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Einleitung

Elsas wohnt zurzeit in Limsa Lominsa und arbeitet dort als Mentorin an der Hermetikergilde. Auch verdient sie nebenbei etwas Taschengeld als Privatlehrerin und durch Foschungsausflüge. Sie ist ein Au Ra mit offener Gesinnung, stets bemüht, ihren eigenen Horizont zu erweitern, dabei aber ihre innere Ruhe zu halten und ihren Freunden zu helfen.


Aktuelle Auffälligkeiten

Helle blaue Strähnen. Zudem scheint sie zurzeit nicht gern zu reden; ihre Stimmung scheint durch irgendwas etwas gedrückt zu sein.

Aussehen

Elsas besitzt sehr dunkles blondes Haar und recht helle Haut. Ihre Augen sind leuchtend gelb und ihr Blick ruhig und gelassen. Obwohl sie weder unter Kurz- noch Weitsichtigkeit leidet, trägt Elsas meist eine Brille, da sie sich mit dieser einfach wohler fühlt. Ihre Kleidung trägt Elsas am liebsten in den Farbtönen Magenta, Violett, Schwarz, Grau oder Weiß. Zudem verdeckt zurzeit manchmal eine graue Maske ihr Gesicht, statt dass sie ihre Brille trägt.


Besitz

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Stets ein paar Gil für eine Mahlzeit
  • Notizzettel und Bleistift
  • Eine Flasche Wasser
  • Teebeutel
  • Kontaktperle
  • Zurzeit sieht man sie häufig eine graue hölzerne Maske bei sich tragen


Verhalten
Elsas ist pflichtbewusst und versucht immer, Verantwortungen und Erwartungen gerecht zu werden. Wird sie mit einer Aufgabe betraut, erledigt sie diese in der Regel auch immer zur Zufriedenheit. An erster Stelle stehen für sie allerdings ihre Schwester, ihre Freunde und ihre innere Ruhe, was sich daran äußert, dass Elsas für ihre Freunde immer ein offenes Ohr und offene Arme besitzt und Situationen und Beziehungen meist ruhig reflektiert, bevor sie Entscheidungen trifft. Auch ist sie ein Feind von Stress und nimmt sich nach Möglichkeit immer Zeit für die Dinge, die sie tut. Wutausbrüchen verfällt sie so gut wie nie und sie versucht in Konflikten immer, alle Seiten zu verstehen und keine zu verurteilen.

Elsas' Humor ist sehr ausgeprägt und oft von Gedankensprüngen durchzogen, was meist dazu führt, dass sie allein über ihre Witze lacht. Auch in an sich unschönen Situationen lacht sie gerne, was oft zur Folge hat, dass Elsas Missbilligung von Kameraden erntet. In ihrer Freizeit treibt sie auch außerordentlich gern Unsinn mit Freunden oder noch lieber zusammen mit ihrer Schwester, achtet dabei aber immer darauf, dass nichts oder niemand dabei wirklich zu Schaden kommt.


Fähigkeiten
Elsas behält in den meisten Situationen die Ruhe und trifft Entscheidungen in Abwägung aller Für und Wider. Neues Wissen eignet sie sich relativ schnell an, was sie auch als einen guten Zuhörer auszeichnet. Dennoch kann es sein, dass sie das eine oder andere mehrfach nachfragt, um Missverständnisse zu vermeiden. Vermeintliche Schicksalsschläge oder kritische Planänderungen nimmt Elsas meist gelassen und mit kühlem Kopf hin. Rückschläge in ganz bestimmten wenigen Bereichen ihres Lebens lassen Elsas dafür in zeitweise sehr depressive Stimmung kippen.


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Vater: Samga Torgud (Au Ra - Xaela) (45) - "Du hast mir fast alle Werte weitergegeben, die mich heute ausmachen und prägen. Ohne dich wäre ich wohl ein hoffnungsloser Fall von Faulpelz geworden!"
  • Mutter: Gota Chuwri (Miqo'te - Mondstreunerin) (42) - "Du hast dich immer für mich eingesetzt, wenn mir Unrecht getan wurde. Irgendwann, sollte der Tag kommen, werde ich mich für alles, was du für mich getan hast, erkenntlich zeigen."
  • Adoptivschwester: Rea Tolui (21) - "Ich weiß noch, als wir dich damals aufgenommen haben. Ich war mir nicht ganz sicher, ob du in unsere Familie passt, aber alle meine Zweifel haben sich gelegt. Du bist die beste Schwester, die man sich wünschen kann."

FreundeBearbeiten

  • Hiroji Yanagi (22) - "Wir kennen uns seit einer gefühlten Ewigkeit. Im Angeln war ich schon immer besser als du, du solltest dir langsam mal Mühe geben!"

Bekannte und KameradenBearbeiten

  • Folgt

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

  • Folgt

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • Folgt

In ErinnerungBearbeiten

  • Folgt
Gesinnung

Au RaBearbeiten

  • Naja, Leute wie mein Vater, meine Schwester und ich. Ich fühl mich wohl unter ihnen!

ElezenBearbeiten

  • Elezen wirken immer sehr nobel, ich habe wirklich Respekt vor ihrer feinen Verhaltensweise. Natürlich ist der Grad zur Eitelkeit bei ihnen etwas schmal, wodurch sie dann eher nerven als alles andere.

HyuranBearbeiten

  • Sehen sich alle sehr ähnlich. Das ist witzig.

LalafelBearbeiten

  • Sie sind so süß und knuffig, ich bin jedesmal verlegen, jeden Lalafel zu streicheln, den ich sehe. Jedoch versuche ich, mich zusammenzureißen.

Miqo'teBearbeiten

  • Wie meine Mutter. Kuschelig!

RoegadynBearbeiten

  • Groß und gruselig. Ach, ich mach nur Spaß!


Mögliche Kommunikationsansätze

Elsas ist häufig in Limsa Lominsa anzutreffen; sprecht sie direkt an, und sagt, was ihr möchtet. Vieles Um-Den-Heißen-Brei-Gerede macht Dinge nur umständlicher als sie sein müssen.

OOC auch im RP-KK oder per /tell.


Gerüchte
Gerüchte

"Tragt hier ein, was euch einfällt oder zu Ohren gekommen ist!


Geschichte
Geschichte

Elsas wurde als Tochter eines Xaela und einer Mondstreunerin in Limsa Lominsa geboren. Ihr Vater Samga arbeitete zu der Zeit als Lehrer und kam deshalb viel in ganz Eorzea herum. Er selbst siedelte einst als junger Flüchtling nach Eorzea über. Auf einem seiner Ausflüge im Bereich des Finsterwaldes lernte er die Miqo'te Gota Chuwri kennen. Mit ihr ließ er sich einige Jahre später in Limsa Lominsa nieder.

Elsas wuchs bis zu ihrem 13. Lebensjahr ruhig in Limsa Lominsa auf, lernte die Menschen dort kennen, und half schon mit 4 Jahren den Fischern aus, woraus auch ihre Begeisterung für's Angeln resultierte. Im selben Alter traf sie eines Tages auch den Hyuran Hiroji Yanagi, der zu dieser Zeit mit seinem Vater aus geschäftlichen Gründen in Limsa Lominsa zu Besuch war. Als Elsas gerade an einem Fluss mit bloßen Händen Fisch fing, gesellte sich der junge Hiroji zu ihr und probierte dies ebenfalls, scheiterte jedoch kläglich. Zu diesem Zeitpunkt trafen sich die beiden jeden Tag, um zusammen das "Fischfang-Spiel" zu spielen. Über die Jahre war Hiroji mit seinem Vater immer wieder in Limsa, woraus sich eine tiefe Freundschaft entwickeln sollte.

Im Alter von 12 verließen Elsas und seine Familie jedoch Limsa Lominsa und zogen nach Ul'dah, um dort ihr Glück zu versuchen. Samga hatte dort ein attraktives Lehrangebot erhalten. Elsas wusste, dass Hiroji ebenfalls dort wohnte und freute sich darauf, mit ihrem alten Freund endlich mehr Zeit verbringen zu können. Doch aus Gründen, die Elsas damals nicht verstandt, verließen Hiroji und seine Mutter Ul'dah. Elsas' Vater Samga kaufte zu diesem Zeitpunkt von den Yanagis eine Sklavin, Rea Tolui, und adoptierte diese als seine Tochter. Elsas' Eltern erzählten damals nur, dass die adoptierte Au Ra eine schwere Zeit hinter sich habe und Elsas sich gut um sie kümmern soll. Trotz Rea's zu diesem Zeitpunkt sehr kühlen und abweisenden Art, schloss Elsas ihre neue Schwester direkt ins Herz und nahm sich vor, für sie die allerbeste Schwester zu sein. Umso größer war Elsas' Schock, als kurze Zeit später Rea eines morgens spurlos verschwunden war; nicht nur bei Elsas, sondern in der ganzen Familie. Der Vater Samga versuchte Rea auf konservativem Wege zu finden; er informierte die Wachstationen in Ul'dah und seine Bekannten, sie sollen nach der jungen Xaela Ausschau halten und Meldung machen, sollte sie jemand finden. Elsas hingegen war diese Methode viel zu unsicher und langsam, und getrieben von ihrem frisch entflammten Gefühl von Verantwortung gegenüber ihrer neuen, jüngeren Schwester, machte Elsas sich hektisch auf, ihre Schwester selbst zu finden. Einen ganzen Tag lang durchfostete sie ganz Ul'dah, jeden letzten ihr bekannten Winkel und fragte herum, ob jemand eine junge Xaela mit dunklem Haar und stechend grünen Augen gesehen hatte. Nachdem sie ganz Ul'dah auf den Kopf gestellt hatte, konnte ihr eine Person einen möglichen Hinweis geben: es wurde gesehen, wie eine junge, dunkelhaarige Xaela mit stechend grünen Augen die Nacht zuvor hektisch Ul'dah verließ. Die einzige Möglichkeit, ihre Schwester zu finden, beim Schopf packend, erfragte Elsas noch, an welchem Tor sie gesehen wurde, und machte sich dann ebenfalls auf, die Stadt genauso hektisch und ohne weitere Vorbereitung zu verlassen und Rea zu finden; den folgenden Abend saßen die Eltern Samga und Gota allein am Abendtisch; sie wussten, dass Elsas sich am Morgen direkt auf die Suche nach Rea in die Stadt begeben hatte, rechneten aber nie damit, dass sie solang unterwegs sein oder die Stadt auch verlassen würde. Erst als es fast Nacht war, wurde den beiden klar, dass sie nun nicht nur Rea, sondern auch Elsas suchen mussten. Elsas, die ohne Wasser oder Essen in die Steppe von Thanalan aufgebrochen war, suchte indes verzweifelt nach Hinweisen auf ihre Schwester; unsicher, ob es sich bei der in der vorherigen Nacht gesichteten Xaela überhaupt um Rea handelte; doch sie musste die einzige Spur, die sie hatte, verfolgen - auch wenn diese erst in ein großes Nichts aus Sand und Trockenheit führte.

Elsas durchwanderte die Steppe von Thanalan die ganze Nacht, unfähig zu ruhen, fieberhaft auf der Suche nach ihrer neuen kleinen Schwester. An Proviant hatte sie in der Eile, in der sie die Stadt verlassen hatte, nicht gedacht, und so hatte sie langsam mit dem Hunger, aber vorallem mit Durst zu kämpfen. Zwar brachte die Nacht kalten Wind, doch trocken waren Elsas' Mund, Hals und Rachen trotzdem, was ihr langsam Schwierigkeiten beim Atmen bereitete; die Xaela, die See- und Waldluft gewohnt war, hatte mit der trockenen Luft Thanalans so schon zu kämpfen, doch nach einem ganzen Tag ohne Flüssigkeit sah das ganze nochmal ganz anders aus; die ganze Nacht kämpfte sich die Xaela durstig, erschöpft, müde und mehrfach stürzend durch die nächtliche Steppe. Sie war kurz vorm Zusammenbrechen, konnte jedoch nicht aufhören, ziellos umherzuirren, mit der Aussicht, ihre Schwester zufällig wie durch ein Wunder doch hinter dem nächsten Felsen zu finden. Das letzte, woran Elsas sich aus dieser Nacht erinnern kann, war der strahlende Vollmond, die beißende Kälte der Nacht, und ein sanftes Glitzern in der Ferne.

Am nächsten Tag erwachte Elsas gegen Mittag - jedoch nicht mitten im Dreck, wo sie zusammengebrochen war, sondern mit einem kühlen Lappen auf der Stirn in einer Hängematte in einer kleinen Hütte, die sich an einer Klippe irgendwo in Thanalan befand. Verdutzt sah Elsas sich um, sie wusste nicht, wie sie dorthin gelangt war oder wo sie sich befand; was sie aber wusste, war, dass sie in der Hütte leise Schritte hörte. Sie beschloss, die Hängematte zu verlassen und sich umzusehen. Die Xaela merkte noch deutlich die Erschöpfung von Hunger und Durst, doch hatte der kalte Waschlappen wohl geholfen, ihre Sinne zu entnebeln. Als sie in der Hütte leise umherschlich, kam sie den Schritten immer näher, bis sie schließlich in einer kleinen Handwerkskammer einen recht alten, aber dennoch kräftig gebauten Hochländer mit weißen Haaren vorfand. Als dieser Elsas bemerkte, stellte er sich höflich vor und erklärte, dass er sie am frühen Morgen bewusstlos am Wegesrand ein paar hundert Meter von seiner Hütte gefunden habe, und beschloss, sie mit zu sich zu nehmen und zu versorgen. Er bot ihr, während er das erzählte einen Tee an und verwies sie dabei in seine Küche, er habe auch extra eine Mahlzeit vorbereitet, dass sie essen kann, sobald sie aufwacht. Elsas war von der Gutmütigkeit des Mannes etwas überrumpelt und wollte misstrauisch sein, konnte es bei diesem freundlich aussehenden älteren Mann aber irgendwie nicht; zumal er sie ja anscheinend gut zu versorgen schien. Sie setzte sich an einen Tisch in der Küche und verschlang gierig die zubereitete Mahlzeit zusammen mit dem Tee, um endlich wieder zu Kräften zu kommen. Als sie gerade die Hälfte gegessen hatte, hörten sie und der ältere Hochländer ein Klopfen an der Hüttentür. Elsas riss ihre Augen weit auf, gebannt auf die Tür blickend, wer wohl in ihrem Rahmen erscheinen würde, während der Hochländer die Tür öffnete und staunend noch eine junge Au Ra vorfand.

[Fortsetzung folgt]

Zur Zeit des Großen Krieges lernte Elsas auch den großen Spalt zwischen arm und reich kennen. Hier lernte sie, Wesen zu respektieren, woher sie auch kamen und seien sie noch so arm, und den Wert von Geld zu hinterfragen; wie viele Reiche die Unterschicht behandelten, war ihr zuwider. Ihre Familie selbst gehörte der oberen Mittelschicht an, da ihr Vater als Lehrer und ihre Mutter als Heiler-Mentorin recht gut verdienten; letzere zu dieser Zeit besonders.

Kurz nachdem Elsas 20 wurde, zogen ihre Familie und sie wieder nach Limsa Lominsa. Ul'dah war ihnen zuwider geworden und sie sehnten sich nach der Meeresluft. Zu diesem Zeitpunkt fing auch Elsas an, ihrem Vater und ihrer Mutter nachzueifern, betätigte sich als Lehrerin, wo eine gebraucht wurde, und verschrieb sich auch der Kunst der Hermetik und des Heilens. Mit 21 fing sie auch an, auf Forschungsreisen zu gehen, um ihren eigenen Horizont zu erweitern und nebenbei etwas extra Gil zu verdienen. Ihre wanderbegeisterte Schwester nimmt sie auf ihren Reisen mit, wann immer es möglich ist und sie Lust hat.


Galerie

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