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Edda Archiv

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Ffxiv 21052017 082108 (2)

Auf der Suche

 Das Dojo vom Haus Eden wurde im Dorf des Nebels heimgesucht! Die Beamten des Mahlstrom fanden mehrere Leichen die so zerstückelt gewesen sind, dass keine genaue Personalität erkannt werden konnte. Vom Hausleiter des Dojos fehlt jede Spur. Die Suche ist weiter im Gange.

Aussehen




Der Mann mit dem Hut. Das ist eine sehr treffende Bezeichnung für Kiyan Kiyoshi. Das Aussehen wird kaum ohne einen Hut beschrieben. Die lockeren zerzausten Haare werden gerade so in Zaum des Hutrandes gehalten. Ein positiver Aspekt dabei ist, dass man sein Gesicht immer klar sehen kann.

Je nachdem ob der Hut nach hinten oder nach vorne geschoben ist.

Eine große Narbe ist wohl das erste Merkmal was man an den markanten Gesichtszügen sofort auffällt. Der große Makel im Gesicht wird unterstützt von zwei silberschimmernden Augen. Es wirkt recht Räuberisch und Falsch. Dennoch kann man den Blick vor Neugierde wohl nicht abwenden, wenn man kein abschweifender Sozialtoter ist. Die Kanten der Wangen wandern hinunter zu einem schmalen weichwirkenden Mund. Die Lippen sind meist auf einander gepresst, begleitet von einem charmanten und ruhigen Lächeln. Die feine Nase thront über den Mund. Sie ist kleiner geraten, fast wie bei einer jungen Frau, wäre da nur keine große Narbe die sich über diese Nase zieht. Die leicht spitzwirkenden Ohren sind ebenfalls meist von dem Hut verdeckt.

Der Oberkörper, wenn er mal nicht von seiner Habe bedeckt wird, ist von Narben übersäht. Es sind kleine feine Schnitte oder auch längliche breitere die aber dennoch nicht von Gladiatorenschwertern oder großen Zweihändern zugefügt werden konnten.  Die Brust hat schon so einiges abbekommen dennoch sind die meisten Narben wohl an dem Oberarmen. Neben den vielen Zeichen seiner kriegerischen Vergangenheit, ist wohl die Muskulatur ein  hin Gucker. Durch den schmalen Körperbau sieht er wohl nicht gerade gewaltig aus. Nichts desto trotz ziehen sich die Muskeln über Oberarme und Arme sowie über die Oberschenkel und Waden. Er lässt wohl, trotz seines meist faulen Auftritts, kein Training aus. Durch die feine Kleidung ist der Körper auch kaum geschunden durch festes Leder oder dicken Monturen. Die Haut ist, neben den Narben, rein sowie sanft. Auch die längeren Finger beherbergen keine raue Fläche. Er trägt meist hier für ein paar Handschuhe wo durch die Haut geschont wird.


Talent

Schwertkunst





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"Mein Anfang der Schwertkunst begann bei meiner Geburt. Ich bin in einer "kriegsadeligen" Familie aufgewachsen. Es ist kaum zu glauben. Nicht? Es folgte mein erstes Schwert mit ca. 7 Jahren, ein Holzschwert. Zu einer Schwertkunst gehört nicht nur das Zuschlagen sondern auch das Wissen über die Treffer. Ich lernte Reihenfolgen und Kombinationen.



Mit jungen 12 Jahren wurde mir beigebracht wo und wie ich Schlagen muss um Jemanden schnell sowie ohne Schmerz zu töten.Nein unsere Kunst des Hauses Kiyoshi darf kein Leiden zu fügen.Wir kämpfen für den Kampf und für die Aufgabe. Wir hegen kaum Groll gegen unsere Gegner. Wir wissen das ein normaler Krieger keinem Kampf aus dem Weg gehen sollte. Dennoch hat das Hause Kiyoshi sich als Vorsatz genommen, nur dem die Klinge zu zeigen die es Wert sind. Entweder aus tiefster Beleidigung oder aus tiefster Ehre dem anderen Gegenüber. Es klingt nach einem Widerspruch. Vielleicht haben die anderen Häuser auch Recht. Lassen wir den Namen "Kiyoshi" zu viel Beachtung da? "Reinheit".




Mit zarten 19 Jahren begann der Schluss der Lehren für den Kopf. Viele Kämpfe und Kriege folgten. Kämpfe begannen und ich wurde in die Armee meines Vaters gesetzt. Wer dachte, dass die Schwertkunst eines Kriegers nach dem Dojo auf hört, irrt sich. Erst wenn das Blutfließt, der Darm auf den Boden fällt und der Gegner versucht sich diesen wieder rein zu drücken. Die Köpfe rollen und die Schreihe der Besiegten immer noch im Kopf widerhallen. Dann weiß man wie schwer die Verantwortung und das Pflichtgefühl gegenüber seinem Beruf steht. Ja. Es hat nichts mit großem Anderen zu tun. Die Schwertkunst erlernt man nur aus einem Grund: Es ist ein Beruf wie jeder Andere. Und wer hat nicht seinen Stolz und seine Ehre im Berufsleben? So kam es dazu das ich von vielen anderen Häusern auch neue Schwertstyle lernte. Jeder Clan hatte seinen eigenen und man hatte weit aus mehr Gegner von einem Haus als man glaubt. Regel hier: "Lerne im Kampf, fehler sind die größten Lehrer!" - Mein armer Körper.




Nach vier Jahren war ich General geworden und so mit am Ende meiner Ausbildung. Nun war ich der, der anderen was bei bringen durfte. In friedlichen Zeiten wanderte ich von Dojo zu Dojo - Familie zu Familie und sah wie andere Häuser kämpften sowie lernten. Als ein Meister der Familie Kiyoshi und ein Kind des Clanführers konnte ich meinen eigenen Style hervorbringen.




Nach dieser langen und lehrreichen Reise war ich am Ende 26 Jahrealt als ich meine Kunst des Schwertes abgeschloßen hatte. Nun lerne ich wohl nur noch von jeden weiteren Kampf in meinem Leben.





Dieser Beruf wird niemals sein Ende finden. Davon bin ich überzeugt."







Schriften aus dem Buch "Der General der vielen Gesichter" Kapitel 1

Shinobi





Ffxiv 21052017 131101






"Auf meiner Reise bin ich natürlich nicht nur unseren legendären Kriegern der Samurai begegnet. Es gibt auch eine Kunst im Leben die sich viel besser versteht einen Kampf schnell zu ende zubringen. Die versteckten Dörfer der Shinobi. Was für ein Anblick und wie frustriert ich war! Diese Kinder der Schatten, so glaubt man im Märchen nicht zu unrecht, waren weit aus besser geschmückt mit Schnick Schnack als die Krieger der Samurai. In vielen Häusern spricht man auch von ehrenlosen Kriegern. Aber ich finde es nicht passen. Sie haben Ihren Herren ausgetauscht gegen ein ganzes Dorf. Ist das nicht weit aus mehr als nur einem Herren zu dienen? Man kann sagen was man will. Ich konnte mich nicht von dem Zauber lösen lassen. Sie kämpfen auf einen sehr tödlichen Niveau. Und..Bitte ich könnte nie so Kämpfen wie sie es tun. Gifte? Bei Bishamon - Ich lege doch die Ehre eines Kiyoshis nicht ab. Aber das Taijutsu aus dem Dojo in den versteckten Dörfern lies mich erbeben.


Als ich mich mit viel Sake und einer charmanten Redensart endlich im Dojo widerfund und Sie mich mit lernen liesen. Verstand ich auf einmal, dass jede Kunst seine festen Regeln und Züge hat. Das was ich am meisten lernte war: Ken-nage-jutsu und Taijutsu.


Bei den Lehren der Kiyoshi durfte man sein Schwert nicht einfach so zücken. Aber wer sagt etwas dagegen wenn ich mit meinen Taijutsu spiele? Ich behalte meine Ehre als Schwertträger der Kiyoshis und die als Mann. Es gab eine schöne Geschichte nach meiner Heirat mit meiner Frau aber die soll ein späteres Blatt füllen. Nach meinem Jahr in dem Dojo des versteckten Dorfes war es Zeit weiter zu ziehen.


Auf der folgenden weiter Reise war mein größtes Hobby geworden zu meditieren und mein Taijutsu weiter zu studieren.



Doch eines habe ich mir geschworen! Die Lehren der Ninjutsus werde ich mir auch irgendwann aneignen! Wenn ich das nächste Mal versuche in einem der Dörfer Sake und gute Substanzen an zu bieten. Vielleicht bekomme ich da auch einen Meister rum?"




Schriften aus dem Buch "Der General der vielen Gesichter" Kapitel 4

Händler

"Die Worte: "Hier ist der beste Preis" - Die Rufe:"Was! Niemals - Hier ist die beste Qualität." Ist es nicht Schön auf einem großen Markt zu sein? Handel ist wohl das größte Gut unserer Gesellschaft. Ob nun aus dem fernen Osten oder aus der ganzen Welt. Auf meinen Reisen kam ich an vielen Märkten vorbei. Hier und da eine Probe - Dort und nirgendswo ein Gespräch. Wie Schön! Ich habe viel von den Gepflogenheiten der verschiedenen Städte mitgenommen. Hier ist der Aberglaube zu hoch, dort sind die Leute zu ernst. Aber schließlich kommt es nur darauf an: Wie viel weiß man über den Anderen? Ich liebe es bei langen lockeren Gesprächen übers Essen, Frauen oder auch dem guten Sake herauszufinden.


Ob nun ein Bauer über seinen Reis spricht als wäre es die einzige Zutat für ein göttliches Mahl oder ein Klingentänzer überzeugt ist das er die größten Schlachten schluge mit dem Schwert des Schmieds seines Hauses. "Nur mit dem Stahl meiner Familie ist so etws Möglich!"




Am Ende gibt es immer eine kleine Nachfrage im Gespräch. Und da denke ich mir:"Wieso bin nicht ich der die Gil entgegen nimmt?" Was in Doma als kleiner Zeitvertreib begann wurde mein Nebenberuf. Jemand braucht etwas? Ich bringe es Ihm.




Machen sich meine Dienste schlechter wenn ich dafür gut bezahlt werde? Auf keinen Fall. So lange man nicht Käuflich ist, so sagt man unter guten Händlern, ist man ein Ehrenmann.




Versprechen werden eingehalten.




Ware wird ausgehändigt.




Und Freundschaften werden geknüpft! Es schadet nie kleine Gefälligkeiten offen zu halten.




Schriften aus dem Buch "Der General der vielen Gesichter" Kapitel 7

Beziehungen

Partner & Herz

Familie

Freunde

Geschäftspartner

Ungemocht

Verachtet

Unsicher

Bilder im Rahmen

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