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Edda.png Friedhof

Dieser Charakter ist entweder im RP verstorben oder aktuell inaktiv / verschollen. Sollte der Charakter aktiv wieder bespielt werden, so entfernt einfach diesen Hinweis und fügt die Kategorie "Charakter" sowie die jeweilige Rasse hinzu.




Einleitung

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Aussehen
Spezies: Au'Ra - Raen 

Geschlecht: Männlich  Größe: Etwa 2,17... genug um sich unter den meisten Türen durchducken zu müssen.  Körperbau: Kräftig  Haarfarbe: Blutrot  Augenfarbe: Dunkelrot  Haut: Hell, fast bleich 


Besitz

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Inhalt der TaschenBearbeiten

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Verhalten
Junichiro wirkt meist ruhig und bedacht, seine Worte sind meist sorgfältig gewählt und freundlich, auch Fremden gegenüber. Sicher gibt es auch andere Seiten von ihm, ausgelassenere, fröhlichere, aber seit dem Fortgang seines Vaters und der Flucht aus Doma ist er wohl etwas vorsichtiger geworden und vor allem darauf bedacht die an denen ihm etwas liegt zu beschützen. Familienwerte scheinen für ihn an oberster Stelle zu stehen, außerdem versucht er stets das richtige zu tun und mit seinen Taten niemanden in Gefahr zu bringen. Wenn er kämpft, dann nur um zu schützen, sein Stil ist insgesammt eher Defensiv, obwohl man ihm anhand seiner Größe und seines Körperbaus sicher mehr Kraft eingestehen würde. 


Fähigkeiten
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Beziehungen
Familie
  • Vater: Tadayoshi ( 48 ) schloss sich der Rebellion an, seit seinem letzten Brief verschollen. 
  • Mutter: Chiaki, seit Junichiros Geburt verstorben 
  • Verlobt (Mei Onami)
Freunde

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Kameraden / Bekannte

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Feinde

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Gesinnung
Au Ra

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Elezen

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Hyuran

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Lalafel

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Miqo'te

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Roegadyn

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Gerüchte

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Mögliche Kommunikationsansätze

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Geschichte
Vater wird Morgen abreisen. Es wird Zeit sagt er, jetzt oder nie. Er will sich dem Kampf gegen die Garlear anschließen so lange ihre Streitigkeiten Anhalten. Die Revolution, der Umbruch... das Niederschlagen der Besatzer und Unterdrücker. Mein erster Impuls war ihm zu folgen, ich kann kämpfen, er weiß das und ich weiß das. Aber er hatte recht... ich musste bleiben, zum Wohle des Dorfes, zum Wohle meine Verlobten. Wer sonst sollte die Heimat verteidigen? Die Miliz die mein Vater über die Jahre so vehement zu trainieren versucht hatte? Nur einfache Bauern mit Mistgabeln, nichts weiter. Zu sehr hatten sich alle an das Leben hier gewöhnt, an den Frieden, folgten Monoton dem Rhythmus von Aussaat und Ernte und schwelgten in Selbstzufriedenheit. Mein Vater war schon immer einer der wenigen der darüber hinaus sah, über den Tellerrand blickte, ahnte was kommen könnte, was kommen würde. Er ist gegangen um uns weiter so ein friedliches Leben zu ermöglichen, auch wenn die anderen vom Ältestenrat ihn als Narren beschimpfen werden. Doch es geht ihm nicht um Anerkennung sondern um Sicherheit. So muss ich hier bleiben... ich will versuchen sie zu Überzeugen, ihre Augen zu öffnen, zu erkennen was uns erwarten könnte... doch sie werden nicht sehen. Dragana vielleicht, sie war schon immer so weitblickend. Wahrscheinlich weiß sie es längst. Wird sie mitkämpfen? Ich weiß es nicht, ich werde sie nicht hindern. Dazu bin ich weder in der Lage noch im Recht. Xin hingegen... ich weiß nicht ob ich es ihr sagen soll, ob ich die Kraft dazu habe. Sie ist so gutherzig dass es manchmal schmerzt, wie wird sie so eine Nachricht aufnehmen, wie wird sie damit umgehen dass sich außerhalb dieser Idylle alles wandeln würde, dass Krieg herrschte... was wird sie denken wenn ich ihr sage dass auch uns die Flammen der Gerleanischen Kanonenfeuer bald erreichen könnten? Ich muss mit den Ältesten reden, sie überzeugen, ihnen die Augen öffnen... ich muss.. bevor es zu spät ist. 


Sie wollen nicht hören... ich sei zu jung sagen sie, zu jung um zu verstehen. Besatzung hin oder her, bis heute konnten sie immer ihrem Alltag folgen so lange sie sich ruhig verhielten. Sehen sie denn nicht was hier vor sich geht, wie die Gaerlear seit Jahren die Gesetze bestimmen, die Steuern eintreiben, den Handel beschränken..? Nur Kleinigkeiten sagen sie, wer nun die Steuern kassiert wäre einerlei, zahlen müssten wir so oder so... Lachen.. ein Scherz? Das war dass alles also für sie. Ein einfacher Witz... wie auch mein Vater. 'Was soll ein einzelner Mann schon ausrichten.' Nein.. sie wollen garnicht verstehen, sind zu verblendet, zu weich geworden. Auch einige von ihnen müssen doch einst gekämpft haben, gegen die Garlear und ihre Kettenhunde? Haben sie all das vergessen? Sie sind zu bequem geworden zu weich... jugendlichen Leichtsinn werfen sie mir vor. Altersstarrsinn nenne ich es bei ihnen. Die Diskussion ist beendet. Ich habe versagt. 


Vaters Brief ist vor ein paar Tagen eingetroffen... er war so kurz. „Wir sind gescheitert, flieht, lauft und seht euch nicht um!“ Ich hab diese zehn Worte immer und immer wieder gelesen, doch der Sinn da hinter ändert sich nicht. Ich hab Xin noch immer nicht gesagt warum er fort ist.. aber sie ist nicht dumm, vielleicht weiß sie es inzwischen. Jetzt muss ich es ihr wohl sagen. Wird sie wütend sein weil ich es ihr erst jetzt sage? Ich wollte dich nur schützen Xin, dir ein weiteres ruhiges Leben ermöglichen. Hättest du sie überzeugen können? Hätte das überhaupt eine Rolle gespielt? Ich weiß es nicht, bitte vergib mir. 

Die Berichte häufen sich, Garlear Rücken vor... und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Wir müssen hier fort, so bald wie möglich, doch sie werden nicht gehen wollen. Ich will versuchen sie zu überzeugen, weiter, mit allen Mitteln... wenn ich wieder scheitere... dann bleibt mir nichts anderes übrig, ich muss alle mit mir nehmen die ich kann, wenigsten Xin und ihre Familie... wenigstens Xin, und wenn ich sie fesseln und über die Schulter werfen muss. Sie wird mich womöglich hassen, doch das spielt keine Rolle. Wir müssen hier fort. Die Zeit rennt.

Heute habe ich die Miliz zusammengerufen... oder besser gesagt, ich habe es versucht. Nichtmal die Hälfte der eingetragenen Mitglieder sind gekommen. Zu viel Arbeit auf den Feldern sagen sie. Eine Ausrede? Vielleicht, aber auf jeden Fall zeigt es mit wie wenig Ernst sie an die Sache ran gehen. Mein Vater hatte ihren Respekt, ich muss ihn mir wohl erst verdienen... nur bleibt dafür keine Zeit mehr. Ich sehe jetzt die Dinge die ihn schon seit Jahren gestört haben... die Männer wissen zwar sich zu verteidigen, aber sie sind schlecht ausgerüstet... Erntewerkzeuge die zu einfachen Waffen umfunktioniert wurden, gehärtetes Leder, eine halbe Stalltür als Schild... vielleicht mal ein verrostetes Kettenhemd oder ein stumpfes Schwert, aber nichts was den Garleischen Feuerwaffen die Stirn bieten könnte. Ist das unsere Zukunft? Unser Schutz? Ich gebe nicht Vater die Schuld, ich weiß wie oft er versucht hat beim Ältestenrat bessere Mittel, bessere Ausrüstung zu bekommen. Aber für sie ist die Miliz nicht mehr als ein Wort, eine Fahne die sie hissen können. „Wir sind sicher und wenn nicht haben wir ja noch die Miliz.“ 


Ich war bei den größeren Familien. Bei jeder. Ich hab versucht ihnen zu erklären was los ist, was uns erwartet. Auch sie nehmen mich nicht ernst... sie hören mir zu, aus Respekt meinem Vater gegenüber vielleicht, aber sie nehmen nicht ernst was ich sage. Sie nicken zustimmend während ich Rede aber sobald ich zum Ende komme, immer die selben Fragen: „Was sagt der Rat dazu?“, „Damit solltest du erstmal zu den Ältesten gehen.“, „Jinyoro wird schon wissen was zu tun ist.“  Ich will ihnen erklären dass der Rat mir nicht zuhört, dass ich schon da war... ein müdes Lächeln ehe sich die nächste Tür schließt, manche reagieren sogar offen genervt, „Was willst du dann hier?“ meinen sie. „Eure Leben retten!“ rufe ich noch während schon die nächste Tür ins Schloss fällt. Der Frust übermannt mich, aber ich muss ruhig bleiben, muss es weiter versuchen. Wenn ich nur in ein oder zwei Leuten Zweifel wecken kann... Ich sollte langsam zu Xin gehen. Ihr Haus hab ich mir bis zuletzt aufgehoben... nein, ich hab es vor mich hingeschoben. Aber nun muss ich gehn

Auf dem Meer, dem stummen Spiegel, 
Gleiten wir langsam bergab, 
Ich weiß ganz genau, was mir die Kraft 
Zum Fäuste ballen gab: 
Deine Liebe ist mein Wille, 
Durch den alles steht und fällt, 
Um uns glätten sich de Wogen, 
Doch im Herzen brennt die Welt. 

Heute tausche ich mein Leben 
Geben aller Träume Wiederkehr 
Und schiebe mit zerrissnen Händen 
Unser Schicksal hin und her. 

Sobald wir auf der Insel sind, 
Wird uns der Himmel küssen. 
Weil ich nicht einmal mehr Wasser will, 
Wirst Du es trinken müssen. 
Wieder siehst Du mich aus Augen, 
Blau wie Murmeln fragend an 
Und flüsterst: Wann? 
Wann sind wir daheim? 

Ich deute auf den Nebel, 
Der das Boot 
Mit traurigen Gespenstern 
Gänzlich zu bedecken droht. 
Die Lider werden mir zwischen 
Den Ruder bald zur Last, 
Ich hauche: Fast, fast… 
Fast sind wir… 

Durch den größten aller Spiegel 
Schneidet Deine kleine Hand 
Wie das Messer durch den Körper, 
Der mich mit der Zeit verband, 
Wie das Schwert meiner Gedanken, 
Das im Nacken, stets bereit, 
Mich von jedes Menschen Näh, 
Jeder Freundschaft leis' entzweit. 

Heute leg' ich in die Waage, 
Was ich noch entbehren soll, 
Durch knapp dreißig Jahre Zukunft 
Ist die Schale endlich voll, 
Heute tausche ich mein Leben 
Gegen Deine Wiederkehr, 
Heute jag' ich meinem Schicksal 
Unbeirrbar hinterher. 

Kurz vor dem Gipfel wirst Du 
Den Wind in den Wipfeln hören, 
Ich werde nicht mehr sprechen, 
Kein Wort soll die Schönheit stören. 
Wenn die Linie meiner Lippen 
Sich Dir nicht mehr öffnen kann 

Flehst Du: 
Sag', wann? 
Wann sind wir daheim? 

Du drehst den Kopf 
Und gräbst Dich in mich ein, 
Schläfst felsenfest an meinem Herz. 
Das schwer ist wie ein Stein. 
Gedanken sind zum Denken da, 
Sie machen keine Rast, 
Ich fühle: Fast, fast… 
Fast sind wir… 

Ich sehne den Morgen des Mitleids herbei, 
Ist eine gefangen, ist keine je frei. 
Die Hand von den Sternen, 
Zurück in den Staub: 
Will ein Mensch nicht hören, 
Ist jeder Mensch taub. 

Sobald wir auf der Spitze sind, 
Muss ich mich niederlegen, 
Im Gras werde ich ruhen und mich 
Nicht vom Fleck bewegen. 
Du wirst darüber rätseln, ob je 
Leben durch mich rann 
Und schreien: Wann? 
Wann sind wir daheim? 

Kaum hast Du diesen Satz 
Heraus geschrien, 
Bemerkst Du, dass die Wolken 
Langsam über den Berg zieh'n. 
Der Tod kennt selbst beim Streben 
Nach Vollendung keine Hast, 
Ich seufze: Fast, fast… 
Fast sind wir… 

Wenn unser Ziel erreicht ist, 
Werd' ich nicht mehr atmen wollen, 
Um der Liebe in uns beiden Aufrichtig Tribut zu zollen., 
Du erkennst, dass all das nie ein Traum, 
Sondern die Wahrheit war 
Und Du rufst: Ja! 
Ja, jetzt sind wir daheim. 

Erst wenn der Frieden 
Nicht mehr fällt, 
Ist die Sekunde da, 
In der mein Leben etwas zählt. 
Alles, was ich geben konnte, 
Das hab' ich gegeben, 
Dreh' Dich niemals nach mir um, 
Denn Du wirst leben, weiter leben, 
Ewig leben.


Galerie

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