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TrennungHM
ÜberschriftHHAktuell
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♦ Fröhlich ♦ Vorsichtig ♦ Ruhig ♦



Aktuell sieht man die Raen wieder öfters! Sie ist zwar noch etwas beschäftigt, allerdings hat sie wieder mehr Freizeit. Mit glücklichen Gesicht läuft sie durch Eorzea. (noch ein bisschen PVE ♪)




ÜberschriftHHWer


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Hinari ist eine sehr ruhige und schüchterne Raen.

Verhält sie sich zurückgehalten und höflich, doch ist sie keinesfalls abweisend. Hinari versucht stets das Gute in jeden Lebewesen zu sehen. Alles, was eine Seele besitzt, ist für sie der größte Schatz. Geprägt von ihrer Vergangenheit hat Sie den Östlichen Kontinent verlassen um neuen Fuß, zu fassen. Liegen ihre Wurzeln nahe Hingashi. Rote Augen und Haar, zeichnen die junge AuRa aus. Ist sie doch erst 19 Jahre alt und führt bereits ein Domanisches Café im Dorf des Nebels.
Respekt und Manieren sind ihr sehr wichtig, doch lebt sie unvoreingenommen.

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ÜberschriftHHBesitz
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♦ Ein unbekanntes Vermögen an Gil.
♦ Ein Haus in den Lavendelbeeten.
♦ Eine goldene Taschenuhr mit dem Wappen ihrer Familie.
♦ Nadel und Faden.
♦ Eine Zeichnung von einem jungen Mann.
♦ Das Strand-Café Shirasu




ÜberschriftHHVerhalten
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♦ Hinari ist schüchtern.
♦ Manchmal ein kleiner Tollpatsch.
♦ Sie ist leicht zu beeindrucken und liebt es neue Dinge zu sehen!
♦ Hofft stehts das Richtige zu tun.
♦ Höflich. (Vor allem gegenüber Fremden)
♦ Thema Liebe & Intimes ist ihr sehr unangenehm.
♦ Sie ist das absolute gegenteil von "Mutig".
♦ Versucht manchmal taff zu wirken, doch gelingt das selten.




TrennungHM
Ffxivhmsm

Close Up

Hinarim3




ÜberschriftHHBezi



Legende

Sieht diesen Charakter als sehr engen Verbündeten an und es besteht ein 100% Vertrauen.

Sieht den Charakter als sehr guten Freund/Verbündeten an
Sieht den Charakter als Freund an
Sieht den Charakter als einen guten Bekannten an (Mehr als 5 mal Getroffen & Unterhalten)
Sieht den Charakter als flüchtigen Bekannten an (Weniger als 5 mal Getroffen & Unterhalten)

Sehr schlechte Erfahrungen mit dem Charakter gemacht und meidet ihn vorerst

Derzeitige Empfindung für den Charakter__________________________________________________
Ist dem Charakter derzeit Positiv gestimmt
Ist dem Charakter derzeit Neutral gestimmt
Ist dem Character derzeit Negativ gestimmt
Ist dem Charakter derzeit unentschlossen gestimmt

Neue Gesichter haben folgenden Eindruck hinterlassen_____________________________________
Hat den Charakter kennengelernt und einen Positiven Eindruck hinterlassen
Hat den Charakter kennengelernt und einen Neutralen Eindruck hinterlassen
Hat den Charakter kennengelernt und einen Negativen Eindruck hinterlassen

______________________________________________________________________________________
🔊 Kontaktperlen wurden miteinander Verbunden


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Ihr seid ein Teil von mir...

Vater & Mutter

Verzeiht mir, das ich euch enttäuscht habe...


Ein Freund

Ì͡ch́ ̷er͞i̡ǹ͘n͏̶e̷͞͞r̀͢e ́m̡͘i̢͠c̸h̷̸̕ ̛͘͞an̸ ̵e͟u̵c̸h̀҉..͠. ̀͜Sc̸̡͘h̶̡̕wa͟ŕ̢̧z͜e̡s ͏͢ĺ͘a̛n̷̕ge̕s͘͡͞ ͘͜H̸̕a̶͡a̷͝r̀..̨̧.҉̴͘ E͢iǹ҉͟ ̵s͢҉̢á̛ǹf̷̢͏tes̡͝͞ L̵̴ä̡c̶̵he̵̡ln̕.҉̶̵..͢ ̴̶D̨a͝s̕͞ ͏̴̧S̷c̵̴h́͘͡ẃ̛e̕͜r͝t́̀ ̧̨e͞i͡n̸̢͟e͝ś ̶Sa̢͘m͡͞u̴ra̡͡i͝..̶.҉̀ ̨̕͞W͜͝a͞s̷̷̕ ͜͡i̵s͡t̢ ̛mi҉̷t̵ ͢eu͟c͡h̷ ͟p̶͏̴a̡s̀͘ş̢̕í̧é̶r͝t̸́?̧͟͜


Rey White🔊

Reyhm

-"<...> Denn der Mann hatte dem Vögelchen gezeigt, was es heißt einen Freund zu haben und ihm zu vertrauen. Es war nicht mehr alleine" ~ hínαrí míчα



Ihr seid ein Verbündeter...


Ich kenne Euch...

Lalah 🔊
Das Komplette Gegenteil von mir. Ihre Ausdrucksweise ist wirklich sehr "Wild".

Kayu
Ein freundlicher Lalafel. Arbeitet seit neuesten im Roten Panda!

Khuzaru 🔊
Ich freue mich auf unser nächstes kleines Feuerwerk.

Micaiah 🔊
Wir haben Geschäftlich miteinander zu tun.

Lavaae 🔊
Wir haben Geschäftlich miteinander zu tun. Singt sehr viele süsse Lieder ♪

Takara/Zoe 🔊
Sie ist sehr freundlich. Außerdem kann sie wundervoll Klavier spielen.

Kirith 🔊
Schön euch wieder zu sehen. Zwar stehen wir aktuell wenig im Kontakt, doch freut es mich jedesmal, wenn wir uns sehen.

Kichiro 🔊
Besitzer des "Teer & Feder". Er scheint ziemlich großzügig zu sein. Vielen dank für den Tanz.

Lyra Rhiki 🔊
Eine leicht wilde aber dennoch liebevolle Miqote. Sie scheint wirklich nett zu sein.


Bitte bleibt mir Fern...

♦ Niemand


Wir verlieren uns...

Seeza 🔊
Ihr seid verändert... Ob zum guten oder schlechten wird die Zeit erzählen. Ich warte auf eure sichere Rückkehr... immer noch...

Phenex 🔊
Wir sind uns ähnlich. Ich mag ihre freundliche/höfliche Art sehr. Länger nicht mehr gesehen ...

Beere
Ein freundlicher Barde. Länger nicht mehr gesehen...





ÜberschriftHHgeschi
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ÜberschriftHHStory1




Ich sah nichts, nur den dunkeln Schleier hinter meinen verbundenen Augen.Wir gingen einen steinernen Weg entlang. Ich hörte das Mutter, ganz fürchterlich weinte...
„Weine nicht, Mama“
sagte ich ihr beruhigend.
„Bald wird alles gut…“
Ich entfernte mich immer mehr von Ihr, und sie weinte nun viel schlimmer als zuvor… Mit einem Lächeln würde ich wohl nun Verschwinden.


Weißes langes Haar & rote Augen hatte ich.
Mutter sagte immer: „Deine Haare leuchten wie der Mond“
Dünn war mein Körper und keine Makel entnahm man mir. Außer das wir beide eine „Raen“ waren, hatten wir keinerlei Gemeinsamkeiten.
Wir lebten glücklich zusammen in einem östlichen Anwesen. Vater, Mutter, Kind. Ein Bilderbuch leben. Wir waren die Familie [Miya]. Mir fehlte es an nichts, Kleider, Puppen, das große Haus… Es hatte den Anschein als würde Vater ein wohlhabender Mann sein. Er war ein Hyuran, streng aber doch sanftmütig.
Der Tag meines siebten Geburtstages. Ich stand bereits früh auf, um so viel von meinem Tag zu haben, wie möglich. Mit schnellen Schritten lief ich hibbelig durch unser Haus. Ich war wirklich sehr aufgeregt, was mich heute alles erwarten würde.
Plötzlich griff Papa nach meinem rechten Arm „Vorsicht meine Prinzessin“ sagte er streng aber liebevoll „Du wirst dich verletzten… und das kann ich nicht verantworten“ Er trug einen seltsamen Kimono. Nicht den, den er sonst trug. Vielleicht erwarteten wir Gäste?
Vater und Mutter unterhielten sich am Abendtisch mit mehreren Hochrangigen Menschen. Zumindest hatte es den Anschein als besäßen sie viel Gil. Sie beobachteten mich des Öfteren. „Gleich ist es so weit“
Sagte Papa deutlich und alle nickten sachte. Ich war sichtlich verwirrt mit meinen sieben Jahren.


Es schlug genau 18Uhr. Alle Erhoben sich und gingen rasch davon. Ich blickte ihnen nur fragend nach. Vater kam auf mich zu und half mir hoch. Er sah mir nicht in mein Gesicht und Mutter wandte sich ebenfalls seltsam von mir ab. Ich wurde die Kellerluke hinunter gebracht, die sich ganz am Ende des Hauses, im inneren Garten befand.
„W…wohin gehen wir, Papa?“
sah ich zu ihm hoch, aber bekam nur ein kaltes Schweigen. Wir befanden uns in einem finsteren Tunnel aus Stein. Lediglich einzelne Papier Lampen standen auf den Boden. Er zerrte mich durch die dunklen Gänge. Fakt war: Ich hatte das erste Mal in meinem Leben, panische Angst vor meiner eigenen Familie. Vater schob rasch eine Shoji-Schiebetür auf, die sich nach einiger zeit vor uns befand. Er schob mich durch den Durchgang und schloss sofort die Tür hinter mir.


Nur kleine Lichter erhellten den östlich verzierten Raum. Ich erkannte einige Leute die auf mich zu kamen. Erschrocken sah ich nicht in die Gesichter deren, sondern in Masken. Wieso trugen sie allesamt schneeweiße Masken? Die Angst lag deutlich in meinen Augen. Drei Frauen, die Schwarze Simple Kimono trugen, zogen mir die Kleider vom Leib und hüllten mich mit gezielten Griffen in einen Weißen einfachen Kimono. Sie kämmten mein langes Haar und schoben mich ohne ein Wort durch die nächste Schiebetür.
Ein großer Raum. Er wurde aufgeteilt durch einen großen Holzkäfig. Zumindest sah es für mich danach aus. Hinter den Holzgittern lagen ein Futon und ein kleiner Tisch. Vater trug nun auch eine weiße Maske, wie die Frauen vor ihm.
„P…Papa? Ich verstehe nicht…“
Kam kaum hörbar aus mir heraus.
„Hinari…“
sagte er sanft zu mir als er sich vor mich kniete
„Geh bitte hinein“.
Ohne Wiederworte gehorchte ich und trat in den hölzernen Käfig.
„Ich bin artig! Ich werde nie wieder Probleme machen“
sagte ich voller Angst.
„Das wirst du, Hinari. Du musst hier unten bleiben, mein Schatz. Du bist unser ganzer Stolz. Wenn du Brav hier bleibst, werden Mama und Papa dich noch mehr lieben, als sie es jetzt schon tun“ sagte Vater und ließ mich danach im düsteren Raum zurück. Ich war völlig alleine… Wie Vater mir befahl war ich brav und wartete auf seine Rückkehr. Ein kleines Fenster mit Gitterstäben war an der Wand. Der Mond schien hindurch. An diesem Abend konnte ich keinen schlaf finden.


1111 Tage sollte ich bisher hier verbringen. Ich war bereits 10.
„Vater… Mutter… bitte kommt mich doch holen“.
Mein Essen bekam ich durch eine kleine Spalte, wie jeden Tag, durchgereicht. Ich las einen ganzen Berg voller Bücher. Alle handelten von bizarren Themen die ich nicht verstand. Ich starrte durch das kleine Fenster, als ich erneut ein Buch zu Ende las. Es gab nichts mehr das ich für richtig oder falsch befand. Wieso war ich hier? Hatte ich Mutter und Vater so stark entehrt, dass ich hier bleiben müsste?


Jemand trat mit schnellen Schritten vor die hölzernen Gitter.
„Papa!?“
ich rannte an das Holzgitter und erblickte eine Frau mit einem langen schwarzen Mantel.
„Hinari… Oh Hydaelyn sei Dank. Dir geht es gut mein Kind“
Es war Mutter. Tränen über Tränen weinte ich. Ich weinte einfach drauf los.
„Hinari, Schatz!“
ich schluckte und blieb ganz ruhig. Mit den Händen vor meinem Mund verschloss ich meine eigenen Laute.
„… Vergib mir mein Schatz. All die Tage, Wochen gar Monate und Jahre, konnte ich dich nicht besuchen kommen. Du darfst niemanden erzählen das ich Heute hier war!“
sagte sie ihn einem fast weinerlichen Ton und sah sich ängstlich um. Ich nickte lediglich.
„Ich bin ganz brav gewesen! Bitte lasst mich wieder hinaus!“
Kam ganz leise aus mir heraus, ohne Mutter verärgern zu wollen.
„Das geht nicht mein Kind… Du musst hier bleiben“
„A…Aber Mama. Wieso?“
„Du bist die auserwählte für deinen Vater. Du musst hier unten bleiben. Du bist Teil eines sehr wichtigen Rituals und-“
Man hörte ein lautes Geräusch aus den Tunneln hinter uns.
„Ich… Ich muss gehen! Hinari… eines Tages wirst du verstehen…“
Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und wisch mir die Tränen aus dem Verheulten Gesicht.
„Mama, ich-“
Mutter lief hinaus ohne mich antworten zu lassen. Völlig regungslos saß ich auf den Boden vor den Gittern. Keine Tränen flossen mehr. Es dauerte einen Moment bis ich einen Zettel auf den Boden vor mir fand.


„Du bist etwas Besonderes. Du sollst rein sein. Wie dein glänzendes Mondhaar. Bald ist es vorbei mein Kind. Schon bald werden wir wieder zusammen sein.“
Weitere 1444 Tage vergangen. Nun war ich 14 Jahre alt. Jeglicher Antrieb war verloren. Das einzige nach dem ich mich sehnte war der Tod. Ich verstand allmählich. Die seltsamen Bücher. Die Einsamkeit. Ich sollte gereinigt werden.
„Befreiung der Seelen, Legenden der Mondfinsternis, reines verhalten“ All solche Bücher las ich hier unten. Ich wartete… und wartete… eine Ewigkeit…


Fünf junge Maiden kamen in den Raum. Allesamt trugen sie Traditionelle Schrein Kimonos und Masken. Der ungewohnte blick von Fremden in meiner Nähe… seltsam. Es war mein 14ter Geburtstag und ich hoffte das ich heute endlich frei sein durfte. Einer der fünf [Miko] sperrte das Gitter vor mir auf und trat einen Schritt zur Seite, als wolle sie mir Platz machen. Sie waren nicht älter als Sieben.
Nun sollte ich mich Heute, nach insgesamt 2555 Tagen heraus begeben. 7 Jahre wartete ich auf diesen Moment. Die jungen Mädchen liefen in das Ankleidezimmer nebenan und ich folgte Wortlos.
„Niemand soll die Jungfrau Erblicken“„Niemand soll die Jungfrau Berühren“„Niemand soll die Jungfrau Begehren“„Niemand soll die Jungfrau Ansprechen“„Niemand soll die Jungfrau beachten“.
Sagten sie 5 Maiden hintereinander als Sie sich mich Grob aus meinem Kleid zwingen und anschließend einen Wolken weißen Kimono anzogen. Er war wirklich schwer. Ein Einzelnes rotes Band wickelten sie um den Obi. Anschließend verbanden sie mir meine Augen mit einem einfachen Verband.


Ich sah nichts, nur den dunkeln Schleier hinter meinen verbundenen Augen.Wir gingen einen steinernen Weg entlang. Ich hörte das Mutter, ganz fürchterlich weinte...
„Weine nicht, Mama“
sagte ich ihr beruhigend.
„Bald wird alles gut…“
Ich entfernte mich immer mehr von Ihr, und sie weinte nun viel schlimmer als zuvor… Mit einem Lächeln würde ich wohl nun Verschwinden. Dachte ich zumindest.
Vater nahm mir den Verband ab. Eine riesige Halle unter dem Mondlicht war zu erkennen. Wie eine riesige Schüssel war sie in der Erde eingebaut worden. Eine Art Altar stand vor mir. Rundherum standen dutzende Männer und Frauen in Traditionellen Kimonos. Alle trugen sie Weiß. Lediglich die Masken waren schwarz.
„Nun wirst du Vollendet werden, meine Prinzessin“
Ich sah noch für einen Moment durch die riesige Halle bevor Vater mir eine weiße Maske aufsetzte. Sie war mit roten Ornamenten verziert. Plötzlich ertönte Laute Musik, traditionell östliche Musik. Die Menschen um mich herum begangen zu Singen, aber ich konnte es nicht verstehen. Eine gruselige Atmosphäre. Ich spürte wie die 5 Miko mich Richtung Altar geleiten wollten.
„V…Vater? Was geschieht nun?“
sagte ich ihm zu und zerrte etwas an den Kindern, damit sie stehen bleiben würden.
„Hinari, du wirst mich und Mutter nun sehr glücklich machen“
„… Ich würde alles tun um euch Glücklich zu sehen“
Antwortete ich ihm und ging mit den Mädchen auf das Podest. Sie legten mich darauf und banden meine Hände und Füße mit Seilen fest. Ich wusste nicht was nun geschehen würde. Ich hatte Angst.
Die Musik war so laut und urplötzlich stoppte sie. Ich hörte mein eigenes Herz schlagen.
Die Jungen Mädchen begangen abwechselt zu sprechen.
„Jungfer gegen Reichtum“ „Junger gegen Macht“ „Jungfer gegen Ruhm“ „Jungfer gegen Gesundheit“ „Mond wir geben dir ein Würdiges Opfer für all diese Dinge“
Ich riss die Augen auf. Die Maske fiel hinunter. Opfer? Reichtum? Bitte was? Ich blickte direkt in die Mondfinsternis. Die Fünf Miko standen mit hölzernen Dolchen vor mir und bemerkten das Ich wieder sehen konnte. Erschrocken traten sie alle ein Stück zurück.
„Die… Die Jungfer… Sie…Ihre Maske!“


Von da an sind meine Erinnerungen verschwommen… Alles was ich noch weiß ist, dass es ein Feuer gab. Viele Menschen schrien.
„Mutter… Vater… Bis zum letzten Moment glaubte ich das wir wieder zusammen sein würden“
Überall war Blut. „War ich das? Nein… ich versprach brav zu sein…"
Ich rannte hinunter zum Meer. Durch die Wälder und den weißen Sand mit meinen nackten Füßen.
Ich blickte nicht zurück und fiel auf meine Knie, direkt ins Wasser. Ich hatte schrammen überall am Körper. Mein Spiegelbild wurde vom Meer reflektiert und ich betrachtete mich. Das einst Mond weiße Haar war nun Blutrot. Egal wie oft ich es Wasche. Egal wie oft ich es abschnitt. Es bliebt seit dem Rot. Sollte dies meine Bestrafung sein? Ich kam nie wieder zurück zu den östlichen Kontinenten.


An meinen Händen schien doch Blut zu kleben.


ÜberschriftHHStory2

Soon-







ÜberschriftHHgerüch



Oft Gehört...

"Diese Raen ist einfach viel zu anständig..."

"Sie soll ein Café am Strand leiten. Dort gibt es leckere Süßspeisen!"

Selten Gehört... (Absprache)

"Angeblich hatte diese AuRa mal schneeweißes Haar!"

"Gil scheint bei ihr absolut keinen Wert zu haben. Angeblich stammt sie aus einer wohlhabenden Familie, die aus Hingashi kommt."





ÜberschriftHHFotos



TrennungHM

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