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Edda Archiv

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Einleitung

Hallo... A-a-also… Äh… Emmh..

Ich bin G’lantaa… Hallo!

Durch ihre harte Kindheit ist G'lantaa sehr scheu, schüchtern und regelrecht ängstlich. Ungern geht sie auf Leute zu und ist sehr schnell eingeschüchtert.

Falls es jemandem gelingen sollte ihr näher zu kommen, würde er jedoch eine intelligente und herzensgute Miqo'te sehen.

Nichts wünscht sich diese junge Goldtatze mehr als einen Ort zu finden, an dem sie bleiben kann, doch würde sie das aus Scheu niemals sagen oder zeigen.

(ooc: Ich hab schon ein mini bisschen Ahnung von RPGs, aber noch nicht in dieser Art (also RP in einem MMORPG) ^^'... Aber ich werde mein Bestes geben!)

Aktuelle Auffälligkeiten
  • ihre zweifarbigen Augen
  • Narben am Körper


Aussehen

Schon recht früh haben andere für sie entschieden, sie als "schön" und, wegen ihrer verschiedenfarbigen Augen, als "exotisch" zu bezeichnen. Ein Umstand, der für Lantaa mehr Fluch als Segen war.

Dies ist vielleicht einer der Gründe, warum sie nicht so viel auf ihr Aussehen achtet wie andere Frauen. Wie ihre blonden Haare liegen ist ihr meist egal, Hauptsache sie stören sie nicht.

Was jedem am ehesten auffällt wenn man ihr begegnet und es schwer macht sie zu vergessen, sind ihre verschiedenfarbigen Augen, auch wenn diese in der Gegenwart von anderen meist auf den Boden gerichtet sind. Das eine Auge ist goldgelb und das andere blau.

Ihr Körper ist überzogen mit etlichen Narben, vor allem ihr Rücken. Offensichtlich wurde sie in ihrer Vergangenheit oft ausgepeitscht und anders misshandelt.


Besitz

Für sie ist ein altes abgegriffenes Geschichtenbuch, was sie früher mit ihrer Mutter heimlich gelesen hatte, der wertvollste Besitz.

Sonst besitzt sie nicht viel.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • ein paar wenige Münzen


Verhalten
  • schüchtern, regelrecht ängstlich
  • entschuldigt sich oft und überschwenglich
  • würde nie von sich aus auf andere zugehen
  • hat Probleme offen zu reden
  • schaut in Gegenwart von anderen nur auf den Boden
  • redet selten von sich aus, antwortet jedoch, wenn man sie etwas fragt
  • hat Probleme damit anderen zu vertrauen
  • hat am meisten Angst vor Lalafel und (männlichen) Roegadyn
  • reagiert mindestens im ersten Ansatz immer auf ihr erteilte Befehle
  • flieht regelrecht davor ihr Herz irgendwo oder an jemanden zu hängen
  • liebt es nichts tuend in der Sonne zu liegen
  • man bringt sie leicht zum erröten
  • löst Aufgaben schnell und meist zufriedenstellend
  • kommt schlecht damit zurecht, wenn sie etwas falsch macht


Fähigkeiten
  • man merkt ihr an, dass sie eine ausgezeichnete Tänzerin mit viel Übung ist, die ihre Zuschauer verzaubert
  • unfähig als Diebin, da sie meist erwischt wird
  • kann sich nur mäßig wehren, würde jedoch nicht fair kämpfen
  • besitzt ein natürliches Talent für Magie, was jedoch bisher gefördert wurde
  • lernt schnell


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Mutter: tot
  • Vater: keine Erinnerungen; ihre Mutter erzählte, er wäre ein Tia gewesen, der um Nunh zu werden einen eigenen Stamm aufbauen wollte, sie liebte ihn und wollte ihm folgen... doch er wurde getötet als Lantaa noch ein kleines Kind war
  • andere Verwandte: hat vermutlich welche, jedoch alle unbekannt

FreundeBearbeiten

  • keine

Bekannte und KameradenBearbeiten

  • Folgt

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

  • Folgt

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • alle Sklavenbesitzer, -treiber, -jäger, -verkäufer, -käufer

In ErinnerungBearbeiten

  • (folgt)
Gesinnung

Au RaBearbeiten

  • scheu, respektvoll, aus der Ferne neugierig
  • bei männlichen oft ängstlich

ElezenBearbeiten

  • scheu, respektvoll, aus der Ferne neugierig

HyuranBearbeiten

  • scheu, ängstlich, vorsichtig

LalafelBearbeiten

  • sehr scheu, ängstlich, vorsichtig, demütig

Miqo'teBearbeiten

  • neugierig, vorsichtig, respektvoll

RoegadynBearbeiten

  • sehr scheu, ängstlich, vorsichtig, demütig
  • flüchtet vor männlichen


Mögliche Kommunikationsansätze

flüstern, schreibt mich einfach an ^^'

(beachtet bitte, das ich bisher nicht nur wenig, sondern keine Erfahrung hab .-.)

Bin (da neuer Charakter für RP) momentan in La Noscea/ Limsa Lominsa


Gerüchte
Gerüchte
  • Folgt


Geschichte
Geschichte
Als G’lantaa noch ganz klein war, reiste sie mit ihren Eltern, die einen neuen Stamm gründen wollten,  durch die Gegend. Diese Zeit, immer unterwegs und ohne feste Heimat, war anstrengend für die junge Goldtatzenfamilie, aber sie war ebenso unbeschwert und glücklich.


Jedoch sollten diese glücklichen Tage anscheinend nicht ewig währen. 


Eines Nachts, als die Familie auf offenem Feld übernachten musste, überfielen Sklavenjäger das Lager. Beim Versuch seine Frau und Tochter zu retten, opferte sich Lantaas Vater und wurde vor den Augen seiner Tochter ermordet. 

Der Tod ihres Vaters ist eine der ersten Erinnerungen der Miqo’te und er hat sich ihr ins Gedächtnis gebrannt.


Das Leben für G’lantaa und ihre Mutter war sollte danach nie wieder wie vorher werden…


Von den Sklavenjägern gefangen genommen und verkauft, gaben Mutter und Tochter sich gegenseitig Halt.

Der neue Besitzer, ein grausamer und strenger Lalafel, übernahm das „Training“ der frischgebackenen Sklaven. Kleinste Vergehen ließ er von seinen Aufsehern, meist stämmigen Roegadyn, mit der Peitsche ahnden. 


Dies war nicht leicht für das kleine Kind, welches Lantaa damals war, man nahm kaum auf ihr junges Alter Rücksicht. 

Etliche andere Sklaven starben an den Torturen, auch viele andere Kinder.


Auch wenn G’lantaas Mutter versuchte ihre Tochter zu beschützen und ihr zu helfen, begann sie immer mehr in eine Art Traumwelt abzudriften und davon zu schwärmen. 

Sie erzählte ihrer Tochter von einem  wundervollen Leben in einem Stamm, von einem Leben, dass Lantaa nie kannte. 

Doch die Erzählungen ihrer Mutter hörten sich so toll an, dass in ihr der Wunsch auf kam, dieses Leben kennen zu lernen.


Als Lantaas Mutter eines Tages von ihrer Arbeit als Sklavin wieder kam, brachte sie ein altaussehendes Buch mit. Sie hatte es von einem anderen Sklaven bekommen können, der es wiederum irgendwo geklaut hatte. 

Auch wenn Sklaven der Besitz von Büchern absolut verboten war, las G’lantaas Mutter von nun an immer wieder daraus vor, wenn keine Aufseher in der Nähe war. 

So lernte Lantaa lesen, etwas, das der Lalafel bei seinen Sklaven normalerweise nicht gerne sah. 


Die Zeiten wurden mit diesem Buch für die junge Goldtatze interessanter. In ihrem durch die Peitsche gebrochenen Geist, kam so etwas wie eigene Wünsche, das hatten die Aufseher versucht auszutreiben. 

Jedoch kamen ihr nie Gedanken an Rebellion, da sie als kleines Kind zur Sklavin wurde, konnte sie sich schwer vorstellen anders zu leben. 


Als G’lantaa älter wurde, wurde der Lalafel, dem sie gehörte, allmählich auf sie aufmerksam.

Man betitelte sie mit ihrem Aussehen als schön und der Umstand mit ihren zweifarbigen Augen als anziehend exotisch, das hatte Aufmerksamkeit erregt. 

Von nun an wurde sie einem harten Training zur Tänzerin unterzogen, um ihre Schönheit zu betonen und ihren Wert zu steigern, denn Profit war alles was den Lalafel kümmerte. 


Ab da wurde G’lantaa wie eine Trophäe behandelt und herumgereicht.


Kurz nachdem Lantaa den Status einer Tanzsklavin erreicht hatte, verlor sie ihre Mutter.

Ihre Mutter hatte sich auf ihrer Arbeit als Feldsklavin am Bein verletzt. Da man einfache Feldsklaven als nicht wertvoll genug ansah, wurde die Wunde nicht behandelt und entzündete sich. 

Da sie so unnütz war und nur Kosten bereitete wurde sie von den Aufsehern „beseitigt“.

Von dem Tod ihrer Mutter erfuhr Lantaa, während sie gezwungen war für die Aufseher zu tanzen und deren Gesprächen lauschte.


Dies war das erste Mal wo sie die Aufseher wirklich hasste. Aus diesem Hass endwickelte sich schnell ein Hass auf alle, die Sklaverei betrieben, förderten und nichts dagegen unternahmen. 

Sie begann von diesem Leben als Sklavin fliehen zu wollen, sah jedoch keine Möglichkeit.


Ihre Chance kam, als sie für einen hohen Preis an einen neuen Herrn verkauft wurde. Unter dessen Sklaven hatte sich bereits vor Lantaas Ankunft ein Widerstand gebildet.

Der neue faule und eingebildete Besitzer von Lantaa unterschätzte seine Sklaven. 

Eines Tages setzten sie die geplante Rebellion in die Tat um.


Auch wenn G’lantaa nicht bei der Rebellion mitgeholfen hatte, nutzte sie das dadurch entstandene Chaos um mit anderen Sklaven zu fliehen. 

Zu Anfang folgte Lantaa den anderen Sklaven, doch ihre schüchterne Art sorgte dafür, dass sie für diese eine Fremde blieb, so trennten sich ihre Wege in La Noscea.


Seitdem streift G’lantaa mehr oder einsam durch die Gegend, da sie nie gelernt hat soziale Bindungen aufzubauen oder mit anderen „normal“ umzugehen.


An ihre Sklavenzeit erinnern noch zahlreichen physische und psychische Narben und manche Verhaltensmuster wird sie vielleicht nie ablegen können.


Galerie

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