FANDOM



Einleitung

"Merk dir eins. Du bist der Erstgeborene. Du hast deine Aufgaben! Deine Verpflichtungen! Du bist vom alten Blut. Deine Vorfahren sind hier hergekommen und haben sich hier niedergelassen." Der alte Miqo'te wanderte um den Jungen herum. "Und nun wiederhole die Übung!"


Aktuelle Auffälligkeiten

Nur in Gridania: Er hat wohl einen persönlichen Raben der ihn als Bote dient.

Sowie alle Clanmitglieder hat er einen eigene Dialekt und Sprache mit der er Leute anspricht oder Dinge beschreibt. In Städten versucht er allerdings "normal" zu sprechen.


Aussehen

Der Junge Miqo'te hat Braun Haar mit weißen Strähnen die er von seiner Mutter geerbt hat. Die Dunkelvioletten Augen stechen in dem sehr jungen Gesicht heraus. Vom Körper her ist er muskulös und drahtig. Sein Oberkörper zieren die Streunetypischen Tätowierungen. Die Haut ist Gräulich


Besitz

Sein Besitz beschränkt sich auf das was er brauch. Sei es nun Waffen oder Rüstung. Er trägt eine Kette unter der Rüstung mit Knochenfragmenten die Ihm seine Schwestern gebastelt haben.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Einige Steine, Kräuter und eventuell Bandagen.


Verhalten
  • Gegenüber Fremden ist er misstrauisch und/oder verachtet sie. Wieder rum bei Mondstreunern die in den Wäldern leben sowie die Druiden respektiert er. Seine Treue gilt seinem Clan und seiner Matriachin.
  • Wenn man respektlos gegenüber der Matriachin wird Lhei'a die Fremden darauf hinweisen das sie gefälligst Respekt zollen sollen. Wird das nicht getan oder sich nicht Entschuldigt so kann es zu dazu kommen das er dann den Respekt mit Gewalt einfordert.
  • Wenn man mit Respekt an ihn oder die Matriachin herantritt, so wird er genauso Respektvoll sein.
  • Verlangt viel von der Leibwache aber auch von sich selber. Er ist sich nicht zu Schade auch mal die Hände schmutzig zu machen.


Fähigkeiten
  • Da er der Anführer der Leibgarde ist ist dieser im Kampf sehr versiert. Er trainiert fast täglich um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Da er aber auch andere Tätigkeiten im Clan übernommen hat , kann er auch sehr gut Jagen.


Beziehungen und Gesinnung
Beziehungen

FamilieBearbeiten

  • Lhei Epocan -> Seine Mutter und Matriachin
  • Khuja Epopcan -> eine der Zwillingschwestern
  • Naoh'to Epocan -> War sein Onkel bevor er den Clan verraten hat und die Werte und Traditionen verraten hatte. Gilt im Clan als Verräter und wird auf Sicht getötet.

FreundeBearbeiten

  • Arien Kea : Sie ist eine seltsame aber interessante Person. Auch wenn ich nicht verstehe warum sie mit ihrem Essen spazieren geht. Die Kea's sind wieder als Freunde zu betrachten.
  • Maggi: Das Essen von Arien
  • Kuzco'ra: Hacker ist ein großer Krieger und einer der ältesten in der Leibgarde. Ein derber Kerl aber das Herz am rechten Fleck
  • Mzaj: Sie wird nicht umsonst die Furie genannt. Ihr Temperament ist schnell entfacht.
  • Tzuna'li: Der schnellste Mondstreuner und Khaani Kämpfer den ich je gesehen habe.
  • Anuki'to: Freund aus Kindertagen. Ein gewiefter Händler und ein Schelm
  • Djajo'a: Der älteste Mondpriester. Er bringt viele von uns wieder auf den richtigen Weg
  • Nyao'ra: Unser Meisterjäger.

Bekannte und KameradenBearbeiten

  • Saih: Sie könnte eine gute Leibwache abgegeben. Wenn sie sich anstrengt. Auch wenn es seltsam ist das sie Würmer isst.

Das Gesicht kenne ichBearbeiten

  • Shanya Lukambi: Ein Mischling der sich zu uns getraut hat. Sie war recht interessant für ein Mischling.
  • Die Taube Au'ra: Es war interessant sich mit ihr zu befassen. Anscheinend hat sie sich irgendwie das Talent angeeignet Rhythmen sich zu merken

Ungemocht bis gehasstBearbeiten

  • Folgt

In ErinnerungBearbeiten

  • Roan'a Zennah: Anscheinend der Einzige Zennah der noch die Ehre eines Mondstreuners hat. Vielleicht sind ja doch nicht alle verloren.
Gesinnung

Au RaBearbeiten

  • Lederhäute oder Schuppenhäute. Sie sind seltsam. Ihre Hörner könnten schönen Schmuck ergeben. Sonst waren die meisten eher neutral

ElezenBearbeiten

  • Eigentlich ein Volk was wir respektieren. Nur jene die aus Ishgard kommen scheinen eingebildet zu sein. Hoffe ihm haben die Opo Opos gefallen

HyuranBearbeiten

  • Meist gehen sie uns aus dem Weg. Doch manche sind so Mutig oder Dumm uns herauszufordern. Seltsamerweise sind die großen Braungebrannten weniger Neugierig und besuchen oft sogar das Lager nahe Mühlenbruch

LalafelBearbeiten

  • Geschwätzig und meist zu Neugierig. Sie reden viel und gerne. Aber man kann mit ihnen gut Handeln

Miqo'teBearbeiten

  • Mondstreuner: Er respektiert viele andere Clans und deren Lebensweise. Wieder rum verachtet er jene die in den Städten leben. Auch jene die sich von der Lebensart der Mondstreuner abgewendet haben verachtet er zutiefst.
  • Goldtatzen: Auch wenn sie ihre Artverwandten sind hasst er sie. Sie sind das Gegenteil von dem was sie verkörpern. Auch die meist überhebliche Art dieser ist ihm zu wieder.

RoegadynBearbeiten

  • Groß und scheinbar unbeholfen. Doch habe ich Respekt vor ihnen.


Mögliche Kommunikationsansätze

Südwald. Wihisper, KK's oder das kleine Lager


Gerüchte
Gerüchte
  • Folgt


Geschichte
Geschichte
  • Die Kindheit von Lhei’a war geprägt durch hartes Training, Übungen und Lernen von Riten und Lehren. Sein Onkel Naoh’to Epocan, der Bruder der Matriachin und zu diesem Zeitpunkt Leibwächter der Matriachin, war sein Lehrer, Mentor, Freund und Vaterersatz in einer Person. Wo andere Kinder gespielt haben, hat Lhei’a trainiert. Viele Stunden am Tag trainierte er den Speerkampf, das Bogenschießen, Fährtenlesen, die Jagdsprache und vieles mehr.

Seine Mutter, die auch die Matriachin war, hatte immer ein Auge auf ihn und bewertete seinen Fortschritt. Sie wies ihn darauf hin wenn er Fehler machte und lobte ihn wenn er etwas gut machte. Mit dreizehn Jahren erlegte er seinen ersten Eber und verdiente sich so seine erste Tätowierung. Mit Sechszehn wurde er in die Leibwache aufgenommen und übernahm diese mit Achtzehn. Lhei’a half viel im Dorf mit. Nie war er sich zu schade an Häusern zu bauen, in den hängenden Gärten zu arbeiten oder niedrige Arbeiten zu erledigen. Auch war er schon in einigen Clans als „Leihgabe“ gegeben worden um dort frisches Blut in die Linien zu bringen. Bei einigen der Damen scheint er beliebt zu sein doch trauten sich wenige anzusprechen und wenn sie es taten, dann wusste er meist nicht was diese wollten. Was solche Dinge angeht ist er einfach gestrickt. Sein Alltag ist durchstrukturiert und meist sehr verplant. Neben den Aufgaben einer Leibwache führt er auch ab und an die Kundschafter, Fallensteller, Jäger an oder Begleitet die Händler nach Gridania. Die Städte sind meist eine unangenehme Erfahrung für ihn besonders wenn es um die großen Städte geht. Seine Verachtung gegenüber Goldtatzen liegt einerseits in der Erziehung und andererseits an eine Situation in Gridania. Er begleitete einen der Händler und dessen Lehrling. Dieser war eine Frau und wanderte auf der Marktzeile umher auf der Suche nach besonderen Kräutern. Zu diesem Zeitpunkt war ein Nunh mi Gefolge auf der Durchreise und machte halt in Gridania. Dieser machte der Mondstreunerin den Hof doch diese lehnte Strikt ab, was den Nunh und sein Gefolge erzürnte. Einer der Tia packte die Mondstreunerin am Handgelenk. Bevor diese Schreien konnte war Lhei’a zur Stelle. Der harte Schlag mit dem Stil des Speeres schleudert den Tia zurück. Knurrend baute sich Lhei’a vor der Mondstreunerin auf und verteidigte sie. Die Ereignisse der letzten Wochen waren hart für den jungen Mann. Der Verrat seines Onkels. Die Wilderer und die Garlear machten ihm schwer zu schaffen.


Galerie

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki