. Gestählt in den Flammen der Schlacht. Dies ist die Geschichte meines Volkes. Vom Ahnen zum Ahnen weitergegeben. Noch Heute stehen wir unsere Wacht. Noch heute bekämpfen wir das übel so wie es uns aufgetragen worden ist. Die die sich von uns abgewandt haben werden eines Tages erkennen wann es zur Großen Schlacht kommt.Die an dem sich alles entscheidet“

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