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„Der Träge sitzt, weiß nicht ein noch aus, und über ihm stürzt ein das Haus; doch mit mutig gespannten Segeln

munter fährt der Frohe das Leben hinunter.“


Aktuelle Auffälligkeiten

(folgt)


Aussehen

Flamie ist 143 cm groß und zählt damit zu den Kleineren ihrer Rasse. Ihre Haut ist bleich und steht damit in einem extremen Kontrast zu ihren schwarzen Schuppen. Ihre Körperstatur ist feminin und zierlich, plus einer üppigen Oberweiter. Sie ist sich ihren körperlichen Reizen jedoch nicht bewusst und setzt sie dadurch auch nicht ein, wenn dann nur unbewusst.

Ihre Haare gleichen ihrer Haut, auch diese sind sehr hell. Sie sind schneeweiß mit dunklen blauen Strähnen. Ihre Frisur hat sie sich bei Minfilia abgeguckt, da sie diese sehr schön fand. Beides, Haarfarbe und Frisur änderte sie nicht. Ihre Augen sind einem sehr hellen Blau gehalten, welche von einem leuchtenden, AuRa typischen, Rand umrandet sind.

Ihre Kleidung ist meist praktisch gehalten. Ihre Outfits ändern sich von Zeit zu Zeit, je nach Lust und Laune. Bevorzugt kleidet sie sich in schwarz oder dunklen Farben.



Besitz

Ihr Besitzt ist nicht gerade groß, so wohnt sie in einer kleinen Wohnung im Dorf des Nebels. Dieses hat sie liebevoll und mit Bezug auf ihrer Geschichte eingerichtet. Einer ihrer treusten Begleiter ist Vlad, ihr Chocobo, den sie seit längerem ihr eigenen nennt. Sie ist eng mit diesem Tier verbunden, da sie mit ihm schon einige Abenteuer erlebt und gemeistert hat. In ihrer Wohnung tummeln sich zurzeit zwei besondere Gäste: Lu, der kleine OpoOpo und Leaf, ein Nussfresser. Beide Tiere hat sie erhalten und es sich zur Aufgabe gemacht sie zu pflegen und zu behüten.

[Natürlich besitzt sie mehrere Begleiter, jedoch spielen die beiden eine wichtige Rolle :D]

Inhalt der TaschenBearbeiten

• Großer Beutel:

  • Gil
  • Tränke
  • Speisen
  • Prisemen

• Ausrüstung:

  • Heiler-Kluft
  • Magier-Kluft
  • Barden-Kluft


Verhalten

Flamie ist zuerst sehr schüchtern und zurückhaltend. Dabei ist sie eine offenherzige und freundliche junge Frau. Sie hegt eine große Verbundenheit zu der Natur und dessen Bewohnern, da sie im Wald aufgewachsen ist findet sie sich dort auch sehr gut zurecht. Sie kennt viele Tricks um in der Natur zu überleben wie Sammeln und Jagen. Auf den ersten Blick und wenn man mehrere Worte mit ihr gewechselt hat, merkt man nicht das sie bei Sylphen aufgewachsen ist. Erst bei nähren kennenlernen oder längeren Gesprächen dringt der Einfluss der Sylphen durch.

Ihre Aussprache ist nicht perfekt, auch wenn sie Wortgewand ist durch den Umgang mit anderen oder das lesen von Büchern, kommt bei längeren oder aufregenden Gesprächen das Sylphisch immer wieder durch. Die Moralansichten der Sylphen teilt sie jedoch nur teils. Sie kann andere reinlegen, wenn sie will, doch tut sie es so gut wie nie. Was Großteils daran liegt, dass sie, als sie klein war, oft selber Opfer der Streiche der Sylphen wurde. Zum anderen auch durch den Einfluss ihrer Freunde und ihres Mannes, der ihr gezeigt hat wie man sich unter der normalen Bevölkerung verhaltet.

Sie ist eine ehrliche Haut und hasst es zu Lügen. Auch ist sie hilfsbereit und begegnet jedem mit Respekt. Sie ist vielen Bereichen unerfahren, was man oft merkt. Flamie sind keine Doppeldeutigkeiten bekannt oder Sprichwörter, weshalb sie oft verwirrt ist, wenn jemand solche verwendet. Auch Reize oder wie man sie einsetzt ist für sie nicht bekannt. Durch die Sylphen sind ihr weibliche Kurven oder gar Oberweite nicht wirklich aufgefallen oder zum Thema geworden. Weswegen sie ihr Reize nicht einsetzt und wenn dann unbewusst.

Seitdem ihr Mann jedoch verschwunden ist kann Flamie sehr aggressiv reagieren. Vor allem in Zeiten wie diesen schlägt die Erziehung der Sylphen durch. Sie wird verschlagen und frech und droht ihrem gegenüber auch. Vor allem Abends schlägt ihre Trauer über den Verlust durch und sie zieht sich zurück. Ab und an besucht sie auch Tavernen, um einerseits nach Jackal Ausschau zu halten, aber auch um sich selbst etwas abzulenken.


Fähigkeiten
  • Heil-Magie: stark ausgeprägt

Schon früh hat sich gezeigt das Flamie eine Begabung für die Heilkunst hatte, dementsprechend hat sie sich darauf spezialisiert.

  • Schwarze Magie: mittelmäßig Ausgeprägt

Um allein nicht hilflos zu sein, hat sie neue Wege der Magie ergründet und ist dabei auf die schwarze Magie gestoßen. Sie zeigte ein gewisses Talent dafür und übt es nach wie vor aus.

  • Bogenkunst: mittelmäßig Ausgeprägt

Ihre Fähigkeiten mit dem Bogen sind nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten. Auch die Bardenkunst liegt ihr, welche sie gerne vorführt und die Anderen damit erfreut.

  • Nähkünste: schwach bis mittelmäßig ausgeprägt

Ein Meister der Nadel ist sie gewiss nicht, aber ein paar praktische Kleider ist sie im Stande zu „zaubern“.


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Vater: Unbekannt
  • Mutter: Unbekannt
  • Bruder: Michel Speedraw [Sie weiß jedoch nichts von ihm]
  • Ehemann: Jackal Black

FreundeBearbeiten

  • Ritska Efrafa
  • Ceres Efrafa
  • Tatsu Momoki
  • Tetsu Momoki
  • Aaliyah Takegawa
  • Kasuto Takegawa

Bekannte und KameradenBearbeiten

  • Folgt

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

  • Folgt

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • Folgt

In ErinnerungBearbeiten

  • Waldgeister
  • Nymphen
Gesinnung

Au RaBearbeiten

  • Zuerst wusste sie nicht, dass sie der selben Art angehörten, inzwischen ist ihr dies klar und sie begegnet ihnen offen. Außer gegenüber den männlichen Vertretten, diese schüchtern sie etwas ein.

ElezenBearbeiten

  • Reskept, vor allem das hat sie vor dieser, in ihren Augen, anmutigen Rasse. Sie begnet ihnen mit großen Respekt und einer gewissen ehrfurcht.

HyuranBearbeiten

  • Zu ihnen hegt sie ein ziemlich neutrales Verhältniss und ist ihnen gegenüber oft freundlich und offen.

LalafelBearbeiten

  • Ihr ist bewusst, dass sich dies nicht gehört, kann jedoch nicht widerstehen diese kleine Rasse als niedlich zu empfinden und dies immer wieder auszudrücken.

Miqo'teBearbeiten

  • Zuerst war sie überrascht von der Intensität dieser Rasse, jedoch konnte sie sich damit schnell anfreuden hegt ihnen gegenüber keine negativen Empfindugen.

RoegadynBearbeiten

  • Die einzie Rasse die ihr etwas Angst einjagt. Durch ihrer Größe und Masse fühlt sie sich noch kleiner neben ihn als sie schon ist. Die meist ausergewöhnliches Namen machen es nicht besser.


Mögliche Kommunikationsansätze

Wenn man sie einfach anspricht wird sie darauf reagieren.


Gerüchte
Gerüchte
  • Folgt


Geschichte
Geschichte
Flamies Geschichte beginnt mit ihren Eltern.

Ihr Vater A’kha, eine Goldtatze, war ein reisender Abenteurer. Schon vor langer Zeit hatte er sich von seinem Stamm losgesagt um seinen eigenen Weg zu gehen. Sein Weg führte ihn in den östlichen Kontinent, in die Steppen Othards. Dort lernte er ihre Mutter kennen eine Xaela Namens Samija Dhoro. Sie gehörte dem Nomadenstamm der Dhoro an, welcher Fremde eigentlich mied und Kontakt scheute. Doch im Gegensatz zu ihren Stammesmitgliedern fand sie den Fremden interessant und nahm den Kontakt zu ihm auf. Zum Missfallen der anderen versteht sich, sie ließ sich diesbezüglich aber nicht beirren und schaffte es heimlich den Kontakt zu dem Miqo’te aufrecht zu erhalten. Sie lernten sich besser kennen, freundeten sich an und schlussendlich verliebten sie sich auch. Samija wusste, in ihrem Stamm würde sie mit ihrer Liebe auf wenig bis gar kein Entgegenkommen stoßen, weshalb sie sich entschied ihre Familie zu verlassen. Zusammen mit ihrem Geliebten reiste sie nach Eorzea, ein für sie völlig fremdes Land. Sie hielt sich bedeckt, in Angst ihr Aussehen könnte andere Bewohner verschrecken und blieb an der Seite A’kha. Sie bauten sich ein neues Leben auf und gründete eine Familie. Samija wurde schwanger mit Flamie.

Gesund kam Flamie in dem kleinen Haus ihrer Eltern zur Welt, sie lebten weit abseits der Lavendelbeete in der Nähe der Wälder, wo sie nicht so schnell entdeckt wurden. Sie war ein munteres und aktives Kind. Weltoffen und neugierig. Sie spielte mit den Tieren des Waldes, liebte die Natur und die Blumen und hielt ihre Eltern auf trapp. Zwei Jahre später kam ihr kleiner Bruder Michel zur Welt. Ihre Eltern hatten bewusst Namen gewählt die Außerhalb der typischen Miqo’ten und Au’Ra Namen lagen. Im Gegensatz zu Flamie, kam Michel nach seinem Vater und hatte die Merkmale eines Miqo’ten. Das kleine Familienglück schien perfekt, bis Flamie entführt wurde. Mit drei Jahren lief Flamie, anfangs unbemerkt ihrer Eltern, tiefer in den Wald. Eine Räuber- und Menschenhandel-Band trieb zu dieser Zeit ihr Unwesen und entdeckten sie. Von dem andersartigen Aussehen der jungen Au’Ra fasziniert schnappten sie sich das Kind um es später teuer zu verkaufen. Eine neue Rasse würde ja sicher viel Geld bringen. Doch hatten die Räuber ihre Rechnung ohne den Wald gemacht. In einer Nacht, wo die Räuber im Wald ihr Lager aufgeschlagen hatten wurde die Bande von Monstern und Bestien des Waldes angegriffen. Einige wurden getötet und viele flohen. Flamie hatte sich in ihrer Panik in einer Baumhöhle versteckt und wagte sich nicht mehr raus. Bis eine lieblicher, aber auch fremdartig klingende Stimme sie ansprach. Es war eine Sylphe der Flamie in der Baumhöhle fand. Die Sylphe hatte Mitleid mit dem Kind und nahm sie mit. Anfangs hatte Flamie große Angst vor den Sylphen. Sie waren für sie unheimlich und fremd. Sie wollte zurück zu ihrer Familie, welche sie inzwischen auch unermüdlich suchte. Doch versteckt bei den Sylphen wurde sie nicht gefunden. Im Laufe der Zeit fing Flamie an sich mit den grünen Wesen anzufreunden, auch wenn sie oft von ihnen geärgert oder für ihre Streiche missbraucht wurde, wurde ihr viel beigebracht. Über Magie und die Natur, sowie über Tanz und Musik. Ihre eigentliche Familie geriet immer mehr in Vergessenheit.


Als die siebte Katastrophe passiert wurde Flamie, damals elf, von den Sylphen getrennt. In all der Panik und Zerstörung ging sie verloren und fand sich in einem Teil des Landes wieder den sie nicht kannte. Alles bis auf den gridanischen Wald war ihr bis jetzt unbekannt gewesen. Sie setzte ihr bisheriges Wissen ein um zu überleben. Suchte sich nachts einen Unterschlupf, machte ein Feuer und sammelte sich ihre Nahrung. Sie erforschte ihre Umgebung und mied andere Rassen, da ihr diese fremd waren. Jedoch beobachtete sie sie und versuchte mehr über sie und von ihnen zu lernen. Langsam bekam sie ein Bild von der normalen Gesellschaft, doch alles verstand sie bei weitem nicht.

In einem kleinen Dorf, nahe der Grenze zu Thanalan, traf sie auf Jackal. Flamie war inzwischen 14 Jahre alt und beherrschte die richtige Sprache inzwischen gut genug um mit den Leuten zu kommunizieren. Wenn sie aber in die Nähe von Dörfern oder Städten kam bedeckte sie ihre Hörner und Schuppen. Früh hatte sie gemerkt das die Bevölkerung Eorzeas heftig auf ihr Aussehen reagierten, sie verstand nicht warum. Jackal hingegen sah sie weder schief an noch verzog er das Gesicht bei ihrem Anblick. Im Gegenteil, vor dem Eingang zum Dorf, wo Flamie sich aufhielt, setzte er sich zu ihr und gab ihr etwas von seinem Essen. Er unterhielt sich mit ihr, oder versuchte es zumindest. Überrascht und Gerührt von dieser Großzügigkeit blieb Flamie das ganze Gespräch über stumm. Jackal hatte sie damals für ein normales Straßenkind gehalten und wollte ihr eigentlich nur etwas helfen. Am selben Abend dieses Tages suchte Flamie den Miqo’ten auf und brachte ihm etwas zu Essen, als Gegenleistung für seine Gabe. Ohne große Worte drückte sie es ihm in die Hand und lief daraufhin einfach weg. Flamie wollte ihm am nächsten Tag wieder etwas bringen, doch war Jackal schon wieder weitergezogen. Sie fand heraus, dass er ein Abenteurer war und durch das ganze Land reiste. Inspiriert und mit dem Willen ihn wieder zu treffen beschloss Flamie ebenfalls der Abenteuergilde bei zu treten.

Mit 16 war es so weit und Flamie trat der Abenteuergilde bei. Jedoch völlig überfordert mit der Situation wusste sie sich am Anfang nicht zurecht zu finden. Zu diesem Zeitpunkt trat Jackal wieder in ihr Leben. Er half ihr sich zurecht zu finden und bei ihren Aufträgen. Flamie wusste fast sofort wieder wer er war, auch er erkannte sie nach einiger Zeit wieder. Sie arbeiteten oft zusammen, erfüllten Aufträge und verbrachten auch so viel Zeit miteinander. Wie damals bei ihren Eltern freundeten sie sich an und verliebten sich schlussendlich auch. Vor einem gefährlichen Auftrag, wo die Gefahr bestand das einer von beiden nicht mehr Lebend rauskam, gestanden sie sich ihre Liebe und versprachen sich danach bald wie möglichst zu heiraten. Dieses Versprechen wurde eingelöst und kurz vor ihrem 18 Geburtstag heirateten sie.

Leider werte Flamies Liebesglück nicht lange. Jackal nahm schon vor einiger Zeit einen Auftrag an und verschwand darauf hin. Er gilt offiziell als Verschollen und Flamie versucht verbissen ihn zu finden. Durch ihre ganzen Erlebnisse und ganzen Ansichten der Welt gegenüber wusste sie nicht genau wer sie war oder woher sie eigentlich kam. An der Seite ihres Mannes hatte sie einen Ort und eine Person gefunden wo sie sich wie sich selbst fühlen konnte. Die junge Au’Ra wird nicht aufgeben bis sie Jackal gefunden hat, oder es einen eindeutigen Beweis für seinen Tod gibt.


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