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»Wenn ich diese Mauer nicht überwinde...Dann werde ich niemals sehen, was auf der anderen Seite ist!«






Hiro und Pekko






» Voll krasse Überschrift «



"𝔚as ist los?", fragte er in einem neckenden Ton. "Denkst du du bekommst das wirklich hin?", kam es erneut. Kurz kicherte die etwas hellere Stimme. "Du weißt genau wie schwach du bist"____Stille____"Nichtmal Elisa konntest du beschützen" Erneut nahm man ein kichern wahr. "Mich..."____Stille____"Du brauchst mich" Der Schwarzhaarige stand auf und sah sich im Spiegel an. "Sei still...", zischte er. Es war still. Ein kleines Kichern...welches langsam verklang.




Hiroji ist ein mittelgroßer Wiesländer mit schwarzem Haar und dunkelbraunen Augen. An sich hat er einen gepflegten Körper. An seinem rechten Oberarm trägt er ein Tattoo, welches aber von seinem Oberteil immer verdeckt wird. Durch sein Gesicht läuft eine mittelgroße Narbe, die aber nicht besonders auffällt, da er diese wahrscheinlich in einem jungen Alter erhalten hat. Sein Körper ist recht muskulös, was von seinem jahrelangem Training in einer Kolonie Ul'dah's stammt. Er trägt immer einen Ring mit einem orangenem Edelstein. Hiroji trägt immer eine Rückentasche, in welcher er seine Gegenstände verstaut. Ebenfalls ist in der Tasche ein kleiner Dolch. Der Dolch fällt nicht besonders auf, jedoch guckt der Griff aus der Tasche, welchen man aber leicht mit einem Accessoir verwechselt. Auf dem Rücken trägt er ein blutrotes Schwert.




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𝔙erstohlen

war scheint er zuvorkommend zu sein, doch sagt er stets was er denkt. Sein loses Mundwerk würde man wohl erst bemerken, wenn man ihn etwas näher kennt. Generell scheint er sich zu benehmen zu wissen. Allerdings könnte man seine direkte Art mit dem höflichen Auftreten als eine Provokation deuten. Was er wohl wirklich mit dieser Gestik beabsichtigt, weiß wohl nur er selbst.

𝔖orglos

𝔈in Hyuran, der wohl nicht sonderlich auf die Herkunft achtet. Er behandelt die meisten Personen gleich. Meist steigt er mit einem Lächeln in eine Konversation und sieht über vieles hinweg. Ob man ihm ins Gesicht spuckt oder rumpöbelt. Er würde es wohl hinnehmen. Allerdings gibt es nichts schlimmeres, als jemanden zu verletzen, den er liebt. Sein Motto ist niemals aufzugeben.

𝔈hre

m Kampf verhält er sich stets ehrhaft, was er auch von seinem Gegenüber erwartet. Er urteilt nicht über andere und streckt seine Gegner in den seltensten Fällen nieder. Allerdings verliert er sich schnell selbst, wenn er gegen einen Gegner kämpft, der stärker als er ist. Genau das ist wohl eine seiner größeren Schwächen.

𝔙ersunken

𝔒ft sieht man ihn nachdenklich. Manchmal scheint er einfach in seine Gedanken zu versinken und die Welt vollkommen auszublenden. Ob er über etwas nachdenkt oder ihn etwas plagt kann man wohl nicht deuten. Jedoch hat er dabei immer einen angsteinflößenden Blick auf.




𝔉ähigkeiten


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𝔖chwertkunst

iroji begann mit dem Alter von zwölf Jahren sein Training mit dem Schwert. Er wurde erst von einem Gefreiten Ul'dah's trainiert. Einige Zeit später übernahm ein Schmied namens Vald sein Training. Generell scheint Hiroji die Schwertkunst zu beherrschen, jedoch scheint er sich noch keinen sonderlichen Stil angeeignet zu haben. Er improvisiert in seinen Kämpfen und reagiert meistens spontan auf den Gegner.

𝔚issen

m jungen Alter von fünf Jahren eiferte Hiroji seinem Vater nach. Er wollte alles genau so hinbekommen wie sein Vorbild. Dementsprechend versuchte er so gut er konnte, sich die Lektionen seines Vaters einzuprägen. Seine akademische Laufbahn begann er mit dem Anfang des sechsten Lebensjahres. Da er nur enterbt und nicht aus dem Land verbannt wurde, konnte er in der Kolonie weiterhin studieren. So hielt er weiterhin seinen Wissensdurst in Grenzen und lernte mehr über Eorzea und dessen Bräuche. Nachdem seine Kolonie zerstört worden ist, trainierte er weiterhin und eignete sich Wissen über das Äther und die Chakren an, welche Grundbasis des Familienerbes war.

𝔘eberleben

𝔄ls Soldat musste man lernen, wie man mit der Wildnis umgeht. Hiroji's Lehrmeister brachte ihm bei, wie man sich richtig orientiert und im Freien überlebt. Kochen ist nichtsdestotrotz eins der Dinge, die Hiroji bis heute nicht richtig beherrscht. Immerhin weiß man, wie man Fleisch brät und dieses wenigstens verzehren kann.

𝔄ether & ℭhakren

𝔇a sein Vater viel wert auf seine Ausbildung legte, bekam Hiroji schon sehr früh vom Familienerbe der Yanagi mit. Mhigische Kampftechniken waren der Grundbaustein für diese. Man lehrte ihm ähnliche Techniken, wie die Mönche sie lernten. Man brachte ihm Disziplin und Geduld bei, die wohl wichtigsten Bausteine dieses Kampfstils. Nachdem er diese Techniken verinnerlicht hatte, fing er an mit dem Naturäther zu trainieren. Am einfachsten fiel es ihm mit dem Windelement. Allerdings sah man ihn noch nicht wirklich sein Windäther benutzen. Wenn man seinen Kampfstil aufmerksam studiert, findet man diese Techniken gesammelt in seinem Schwertkampf wieder. Würde man in Hiroji's inneres schauen, so entdeckt man seinen Chakrafluss, gefolgt vom wilden Naturäther, der wohl nicht sonderlich gut kontrolliert werden kann. Diejenigen, die es wagen weiter zu graben werden nichts weiteres vorfinden. Nur eine Stimme die ganz leise "Verschwinde..das ist meine Domäne" ruft und dabei kichert.

𝔄byss

𝔅ei einem Überfall der Garlear, fiel seine Kolonie. Seine Angehörigen starben bei diesem Angriff. Sein Lehrmeister beschützte Hiroji und enthüllte, dass er die Techniken der Abyss verinnerlicht hatte. So hüllte sein Lehrmeister, bei einem Versuch, Hiroji zu beschützen, ihn in Dunkelheit und konfrontierte ihn ungewollt mit der Abyss. Seitdem ist Hiroji nicht mehr er selbst. Er identifizierte sich nicht als Dunkelritter, jedoch fühlte er eine Präsenz in sich, die vorher nicht anwesend war. Wenn Hiroji schwer verletzt ist, drint seicht rötlicher Äther aus ihm.



𝔈eist

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ℨorn

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𝔄gilität

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𝔈eheim.

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𝔈eheim.

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ℌabseligkeiten



𝔅esitz


Einen Ring mit einem orangenem Edelstein. Den Ring bekam er von seiner Mutter, bevor diese Verstarb. Es ein sehr wichtiges Erbstück und er zieht ihn nie aus.

Einen Dolch aus dem Hause Yanagi. Er scheint sich von diesem Dolch ebenfalls nicht trennen zu können. Wurde von Shanya Lukambi "geklaut"

Einen blutroten Zweihänder mit einer schmalen Schneide namens "Balmung". Geschmiedet von einem seiner Freunde aus der ehemaligen Kolonie.




𝔇abei


  • Etwas Gil

  • Eine grüne Kontaktperle, die an einem Band befestigt ist.

  • Eine Flasche mit Wasser

  • Diverse Gegenstände, die er aus seinen Reisen erhielt, wie z.B. Tee oder Edelsteine

  • Ein kleines verziertes Fläschchen aus Gridania, gefüllt mit Whisky



𝔅eziehungen


𝔅lut

"Lange hinter mir..Eine Vergangenheit die ich nie haben wollte..Dennoch seid ihr ein Teil von mir.."



› '''Vater: Gerard Yanagi (55)'''

"Niemals werde ich dir verzeihen..Du wirst für deine Taten irgendwann büßen, du elendiger Hund."

'''Mutter: Elisa Yanagi (†43)'''

"Ich werde mein Versprechen erfüllen..Komme was wolle."

𝔉reunde

"Ihr wollt mir helfen? Mein Ideal umsetzen? Folgt mir..doch verreckt nicht."



Sozo Hikari

"Du hörst nie auf mich und setzt deinen Willen durch..irgendwie ähnelst du mir. Bring dich nicht unnötig in Gefahr, Hohlkopf."

Kimi'to Benhgio

"Du scheinst mir ein guter Kerl zu sein, du wirst sicherlich eine große Hilfe für mich werden!"

Zoe Highwind

"Danke, dass du für mich da bist, Kleine.."

Faire Noykin

"Ich fühle mich ein wenig verantwortlich für dich..Immerhin hast du dich entschieden mir zu vertrauen und zu folgen."

Shanya Lukambi

"Ich danke dir für dein Vertrauen..deine Treue weiß ich zu schätzen.."

Rea Tolui

"Ich hoffe dir geht es gut..dort, wo du jetzt bist."

Elsas Aismerlsyn

"Hoffentlich passt du auch gut auf Rea auf? Irgendwann werden wir wieder wie in den guten alten Zeiten angeln.."

𝔅ekannte

"Zollt ihr den nötigen Respekt, bekommt ihr diesen zurück.."



Blauhaar

"Du nimmst kein Blatt vor deinen Mund, was aber auch wohl besser so ist.."

Artov Tzma

"Durch dich habe ich diese Technik verbessern können..Danke!"

Mimiru Tzma

"Du bringst mich an mein Ziel? Hoffen wir das Beste."

Azrael Tzma

"Beschütze sie gut..es ist ein gefährlicher Weg."

Mikasa Tzma

"Du kommst nach deiner Mutter..aber irgendwie auch nicht."

Nanashi Yukiji

"Du scheinst naiv..aber du liebst sie wohl einfach nur sehr."

Seth'ra Zezou

"Hast wohl Stress, eh?"

Schuppengesicht

"Mach sie nicht traurig.."

L'yhaj Tia

"Wenn wir uns jemals wieder sehen...trinken wir!"

Reshi Chihra

"Der nettere Chihra-Bruder!"

Finje Chihra

"Dieser Tee wirkte wahre Wunder! Ich besuche euch irgendwann erneut!"

Nevah Rishu

"Was wohl mit der Herberge passiert ist?"

𝔏uft

Irgendwelche Gesichter interessieren mich nicht..



ℜivalen

"Ich erkenne euch an.."



Azama Haisha

"Idiot..hoffentlich bist du nicht verreckt..naja, auch wenn..selbst Schuld! Ich halt dir trotzdem den Rücken frei, wenn was ist..also ruf einfach!"

Roan'a Zennah

"Du willst mich aufhalten? Weshalb? Fein..kämpfen wir!"




𝔊erüchte




ℨungen der 𝔘nmut (𝔄rmut)


»Er befreit Sklaven! Er kauft sie und lässt sie dann frei!«

»Held! Ein Held ist er!«

»Er hat für uns gekämpft. Warum? Was hat so einer davon?«

»Versucht wohl seinen Status zurück zu erhalten.«

»Sie kämpfen für uns..aber die Mittel die sie benutzen..Argh..Die haben das sicher verdient!«



𝔉lüstern der Schatten (𝔄del/𝔄rmee)


»KÖNIG DER NARREN?! PAH! Was für ein passender Name!«

»Das einzige Kind Gerards..ob er wohl genau so stark werden kann?«

»Ein verdammtes Dorn im Auge. Er muss sterben! Der ist schlecht fürs Geschäft!«

»Er hat sie alle getötet..aber warum hat er mich verschont?«


𝔄llgemeines
[Bedient euch!]


»"Azama und Hiroji, ein Pakt der Freundschaft..oder doch mehr?" (OOC Zitat von Hiroji selbst *gewichtig nickt*«

»Angeblich hat er umsonst einen Wangen-Kuss von Shanya ergattert, der anscheinend 16504 Gil wert sein soll!«

»Er scheint auf einen gewissen Kaan Caero zu stehen. ((Beruht auf Gegenseitigkeit))«

»Man soll ihn manchmal mit rosaner Rüschchenunterwäsche spazieren gehen sehen. Nachts.((Nur Montags, wenn sich die Augen der Medusa treffen und sich selbst versteinern)) «

»Man hat gehört wie er Shanya 'Mami' nennt~ «

»Er machte schon erste homoerotische Erfahrungen, ganz öffentlich im Teer&Feder.«






𝔐eta


Kindheit (Bis zum 10. Lebensjahr)

Hiroji's Mutter (Elisa Yanagi) wurde in Gridania geboren. Sein Vater (Gerard Yanagi), der in Ul'dah geboren wurde, war gerade als Diplomat in Gridania, als er Hiroji's Mutter kennenlernte. Die beiden verliebten sich und der Diplomat kam immer wieder zurück, um die Ärztin aus Gridania wieder zu treffen. Zwei Jahre nach ihrem ersten Treffen wurde Hiroji geboren. Er blieb mit seiner Mutter in Gridania bis zu seinem zweiten Lebensjahr. Dann zog er mit ihr nach Ul'dah zu seinem Vater. Durch die Arbeit seines Vaters als Diplomat, war Hiroji oft mit ihm auf Reisen quer durch Eorzea. Als er vier Jahre alt wurde war er in der Hauptstadt Limsas für einen Monat. Da sein Vater nicht viel Zeit für ihn hatte, ist er viel durch Limsa gewandert. In Begleitung einer Wache, fand er einen kleinen Jungen namens Elsas an einem kleinen Fluss, der mit seinen bloßen Händen Fisch fing. Hiroji wollte es ebenfalls versuchen, doch scheiterte kläglich. Deshalb kam er jeden Tag wieder, um das "Fischfang-Spiel" mit Elsas zu spielen, so wie er es nannte. Zeit verging und Hiroji reiste mit seinem Vater hin und wieder nach Limsa, wo er Elsas immer wieder traf. Nachdem er das Lesen und Schreiben lernte, tauschte er ebenfalls Briefe mit Elsas aus...

Die dunkle Seite des Adels(10-12 Jahre)

Gerard Yanagi wurde zu einem Offizier befördert, als Hiroji zehn Jahre alt war. Hiroji's Leben veränderte sich ab diesem Zeitpunkt. Er fing an in einem größeren Haus zu leben und lernte das Adels-Dasein kennen. Er erkannte schnell, dass viele der Menschen um ihn herum egoistisch waren. Ebenfalls erkannte er langsam, wie sein Vater zu einem von ihnen wurde. Mit elf Jahren bekam er eine Sklavin, einen "Spielgefährten", so nannte sein Vater sie. Sie war eine Mondstreunerin namens Rea, ein Jahr jünger als er. Das Mädchen verbrachte die meiste Zeit mit Hiroji. Irgendwann sah er, wie der Vater das Mädchen schlug und trat. Er verstand jetzt erst, dass sie als Sklavin dienen sollte und nicht als Spielgefährtin. Er versuchte sie, so gut wie es ihm möglich war, zu behandeln. Ein Jahr später versuchte Hiroji's Vater sich an der Mi'qote zu vergreifen, woraufhin Hiroji ein Messer in das Bein seines Vaters stach. Anschließend verprügelte sein Vater ihn, bis er von Hiroji's Mutter aufgehalten wurde. Der Vater wollte immernoch nicht aufhören und schlug ebenfalls die Mutter. Nach dieser Auseinandersetzung sollten Hiroji und Mutter in eine kleine Kolonie verbannt werden. Diese Kolonie lag im östlichen Thanalan am Wellwick-Forst. Durch einen glücklichen Zufall war Elsas in Ul'dah. Woraufhin Hiroji ihn vor seiner Reise darum bittet, Rea bei seiner Familie aufzunehmen. Elsas Vater nahm die Mi'qote bei sich auf und schließlich trennten sich ihre Wege...

Die Kolonie "Wellwick-Forst"(12-14 Jahre)

Der Wellwick-Forst war zu dieser Zeit noch sehr belebt. Überall waren fahrende Händler und Reisende. Als Hiroji und seine Mutter dort ankamen, wurde eine Brücke gebaut, die den Abgrund schließen solle. Der Abgrund trennte das thanalanische Gebiet "Knochenbleich" vom Südwald Gridanias. Hiroji wurde direkt ein Speer in die Hand gedrückt und ihm wurde befohlen, über die Bauarbeiter zu wachen und Auseinandersetzungen zu verhindern, zusammen mit einem weiteren Soldaten. Seiner Mutter wurde der Wohnort der beiden gezeigt. Eine kleine heruntergekommene Hütte, Nahe des Wellwick-Forstes. Während Hiroji's Mutter, die Notwendigkeiten klärte, wurde Hiroji nach seinem Dienst erst richtig eingewiesen. Man gab ihm zusätzlich noch eine Rüstung. Der verantwortliche Kommandant für Hiroji war Hunbert der Scherer. Da Hiroji noch nie in seinem Leben gekämpft hatte, wurde er jeden Tag von Hunbert zum Training verdonnert. Schnell erkannte man, dass Hiroji sehr ungeschickt mit seiner Waffe war. Deshalb trainierte er ihn mit allen möglichen Waffen. Vom Faustring bis zur Großaxt war jedes Waffentraining dabei. Nach einigen Wochen erkannte Hunbert, dass Hiroji sich am geschicktesten mit dem Schwert und mit dem Dolch anstellte. Deshalb wurde sein Trainingsplan umgestellt. Er hatte jeden Tag etwas Krafttraining. An jedem zweiten Tag, gab es zusätzlich noch das Schwerttraining für ihn. Ein Tag wurde als Ruhetag genutzt...

Der Konflikt mit den Qiqirn (14-15 Jahre)

Hiroji gefiel das Soldaten Dasein überhaupt nicht, da er es nie gewohnt war, soviel zu arbeiten. Jedoch war dieses Leben viel angenehmer, als das in Ul'dah. Jeden Tag trainierte er zusammen mit Hunberct, woraus eine tiefe Freundschaft entstand. Seine Mutter, arbeitete als Heilerin für den Wellwick Forst. Sie war nicht verpflichtet, so wie Hiroji. Eines Tages, als Hiroji auf dem Feld trainierte, begegnete er einem Qiqirn. Das Wesen schien recht ruhig zu sein, woraufhin sich Hiroji ihm langsam näherte. Allerdings wurde es wütend und griff Hiroji an. Nach einiger Zeit geling es Hiroji, den Qiqirn zu töten. Jedoch wurde er an seinem Gesicht verletzt. Die Klaue des Qiqirn bannte sich seinen Weg quer über Hirojis Gesicht. Bald fand ihn Hunberct am Boden liegen. Hunberct blickte um sich und sah, wie sich die Bäume, die die Grenze zum Südwald markierten, anfingen zu rascheln. Dann bemerkte er den Toten Qiqirn am Boden und realisierte, dass es ein Überfall war. Man lieferte ein paar Kristalle zum Wellwick-Forst, um die Bauarbeiter zu unterstützen. Dies hatten die Qiqirn mitbekommen und beschlossen, die Kisten mit Gewalt an sich zu nehmen. Diese Wesen, die so gierig wie Krähen waren, standen nun vor Hunberct. Er hob Hiroji hoch und evakuierte diesen so schnell es geht zum Haus seiner Mutter. Anschließend schloss er sich dem Kampf an, während Hiroji's Mutter alles daran setzte, um die Wunde in Hiroji's Gesicht schnell zu schließen. Es dauerte nicht lange, bis die Qiqirn in die Flucht geschlagen wurden. In den darauf folgenden Wochen, trainierte Hiroji sehr viel, da er das erste Mal in einen Kampfrausch verfal, als er gegen den Qiqirn kämpfte. Noch nie hatte er sich so aufgeregt gefühlt. Dieses Gefühl, war für Hiroji wohl das beste, was er seit langer Zeit hatte...

Vald, der Dunkelritter (15-20 Jahre)

Eines Tages erschien eine Person im Wellwick-Forst, ein reisenden Schmied namens Vald. Dieser half den Menschen dort aus. Es stellte sich heraus, dass dieser ein Freund Hunberct's war. Hiroji freundete sich mit dem damals rund 28 jährigem Schmied an. Vald blieb im Wellwick-Forst, da dort ein Schmied gebraucht wurde und er wahrhaft meisterliche Klingen schmiedete. Er übernahm ebenfalls Hiroji's Schwerttraining. Jeden Tag wurde Hiroji von Vald unterwiesen, woraus eine gepflegte Meister-Schüler Beziehung entstand. Er half Hiroji's Mutter aus und lebte dafür mit den beiden zusammen. Er war für Hiroji soetwas wie der Vater, den er niemals hatte. Vald erfuhr die ganze Geschichte von Hiroji und das brachte ihn nur noch mehr dazu, ihm diverse Dinge beizubringen und seine Ausbildung weiterhin zu verfolgen. Ebenfalls hat Hiroji Vald's komische Angewohnheit, schnell genervt zu werden, angenommen. Die Tage im Wellwick-Forst vergingen ruhig, Hiroji trainierte mit Vald und arbeitete viel als Soldat. Die Brücke wurde endlich fertiggestellt und man fing an Soldaten als Händler loszuschicken. Eines Tages brachte Vald zum Camp Knochenbleich auf um Material für seine Waffen zu kaufen. Er fand sogar ein paar garleische Schwermetalle und ein paar Materia-Steine, die das Gewicht einer Waffe erhöhen konnten. Dann machte er sich wieder auf den Weg zum Wellwick-Forst.

Vrtra, einer der Ersten seiner Art (20 Jahre)

Als Vald von seinem Ausflug zurück kam, war der ganze Wellwick Forst in Brand gesetzt. Er hörte Schreie von Menschen und ebenso das Brüllen eines Drachen. Er begab sich rasch zum Lager und suchte dringend nach Hiroji. Er fand dort ein paar garleische Soldaten vor, die er schnell mit seinem großen Zweihänder niederschlug. Kurze Zeit später fand er Hiroji vor sich. Er war vollkommen in sich gekehrt. Daneben lag seine Mutter, still und regungslos, von einem Speer durchbohrt. Sie war verstorben, als sie Hiroji, welcher voll Blut war, vor einem Soldaten beschützen wollte. Über ihnen erschien dann der Drache Vrtra, eine Kreatur, die Hiroji noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Er bemerkte nur vage, dass dieser über ihm war. Vald hob Hiroji hoch und rannte mit ihm so schnell er konnte. Der Drache wollte seine letzte Beute aber nicht entkommen lassen und verfolgte diese. Nach einer Weile entschloss Vald sich, gegen den Drachen zu kämpfen. Seine ganze Kraft wurde in einen mächtigen Schlag fokusiert. Dabei verschlang die Dunkelheit alles um ihn herum. Den Drachen, Hiroji, den Wellwick-Forst und Vald selber. Das war das erste Mal, als Hiroji in die Abyss blickte. Hiroji verlor sein Bewusstsein und wachte in einem kleinen Wagen auf, gezogen von Vald. Die beiden kamen an eine Höhle. Hiroji konnte nicht verarbeiten, was er in der Abyss sah. Als die beiden sich ausruhten, wurde er vom dunkeln Äther überrannt. Sein rechtes Auge färbte sich schwarz und er versuchte, Vald umzubringen, doch dieser konnte ihn noch aufhalten. Daraufhin verlor Hiroji wieder sein Bewusstsein. Als er wieder aufwachte, sah er ein blutrotes Schwert neben sich, geschmiedet aus den garleischen Schwermetallen und etwas Blut Vrtra's, was Vald vor seiner Flucht ergattern konnte. Daneben lag Vald, ebenfalls verstorben...

Ein neues Leben...Die Herberge(20-21 Jahre)

Geplagt von Depression und Hunger, wusste Hiroji nicht mehr, wie er weitermachen sollte. Er wanderte durch Eorzea und hielt sich mit Abenteueraufträgen über Wasser. Als er nach langem wieder in Thanalan war, machte er sich auf zur Kelchkuppe. Er hatte gehört, dass es dort eine Herberge geben soll, die Leuten ein warmes Zuhause und eine Familie bietet. Dort fand er Nevah Rishu, Ly'hai Tia und Niah Dyani vor. Er kam dort für eine Weile unter und hat die Herberge vor Gefahren beschützt. Langsam begann Hiroji sich wieder zu öffnen, er interagierte mehr mit den Menschen der Herberge. Nach einer Zeit, kamen langsam ein paar Erinnerung, aus der Zeit der Kolonie zurück. Er erinnerte sich ebenfalls an das Versprechen, was er seiner Mutter gab. Dann brach er auf um zu versuchen, seinen Traum zu verwirklichen, der den Frieden der Staaten und den Niederschlag der Sklaverei beinhaltet. Er fing an sich Kameraden zu suchen, die mit und für ihn kämpfen würden...





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