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Edda Archiv

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Einleitung

"Sehr erfreut, ich bin Mizuki und das ist mein Geweih!"

Aussehen

Mizuki ist eine, mit 1,49m relativ kleine, Miqo'te mit schlanken Körperbau.

Ihre Fell- und Haarfarbe ist Rosa, durchzogen von strohblonden Strähnchen.

Deutlich erkennbar sind ihre beiden Augenringe als Resultat eines völlig ungeregelmäßigen, für Goldtatzen untypischen, Schlafrythmus.

Ihr Markenzeichen ist ein schwarzes Geweih, welches aus ihrem Kopf herausragt. Ob es sich dabei lediglich um Kopfschmuck handelt lässt sich vom bloßen Betrachten jedoch nicht erkennen.

Besitz

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Zwei Klappdolche
  • Wurfmesser
  • Gil-Beutelchen
  • Flachmann
  • Kekskrümel
Verhalten
  • immer fröhlich
  • unstillbarer Appetit (Vertilgt ganze Berge von Essen binnen Minuten)
  • leicht zu amüsieren und zu begeistern
  • sehr stark zu Alkohol, insbesondere Rum, hingezogen
  • meidet Kämpfe so gut es geht, kann bei Gefahr für ihr Leib und Leben, sowie das ihrer Freunde allerdings zum Berserker werden
  • wird, je höher ihr Alkoholspiegel ansteigt, immer 'wilder' und energiegeladener
  • stur was ihre Weltanschauung angeht
  • redet des öfteren ohne vorher nachzudenken
Fähigkeiten

Stärken Bearbeiten

  • Sehr gute Führung von Dolchen und Wurfmessern
  • überdurchschnittliche Wendigkeit
  • gute Ausdauer und Durchhaltevermögen

Schwächen Bearbeiten

  • völlig unbegabt in Magiewirkung
  • leicht zu verwirren
  • kaum Durchschlagskraft, aufgrund ihrer zierlichen Statur
Beziehungen
Familie

Die Schurkengilde von Limsa Lominsa

(Sie sieht diese als ihre Familie an, da ihre "wahren" Familie ihr niemals ein Gefühl der Zugehörigkeit gab)

Freunde

Chiemi Jino

Meine Kameradin aus unserer ehemaligen Gilde und gute Freundin. Manchmal wirkt sie ein wenig verklemmt aber irgendwie mag ich genau diesen Aspekt an ihr und wenn sie erstmal 'aufgetaut' is' haben wir immer viel Spaß zusammen.

Chui Matsuri

Es gibt niemanden mit dem ich lieber ganze Nächte im Manderville Gold Saucer durch feier' und dabei all meine hart angesparten MGP auf einmal verpulver!

Naoki Usui

Er is' ein Blödmann, wahrscheinlich versteh'n wir uns desshalb auch so gut. Wenn es eine Person verdient von mir als mein Bester Freund bezeichnet zu werden, dann is' das auf jeden Fall Naoki.

Kameraden / Bekannte

Arkeno Ikazu

Ein Tunichtgut und Frauenheld von der schlimmsten Sorte. Manchmal könnt' ich ihn echt erwürgen, doch kann man auch 'ne Menge Spaß mit ihm haben.

Feinde

Stamm der Ee bis auf wenige Ausnahmen


Gesinnung
Au Ra

"Von denen kenn' ich bislang noch nicht viele, die wenigen, welche ich allerdings bis jetz' kennen gelernt hab' mag ich gern'"

Elezen

"Die, die ich getroffen hab, wirkten alle irgendwie engstirnig auf mich."

Hyuran

"Die mag ich, die meisten waren bisher immer nett zu mir."

Lalafel

"Die hab' ich gerne in meiner Nähe, dann wirke ich auf einmal gar nicht mehr so klein!"

Miqo'te

"Meine Rasse, die verstehen mich immernoch am besten... und damit meine ich dass die meisten mich überhaupt nicht verstehen! Ernsthaft was is' nur los mit denen? Was is' nur los mit mir?!"

Roegadyn

"Beste Saufkumpanen weit und breit!"


Gerüchte

Jack: "Ich glaube sie hat ein schwarzes Loch in ihrem Magen, wohin Verschwinden sonst diese Massen an Essen und Rum, die sie sich einverleibt?!"

Mögliche Kommunikationsansätze

anspielen~


Geschichte

Prolog Bearbeiten

Mizuki führte ein, für eine Goldtatze, normales Leben und verbrachte die meiste Zeit auf der Jagd, doch war sie ebenso dem Spott und Hohn ihrer Stammesmitglieder bezüglich ihrer kleinen Körpergröße ausgesetzt.

Auch sämtliche Versuche ihrerseits, sich durch ihre überdurchschnittle Geschicklichkeit bei vielen erfolgreichen Jagden zu beweisen, blieben Erfolglos. Ungewillt sich dieser Unerwünschtheit, anders herum jedoch auch der Pflicht ihrem Stamm auf ewig die Treue zu halten, länger auszusetzen, fasste Mizuki dem Entschluss den Stamm der Ee den Rücken zu kehren. Natürlich brachte diese Aktion den Stamm gegen Mizuki auf, doch da er ihr nie das Gefühl von Zugehörigkeit vermittelte, interessierte sie das herzlich wenig. Die Aktion sollte erfolgreich verlaufen und Mizuki fand sich nach einer langen, holprigen Reise in Limsa Lominsa wieder.

Die Freude über ihr neues Leben hielt allerdings nur kurz an, als sie sich in allen erdenklichen Berufen versuchte und dabei kläglich scheiterte. Lediglich einem Mann namens Jack ist es zu verdanken, dass sie sich erfolgreich in der Schurkengilde etablieren konnte, wofür sie ihm auf ewig dankbar ist. Leider ist er auch dafür verantwortlich, dass Mizuki zum ersten Mal in den Genuss von Rum kam und eine gewisse Abhängigkeit zu diesem entwickelte.

Da sie nun endlich ihre Gil selbst verdiente, hörte sie sehr schnell auf sich um die Probleme der Vergangenheit zu scheren und lebte seit dem munter vor sich her.

Das Geweih Bearbeiten

Die Sonne brannte heiß auf Limsa Lominsa herunter. Mizuki saß auf einer Holzkiste in einem schattigem Plätzchen und biss in ihr Sandwich aus dem Restaurant Bismarck, während sie die Fischer der Fischergilde beobachtete, wie diese gerade mit ihrem Boot ausliefen. Die Schurkengilde bekam in den letzten Tagen einfach keine neuen Aufträge mehr und auch sonst war einfach nichts los. Mit einem seufzen sprang sie von der Holzkiste, klopfte sich den Staub ab und schlenderte, mit den Armen hinter ihrem Kopf verschränkt, durch die Straßen der Hafenmetropole in Richtung ihrer Lieblingstaverne.

Dort angekommen ließ sie sich direkt auf einen Barhocker nieder und bestellte sich einen Krug Rum, so wie immer. Doch geplagt von dieser unglaublichen Langeweile wollte sie heute nicht einmal das glücklich stimmen. Den Krug beinahe geleert, fing sie an das Gespräch zweier Elezen mitzuhören, sie unterhielten sich über den Finsterwald, und wie er sich im laufe der Ereignisse veränderte. Da spitzte Mizuki ihre Ohren und dachte sich, dass es doch gerade jetzt eine wunderbare Zeit wäre, mal ein bisschen Urlaub zu machen und neue Orte kennenzulernen. Prompt packte sie ihre sieben Sachen, meldete sich in der Schurkengilde ab und bestieg das nächstbeste Luftschiff nach Gridania.

Wohlbehalten in der Waldstadt angekommen verbrachte Mizuki erstmal ihre Zeit sich alles in Ruhe anzusehen und natürlich die lokalen, alkoholischen Getränke zu probieren. Wenn sie schon einmal hier war, sollte es jedoch nicht bei Gridania alleine bleiben, nein ebenso wollte sie auch den Finsterwald erkunden. Ein kleines Schild auf dem "Leih-Chocobos" stand weckte ihr Interesse, ist sie doch vorher noch nie auf einem Chocobo geritten, zeitgleich könnte sie sich so perfekt im Finsterwald umsehen. Ein paar Gil bezahlt, aufgesattelt und schon ging die Reise los einmal Quer durch das Waldgebiet. Mizuki war auf das unerwartete rumgewackel jedoch alles andere als vorbereitet und so dauerte es nicht lang bis sie den Halt verlor, auf ihrem allerwertesten landete und dem Chocobo nur noch hinterhersehen konnte, wie dieser fort lief. Ihren ersten Ritt auf einem Chocobo hatte sie sich beim besten Willen anders vorgestellt.

Ohne Chocobo und Plan, wie sie alleine wieder zurück zur Zivilisation gelangen sollte, stapfte Mizuki orientierungslos durch das Gestrüpp. Mit dem Gedanken die Nacht hier im Wald verbringen zu müssen, hatte sie sich bereits abgefunden, als sie sie jedoch plötzlich auf einer kleinen Lichtung wiederfand, in deren Mitte sich eine, in eine dunkle Kutte gehüllte Gestalt befand. Nur den Gedanken, dass diese Person womöglich den Rückweg kennt, ging Mizuki auf die Gestalt zu um sie nach dem Weg zu fragen.

"Ähm, Verzeihung~" rief die Goldtatze und die Person in der Kutte drehte sich zu ihr um. Sie trug eine Maske, welche allerdings nur ihre Augen verdeckte und hatte die Kapuze der schwarzen Kutte zusätzlich noch heruntergezogen. "Wie komm' ich von hier aus zurück nach Gridania?" fragte Mizuki, trotz dem, für sie bizarren Erscheinungsbild, der Person. Die verhüllte Gestalt antwortete jedoch nicht und begab sich stattdessen zu einem größeren, flach geformten Felsen, welcher sich in der Erde steckte, Mizuki dachte sich, dass die Person sie vielleicht nicht verstanden hätte, so folgte sie direkt. Auf dem Stein lagen allerhand kuriose Gegenstände verteilt, welche sofort Mizukis Aufmerksamkein weckten. "Aaah ich verstehe, das hier ist ein kleiner Stand und ich muss' etwas kaufen damit ich die Information bekomme oder? Naja das find' ich jetz' zwar nich' so gut aber wie sagt man so schön, andere Staaten, andere Sitten..." Sie schaute sich kurz die verschiedenen Gegenstände an und überlegte welcher ihr am besten gefallen könnte, da fiel ihr blick auf ein kleines, schwarzes Geweih. "Oh das is' aber ein lustiger Kopfschmuck, wären 15 Gil in Ordnung?" fragte sie mit einem Lachen in der Stimme, nahm das Geweih und setzte es sich direkt mal probeweise auf.

"Aah!" sprach die gestalt in der Kutte mit entsetztem Ton. Gleichzeitig sprang etwas aus dem nahen Gebüsch und rannte auf die beiden zu, es war der Chocobo welcher Mizuki zuvor abwarf. "Heey du bist ja zurückgekommen!" rief Mizuki fröhlich. "Dann brauch' ich die Information gar nich' mehr aber das Geweih kauf ich trotzdem, ich find's toll." sprach Mizuki zu der Gestald, legte 15 Gil auf den Stein und war schnurstracks auf dem Chocobo auch schon wieder verschwunden, bevor die verhüllte Person auch nur reagieren konnte.

Sicher nach Gridania zurückgekehrt, schaffte es Mizuki gerade noch auf das letzte Schiff zurück nach Limsa Lominsa. Dieses Abenteuer musste sie sofort Jack und den anderen erzählen also ging sie vom Landeplatz direkt zur Gilde und berichtete das erlebte. Dem Geweih auf ihrem Kopf eher skeptisch gegenüberstehend, wollte Mizuki sich einen Spaß machen, es abhemen und Jack aufsetzen doch wollte es sich irgendwie nicht mehr lösen. "Was zum...?!" sprach sie voller Entsetzen als das Geweih sich kein Stück bewegte. Anschießend sollten viele unterschiedliche Versuche Folgen es irgendwie wieder von ihrem Kopf zu lösen, angefangen mit bloßem Ziehen mit Beihilfe der ganzen Schurkengilde. Da es sich jedoch nicht bewegte, egal wie viele Leute auch mit anpackten, suchte sich Mizuki Rat bei magieunterwanderten Personen sowie Experten der Alchemie, beides jedoch ohne Erfolg.

Erneut reiste sie in den Finsterwald um den zwielichtige Händler um Hilfe zu bitten, doch auch nach langer Suche über mehrere Sonnen war nicht die geringste Spur von ihm auszumachen. Enttäuscht kehrte sie zurück und bat, als letzten verzweifelten Versuch, einen Krieger aus der Marodeursgilde das Geweih mit seiner Kriegsaxt zu spalten. Als dabei jedoch die Axt des Kriegers zerbrach und das Geweih ganz blieb, ließ Mizuki alle Hoffnung fahren. Das Geweih sollte, so wie es ausschaut, für immer ihr Haupt zieren. Als die Zeit verging akzeptierte Mizuki ihr Geweih jedoch langsam und fing sogar an es zu mögen. Diese Ansicht sollte bestehen bleiben und schon bald sah sie es als einen Teil von ihr an.

Galerie

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