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Diese Seite dient dem Überblick über aktuelle Gerüchte in Eorzea.

Aktuellste Gerüchte zum besseren Überblick bitte nach oben setzen, sodass sie dem gewillten Leser direkt ins Auge springen. Bitte vergesst nicht das Datum!


Landesweit


(Landesweites Pamphlet) Besorgte Bürger warnen vor Überfremdung (11.01.'17) Bearbeiten

Ob es einfach der Fremde von nebenan ist oder sogar der mysteriöse Fremde der dem geneigten Bürger letztens auf dem Basar begegnet ist, die Zahl der Fremden steigt stetig an! Unglaublich aber wahr, durch empirische Sozialforschung kommen "Experten" zu dem Entschluss das tatsächlich jeder neue Besucher eines Stadtstaates ein potentieller Fremder für die örtliche Bevölkerung ist bis man nach seinem Namen gefragt hat! So äußern sich besorgte Bürger auch wie folgt:

"Ziemlich schade das es immer mehr Fremde gibt, da es nun doch zu Verwechslungen kommen kann."

Damit wird natürlich ein deutliches Problem angesprochen, die meisten Fremden scheinen tatsächlich sogar der gleichen Ethnie anzugehören was die Verwechslungsgefahr in horrende Höhen treibt. So ist der Durchschnitt der Bevölkerung, laut eigenen Aussagen, schon überfordert wenn der gleiche Vorname und oder Nachname nur mehr als einmal vorkommt, die Ursache dieser sich rapide ausbreitenden Demenz ([deˈmɛnʦ], garl. dementia, zu demens „unvernünftig, ohne mens „Verstand; Denkkraft“ seiend“) unter der Bevölkerung scheint noch nicht gelüftet zu sein. Führende Forscher schlagen derweil vor, allen Personen eine andere Nummer auf die Stirn tätowieren zu lassen um so die Verwechslungsgefahr zu bannen. Kritische Stimmen behaupten desweiteren das der Situation auch durch erhöhte Nutzung des Präfrontalen Cortex beizukommen wäre, leider ist die Existenz eines Gehirns in den meisten Bürgerinnen und Bürgern Eorzeas noch nicht nachgewiesen worden weswegen dieser Lösungsansatz wohl schnell wieder verworfen werden kann.

(Landesweit) Obszöner Lalafell (10.12.'16) Bearbeiten

Empörten Anwohnern und allerlei Reisenden aller Stadtstaaten ist ein Lalafell begegnet der scheinbar in alle Richtungen den Mittelfinger zeigt. Da diese Geste in manchen Kulturen als Beleidigung gilt sorgt diese Aktion auch für sehr viel Aufruhr. Da der Täter aber scheinbar sehr viel herum kommt schieben die örtlichen Behörden die Zuständigkeit untereinander hin und her und der freche Lalafell kommt bisweilen ungestraft davon. Auch scheint er für diese gestischen Angriffe keine eindeutige Zielgruppe ausgewählt zu haben, so wird wohl einfach jedes Individuum, bei Begegnung, die zwei mittleren Finger gezeigt.

 (GRIDANIA/UL'DAH/LIMSA LOMINSA) Gesucht (03.12.'16) Bearbeiten

Woher genau die Plakate kamen weiß niemand, doch auf einmal waren sie da. Verwunderlich, dass es so viele sind, denn jedes von Ihnen wart handschriftlich verfasst. Ein Wunder dass man sie lesen konnte, so unsauber wie manche von Ihnen geschrieben waren. Ohne große Umschweife fordern diese Plakate jene auf, die die Zuflucht ihre Heimat nannten, sich im Hexenstübchen zu melden und dort eine Nachricht mit ihrer Adresse zu hinterlassen. Warum und Wieso ist nicht erklärt.

Aktualisierung
Gegen Abend ist eine Nachricht im Hexenstübchen eingetroffen: "Meine Tochter lebte mit anderen Jugendlichen dort! Meine Adresse: Lavendelbeete Bezirk 7 Haus 55!"  Es ist unterzeichnet mit Ryan Ainsworth.

Aktualisierung [o7.12.16]
Man munkelt, dass einige Gestallten die einst die Zuflucht bewohnten in der Perlengasse gesehen wurden. Andererseits sieht 'so ein' Gesocks ja auch überall gleich aus!


Hingashi

(Kugane/Hingashi/evlt. auch nach Eorzea geschwappt) Kuttenträger in Kugane - Blutiges Massaker (30.11.17) Bearbeiten

Mehrere Leichen werden aus einem Nischengebäude in Kugane geschafft. Offensichtlich gab es in der Nacht zuvor ein blutiges Gemetzel. Unter den Opfern sind auch mehrere Kuttenträger. Diese verließen, nach dem hektischen Räumen des Gebäudes, aber die Stadt.


La Noscea

(LIMSA LOMINSA) Explosion in Wohnviertel (03.12.'16) Bearbeiten

Am Abend der 2ten Sonne im 6. Schattenmond wurde das Nebeldorf von einer gewaltigen Explosion erschüttert. Der Dachstuhl eines Gebäudes brannte daraufhin vollständig aus. Offenbar hatten sich die dort vom Besitzer gelagerten Erdseim-Vorräte entzündet. Der Besitzer, ein vermögender Händler wurde zum Verhör festgenommen. Bei dem Ereignis wurden zwei Wachleute getötet, laut einer vertraulichen Quelle sollen die beiden Personen jedoch nicht durch die Explosion ums Leben gekommen sein. Eine Zeugin berichtet von Personen auf dem Dach des Hauses vor der Explosion. Ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Grundstücke konnte verhindert werden. Der Mahlstrom ermittelt.

Es wird darauf hingewiesen das gefährlich und entzündliche Materialien besonders sorgsam zu lagern sind.

(LIMSA LOMINSA) Vandalismus in der Jungfer (21.11.16) Bearbeiten

  • "Ich hab gehört da sollen irgendwelche Leute in der Jungfer eingebrochen sein. Es hat da richtig gescheppert!"
  • "Bin gleich los gewankt um zu gucken. Die Türen waren zu aber alles voller Alkohol. Ich hab richtig was Krachen hören. Vielleicht die Regale?"
  • "Wer würde denn die Jungfer angreifen? Ist das vielleicht ein Zeichen gegen den Mahlstrom? Oder doch gegen die Eisprinzessin?"
  • "Scheisse... und woher krieg ich jetzt meinen Rum?"



Finsterwald

(GRIDANIA) Krieg der Jäger (03.12.'16) Bearbeiten

Die Anwohner des Südwaldes sprechen in letzter Zeit häufiger darüber, dass Mondstreuner verschwinden. Die Leichen werden meist erst Wochen später gefunden. Wer genau dahinter stecktist nicht genau bekannt, jedoch wurden in letzter Zeit unheimlich viele Erlschatten in der Gegend gesichtet. Bewaffnet mit Speeren und Bögen. Und scheinbar abgerichteten Hunden.

Jedoch berichten die Anwohner auch darüber, dass eben jene Erlschatten aufgelöst aus den Wäldern rannten, in den nächst besten Häusern zuflucht suchten. Sie sprachen von Geistern in den Baumkronen. Wenig später fand man einen der vermissten Elezen - Aufgehangen in den Baumwipfeln.

(GRIDANIA) Rattenschreck in Buscarrons Horst (30.11.'16) Bearbeiten

Die Morgenvipern berichteten, dass es ein Massaker war. Vor den Türen der Hütte lagen zwei Leichen, bis auf die Knochen zerfressen. Die armen Leute haben es nicht mehr geschafft, rechtzeitig zu fliehen. Die Überlebenden, die sich nach Mühlenbruch retten konnten, berichten von einer Rattenplage, die urplötzlich erschien und die Leute wahllos angegriffen haben soll.

Tote Tiere jedoch fand man, erstaunlicherweise, nicht. Wo die Ratten letztlich verschwunden sind, wird noch untersucht, sowie auch die Frage, woher sie überhaupt kamen und was die Tiere so aufgewühlt hat. Man munkelt, dies sei der Zorn der Gebieter, die über den Finsterwald wachen.

Es wird geraten, sich vorläufig von Ratten fernzuhalten und die Tiere auch nicht zu füttern oder zu streicheln. Sollte man auf eine Überzahl dieser durchaus aggressiven Spezies treffen, wird zur Flucht geraten und die Berichtweitergabe an die nächste Wache, um den Tieren Einhalt gebieten zu können!

Aktualisierung (02.12.'16)

Beim Erkunden des Gebietes fand man, unweit der Hütte Buscarrons, einen Speer. Der Optik nach zu Urteilen würde man das Augenmerk wohl zuerst gen Ishgard wenden. Das die Pikeniergilde jedoch in Gridania liegt, gibt zu denken.

Nebst jenem Speer fand man ebenso eine schwere Eisenmaske, die man, für Normal, über den Augen tragen würde. Ob diese Hinweise jedoch etwas mit den Ratten zu tun haben, ist unbekannt. Die Fundsachen wurden vorläufig von den Morgenvipern in Beschlag genommen. Eventuelle Zeugen, die sich zum Zeitpunkt an der Hütte befanden und weitere Anmerkungen zum Geschehen geben könnten, werden aufgerufen sich zu melden!


Thanalan

(UL'DAH) Neue Steckbriefe aufgetaucht (25.08.2017) Bearbeiten

Zwei neue Gesichter blicken dir entgegen. Aushänge dort wo die Tafeln für jene in Ul’dah standen die ihre Münzen über Kopfgil verdienten.

Mit Kohle hatte sich ein begnadeter Zeichner daran gemacht die Portraits eines Hyuran und eines Miqo’ten zu erfassen. Beide mit dem typisch finsteren Blick eines Bösewichtes aus Märchenbüchern. Ähnlichkeit wäre vielleicht vorhanden, andererseits wirkten die beiden Gesichter so endlos normal das sie auch jeden hätten beschreiben können. Einzig die etwas spitzeren Ohren des Hyuran würden ins Auge fallen sowie die recht hellen Augen des Miqo’te. Wenigstens ließ der Text darunter etwas mehr Informationen fallen:



!Gesucht!

Canim Bishop und P'lavi Tia die vor drei Tagen aus dem ul’dischen Katakomben geflohen sind. Ihre Vergehen sind weit gefächert von Brandstiftung bis Todschlag es ist also Vorsicht geboten.

Auf Informationen die zur Festnahme führen, steht eine Belohnung von 300 Gil ausgeschrieben.

Für Übergabe der Gefangenen ob tot oder lebendig steht eine Belohnung von 1000 Gil ausgeschrieben.

Unterschrieben ist das Gesuch von dem Verwaltungsregim Uldah


OOC:
IC Informationen dazu können gerne hinterfragt werden. Am besten zu erreichen über Discord (MaDDog#2145) oder Facebook (Caro Fisch)


(UL'DAH) Einbruch in der Alchemistengilde (23.05.2017) Bearbeiten

Aussage des Gildenmeisters Severian:
Und sowas mitten in der Nacht! Sämtliche Materialien und Zutaten wurden mir entwendet! Vor allem meine seltenen Nordlichtschnecken! Auch ein Dutzend Nesselzellen fehlen mir! Und ein halber Sack Schwefel! Mooregel, und viel mehr noch! Und in all der Aufregung hatte ich auch noch einen Kunden zu versorgen!

Den Aussagen Meister Severians nach verließ er seine Gilde kurz vor Mitternacht. Auf seinem Rückweg wollte er einem seiner besten Kunden - Souji - ein Miqo'te mittleren Alters - zu Diensten sein. Und auch eine Interessentin stieß zu ihm, die Neugier an einer Lehrstelle aufzeigte: Ebenfalls eine Miqo'te, nicht älter als zwanzig Jahre, mit bläulich-schwarzem Haar und roten Strähnen gedeckt. "Ich könnte schwören ich sah, wie jemand mit meinen Nordlichtschnecken aus der Gilde ranne! Also... ich denke er kam aus meiner Gilde!" Severian bittet darum, sollte jemand besagte Schnecken ausfindig machen können, sie ihm sofort auszuhändigen, da ihre Ausdünstungen hochgiftig sind. Des Weiteren betont er die Seltenheit dieser handflächengroßen Geschöpfe! Die Schnecken seien daran erkennbar, dass sie im Dunkel grün leuchten.

Die Wache geht den Vorfällen noch nach. Augenzeugen sollen sich bitte bei dem Gildenmeister oder einer der örtlichen Wachen zu Wort melden. Es steht eine Belohnung von 1000 Gil aus, sofern die Namen der Diebe genannt werden können oder deren Aufenthaltsort!
Wer zusätzlich jene Schnecken zurück zu ihrem eigentlichen Besitzer bringt, bekommt, pro Schnecke, einen Zuschuss von 500 Gil!

AKTUALISIERUNG:

Ein erster Zeuge wurde vorstellig! Bei der Interessentin für eine Lehrstelle in der Alchemistengilde fiel der Name Zara Astraea!

Aussage des Gildenmeisters Severian:
Das Mädchen stand, trotz Ladenschluss, direkt vor meiner Gilde und kam voll Euphorie auf mich zugestürmt, kaum sah sie meine brilliante Erscheinung! Mich würde ja interessieren, ob sie noch Lust an einer Ausbildung hätte! Mein letzter Lehrling hat sich ja leider in die Luft gesprengt [...]
Noch immer wird nach möglichen Tätern gesucht - und nach den oben benannten Schnecken, deren Verlust Gildenmeister Severian noch immer zutiefst bedauert.

(UL'DAH) Willkür im Badehaus (9.12.16) Bearbeiten

In Ul'dah ist folgender Brief herum gekommen:

"Nach einem Tumult vor dem Badehaus, ist eines klar. Willkür beherrscht das Badehaus.

Gut ein Dutzend Leute wurden dem Badehaus verwiesen, weil das Hausrecht angewendet wurde. Den Verwiesenen wurde auf Nachfrage: "Wieso sie verwiesen wurden" keinerlei Begründung genannt. Ein sehr willkürliches Verhalten.  Nach dem Gerücht, das im Badehaus Leute per garleanische Magitek, abgehört wurden. Ist das schon der zweite Fall in dem das Badehaus der schlecht auffällt. Dies sorgt für Augenbrauenzuckungen in der ul'dischen Regierung. Denn absolut niemand hat jemals eine Abhörvorrichtung erlaubt und nach dem ul’dischen Recht sollte ein Gast wenigstens den Grund für den Verweis erfahren.
Natürlich ist solch ein Verhalten nicht gegen das Gesetz. Jedoch sind Konsequenzen ziemlich wahrscheinlich. Denn dieses Handels-Konsortium das vom Badehaus und dem Institut ausgeht. Ist langsam zu frech um vom Scorpiokreis, nicht im Keim erstickt und in Grund und Boden gestampft zu werden!"

Aushang in der Pension "Treibsand" & den Marktstraßen "Ul'dars"

Aktualisierung (9.12.16): Nachdruck des Sprechers

Der Sprecher des Badehauses antwortet auf das Schreiben:

"Werte Gäste, werte Kunden. Es wurde kein Dutzend verwiesen, es waren lediglich jene die auf der Hausverbotsliste stehen. Die Genehmigung der Perle, welche nicht aus Garlearischer Hand oder gar Magitek, sondern eine handelsübliche Kontaktperle ist, wurde genehmigt. Daher sollten keine Probleme bestehen. Die auf eine Begründung des Hausverbotes wurde hingewiesen das sich betreffende Personen über das übliche Mogrypostverfahren gehen können, dies wurde allerdings  abgelehnt. Statt jedoch auf ein Hausverbot zu hören, wurde eher in eine Diskussion und Konfrontation übergegangen, welches einen Betrieb doch mehr schadet. Desweiteren kam es zu Beleidigungen des Personals und der Leitung des Betriebes von den Verwiesenen.

Aber das  Ganze hat einen positiven Aspekt, denn im Mithrilboten wurde schon geschrieben, dass wegen der Gäste die Aktien aufgrund der Kritik gestiegen ist. Wer jetzt Aktien besitzt, hat 50 Gil Gewinn gemacht. Kauft die Aktien sagt der Mithrilbote.

Mit Freundlichen  Grüßen euer Badehaus die Träume von Ul'dah"
Randnotiz: 0:43, Anpassung durch Ciell (optisch) zur besseren Übersicht.





(UL'DAH) Ungewöhnliche Aktivitäten im Wellwick-Forst.(16.11.'16) Bearbeiten

Ein Stück einfaches Papier, ein Aushang in Ul'dah wie jeder andere doch mit einem Siegel der Legion der Unsterblichen. Eine Mahnung an angehende Abenteurer, offensichtlich nicht so ernst genommen um mehr als nur ein Stück Papier dafür zu opfern.

"Ungewöhnliche Aktivitäten im Wellwick-Forst.

Vor ein paar Tagen fanden Händler im Wellwick-Forst drei grausam zugerichtete Leichen nahe der Wildnis. Offensichtlich hatten sich schon einige Tiere daran zu schaffen gemacht. Wenige Schnittwunden lassen jedoch darauf schließen, dass es ebenfalls Mord gewesen sein könnte. Bei den Leichen handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um zwei Wachen von Hohenbrück die zur Patrouille gingen und nicht mehr zurück kamen. Die Dritte ist noch ungeklärt, doch vermutet man einen Nald'thal Anhänger der für den Schrein an Thals Rast zuständig war.

Die Legion der Unsterblichen mahnt alle Abenteurer und Händler zur Vorsicht. Zurzeit stehen Vermutungen im Raum das die Amalj'aa etwas damit zu tun haben könnten."

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