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Sneaky

» Diese verhungernde, durstige Bestie, greift sich deine Seele und lässt dich nicht mehr gehen. «


Aktuell

Fagfaw2

Schwarze Fahnen hängen vor den Toren des Anwesen Fürst Barakat's. Der Hausherr ist nach langer Krankheit verstorben. Die bösen Zungen sind verstummt. Es ist ruhig um den Adelszweig geworden, scheint der neue Fürst seinen Pflichten gewissenhaft nach zu gehen.

Erscheinung

Ein seidiges Bronze ziert die Haut, die sich geschmeidig über den ansehnlichen, recht athletischen Körper des Katers zieht. Doch ist sie nicht ohne Makel, hier und dort zeichnen sich helle Narben ab, keine von besonderer Bedeutung oder Prägnanz, bis auf jene, die sich um den Hals und die Schultern befinden. Bissnarben, sicherlich mehr als zehn oder elf, schmücken die Haut dort wie zerrissene Perlen ohne Kettenglieder, folgt man ihnen den Hals hinauf, wird auch die Narbe im Gesicht ins Auge fallen. Länglich, gerade geschnitten, kreuzt sie das rechte Auge, welches durch diese Wunde offensichtlich verloren gegangen ist.
Ersetzt wurde jenes durch eine Fälschung aus scheinbar purem Gold, hüllt es doch die Augenhöhle gänzlich ein, durchbrochen von einer schmalen, schwarzen Pupille. Im Gegenzug zum toten Stahl, leuchtet das Türkis des linken Auges wachsam und lebendig. Auch wenn er durch das tote Metall nicht sehen kann, harmonieren seine Bewegungen beinahe perfekt mit dem Gegenpart; so ist der Blick meist lauernd auf seine Umgebung oder seinem Gegenüber gerichtet.
Silberhaar rundet das Bild ab, bildet einen deutlichen Kontrast zu der dunklen Haut und der meist dunkel gehaltenen, knappen Kleidung. Auch das Fell an Ohren und dem eher wölfisch anmutenden Schweif trägt diese Farbe, jene Gliedmaßen finden nur selten Ruhe, wippen, zucken, peitschen stets umher. Ins Stutzen würde man vielleicht kommen, erkennt man die für einen Goldkater doch erstaunlich langen Reißzähne, die bei jedem Lächeln oder Grinsen deutlich hervorstechen. Alles in Allem wirft das Bild des Miqo'tes einiges an Fragen auf.



Wesen

Habgier
Vermutlich ist die Gier sein größtes Laster, seine größte Sünde, wie Antrieb etwas auf dieser Welt zu erreichen. Und seine Gier scheint unendlich. Sie beschränkt sich nicht nur auf Gegenstände, Schmuck und Gil, sondern schreckt auch nicht vor Macht oder gar Personen zurück. Etwas das einmal als 'seins' deklariert ist, wird sich sehr schwer tun, sich aus den Fängen zu befreien.
Jäger
Beobachtend, den richtigen Moment abpassend, lauernd. Nur selten scheint den empfindlichen Organen des Miqo'tes etwas zu entgehen. Dabei wirkt er jedoch nur selten unruhig oder gar nervös, lediglich überaus aufmerksam und bereit zuzuschlagen, sollte es nötig sein.
Empath
Ein starkes Empfinden für die Gefühle seines Gegenübers zeichnet den Kater aus. So ist es schwer, Gefühle vor ihm zu verbergen. Je näher man sich steht, umso schwerer fällt es ihm jedoch, starke Gefühle nicht gänzlich auf sich abfärben zu lassen.
???
Versteckt unter unzähligen Facetten befindet sich weit mehr, als man die Öffentlichkeit erahnen lässt.



Awmdöa


Licht und Schatten


Das Licht

Eliza
»? ? ?«

Die Erwählten

»Vertrauen...« Raunte er ruhig ins Nichts, den Blick in die Ferne gerichtet während ein schmales Lächeln die Lippen zierte. »Ihnen vertraue ich mehr als nur mein Leben an.«

Sedna Fiandoenwyn
Caritas
»Ich weiß, was du dir wünschst, doch wirst du irgendwann verstehen welche Bedeutung deine Rolle tatsächlich hat. Bleib an meiner Seite, bleib an unserer Seite. Sieh zu was wir erreichen und vergib uns unsere Sünden~.«

Mortimer Wittgenstein
Superbia
»Es ist schwer in Worte zu fassen was uns verbindet. Die Jagd, die Gier der Hatz, das Verlangen die Fänge in dein Fleisch zu rammen, es in Stücke zu reißen, dich mit Haut und Haaren zu verspeisen. Möge diese Hatz ewig währen, denn ich werde dich brauchen. Es gibt noch viel voneinander zu lernen. Ich bin gespannt~ werter Dornenprinz.«

Ylaijh Ravi
Invidia
»Du hast gekämpft und gewonnen. Ich bin stolz auf dich. Dein Platz ist frei, nur für dich. Am Ende habe ich mich doch nicht geirrt.«

Khanh Ilylion
Luxuria
»Das Monster das den Gott im Tanze führt, der Prinz der dem König dient. Gib Acht mit dem was du tust. Gib Acht mit dem was du sagst. Verlass mich nicht. Eins

Anuhtep Re (P'jazir Tia)
Ira
»Ich habe mein Wort gehalten. Nun halte deines. Komm mit mir, erschaffe mein Reich. Bleib an meiner Seite. Ewig. Ich hoffe es hat gemundet~«

Das Interesse

Arih'a Zhvan
»Schattentänzer, Nachtbringer. Ich bin gespannt was du mir zeigen wirst.«

Rauhl Zhvan
»Hübsches Mädchen. Ob du morgen noch weißt worin du dich verfangen hast?«

Nevah Rishu
»Hast du dich ihnen hingegeben? deinen Schatten?«

Oni
»Wovon singen deine Götter jetzt?«

Amai Yaro
»Du hast mich nicht enttäuscht.«

Hedda Roagi
»Süßes Schandmaul, wir werden sehen wohin dich dieser Weg führt. Ich kann es kaum erwarten.«

Marie
»Mein mir liebstes Vögelein. Sing, sing für mich.«

Die Bekanntschaft

Mhasi Tyak
»Honigkind. Wie gern würde ich kosten~.«

Dyrik Reeve
»Interessanter Kerl, schwer einzuschätzen.«

Allan Ainsworth
»Blonder Schönling~ gebrechlich wie Glas.«

Ryan Ainsworth
»Möchtegern Frauenheld, bald ein paar Finger ärmer sollte er ihr zu nahe kommen.«

Kimi'to Benhgio
»Ich bin gespannt welche Geheimnisse sich hinter diesem Lächeln verbergen.«

Arngar Bairon
»Nachtschuppe, lebt er noch?«

Chah Nocturne
»Kind.«

Richard Sheatoud
»Was für ein interessanter Abend.«

Rakha Oshato
»Süßer als Rum.«

Ciell Zennah
»Auf ein Tänzchen~?.«

Dadawoo Buburuka
»Viel zu verdanken und noch mehr zu verachten. Vielleicht ist es an der Zeit Fronten zu klären.«

Zhe'a Yilma & Ifah
»Einbrecher? Diebe? Was auch immer sie waren, ich habe was ich wollte.«

Stiller Regen
»Nicht ganz so still~«

Der Schatten

? ? ?
»Das Privileg dich zu töten bekam ein anderer, doch werde ich meine Rache nicht vergessen.«

Zafar Barakat
»Genieße die Zeit, genieße den Tanz. Ein letztes mal, nur für dich~ Vater.«




Htjftjtf


Fähigkeiten

Äther ?????

»Spieglein, Spieglein
Das Potenzial seines Äthers und in welche Richtung er sich neigt, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Einzig kleinere Spielereien mit dem Element Wasser gaben bis jetzt einen Hinweis auf die Macht des Miqo'te, doch ob das wirklich alles sein soll? Irgendwas ist da, irgendwas... 'mehr'.

Kampf ✦✦✦✧✧

»Die Starken fressen die Schwachen.
Feingliedrige Muskeln und Sehnen zeichnen sich unter der bronzenen Haut ab. Genug für geschmeidige, durchdachte, schnelle Bewegungen, doch weniger geeignet um sich mit einem Krieger zu messen. Er besitzt die Statur und Anmut eines Jägers, der alles auf den richtigen Augenblick setzt. Ob Kämpfe mit ihm jemals fair verlaufen würden, bleibt abzuwarten.

Kunst ✦✦✦✦✧

»Nur noch für dich~.
Die Muskeln die der Miqo'te besitzt, scheinen nicht vom Krampftraining zu stammen; fehlen ihm dafür doch die Narben und die schwieligen Hände. Beobachtet man ihn eine Weile, wird an den Bewegungen auffallen, dass er die Körperbeherrschung eines Tänzers aufweist. Tanzen sah man ihn jedoch lange nicht mehr.

Soziales ✦✦✦✦✧

»Ein steter Maskenball.
Das feine Gespür für Empfindungen seines Gegenübers sorgt für ein gewisses Einfühlungsvermögen. Ob er es tatsächlich auch einsetzt oder es viel mehr ausnutzt, ist fraglich. So scheint Malik ein ganzes Arsenal an Masken zu besitzen, die er durchaus zur passenden Gelegenheit wechselt, seien es die Etikette des Adels oder die Gossensprache der Huren und Säufer.

Besitz

Dies und Das
Wirklich viel Nützliches trägt Malik nur selten bei sich. Eine Perle, ein Notizbüchlein, sowie ein Gilbeutel mit wechselndem Inhalt sind wohl die stetigsten Begleiter.

Schmuck und Prunk
Nur noch selten sieht man den Kater ohne goldene Verzierung oder edle Stoffe. Hals-, Fuß-, Hand-, Hüftketten, Armreife, Ohrringe, selbst die Brustwarzen und andere Regionen zieren goldene Barbell. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass er vor einigen Monden noch mittellos zu sein schien.

Medallion
Zwischen all dem Schmuck ist ein goldenes Kleinod, beinahe unauffällig, wird sogar meist unter dem Stoff getragen. Ein Medaillon in feinstem Schliff, handgearbeitet mutet die goldene, rundliche Form an. Was sich darin verbirgt, wissen bislang nur zwei Personen.

Gewissheit
Rote Perlen, inzwischen vier an der Zahl, sind in dem Silber seiner Haare zu erkennen. An einzelnen Strähnen befestigt, scheint bei genauerer Betrachtung das Rot ihrer Farbe jeweils in unterschiedlichen Nuancen zu schimmern.

Erbe
Seit neuestem trägt er ein Siegelring der ihn als Sohn des ul'dischen Hauses Barakat ausweist. Ein Name der dem Adel durchaus geläufig zu sein scheint. Böse Zungen behaupten, er hätte ihn sich mit seinem Körper ergaunert.

Ein Stück Zuhause
Neu dazu gekommen ist ein Schlüsselbund. Ziemlich viele Schlüssel befinden sich daran, sieht man genauer hin wird man erkennen, das einige gleich aussehen.

Hurenlohn
Etwas was deutlich nach einem Kristall aussieht, wäre da nicht der erschreckend echt wirkende Augapfel welcher darin eingeschlossen zu sein scheint. Die Iris ziert eine hübsche, goldene Farbe, die Pupille selbst ist rund. Schwer zu sagen von welcher Rasse es stammt. Langsam scheint es jedoch zu verwesen.


Adnalk

Das Flüstern der Gassen.

 »Der? Hat sich ganz schön gemacht. Vermutlich hoch gehurt.«

 »Wurde er nicht mal in Ul'dah gesucht? Was ist daraus geworden? Steckbriefe sehe ich nicht mehr.«

 »Er lungert ziemlich häufig am Sankt Adama herum. Will er wen verscharren?«

 »Ich habe gehört, er ist mit einer ganzen Meute bei dieser Lilie in einem Gästezimmer verschwunden.«

 »Er fragte mich mal nach Geschichten über die Zwölf, scheint sich dafür zu interessieren.«

 »Gehört er nun zum Adel oder in die Gosse? Ich hab ihn letzten Abend bei ein paar Bettlern in der Perlengasse rumlungern sehen.«

 »D҉a҉s҉ i҉s҉t҉ d҉o҉c҉h҉ d҉e҉r҉ '҉n҉e҉u҉e҉'҉ S҉o҉h҉n҉ v҉o҉n҉ d҉i҉e҉s҉e҉m҉ A҉l҉t҉e҉n҉,҉ b҉a҉h҉!҉ D҉e҉r҉'҉s҉ s҉i҉c҉h҉ a҉u҉c҉h҉ f҉ü҉r҉ n҉i҉c҉h҉t҉s҉ z҉u҉ s҉c҉h҉a҉d҉e҉.҉ N҉a҉,҉ z҉u҉m҉i҉n҉d҉e҉s҉t҉ h҉a҉t҉ e҉r҉ d҉a҉n҉n҉ w҉o҉h҉l҉ a҉u҉s҉g҉e҉s҉o҉r҉g҉t҉.҉«

»K҉r҉a҉n҉k҉?҉ M҉e҉i҉s҉t҉e҉r҉ B҉a҉r҉a҉k҉a҉t҉ i҉s҉t҉ k҉r҉a҉n҉k҉?҉ T҉z҉,҉ d҉a҉s҉ w҉a҉r҉ j҉a҉ z҉u҉ e҉r҉w҉a҉r҉t҉e҉n҉.҉ V҉e҉r҉m҉u҉t҉l҉i҉c҉h҉ h҉a҉t҉ d҉e҉r҉ n҉e҉'҉ G҉e҉s҉c҉h҉l҉e҉c҉h҉t҉s҉k҉r҉a҉n҉k҉h҉e҉i҉t҉ v҉o҉n҉ d҉e҉m҉ a҉b҉g҉e҉k҉o҉m҉m҉e҉n҉.҉.«

 »Man sieht ihn kaum noch außerhalb des Anwesen. Und wenn dann stets geschäftig und umringt von allerlei Speichelleckern. Wollen wohl einen schönen Platz an der Sonne abstauben, eh!?«





OOC und Rollenspiel

IC
Wenige erinnern sich vielleicht an den einäugigen Jungen aus der Perlengasse, der hier und dort an den Ecken stand und den Tänzern begeistert zusah. Schnell war er jedoch verschwunden, wie so viele Kinder es taten.
Heute sieht man ihn in ganz Thanalan und umzu. So scheint er irgendwie immer auf der Suche nach etwas.. oder jemanden zu sein. Zur Zeit hat es ihm offenbar der Friedhof an Sankt Adama angetan, aber auch die Perlengasse sieht ihn zur Zeit häufiger.

OOC
Gerne für RP-Anfragen zu haben! :> Ingame erreichbar, sei es über Wisper, über den RP-KK von Mica oder über meinen anderen Charakter Reshi Chihra .. in der größten Not einfach jemanden von der Gilde 'mad' anflüstern!
♥Es musste leider sein!♥



Asdfling

META


Zum Geleit.
Not amused

Der Atem wog schwer innerhalt der kahlen, marmornen Mauern die die Hitze der Sonne und das Treiben der Stadt fern von jenem Raum hielt. Wie lange stand er bereits am Bett seines neu gewonnenen Vaters und blickte schweigend auf ihn herab? Nur das leichte ziehen in den Waden zeugte von Zeit, nichts sonst hatte sich verändert.
Der Hyuran, vielleicht Ende vierzig, lag auf einer Wolke aus Seide und hochwertiger Wolle, ein Bett in welches vermutlich mehr als zehn Körper hinein gepasst hätten. Seine Haut war dunkel und doch fahl wie Papier, der Körper hoch gebaut, schlank und trotzdem erkannte man das Krankheit an ihm fraß wie ein widerlicher Parasit, einst hätte man ihn als stattlich bezeichnet - nun war er kaum mehr ein Schatten seiner selbst. Das dunkle Holz des Bettrahmens zog sich wie Äste bis zur hohen Decke und verflocht sich mit rotem Samt in einen blutig schweren Himmel. Goldene Ornamente, Plättchen, so fein geschmiedet das jedes einzelne mehr kostete als ein Bettler je in seinem Leben ergaunern würde zierten den Saum des Himmels wie funkelnde Sterne. Einst hätte der Silberkater mehr Begeisterung für diesen Raum übrig gehabt, doch kannte er ihn zu genüge.
Viele Nächte wurden hier verbracht, Nächte die ihn laut Schlangenzungen von einer begnadeten Hure zum Adelssohn erkoren. Jener Sohn wirkte selbst wie ein Möbelstück aus diesem Raum, geschmückt mit feinen Stoffen und Gold, herausgeputzt mit schimmernd silbernem Haar. Er hätte eine Puppe sein können wäre da nicht das sanfte Heben der Schultern, und das Senken der dichtbewimperten Lider vor den so verschiedenen Augen.
"Wie lange noch?"
Die Stimme zerriss mit einer Brutalität die erdrückende Stille, das der dröhnende Atem für einen Herzschlag aussetzte.
"...Zwei Wochen, vielleicht drei." Die Antwort gab der Mann im Bett. Leise, krächzend und doch mit einer Stärke die nur wenige in sich trugen. Ein Mann der es gewohnt war Befehle zu geben und für das zu kämpfen was er wollte. "Drei Wochen." Auch Malik vermochte jenen Ton gut zu treffen, es klang nicht wie ein simples wiederholen der Worte, viel mehr wie ein Befehl. "Ich brauche sie. Drei Wochen." Wie eine Formel wurden jene zwei Worte immer wieder leise wiederholt, während er mit geschmeidigen, raubtierartigen Bewegung zu dem Mann ins Bett steigt, um ihm die weichen Lippen sanft auf die Stirn zu legen.
Drei Wochen. Ein weiterer Schritt.




Nam2
1.
b
2.
e
3.
w
4.
a
5.
r
6.
e
7.
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