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Epocanwappen


𝔇unkler 𝔍äger

Und endlich schwieg der Kampf,
weil der Kämpfer nicht mehr war.

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Momentan


Er ist aus Ishgard zurück. Schon eine Weile. Doch wirkt er nicht... er selbst. Als wäre etwas kaputt gegangen. Zuletzt sah man ihm vorm Mogry, als dieser Krieger seinen Panzerhandschuh nach ihm geworfen hat - und ihn glatt vom Zaun gefegt hat!


Epocan oder Kea?


Silbrig weißes Haar, welches zu den Spitzen hin dunkler wird - die ständig ins Gesicht fallen. Dunkle Ohrspitzen, als hätte man sie in Farbe getaucht, um damit zu zeichnen. Dennoch sieht man die dunklen Pinsel dank den nun längeren Haaren kaum noch. Die Haut eher grau und mit zahlreichen Tattoos versehen. Geübte Augen werden sofort den Epocan in ihm erkennen, dennoch trägt er die Clanfarben der Kea.
Stattlich und Drahtig. Die Statur eines Kämpfers. So sieht jedoch auch die ein oder andere Stelle seines Körpers aus. Die vereinzelten Narben scheint man nicht zu verstecken. Im Gegenteil. Man trägt sie mit Stolz!
Meist trägt man praktische, nicht zu teure Kleidung. Immerhin ist man jederzeit Kampfbereit - und die meisten, guten Stoffe sind nicht für einen Kampf geeignet.



  • Name: Naoh'to
  • Rasse: Mondstreuner
  • Geschlecht: Männlich
  • Alter: 29
  • Größe: 174
  • Namenstag: 9. Sonne im 3. Lichtmond
  • Geburtsort: Südwald
  • Heimat: Lavendelbeete
Persönlichkeit


Stein. Das ist wohl das erste, was einem bei dem Streuner einfallen würde. Ganz offensichtlich besitzt er kaum Mitgefühl - Taktgefühl schon mal gar nicht. Das verschmitzte, spöttische Lächeln, das er stets auf den Lippen trug, ist verschwunden. Er ist ernst und still geworden.

Unerlässlich


Was man am Körper trägt, dass besitzt man auch. Also nicht viel. Die Kleidung. Einfache Waffen. Das teure Silberkettchen samt Anhänger sind verschwunden.

  • Kopfschmuck: Test


  • Kontaktperle: Test
  • Rüstung: Test


  • Dolch: Test



Können
Können01


» Der Kampf ■■■■□
Wie man sich Verteidigt hat man bereits in der Kindheit gelernt. Kämpfen und Beschützen. Um jeden Preis. Natürlich trainiert man dazu auch jeden Tag. Zu jeder freien Minute. Allerdings würde ein Krieger in strahlender Rüstung den Kater aus dem Wald in einem Zweikampf besiegen. Oder... doch nicht?
» Die Jagt ■■■■□
Für die Jagt hat man lange trainiert, um mit den geübteren Jägern mithalten zu können. Trotz der Beeinträchtigung ist man über die vergangenen Monde ein guter Jäger geworden, der sogar einige Übertrifft.
Können02
» Sprache des Waldes ■□□□□
Man sprach sie fließend. Jetzt nicht mehr. Die Stimmen des Waldes haben sich verändert. Der Wind. Das Wasser. Die Erde. Das zwitschern in den Bäumen. Vertraut, aber doch fremd und unverständlich.
» Überleben ■■■■■
Aufs Überleben ist man von Geburt an getrimmt. Regen, Schnee, Hitze - für den Streuner mittlerweile kein Problem mehr. Natürlich hegt man eine Abneigung gegen Thanalan, doch kann man sich auch dort zurecht finden. Selbst in den schwierigsten Situationen kommt man gut klar.



herzblut - seelenhass

ℌerz

Arienh
Kea. Streunerin mit Schaf. Du verdrehst mir den Kopf. Doch meine Entscheidung war richtig, auch wenn du dir die Schuld gibst. Menphina hat Pläne. Lassen wir uns weiterhin leiten. Egal durch wie viel Schmerz - ich beschütze dich.

"Lieber bin ich tot, als dich in Gefahr zu wissen."

ℜespektiert
Naoh'a Sinoris
Zhaka. Eisfell. Helles Ebenbild. Ich muss dir Danken. Und... du hast definitiv mehr als eine Sache gut bei mir.
...
𝔊eduldet
Sildar
Feuerfell. Behalt deine Magie für dich und wir bekommen keine Probleme miteinander.
Akhi'to
Djall. Nicht besonders gut im Tarnen~
Weber
Du bist unheimlich~ Aber... danke.
Blondschopf
Auch dir... danke~
Shanya
Nicht eine der meinen. Trotzen sehr geschätzt.
Seth'ra
Wahnsinn ist nicht immer gut~
Ari's Schwester
Noch unfähiger als Arienh.
Ratte
Noch unsicher. Wir werden sehen.
𝔄bgeneigt
› Horo
Dämliche Lederhaut.
Tatze mit Greif
Misch dich nicht in anderer Angelegenheit ein, unwissende Stadt- Tatze.
› Baga
Wage es dich~ Du bereust es.
Erlschatten
Ich muss dir nichts Beweisen~ Aber ich werde dich töten, sollte ich die Gelegenheit dazu bekommen!
ℑn 𝔈rinnerung
› Naoh
Mutter. Weise und Gütig. Menphina wird über dich wachen. Aber... verzeih was ich tun musste. Es ist im Sinne aller.
› Gota'a
Vater. So vieles hätte ich noch von dir lernen wollen. So vieles habe ich in deinem Interesse getan. So viele Dinge nicht. Auch wenn du nicht mehr bei uns bist - begleiten deine Worte mich zu jeder Zeit.
› Naoh'a
Bruder. Ich konnte dich nie wirklich kennen lernen. So gerne hätte ich von dir gelernt... Vergib mir...
Lhei
Schwester. Noch immer würde ich für dich durch alle Höllen gehen, auch wenn unsere Wege nun andere sind. Verzeih mir. Vielleicht kannst du es irgendwann verstehen.
Lhei'a
Neffe. Mein Schüler. Mein Nachfolger. Schütze deine Mutter stets unter vollem Einsatz. Vor allem jetzt, da ich es nicht mehr kann.
Khuja
Nichte. Eine der Zwillinge. Eine der zukünftigen Matriarchinnen, die ihr potential noch nicht gefunden hat. Lerne weiter.
Mari
Nichte. Die andere der Zwillinge. Ebenfalls eine der zükünftigen Matriarchinnen. Behalte das gelernte im Hinterkopf. Du hast Talent. Aber tu uns beiden einen Gefallen: such mich nicht.
› Kheni
Schwester im Herzen, statt im Blute. Was auch immer ich dir getan habe, verzeih~


nieder geschrieben

𝑀enphina's 𝒲ille
'"Sie ist sicher. Er ist bei ihr. Sie können mir noch so oft Drohen. Noch so oft Lügen. Ich weiß, sie ist in Sicherheit."


Sand knarzt unter den Füßen der Männer. Die Sonne brennt heiß und erbarmungslos vom Wolkenlosen Himmel. Thanalan. Die schier endlose Wüste. Es gibt schon einen Grund, warum kein Streuner je auch nur in die Nähe der Grenzen gegangen ist. Unter den Männern ist eine vermummte Gestalt. Doch was heißt vermummt? Die Hände sind hinterm Rücken gefesselt, ein Sack über den Kopf gestülpt. Nur der Schweif lässt darauf hin deuten, dass sich ein Miqo'te unter dem Gesichtsstoff verbirgt. Es ist stickig. Stickig und heiß darunter. Man bekommt kaum Luft - der Atem geht schnell und kurz. Wohl auch durch die Anstrengung. Immerhin war man nun schon knapp zwei tage unterwegs. Unter dieser unbarmherzigen Sonne - ist man doch eigentlich Nachts unterwegs. Doch dann. Endlich Erlösung. Es ist doch Erlösung, oder? Der Sack wird ruppig vom Kopf gerissen. Vielleicht zieht man das ein oder andere Haarbüschel mit. Was folgt, ist ein harter schlag ins Gesicht. Ein keuchen wird Laut, ein Körper sackt zu Boden. "Wo ist dein beschissenes Dorf?!" Bellt einer der Hyuran. Doch man hört in der Dunkelheit nur ein verächtliches Lachen. "Und wenn du mich tötest. ich werde es dir nicht verraten."
...
"Wir haben sie! Sprich, oder wir werden deine Matriarchin Leiden lassen!"
"Das ist nicht wahr!"
"Willst du es heraus finden?"
Ein Knurren. Ein tiefes, hasserfülltes Knurren wird laut. Es ist eine Lüge. Sie ist in Sicherheit. Man selbst hatte dafür gesorgt! Ein weiterer Schlag ins Gesicht. Doch diesmal bricht der Körper nicht zusammen, zwingen ihn die unbarmherzigen Ketten in die wagerechte. Scheinbar hatte man den Schutz der Höhle verlassen und die Hitze der Sonne gesucht. Das Licht brannte regelrecht in den Augen des Streuners, war er doch das Klima des Waldes gewohnt.
...
Vier Tage. Vier Nächte. Kein schlaf und nur spärlich Wasser. Der Streuner war mittlerweile am Ende seiner Kräfte - doch lies sein Wille sich nicht brechen.
"Sieh mich an!"
Die Stimme war neu und irgendwie bedrohlich. Man sieht auf, Blickt in den Schatten der Kutte. Ein halbherziges Knurren, dann lässt man den Kopf wieder hängen. Unbarmherzig wird er an den Haaren wieder hoch gerissen, sodass er den Verhüllten ansehen musste.
"Wo ist dein Dorf?
"Leck mich...!"
Der Mann streckt die Hand aus, gen rechtes Auge.
"Dann lässt du mir keine andere Wahl."
Die Ketten klirren. Ein Schrei erklingt. Schmerzlich und fast verzweifelt. Der Streuner wendet sich im Griff und in den Fesseln, versucht dem Thaumaturgen zu entfliehen, der sich mit dem eigenen Äther Zutritt zu seinen Gedanken und Erinnerungen verschaffen will. Erst nach Stunden lässt man von ihm ab, als die Schreie schon lange verstummt waren. Leblos hängt der Streuner in den Ketten, der Thaumaturg atmet schwer.
"Stures Vieh."
Man lässt von ihm ab. Vorerst.
Schreie gellen durch die Nacht. Immer und immer wieder. Man streubt sich mit aller Kraft dagegen, den Thaumaturgen in den eigenen Geist eindringen zu lassen.
"Dann eben anders..."
Der Schmerz ändert sich. Aus einem stechen wird ein brennen. Aus den brennen wird das Gefühl, als würde der eigene Körper gleich zerreißen. Doch dann, plötzlich, verebbt der Schmerz. Stattdessen schreibt der Thaumaturg auf und greift sich an der Brust. Man blinzelt, versucht das Geschehen zu begreifen. Nur am rande nimmt man leises zwitschern und klickern war. Die Schreie übertönen es, bis es auf einmal ganz Still ist - wenn auch nur vor einen Moment. Ein heller Lichtkegel geht vom Magier aus - sein eigener Äther. Der sich kurz zu bündeln scheint - und dann in einem Markerschütternden Knall in alle Richtungen berstet. Vieles davon genau auf den Streuner zu. Ein kurzer, schmerzhaft und erstickender Aufschrei wird laut - dann ist alles ruhig. Man merkt gar nicht, wie man von den Ketten gelöst - und fort gebracht wird.
...
Lautstark einatmend wird man wach und fährt hoch - als hätte man über Stunden die Luft angehalten. Man fühlt, wie jemand ihn wieder zurück auf etwas weiches Drängt. 'Du...' die Atmung wird erkannt, doch bleibt alles Dunkel. Erstarrt bleibt der Streuner liegen. '... ich sehe nichts mehr.'

Fall down nao nao
𝒮chatten meiner 𝒮elbst.
'"... Dunkelheit. Und die Frage: was bei den Zwölf ist mit mir passiert?"


Stille. Ein schwerer Geruch der Azeyma Rose liegt in der Luft. Legt sich über meinen Körper, dessen Kopf sich anfühlt, als wäre er halbiert.
Ein Keuchen. Ich versuche mich aufzurichten - stoße aber auf Widerstand.
Hektisch sehe ich mich um, doch herrscht überall Dunkelheit - oder doch nicht?
Ich spüre den Stoff über den Augen. Der Versuch, ihn los zu werden ist vergebens.
Wieder ein versuch aufzustehen, erneut Widerstand.
Was, bei Menphina, war hier los? Ich erinnere mich daran, Ari im Südwald wieder getroffen zu haben. Endlich, nach all den Tagen der Sorge.
Dann plötzlich ist alles dunkel.
Ich stämme mich gegen den Widerstand, reiße an den Fesseln.
Eine Hand legt sich sacht auf meinen Brustkorb und drückt mich sacht zurück. Brummt beruhigend. War sie das?!
"... Arienh." Ein finger legt sich auf meine Lippen, zwingt mich zur Ruhe.
Die Gedanken rasen. Was ist passiert? Warum bin ich gefesselt und blind? Wieder reiße ich an den Fesseln.
"Nein. Es könnte wieder ausbrechen!" Herrscht eine Stimme. Lhuna?
Ein kurzes Schweigen.
"Wir haben es noch nicht im Griff. So lange muss er ausharren. Es tut mir leid." Schritte. Ich kenne sie. Lhei. Mein Kopf fährt um, gen Geräuschquelle. Ich will bitten - flehen - meine Fesseln zu lösen. Doch ich werde zur Ruhe gerufen.
Lange wird nichts gesprochen. Nur mein eigener Atem geht schnell in der vermeidlichen Dunkelheit.
"... wie?" Es war wirklich die Matriarchin. Ich höre, dass jemand den Kopf schüttelt.
"Ich weiß es nicht. Die Druiden sind seine einzige Chance. Das, oder..." Lhuna bricht ab.
Was, oder? Vor unsicherheit peitscht mein Schweif umher, schlägt lauf dem dem Holz auf, auf dem ich liege.
Ich höre etwas metallisches. Eine Klinge? Mein Herz setzt einen Moment aus. Sie werden doch nicht?
Vor Schreck halte ich die Luft an als jemand neben mir steht. Doch schneidet man mir nur die Zöpfe ab.
"Was geht hier vor?" Ich flüstere es - jedoch laut genug, um gehört zu werden. Doch man ignoriert mich - als wäre ich gar nicht da.
"Ich wage einen versuch. Es ist ein alter Zauber. Danach kann ich nichts mehr für ihn tun." Lhuna, was hast du vor? Ein Versuch? Ein zauber für was?!
Erneut versuche ich, mich von den Fesseln los zu reißen.
Jemand küsst meine Stirn, ich versuche nach ihr zu greifen, schaffe es nicht.
Ich höre zwei Schrittpaare, welche die Hütte verlassen.
Nein... Nein!
"Arienh! Bitte!" Zum ersten mal seit langem, höre ich mich tatsächlich schreien.
"Lhei! Was geht hier vor?!"
Wieder werde ich zur Ruhe gezwungen.
"Beruhige dich. Mit etwas Glück ist es gleich vorbei."
Was vorbei? Warum steckt nun ein Holzstab zwischen meinen Zähnen?
Sie wird doch nicht...?

Markerschütternde Schreie hallen durch das ganze Dorf...

𝑀ari.
'"Bald"


Bald.


gerede

  • "Ein Epocan? Ganz offensichtlich."
  • "Der war doch letztens im 'Roten Panda'? Der wollte doch tatsächlich das Haustier der Besitzerin essen!"
  • "Ich seh ihn dauernd mit dieser Kea..."
  • "Dieser blutende Kater in der Gosse... war das der dunkle Jäger? Ihm... fehlte ein Ohr!"
  • "Ich hab ihn mit Dragoons trainieren sehn! Ungewöhnlich..."
  • "Dieser Zennah hat ihn doch tatsächlich einfach mit seinem Panzerhandschuh beworfen - und ihn vom Zaun des Mogry's gefegt!"

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