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Einleitung
»Schau sie dir an, diese Fremde.Stinkt wie eine Kloake und ist beschmiert, als käme sie gerade aus einer Jauchegrube. Blut, Erbrochenes, Urin... nein und so'was will sich Heilerin schimpfen? Ein billiges, zerlumptes Ding wie sie?«

»Aber zeugt nicht gerade ihr Äußeres davon, dass sie gewillt ist anzupacken? Dass sie sich nicht scheut sich die Hände schmutzig zu machen? Dass sie keine Krankheit noch Pestilenz und Armut scheut?«

»Ach was verstehst du schon von richtiger Heilkunst, mein Lieber? Du schläfst in den Unterrichtsstunden ja meistens ein! Nun spute dich... ehe wir noch zu spät kommen.«


Aktuelle Auffälligkeiten
Verhüllt ist sie. Unter weißer, grober Wolle verborgen. Eine Kapuze tief in das Gesicht gezogen. Horn

und Schweif versteckt. Schmutzig ist das Bildnis, welches sich fürwahr viel zu oft bietet. In den hohlen Gassen der schlimmsten Viertel kauernd. Im Dreck lungernd, die Hände behutsam an kränkliches Fleisch gebettet. Sanft ist sie, wenn sie den Armen und Kranken Suppe einflößt. Wenn sie ihnen die stinkenden Kleider von den schwachen Leibern löst, sie wäscht und salbt.

Viel zu oft schließt sie den Ärmsten die Augen. Ob Alt oder jung, sie scheint da keinen Unterschied zu machen. Die Zeugnisse ihrer Arbeit kleben ihr an den Sachen und stoßen sie vom Rest der Welt um ein weiteres mehr ab.

Nur hin und wieder erlangt man den Blick auf sehnsüchtige Augen. Nachdenklich verzogene Lippen und ein kleines, aber warmes Lächeln, welches sie rasch zu schenken bereit ist, wenn man ihr in Gnade gegenübertritt.

Aussehen

Zart- für eine Au Ra aber recht groß. Schlank, etwas dürr. Unter verbergender Wolle bietet sich der Blick auf kurzes, lieblos geschnittenes, helles Haar mit gräulichen Strähnen, die aber nicht vom Alter zeugen. Pausbackig das Antlitz, mit kindlichen Facetten und heranreifendem Schliff. Ein kleiner, voller Mund.

Große schiefergraue Augen. Unscheinbar und doch auch von allerlei Stürmen beseelt. Oft von Trauer verblasst. Manchmal im Zorn tosend. Dann und wann von Tränen zerworfen.

Kaum eine Frau, nach der man sich umschauen würde. Auch wenn die weißen, glänzenden Schuppen und der dornige Schweif ihr stehen wollen, so bleibt sie was sie ist: eine graue Maus. Ein Mauerblümchen. Ungesehen in einer Welt, in der man besser tatsächlich nicht gesehen wird.


Besitz

Sie besitzt nicht viel. Fast gar nichts.

Einzig die riesenhafte Heilertasche, die sie immer mit sich herum schleppt, führt zahlreiche Dinge mit sich.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Ein bisschen Gil
  • Salben und Tinkturen (meist aus eigener Herstellung)
  • Mull
  • eine Schere und ein kleines, scharfes Messer
  • eine Pinzette
  • Wäsche zum Wechseln
  • ein Trinkschlauch
  • ein kleiner, zerbeulter Topf um Wasser aufkochen zu können
  • einen Feuerstein und Zunder
  • diverse frische Lebensmittel, wie Obst
  • konservierte Lebensmittel wie eingelegtes, oder gepökeltes
  • seit neuestem trägt sie eine Kette um den Hals, an welcher ein hübscher Anhänger funkelt


Verhalten
  • meist scheu und zurückhaltend
  • freundlich und hilfsbereit
  • etwas überdramatisch und übermelancholisch
  • lässt sich rasch unterbuttern


Fähigkeiten
  • einfache Heilkunst ohne den Einsatz von Äther
  • einfaches Kochen und Backen
  • ein bisschen Gesang und Tanz
  • rechnen und feilschen


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Vater und Mutter sind auf einem der Flüchtlingsschiffe verstorben. Vieles ist nicht über sie bekannt, außer dass sie einfache Händler in ihrer Heimat waren.
  • eine Schwester, die ebenfalls verstorben ist. Noch in den heimatlichen Landen

HerzBearbeiten

  • Akhi'to Djall : Ein freundlicher Miqo'te, der das Unglück förmlich anzieht. Und doch scheint er ein tapferes, mutiges Herz zu besitzen. Mittlerweile ist er der Raen sehr, sehr wichtig geworden und sie will ihn auf keinen Fall mehr missen müssen. Bleib stets in ihrem Blickwinkel, kleiner Kater. Sie wird auch künftig da sein.

FreundeBearbeiten

  • Y'azih Tia : der Erste, den sie in Eorzea kennen lernen durfte. Folglich auch ihr erster guter Freund in dieser fremden Welt. Ein kleiner Halunke, aber mit freundlichem Herzen. Nur seine Geldprobleme und Spielsucht sollte er allmählich in den Griff bekommen...

Bekannte und KameradenBearbeiten

  • Ansil Marayas: Er hat sie in der Gosse gefunden und ihr Freundlichkeit in schweren Stunden erwiesen. Er trägt ihre Bewunderung mit sich und den Wunsch seine Gütigkeit tausendfach zurück zu zahlen.
  • Y'ehn Tia: Der Kater, an der Seite Ansils. Frech und charmant und viel zu oft herausfordernd provokant. Wie oft er wohl noch das Heilerwesen zum erröten bringen will? Auch er trägt ihre tiefste Dankbarkeit mit sich.
  • Y'sera Shaarj: Kleine Katze. Welch Überraschung sie doch für Kiyo bereit hielt! Ein so freundliches Wesen, dass die Au Ra gar nicht anders kann als sie auf ihrem Weg begleiten zu wollen. Die nächsten Monate werden gewiss nicht einfach werden.
  • Nijah'to Lyehga : Seltsamer Kater. Jung wirkend. Alt erscheinend. Er ist ein unergründliches Rätsel für die Heilerin. Zumindest noch.

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

  • Laren Al'tarid: Ein Bursche und sein Ball. Erdrückt unter der Last eines gestrengen Vaters. Ob man sich wirklich wiedersehen wird und ob Kiyo sich dann tatsächlich auf das Spiel einlassen wird?
  • Arienh Kea: Eine hübsche Katze mit traurigen Augen und unsicherem Herzen. Und die kleine Maggie. Vielleicht sieht man sich irgendwann unter günstigeren Bedingungen
  • Grauer: Welch schwere Verwundung! Sie hofft doch, dass sie helfen konnte und dass es wieder gut werden wird

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • Hass ist eine Schwäche, die sie sich nicht erlaubt. Niemanden gegenüber
  • Alaine Leicester: Ein Mann, der den Kampf kennt und schwere Verluste einstecken durfte. Manchmal versteht sie nicht warum er seine Trauer nicht offen zeigen kann. Sie wartet auf den Tag, an welchem die Mauer und vor allem die Maske endlich bricht. Wer hätte gedacht, dass er der Erste sein würde, der solch tiefe Unsympathien in ihr wecken würde?

In ErinnerungBearbeiten

  • Liebste Schwester, stets stand Kiyo unter ihrem Licht und zugleich war der Schatten den diese warf der Garant ihres Überlebens. Auf ewig dankbar!
Gesinnung

Au RaBearbeiten

  • verbunden durch Geschichte und Blut

ElezenBearbeiten

  • eher vorsichtig und zurückhaltend

HyuranBearbeiten

  • eher zurückhaltend, aber hilfsbereit

LalafelBearbeiten

  • vorsichtig und eher misstrauisch

Miqo'teBearbeiten

  • fasziniert und bewundernd, wenngleich auch da die Zurückhaltung stets präsent ist

RoegadynBearbeiten

  • sie sind groß... meist übersehen sie Kiyo auf den Straßen. Folglich geht sie ihnen aus dem Weg.


Mögliche Kommunikationsansätze

Einfach anflüstern, wenn ich online bin unter Kiyo Kaisuri!


Gerüchte
Gerüchte
  • sie soll ich in der letzten Zeit häufig in Ul'dah herum treiben
  • wurde mit zwei Katern im Badehaus gesehen
  • treibt sich in der Nähe des Rattennestes herum
  • lungert viel in den ärmlicheren Gassen, gibt den Leuten Essen und heilt die Verletzten und Kranken
  • wurde oft bei den Flüchtlingszelten nahe Ul'dahs gesehen
  • böse Zungen meinen, sie biedere sich dort einem wachhabenden Hauptmann an und schlafe sogar in seinem Zelt!
  • hat sich zeitweilen wohl nun in den Lavendelbeeten eingenistet. Dort treibt sie sich mit zahlreichem, zwielichtigem Volk herum- angeblich
  • ist irgendwie wohl an Geld gekommen, zumindest sieht sie nicht mehr total zerlumpt aus
  • hat wohl was mit einem rothaarigen Spieler, ein Miqo'te solls sein
  • wurde aber auch auffällig oft mit einem Tintenhaar gesehen


Geschichte
Geschichte
  • wenig ist bekannt über die weiße Kapuzenträgerin, dazu muss man sie schon näher kennen lernen


Galerie

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