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Edda Archiv

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𝑀𝒶𝓇𝒾𝑜𝓃𝑒𝓉𝓉𝑒𝓃 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒻𝓇𝑜𝒽, 𝓌𝑒𝓃𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓋𝑜𝓃 𝒾𝒽𝓃𝑒𝓃 𝓋𝑒𝓇𝓁𝒶𝓃𝑔𝓉 𝓌𝒾𝓇𝒹, 𝒾𝒽𝓇𝑒 𝑒𝒾𝑔𝑒𝓃𝑒𝓃 𝐹𝒶̈𝒹𝑒𝓃 𝓏𝒾𝑒𝒽𝑒𝓃 𝓏𝓊 𝓂𝓊̈𝓈𝓈𝑒𝓃.</span></h5>

Ffxiv 04062016 230423
</p><p style="text-align:center;">Aktuelles.</span></p>



Er scheint sich zurückgezogen zu haben, jediglich ein paar Eingeweihte wissen über den aktuellen Aufenthaltsort bescheid.



In der Zuflucht findet man den Jungen jedenfalls nicht mehr~

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<p style="text-align:center;">Erscheinung.</span></p> </span>



Locker fallen die bräunlich-blonden Haare ins Gesicht, bedecken in weichen Strähnen die Augenbinde, hinter welcher sich - den Gesten und Bewegungen des Miqo'te nach zu urteilen - wohl keine Augen mehr befinden. Ansonsten scheint die blasse Haut makellos, Sommersprossen fügen sich eher in das hübsche Gesicht ein, anstatt zu stören.

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Er ist recht schmächtig, zusammen mit der porzellan-gleichen Haut könnte man ihn als püppchenhaft beschreiben. Auch hier finden sich viele hübsche Sommersprossen. Nicht nur, dass man nicht besonders groß ist, von Muskeln ist auch absolut nichts zu erkennen. Hände und Füße sind fast schon auffallend klein, die Haut an seiner Linken ist auf dem Handrücken und an den Fingern an ein paar Stellen fleckig vernarbt. Als hätte an diesen Stellen Haut gefehlt und sich mit einer etwas anderen Beschaffenheit neu gebildet.

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Seit neustem sieht man die bekannten Ohringe immer seltener, scheint man doch ein anderes Schmuckstück "gefunden" zu haben, welche man vermutlich garnicht mehr ablegt. Eine Kette mit einem gläsernen Anhänger, ein Medallion. Darin schimmern zwei blaue Schmetterlingsflügel. Direkt daneben ein kleiner, grüner Kristall.

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Ä-




Auf der geschlechtsteilwiese


<p style="text-align:center;">Außerdem.</span></p> </span>



Knapp unter dem Schlüsselbein, am Rücken, am Arm und an der Leiste befinden sich kleine, filigrane Tattoos. Nicht mehr als jeweils eine einzige, geschwungene, wieder in sich geschlossene Linie ganz in weiß, sodass sie auf der blassen Haut kaum zum Vorschein kommen. Am Rücken findet sich außerdem eine längliche, silbrige Narbe und eine Markierung, ähnlich einem Brandmal. Es erinnert an eine Motte oder einem kleinen Schmetterling. Kurz über dem linken Knöchel zeichnet sich ringsum eine weitere Narbe ab. An der Halsbeuge, links, eine weitere Narbe. Erinnert an einen Bissabdruck.







<p style="text-align: center;"></p><p style="text-align: center;"></p><p style="text-align: center;"></p><p style="text-align: center;"></p> <p style="text-align: center;"></p> <p style="text-align: center;"></p><p style="text-align: center;"></p><p style="text-align: center;">
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<p style="text-align:center;"></p> <p style="text-align:center;">Was man so hört ...</span></p>

<p style="text-align: center;">"Er sagte er wäre der Sohn von diesem Paz, der mit dem Schneiderladen in den Kelchkuppen. Kann das stimmen? Hat er denn überhaupt eine Frau?"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Neulich habe ich ihn sogar in der Perlengasse gesehen."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Er war mal so Bunt, erinnerst du dich? Wir nannten ihn den "Bunten Mann von Ul'dah".</span></p>

<p style="text-align: center;">"Der Junge hat ganz schön an Farbe verloren, nicht?"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Angeblich war er in irgendetwas verwickelt. Eine Schlägerei?"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Sein Schweif bewegt sich so komisch."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Ich hab den wieder in der Perlengasse gesehen, hat nach Medikamenten~ gefragt."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Er kauft dutzende Bücher - liest der die überhaupt?"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Ich hab ihn letztens im Nordwald gesehen, der hat an einem Nöck geleckt! Wirklich!"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Der is' drogensüchtig!" - "Jah! Angeblich auch ein Zuhälter~"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Er sucht sein Glück an falschen Orten, manchmal auch auf Bäumen!"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Angeblich hat der das Haus verkauft. Oder wurde es ihm weggenommen? - Ah, da war doch eh fast nie wer."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Ich hab den letztens in der Nähe von Zwieselgrund gesehen - glaube ich zumindest. Scheint irgendetwas gesucht zu haben~"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Ich hab den gesehen. Zusammen mit so einem anderen. Ich habe gehört was sie gesagt haben, aber trotzdem kein Wort verstanden."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Der war mal so aufdringlich! Jetzt erinnert er eher an ein verschrecktes Coeurl-Baby~."</span></p>

<p style="text-align: center;">"Angeblich hat jemand dem die Augen ausgestochen!"</span></p>

<p style="text-align: center;">"Ich sag dir, bleib fern von dem. Ich hab gehört der ist mit Nichtsgesannten im Bunde..."</span></p>

<p style="text-align:center;">Darf gern ergänzt werden !</span></p>



Penissepflücken

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</span></p> <p style="text-align:center;">Wichtig.</span></p>

E'luvien Alanthis </span>

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Still. Ich höre nichts mehr. Es tut weh, aber sie sagen es ist besser so. Vielleicht habe ich selbst nicht richtig verstanden. Ich glaube, ich habe doch Angst. ...Wieso hast du mich nicht mitgenommen?

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Shanya Lukambi </span>

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Ich bin wichtig. Danke.

Szayel Lyhre </span>

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Du kannst helfen, das weiß ich. Du hast nicht versagt.

Nevah Rishu </span>

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Shanya sagt du warst eifersüchtig. Warst du?

Seth'ra Zezou </span>

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Bald kann ich auch auf dich aufpassen, versprochen.

L'yhaj Tia </span>

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Ich wüsste gern wer du mal gewesen bist~

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Ehri Mhikyo </span>

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Ich will mehr Zeit mit dir verbringen, mein mysteriöser Lachs~

Der Puppenmacher </span>

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Wie ein Käfer zum Licht. Ich habe Angst, trotzdem komm ich nicht von ihm los.

Leih'a Epocan </span>

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Wo bist du hin? Niemand scheint etwas zu wissen...

Adrien Iseterre </span>

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So nett! Er macht hübsche Kuscheltiere! Näht mir eine Hose!

Lhye'to Rhatan </span>

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Kann Karten spielen. Ich nicht. Ich hab ihn gern.

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Sildar Mondschatten </span>

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Ich werde verinnerlichen was du gesagt hast. Danke, einfach danke dass du es versuchst!

Naoh'a Sinoris </span>

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Es macht Spaß ihm zuzuhören. Kann~ helfen.

Tori </span>

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Pass auf dich auf. Ich glaube ich beneide dich ein bisschen.

Lhira'li Mhiru </span>

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Du bist aufgewacht. Sei vorsichtig~

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Ansil Marayas </span>

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Missverstanden, vermutlich. Aber ich bin unsicher.

K'ito Wintergrau </span>

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Wenn du noch irgendwo bist, finde ich dich. Irgendwann.

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</span></p> <p style="text-align:center;">Besitz.</span></p> <p style="text-align: center;">Wenig. Zumindest dort wo er sich derzeit aufhält nicht.</span></p>

<p style="text-align: center;">Ein Teddybär und eine besondere Kette sowie deren Holzkästchen ist alles, das man aktuell sein Eigentum nennen könnte.</span></p>

<p style="text-align: center;">Einen Armreif mit Glasperlen. Zu groß, rutscht. - "geliehen" von Lhye'to Rhatan</span></p>

<p style="text-align: center;">
1112
</span></p> <p style="text-align:center;">Aufgewacht.</span></p> <p style="text-align: center;">Meta.</span></p>

<p style="text-align: center;">Ein Blick auf den Leib, welcher auf der hölzernen Arbeitsplatte lag, genügte um zu sehen was er nicht mehr hatte: Zeit. Zeit, die er eigentlich brauchte. Es war noch nicht fertig, fehlerhaft, unperfekt. Und dennoch: wenn es nicht innerhalb der nächsten Augenblicke geschehen würde, wäre es zu spät.
Die Augen schweifen noch einmal über den Körper, zum hundertsten Mal an diesem Tag. So klein, so zerbrechlich. Ein Kind, keine zehn Jahre alt. Er hatte beobachten können wie der junge Mitqo'te an Farbe verlor. Die zartrosane Haut immer blasser wurde, bis es langsam zu einem blauton überging. Keine Frage - er wollte dieses Leben retten und das bevor es zu spät war. Also jetzt oder nie.
Ein letztes Mal streichen die langen schmalen Finger ein paar dunkle Strähnen aus dem Gesicht, dann greift er nach dem Glas vor sich und tritt damit die paar Schritte bis an die Arbeitsfläche. Man hatte lange an dessen Inhalt getüftelt. Tage, Wochen, Jahre? Es war sein Lebenswerk und nun war der richtige Zeitpunkt gekommen es auszutesten, wenn auch etwas zu früh. Es würde reichen, ganz bestimmt. Es musste reichen. Die Gedanken kreisen, man hört das eigene Blut in den Ohren rauschen - Aufregung. Ein letzter, tiefer Atemzug, dann greift man nach dem Messer.

[...]
Lächelnd, zufrieden und stolz, ruhen die Hände auf der Brust des Jungen. Man fühle es, deutlich: Es schlug. Unruhig, aber das machte nichts, das würde sich wieder geben. Es gab keinen falschen Zeitpunkt, es musste so kommen. Es war perfekt, früher noch als man es gedacht hatte. Nicht nur es war perfekt, er~ war es nun auch. Die freie Hand hebt sich, streicht über die weiche Haut an der fremden Wange, dann passiert es: erst zucken die dichten Wimpern, dann -endlich- blinzeln einen vom Tisch aus zwei große, grüne Augen entgegen. Er spürt wie sein Herz einen Satz macht, im Kopf wiederholt sich ein Wort. Immer und immer wieder: Perfektion. Der Junge war es. Zumindest fast. Man hatte nun angefangen -ihm zu neuem Leben verholfen- und man würde es auch beenden. Das Kind war seins, er würde ihm helfen perfekt zu werden.

Noch bevor der schwache Körper sich aufrichten konnte, neigte der Elezen sich ihm entgegen. Nur ein Stück, doch nah genug um ihm liebevoll etwas entgegen zu hauchen:
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<p style="text-align: center;">
"Willkommen Zuhause, Kihde'ra~."
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<p style="text-align: center;">D</span></p>

<p style="text-align: center;">
1112
</span></p> <p style="text-align:center;">Rp ?</span></p>

<p style="text-align: center;">Vorerst nur für Ic Eingeweihte ♡</span></p> <p style="text-align: center;"></p>


<p style="text-align: center;"></p>

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