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Edda Archiv

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Aktuell. ✿

xx.09 - aktuell.

Wochenlang hat man ihn kaum außerhalb gesehen. Und wenn, dann wirkte er alles, aber nicht zurechnungsfähig. Paranoid, dann wieder apathisch. Und dann stolperte er hustend und rußbedeckt aus der brennenden Zuflucht.. 


Beziehungen

Familie

Szayel Lyhre

"Du hast mir viel gezeigt. Wie es geht - und wie es nicht geht. Ein Vorbild bist du nicht, aber einen besseren großen Bruder könnte ich mir nicht vorstellen."

Ehri Mhikyo

"Kleine Schwester. Egal, wie oft du weglaufen wirst, ich bin da, wenn du wiederkommst."

L'yhaj Tia

"Viele sagen, du tust mir nicht gut. Aber ich bin mutiger geworden. Irgendwann werde ich dich verstehen, in jeder Hinsicht. Ich lieb' dich."

Shanya Lukambi

"Wo bist du?"

Freunde

xx

"♥"

Bekannt

xx

"♥"

Ungemocht

xx

"♥"

Vergessen

xx

"♥"



Können und Versagen. ✿

✿ Haushalt. ★★★★★

„Das ist meine Pfanne und ich werde nicht zögern, sie in dein Gesicht zu schlagen.“

Mit viel Hingabe wird sich, wenn Zeit dafür ist, um Einkauf und das Kochen gekümmert, genauso wie das Badezimmer nicht von den reinlichen Ambitionen des Katers verschont wird. Mittlerweile kann er sogar mehr als Toffeln mit Fleisch kochen.

✿ Sozialverhalten. ★★✰✰✰

„Nein.“

Ein seliges Lächeln, eine warme Art gegenüber Fremden; doch wer ihn besser kennt weiß sehr wohl, dass er sich vielleicht für Andere einsetzen mag oder sich sorgt, doch behält er sich vor, eine Distanz zu halten, die selten über ein Lächeln hinaus geht. Jene, die ihm näher stehen werden sich diesen Platz verdient haben; doch werden selbst jene es schwer haben, ihn zu einer Umarmung zu überreden. Mit der Zeit hat sich jedoch, grade was die Liebsten angeht, ein Beschützerinstinkt ausgeprägt, was gepaart mit dem Willen zwischen jeden Streit zu gehen, ganz schön nervig werden kann.

✿ Körperliche Kraft. ★✰✰✰✰

„Ich kann nicht für dich oder mich kämpfen. Aber ich kann dir hoch helfen.“

Vielleicht mag er momentan im Training sein, so sagt er, will er doch ein Ritter werden. An Kraft und der Technik fehlt es jedoch an den meisten Ecken und Enden. Man lernt, stetig, doch reicht es noch bei weitem nicht, um sich, geschweige denn Andere vor irgendwas zu beschützen, was über die Größe einer Hauskatze hinaus geht.

✿ Äthernutzung. ★✰✰✰✰

„Das mit dem Äther ist bisher nie gut ausgegangen.“

Unausgereift und alles andere als bewusst ist der Blonde Herr über den Äther in sich; meist werden diese kleineren Regungen allerdings nur im Affekt von Angst, Selbstschutz oder Wut ausgelöst; wobei man für letzteres sehr viel tun müsste.

Es war einmal.. ✿

ˢᶜʰᵘˡᵈ 

(„Ich hasse Lügen.“)

„Es gibt schlimmeres, als Schmerz. Angeblich wahre Worte zu hören, während man in ihren Augen die Lüge sehen kann, zum Beispiel. Ich hasse Lügen.“ 

Schuldig. Mittlerweile hatte er die Geschichte so oft gehört, dass er selbst nicht mehr sicher war, ob sie nicht vielleicht mehr als eine widerliche Lüge war. Es hatte sich so schnell rumgesprochen, keine zwei Stunden und er war es für alle, schuldig. Inzwischen fiel es schwer zu sagen, was mehr schmerzte – die Wunden oder die Worte? Wäre er bei vollen Sinnen wären es wohl die Worte, doch der physische Schmerz hatte die Fähigkeit, klar zu denken, benebelt. Er spürte seinen Körper nur noch, weil alles, einfach alles so unendlich weh tat. Das leise Rascheln der Blätter, das Zwitschern der Vögel und das Rasen seines Blutes drang noch in seinen Ohren. Das Wasser trug Blut und Dreck hinfort, ohne zu fragen wieso. Jedes störende Geräusch, jeder unnatürliche Laut ließ ihn erstarren, den Atem anhalten, die Schmerzen spüren. Seine Gedanken waren von Panik beherrscht. Zwar sträubte er sich vor der Wahrheit, aber er kannte sie: Man würde ihn finden. Und man würde ihn töten. Töten, weil jemand eine Lüge, die mittlerweile erschreckend real klang, über ihn erzählte. Hatte er wirklich.. ? Aber warum erinnerte er sich nicht? An gar nichts. Nein. Etwas so widerliches würde er niemals tun.

Diese stetigen Geräusche der Natur raubten ihm nun doch jeden Nerv. Ruhe, er wollte nichts mehr, als vollkommene Ruhe. Kein Wasser, keine Vögel, keine Blätter, keine Stimmen, keine Schri- .. Stimmen? Schritte? Panisch, stolpernd, bewegte er sich am Wasser entlang, doch weit kam er nicht, seine Beine zitterten, der Schmerz wurde von der immer weiter ansteigenden Angst überdeckt. Da war kein Ausweg, er sah keinen. Er hörte die Stimmen so nah und seine blutenden und vor nackter Panik butterweichen Beine trugen ihn keinen einzigen Zentimeter mehr. Sie war gekommen, die Wahrheit. Er würde nun einfach abwarten. Abwarte, sie entgegen nehmen – und es passieren lassen. Er war sich sicher – in ein paar Minuten war er tot.

Ein jeder Vogel wurde von dem markerschütternden Schrei aufgescheucht. Sie flüchteten aus den dichten, tiefgrünen Baumkronen, suchten Sicherheit in weiter Ferne. Aus ihren Augen sah man nur mehr das Blau des Bachlaufes und die roten Schlieren des Blutes, welche wüst tänzelnd dem Strom folgten, bis das Wasser sie gänzlich verschlingt. Nach dem Schrei herrscht idyllische Ruhe. Das Wasser wird wieder klar und die Vögel kehren zurück zu ihren Nestern. Schritte und Stimme waren bereits verschwunden, hinterließen eine schon bald nicht mehr wichtige Geschichte, denn wer würde eine Wahrheit hinterfragen, wenn die Lüge bereits tot war? 

ᴵᶜʰˀ

(„Warum..?“)

Dumpf. Ihre Stimme klingt so dumpf. Was hat sie gesagt? Wieso verstehe ich sie nicht? Sie sieht so wütend aus. Vielleicht hat ihr großer Bru-.. unser großer Bruder sie wieder geärgert. Mein Kopf tut weh. Ich höre das Rasseln des Lagerfeuers deutlicher, als ihre Stimme. Was ist passiert? Wieso sieht sie immer wieder so seltsam zu mir? Hat sie Angst? Ich möchte sie trösten. Es ist grauenvoll sie nicht glücklich zu sehen. Niemals hätte ich gedacht, dass sie mir eine Familie sein könnten. Ich habe sie alle so gern, anfangs hatte ich Angst. Aber sie haben sich alle immer nur um mich gesorgt. Essen, Trinken, Sicherheit, Wissen. Alles haben sie mir geschenkt.

„Geht es.. dir gut?“, wie leise war ich? Hat sie mich noch immer nicht gehört? „Was ist passiert? Geht es allen gut?“

Ein Handwink in meine Richtung, ich habe ihn gesehen. Warum zeigt sie auf mich? Erst jetzt bemerke ich diese endlose Schwere auf meinen Gelenken. Alles fühlt sich schwer an. Ich höre ihre Stimme nicht mehr. Aber dafür ihn, unseren Bruder. Ihn höre ich. Dumpf, aber lauter, als zuvor sie. Er klingt wütend. Ich würde so gerne aufstehen und ihn fragen, was passiert ist, aber irgendwas hindert mich daran. Mehr, als diese bleiernde Schwere. Irgendwas hält mich am Boden.

„Ist sie.. in Ordnung?“ Fast krampfartig versuche ich mich zu erinnern, was passiert war, bevor ich hier lag. Ich weiß noch, dass ich die Kaninchenfelle am Fluss waschen sollte. Sie war auch dort. Und noch jeemand. Es war unser Bruder, glaube ich. Mehr fällt mir nicht ein. „Was ist pass-“ „Wo ist er?!“ Papa? Er war auch hier. Er scheint genauso wütend zu sein, wie sein Sohn. Seine Schritte nähern sich, er kommt in mein Sichtfeld. Ich bin so erleichtert, auch er sieht unversehrt aus. „Pa-“ Niemals hätte ich gedacht, dass ein Blick allein so schmerzen könnte. Ich fühlte, wie er mich auf die Beine zieht. Niemals hätte ich gedacht, dass ein Schlag mitten ins Gesicht weniger schmerzhaft ist, als die Wut und die Enttäuschung in seinen Augen. Warm tropft das Blut von meiner Nase, über mein Kinn, tropft zu Boden.

„Was fällt dir ein?!“ Habe ich die Felle vergessen? „Tut mir leid.“ Tut es mir, wirklich. Was habe ich gemacht? Was tut mir leid? „Weißt du, was du ihr damit angetan hast?! Ihr, unserer Familie?“ Mein Bruder . Ich sehe ihn nicht, aber er klingt so nah. Ein Fuß trifft meinen Rücken. Ah. Da ist er. „Ja.“ Nein. Was habe ich getan?

„Du widerlicher, dreckiger Bastard! Fünf Jahre, fünf Jahre haben wir dich durchgefüttert, du warst wie ein Sohn für mich!“ Ich war? Wieso sagt er sowas gemeines? Nur, weil ich die drei Felle vergessen habe? Er schüttelt an mir. Mein Kopf dröhnt. „Ich kann sie doch-“ Die Faust des Mannes, der die letzten fünf Jahre mein 'Vater' war schlägt mir die Worte. Mein Bauch tut weh. „Nichts wirst du! Deine Finger werden nie wieder in ihre Nähe kommen!“ Habe ich die Felle kaputt gemacht? Mein Bruder tritt neben ihn.

„Und nun?“ Nun? „Du hast sie gerettet. Du wirst ihre Rache tragen.“ Ihre Rache? Die Felle..? Wovon reden die? Er lässt mich los. Ich falle um. Da ist keine Kraft, die mich oben hält. Ich lande auf der Seite, halbwegs. Meine Arme lassen sich nicht bewegen. Aber ich fühle sie. Ich glaube, ich bin mit irgendwas gefesselt. Papa verlässt das Zelt. Meine weinende Schwester auch. Nur mein Bruder, er bleibt.

„Es.. tut mir leid?“ Vielleicht sagt er mir, was passiert ist. „Hilfst du mir hoch?“ Er verschwindet aus meinem Sichtfeld. Das Blut meiner Nase schmeckt nicht, wirklich nicht. Ich höre ihn. „Was tust du da?“ Es raschelt hinter mir. Er zieht an meinen Armen. An meinen Beinen auch. „Ich weiß, dass du sie nicht angefasst hast.“

Er spricht mit mir!

„Sie weiß das auch. Aber solange sie und ich Vater das Gleiche erzählen, wird es ihm egal sein, was du von dir gibst. Denn wir wissen doch alle, dass du wieder petzen gegangen wärst, nicht?“ „Ich habe nichts gesehen.“ Was habe ich gesehen? „Du bist eine Petze.“ Bin ich?

„Hiernach werden wir dich verjagen, wie es sich für Verräter gehört. Lauf. Wenn wir dich finden, bist du tot. Immerhin denkt Vater, dass du sein armes, kleines Mädchen angefasst hast.“ Er tritt wieder in mein Sichtfeld. Ich sehe ihn.

Ly & nevah by hiva!

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