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Durch all meine Schlachten habe ich Eines gelernt: Der Krieger ist das Alphatier.

Stark und unerbittlich. Elegant und doch tödlich. Scharfsinnig, brutal, und unaufhaltsam.

Ein Krieger sieht die Welt mit anderen Augen. Ob Gegner, ob Wände, man findet einen Weg.

Krieger kämpfen anders.

Durch ihre Erfahrungen des Standhaltens gelingt es ihnen, allen Widrigkeiten zu trotzen.

Was einen Krieger aber tatsächlich von all den anderen Soldaten

auf dem Schlachtfeld unterscheidet:

Die Wut, und der Anblick von Blut und Tod, sind das größte Geschenk von allen.

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Aktuelles

Scheinbar sieht man ihn nun bedeuten häufiger das Anwesen verlassen, als es sonst die Regel ist. Mit einer bedeutend besseren Laune, allerdings ist die Axt sein stetiger Begleiter. Es scheint ihm an nichts zu mangeln.Balken

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Es würde kaum einen anderen Aura seines Geschlechtes geben, den ihn in der Größe überragt. Als man den Speer, trotz seiner Kampfausbildung in Ishgard, gegen die Axt ausgetauscht hat, änderte sich auch hier das Training. Den Jobkristall bekommt man ab und an zu sehen. War er einst schon recht muskulös und eher drahtig und gelenkig, legt man nun Fokus auf Kraft, was Letztere Dinge bedeutend einschränkt. Aufgrund dessen hat seine Muskelmasse am gesamten Körper deutlich zugelegt. (Mehr als die Engine anzeigt.)

Auch die Frisur hat sich angepasst. Von geflochtenen Zöpfen bis hin zu unbekannten Knochen, die man in diese eingewoben hat. Doch färben will er seine Haare nicht, sind diese gepflegt, wie auch die Fingernägel. Man vertritt also eine Mischung aus Krieger und dem peniblen Dasein als Hausherr. So wurden auch, bisher nur Hände und Arme, von Narben befreit, und die rosige Haut dort nimmt erst langsam wieder den dunklen Ton unter der Sonne Ul'dahs an. Die himmelblauen Augen haben nun dauerhaft einen rot glühenden Ring um die Pupille, nur wenige kennen dessen wahre Bedeutung. Die Hörner, zumindest die Spitzen sind mit Metall verstärkend überzogen, sowohl Schmuck, als auch praktischen Nutzen.

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Kampf











Kampf:

Axtkampf: 8/10 (Stärke für Aura-Verhältnisse quasi am Limit, die Kriegerausbildung dauert noch an.)

Speerkampf: 7/10 (Wendigkeit durch Muskelmasse eingeschränkt, eher Pikenier als Dragoon d.h. keine Sprünge etc.)

Dolchkampf: 6/10 (Ebenfalls mehr Stärke, als Schnelligkeit, eher Schurke denn Ninja d.h. kein Ninjutsu etc.)

Faustkampf: 4/10 (Die ein oder andere Schlägerei in Tavernen, innerhalb der Legion usw.)

Schwert + Schild: 3/10 (Man fasst das Schwert an der richtigen Seite an, empfindet das Schild aber als großes Hindernis.)

Bogen: 2/10 Schon des öfteren in Händen gehabt, ein Scheunentor trifft man, aber man findet die Pistolen und Gewehre aus Ishgard bedeutend Sinniger.)











Handwerk

Goldschmied: 8/10 (Man kann quasi jede Art von Material verarbeiten, und beherrscht komplexeste Artbeiten. Lediglich die Möglichkeit diese mit Hilfe des Äthers zu bearbeiten oder zu verzaubern fehlt, aber man hat bereits eine Idee, das auszugleichen.)

Plattner: 6/10 (Durch die Zeiten in der Legion und die ständige eigene Benutzung von schwerer Rüstung, lernte man dies zuerst als notwendiges Übel, entwickelte es dann zum Hobby, ist man aber noch weit davon entfernt, Meisterstücke zu fertigen.)

Alchemie: ?/10 Gifte, man hört wohl, man hat damit zu tun. Diejenigen, denen dieses Wissen bekannt ist, schweigen entweder aus gutem Grund, oder für immer.

Sonstiges: Sehr hohe, sowohl mit der Zeit angewöhnte, wie antrainierte Toleranz gegen Schmerzen und Gifte.

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SchicksalBearbeiten

  • Kaiserin der Nacht "Ich suche nach Perfektion, nach einem Gewissen, nach Jemandem, die weiß, was es bedeutet, ein Raubtier zu sein. Du kannst das alles. Und noch viel mehr. Ich reiche dir die Rechte, auf das dieses Band auf ewig währt."
  • Schmetterling"Ich suche nach Liebe, nach einem Ruhepol, nach Jemandem, die sich nicht an Moral oder falsche Meister bindet. Du kannst das alles. Und noch viel mehr. Ich reiche dir die Linke, auf das dieses Band auf ewig währt."

Innerer ZirkelBearbeiten

  • Hausheilerin(Shiruba Anba) "Die Narben sind Vergangenheit. Und trotzdem tragen wir sie noch herrum. Doch bewiesen, zu was du fähig bist hast du. Mach weiter so, es tut dir gut. Vorallem seit dem du wieder jemanden lieben kannst. Meine aufrichtigen Glückwünsche."

Äußerer ZirkelBearbeiten

  • Östliche Blume"Du willst was, ich will was. Doch soll es weder Handel noch Eid sein. Wir finden schon eine passende Lösung! Geheimnisvoller, als erwartet"
  • Muskel mit Manieren "Mischt man einen Hochländer und einen Raen, erhält man wohl einen Veilden Argoras. Pflichtbewusst bis in die Speerspitze. Wachhauptmann des Hauses, dnen niemand könnte diese Pflicht besser ausführen. Mal sehen, villeicht wirst du noch die speerspitze, die ich benötige."
  • Narbenzofe"Du arbeitest für mich, lässt dich dafür entlohnen, aber sagst, du bist nicht kaufbar... zumindest in gewissen Hinsichten. Stolz, wie es sich für die Xaela gehört, Warheitsgebunden wie keine Zweite, und offenbar mehr zu verbergen, als du Preis gibst. Wir werden sehen, Zofe des Hauses. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, huh?"
  • Notwendiges Übel"Eine Elezen, die mir mein Essen serviert? Beinahe schon schade, das ihr nicht aus Ishgard stammt, diese Ironie wäre zu köstlich. Ich denke ihr werdet eure Pflicht meinem Haus gegenüber erfüllen. Doch hoffentlich langweilt ihr mich nicht, wie viele eurer Artgenossen."
  • Schlauschuppe"Großen Worten folgen hoffentlich auch große Taten. Enttäuscht weder mich, noch meine Heilerin. Sonst schicke ich euch an einen Ort, der euch nicht behagt, und ihr auf ewig vergessen seid."

WichtigBearbeiten

  • Meister Streuner"Meister Streuner, Mentor von Naemi, Heiler des Vertrauens und... es gibt Niemanden, der diesem Kerl auf irgend eine Weise gleicht, und hinzu kommt, man würde niemanden außer ihn auch nur ansatzweise, und öffentlich als 'Freund' vorstellen. Bleibt so wie du bist... und... danke"

InterresantBearbeiten

  • Meister Funke"Meister Funke, die bessere Hälfte von Naoh? Leider weiß man noch zu wenig, um sich ein Bild machen zu können, doch ist man stets erfreut; wenn man sich sieht."
  • Wolf im Miqo'tepelz"Endlich mal ein weiterer Schweifwedler mit Plüschohren, der weder Abschaum, noch aus den Gassen ist. Du scharrst interresante Leute um dich, wie dieses neugierige Hörnchen. Bleibt es bei einem Handel? Die Möglichkeiten sind manigfaltig, glaub mal nur!"

VogelfreiBearbeiten

"Ob Freund, ob Feind, von manchen lässt man ab. Vergessen, in einer Schublade versteckt, weggestoßen, oder einfach nur um das Objekt auf kurz oder lang zu beseitigen."

Vergeben und vergessenBearbeiten

  • Schwarze Rose "Wo mag die kleine Erbin wohl sein? Ist das interessante Gift doch zu viel geworden?"
  • Eisprinzessin(Thyjiel S'jerah) "Eine der Wenigen, die einem ohne mit der Wimper zu zucken, die Stirn bieten kann, und mindestens genau so brummig ist, wie man selbst. Ich hoffe du findest was du suchst. Doch vergiss dein Luftschiff nicht!"
  • Früheres Selbst(Arian Dazkar)"Offenbar doch falsch eingeschätzt. Villeicht doch nur ein Sklave seiner Selbst."
  • Zerstörerin...der Kekse?(Hildegard_Bleiz)"Wie ich sagte, du trittst in die Fußstapfen deiner ehemaligen Mentorin... und suchst nach Freiheit... und mehr Keksen?"
  • Schüchternes Schüppchen"Scheinbar hast du noch vieles zu lernen, vor allem wenn du deiner 'Schwester' gerrecht werden willst. Aber villeicht musst du das nicht mal. Doch ist es lange her, das man sich sah. Hast dich verkrochen?"

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Kontakt

Das Anwesen in Kelchkuppe (8/60), anmelden bei der Wache. Ein Aushang auf der Suche nach den Besten der Besten als Söldner hängt auf den Brettern aus. (Ingame über Ramnoyan Khalu oder Sylviyana Salaktina) Balken

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Wer Ul'dah kennt, dem ist auch der Saphirstraßenmarkt ein Begriff, parallel zur Perlengasse. Voll gestopft von fleißigen Bediensteten, Anwohner, die ihr über viele Wege verdientes Gil unter die Händler bringen, und natürlich besagte Händler, die lautstark ihre Ware feilbieten. Zwischen diesen Rufen, das klirren von Münzen, und lauten Gesprächen, wechseln Gerüchte genau so die Münder, wie Waren über die Theken gehen. Doch heute war nicht viel los. Das erlaubt Averitt, der so ziemlich jede Art von Ausrüstung repariert bekommt, ob nun geflickt oder auf Hochglanz poliert, ein Hochländer, sich mit dem Waffenhändler, der sich selbst Eifersüchtiger Eisberg nennt, einem Rogegadyn, zu unterhalten.

"Na, Herr Berg, nicht viel los heute, huh?" gibt dieser sehr gelangweilt von sich.

Berg: "Mh, verflucht ruhig heute. Vielleicht zu ruhig. Eigentlich eine Zeit, in der Waffen sehr gut gehen." grummelt dieser zähneknirschend.

Averitt: "Stimmt wohl, um so mehr ihr hier verkaufst, um so mehr habe ich zu reparieren und einzunehmen. Also mir soll's recht sein. So lange es nicht wieder etwas mit Edelmetalle und Juwelen zu tun hat." winkt dieser leicht genervt ab. Schnell verdientes Geld sieht wohl anders aus.

Berg: "Edelmetalle? Ich bin zwar gut, aber etwas so Teures habe ich bei Weitem nicht. Wie kommt ihr drauf?" Er hebt beide Brauen und blickt seinen Gesprächspartner neugierig an.

Averitt: "Ach mein bisher bester Auftrag seid Ewigkeiten, war von diesem... wie hieß er gleich... Khalu?" er tippt sich mit dem Finger gegen das Kinn, und stützt diesen Arm mit er anderen Hand ab, während er nach oben blickt.

Berg: "Ach, diesem Legionär? Was heißt Legionär, ich hörte ja erst vorletzte Woche davon, das er die Legion mit all dem Nötigen Klimbamborium verlassen hat. Scheint wohl etwas Eigenes aufzuziehen. Der damals so ganz und gar nicht würdevoll auf den Sanden der Arena stand?" Der Blick wird leicht düster, man hatte wohl gegen diesen gewettet.

Averitt: "Ja, genau der. So wie der hier antanzte, kann dem sein Vermögen doch gar nicht auf legalem Wege angehäuft haben. Oder was meint ihr?" Er hebt verschwörerisch schmunzelnd einen Mundwinkeln an.

Berg: "Naja. Auf den Straßen erzählt man sich Vieles. Das ist ja genau so wie die Tatsache, das dieser Khalu und seine Tochter.. na ihr wisst schon." und kräuselt dabei die Lippen.

Averitt: "Wow, hey! Sowas würde ich aber nicht zu laut sagen! Es handelt sich hier immerhin um einen, der sein Vermögen anders als Andere auch dazu nutzt, um Gutes zu tun. Außerdem hat er ja wohl mehr als einmal bewiesen, das er ein Sohn der Wüste ist. Nein, seine Tochter ist von dem selben Schlag, hab ich gehört. Auch wenn sie eine Miqote, und er ein Aura... herrje das klingt verwirrend... Aber ihr habt Recht, er scheint die Legion verlassen zu haben, und gründet wohl so ein Haus mit Adel und Werte und so. Vielleicht haben wir ja dann einen neuen Kundenstamm, viele der Legion hat er scheinbar höchst selbst als Söldner angeheuert. Und die Tochter macht bei dem ganzen Zeugs auch noch mit. Treibt sich hier überall rum. Will man wissen mit wem?" Die Augen sind weit aufgerissen, und nervös blubbert er vor sich her.

Averitt: "Manches will man wirklich nicht wissen. Anderes wiederum schon. Wisst ihr schon, das Sarduron wieder in Ul'dah ist? Jetzt kommt's, die scheint ausgerechnet bei diesem Khalu zu hausen. Zufall? Ich denke nicht. Der kauft sich also eben alles, was er will." Ein gleichgültiges Schulterzucken wird gezeigt.

Berg: "Meint ihr? Mein Schwager hatte sie damals gebucht. Scheint was Besonderes zu sein, wenn man für einen Auftritt von ihr sogar einen Geldhai aufsucht. Und was mach die bei dem? Tanzen?" Der skeptische Blick unterstreicht die nicht ernst gemeinte Aussage, er vermutet mehr.

Averitt: "Ich kenne da einen Möbellieferant. Der war bei dem auf dem Anwesen. Die war auch da. Hat Anweisungen gegeben und so. Also entweder ist sie dort angestellt, oder da ist bedeutend mehr dran, als es scheint." und hebt besserwisserisch den Zeigefinger.

Berg: "Ihr meint... die und Kahlu? Zufälle soll's ja geben, und immerhin war dieser Khalu dafür bekannt, die Tavernen und Freudenhäuser zu..." beginnt er zu philosophieren.

Averitt: "Werdet ihr wohl aufpassen, was ihr von euch gebt? Das der nicht mehr bei der Legion ist, bedeutet doch das er nun tun und lassen kann, was er will! Und Geld und Einfluss hat er ja ohnehin. Was glaubt ihr wenn der mit bekommt, was wir hier tun?! Wäre nicht das erste Mal, das man hört, das jemand das Khalu-Anwesen betritt, aber nicht mehr verlässt." unterbricht er seinen Gesprächspartner unhöflicher Weise, meint es aber gut mit diesem.

Berg: "Das gleiche wie jeden Tag. Hart für unser Erspartes arbeiten und wenn es die Zeit erlaubt über die Zwölf und sonst wen unterhalten. Apropos Arbeit, ich muss noch mal ins Lager, die Faustwaffen gehen zur Neige, fällt mir gerade auf. Gleich wieder da, falls wer fragt." winkt dieser entschuldigend und verlässt seinen Stand, nachdem er ein Schild aufstellt, das auf die Abwesenheit hindeutet.

"Ja, mach ihr bloß, und lasst mich doch mit der Langeweile alleine. Bis gleich. Und denkt euch schon mal was Neues aus." winkt man wieder genervt ab, da nun gleich wieder verflucht still wäre.

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(-Folgt-)

Nahkampf, ich schlage zu. Du da vor mir, wer bist du?

Die Wut, und der Anblick von Blut und Tod, sind das größte Geschenk von allen.

Ich fliehe, aber nicht für immer. Die Realität ist ein schwerer Brocken.

Schrei es heraus, verweigere alles, was zweideutig ist.

Obwohl du um die Gefahr der Dunkelheit weißt, um das System das kalt ist.

Ein oder aus, was gilt jetzt? Immer und immer wieder werden Gefühle abgetötet.

Nein, ich konnte nur eins vermeiden, dass man mich vernichtete.

Lass mich allein. Verrückt. Ich bin ich, selbst wenn man mich in die Ecke drückt.

Es war sehr riskant, von Anfang an. Gib alles was du hast.

Zeig dein Inneres, deine Instinkte. Es wird Zeit zurückzuschlagen.

Ja, so schlage ich zu. Doch wer bist du?

ta*

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