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Rambanner1 Ramwiki1

Ram1

Durch all meine Schlachten habe ich Eines gelernt: Der Krieger ist das Alphatier.

Stark und unerbittlich. Elegant und doch tödlich. Scharfsinnig, brutal, und unaufhaltsam.

Ein Krieger sieht die Welt mit anderen Augen. Ob Gegner, ob Wände, man findet einen Weg.

Krieger kämpfen anders.

Durch ihre Erfahrungen des Standhaltens gelingt es ihnen, allen Widrigkeiten zu trotzen.

Was einen Krieger aber tatsächlich von all den anderen Soldaten

auf dem Schlachtfeld unterscheidet:

Die Wut, und der Anblick von Blut und Tod, sind das größte Geschenk von allen.

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Aktuelles

Das Haus Khalu gibt es nicht mehr. Auch das Handelshaus ist schon eine Weile Vergangenheit. Seine Erbin wurde schon eine Weile nicht mehr gesehen. Statt dessen hat er in aller Öffentlichkeit bei der Eröffnung des Kangs seiner Verlobten Yrin Jian einen Antrag gemacht. Der Jungesellenabend fand in den "Sieben Sünden" statt. So ist in kurzer Zeit wohl viel passiert, wnen man zudem sein doch sehr neues Aussehen betrachtet. Doch der stolze Krieger scheint er nach wie vor zu sein. Das ehemalige Refugium wurde zur Arena. Und sein ehemaliges Handelshaus zum zu Hause seiner Verlobte, deren Zwillingsschwester und ihm. Außerdem scheint er auf viele Arten gelernt zu haben, das alles seinen Preis hat. Auf die ein oder andere Weise.

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Es würde kaum einen anderen Aura seines Geschlechtes geben, den ihn in der Größe überragt. Als man den Speer, trotz seiner Kampfausbildung in Ishgard, gegen die Axt ausgetauscht hat, änderte sich auch hier das Training. Den Jobkristall bekommt man ab und an zu sehen. War er einst schon recht muskulös und eher drahtig und gelenkig, legt man nun Fokus auf Kraft, was Letztere Dinge bedeutend einschränkt. Aufgrund dessen hat seine Muskelmasse am gesamten Körper deutlich zugelegt. (Mehr als die Engine anzeigt.)

Auch die Frisur hat sich angepasst. Diese ist nun bedeutend domanischer, unterstreich jedoch nach wie vor sein Wesen. gefärbt hat er seine Haare nun, sind diese gepflegt, wie auch die Fingernägel. Man vertritt also eine Mischung aus Krieger und dem peniblen Dasein als Hausherr. Sein Körper ist wohl bedeutend blasser, als ins der Vergangenheit. Da man ihn selten umher ziehen sah, ist das wohl der fehlenden Sonne anzulasten. Die gefährlich rot glühenden Augen wurden blau. Was da wohl geschehen ist? Die Hörner, zumindest die Spitzen sind mit Metall verstärkend überzogen, sowohl Schmuck, als auch praktischen Nutzen.

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Kampf:

Axtkampf: 10/10 (Stärke für Aura-Verhältnisse quasi am Limit, Die Urkraft schein perfekt gebändigt.)

Umgang mit dem Äther: ?/10 (Unerwarteter Weise, doch wohl wissend von einigen Wenigen, hat er Dinge gelernt, oder erhalten, die er früher definitiv nicht einmal in Traum konnte. Diese nun sogar schon fast bis zur Perfektion.)

Schwertkampf: 7/10 (Der damalige Ausflug nach Kugane hat wohl Früchte getragen.)

Speerkampf: 5/10 (Wendigkeit durch Muskelmasse eingeschränkt, und lange nicht mehr benutzt.)

Dolchkampf: 5/10 (Ebenfalls mehr Stärke, als Schnelligkeit, eher Schurke denn Ninja d.h. kein Ninjutsu etc.)

Faustkampf: 4/10 (Die ein oder andere Schlägerei in Tavernen, innerhalb der Legion usw.)

Schwert + Schild: 3/10 (Man fasst das Schwert an der richtigen Seite an, empfindet das Schild aber als großes Hindernis.)

Bogen: 2/10 Schon des öfteren in Händen gehabt, ein Scheunentor trifft man, aber man findet die Pistolen und Gewehre aus Ishgard bedeutend Sinniger.)



Handwerk

Goldschmied: 9/10 (Man kann quasi jede Art von Material verarbeiten, und beherrscht komplexeste Artbeiten. Lediglich die Möglichkeit diese mit Hilfe des Äthers zu bearbeiten oder zu verzaubern fehlt, aber man hat bereits eine Idee, das auszugleichen. Neue Materialien und Werkzeug aus Doma erweisen sich als durchaus nützlich.)

Plattner: 6/10 (Durch die Zeiten in der Legion und die ständige eigene Benutzung von schwerer Rüstung, lernte man dies zuerst als notwendiges Übel, entwickelte es dann zum Hobby, ist man aber noch weit davon entfernt, Meisterstücke zu fertigen.)

Alchemie: ?/10 Gifte, man hört wohl, man hat damit zu tun. Diejenigen, denen dieses Wissen bekannt ist, schweigen entweder aus gutem Grund, oder für immer.

Sonstiges: Sehr hohe, sowohl mit der Zeit angewöhnte, wie antrainierte Toleranz gegen Schmerzen und Gifte.

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SchicksalBearbeiten

  • Yrin Jiang

    "Dabei war es bloße Langeweile, die mich in den Kolibri geführt hat. Doch dann ging alles sehr schnell. Die Treffen, die Gespräche, die Momente der Zweisamkeit häuften sich, wie auch die Geheimnisse, Gefühle und alles Andere. Und siehe da, ich lernte dich und deine Familie besser kennen, als ich es mir hätte selbst ausmalen können. Und was ich will, bekomme ich auch. Daher wohl auch der öffentliche Antrag im Khang, vor so vielen Zeugen. Selten gab es jene Momente, in denen ich freiwillig alles hergegeben habe, was ich bestize. Mein Herz inbegriffen. Nun bist du das, was ich mir wohl heimlich gewünscht habe. Meine Zukünftige, meine Göttin, meine Lostusblüte. Alles zusammen gefasst würde ich sagen: Liebe."




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Ram yrin1





Innerer ZirkelBearbeiten

  • Melody Ponds

    "Es fing an wie ein Tanz, der bis zur Ekstase führte. Ein Handel, aus der Not geboren wurde. Doch nie haben wir mehr voneinander gefordert, wie der andere hätte geben wollen. Nun ist es ganz einfach und unkompliziert. Freundschaft bis aufs Blut. Enger verbunden bin ich wohl nur mit meiner Verlobten."

  • Miriael Sabatiel

    "Einst eine Söldnerin, die nicht einmal den Hauch einer Entschädigung verlangte. Nun binden uns Schwüre und das ein oder andere Geheimnis. Das Haus verschwand, und dennoch läuft man sich immer wieder über den Weg. Zumindest nicht im schlechten Sinne."

  • Sylviyana Salaktina

    "Die Schlange des Hauses ist wieder zurück gekehrt, und erweist sich genau so fähig, wie am ersten Tag. Daher gewähre ich auch die selben Privilegien. Doch es bleibt wie es ist: Enttäusche mich, und ich nehme dir alles."

Äußerer ZirkelBearbeiten

  • Naoh'a Sinoris

    "Die Kontakte wurden bedeutend seltener, und dennoch bist und bleibst du der, der du immer warst. Ein Freund, der mein volles Vertrauen genießt."

  • Ymin Jiang

    "Die Zwillingsschwester meiner Verlobten, und Angestellte im Khang."

WichtigBearbeiten

  • Mergen Dotharl

    "Die Hiebe sind wohl mindestens genau so groß wie die Klappe. Doch alles hat seinen PReis. Manchmal wohl sogar ein eigenes Horn"

  • Yelda Kharankhui

    Stammesangehörige

InteressantBearbeiten

  • Nesiah Vedalia

    "Besitzer der Sieben Sünden. Lässt sich quasi nicht in seine Karten schauen. Um so mehr würde man mit dir wohl gerne Karten spielen."

  • Hae Kyligar

    "Die Besitzerin der Lilie, welche mindestens genau so interresant ist, wie die Lilie selbst. Allerdings ist wohl viel passiert, was man wohl besser nicht wissen will. Oder doch?"

  • Veilden Argoras

    Ehemaliger Hauptmann des Hauses."Offenkundig lebst du noch."

VogelfreiBearbeiten

"Ob Freund, ob Feind, von manchen lässt man ab. Vergessen, in einer Schublade versteckt, weggestoßen, oder einfach nur um das Objekt auf kurz oder lang zu beseitigen."

Vergeben und vergessenBearbeiten

  • Shea Khalu

    "Geliebte Tochter. Du bist erwachsen geworden, und hast mit dem Abschied zu dir mir eine große Ehre und ein großes Geschenk erwiesen, auch wenn ich der gemeinsamen Zeit hinterher trauere. Ich bin Stolz auf dich, auch wenn du nun dein Leben und ich das Meine führe. Du bist und bleibst Eine Khalu. Mein Fleisch und Blut, mein Ein und Alles. Pass auf dich auf."

  • Caycee Echuia

    "Eine würde Geschäftsführerin. Selten hatte ich jemand Fähigeres an meiner Seite. Doch die Umstände haben dazu geführt, dass du das Haus verlassen hast. Ich hoffe du hast einen Ort gefunden, der deinen Fähigkeiten gerecht wird. Doch scheinbar ist es eher deine ewige Ruhe. Denn Ein Kontakt scheint schier unmöglich"

  • Sarduron de Sarges

    "Für verloren gelaubt, und doch bist du wieder aufgetaucht. War das nur ein Traum? Eine vison der Vergangenheit? Ein Spiegel, der mir zeigen wollte, wer ich war, und wer ich geworden bin?"

  • Thyjiel S'jerah

    Ehemalige Hausigenieurin.

  • Hildegard Bleiz

    Schülerin der Thyjiel S'jerah und ehemalige Hausingenieurin.

  • Karuya Serathe

    Ehemaliger Hausheiler

  • Kyrian Taeko

    Ehemaliger hauskämpfer

  • Karai Kha

    Ehemaliger Hausalchemist

  • Rarayeku Momoyeku

    Verschollener Parter der ehemaligen Erbin

  • Ashik Shali

    "Schatten" der Vergangenheit

  • Oberhaupt des Hauses Kenzu

    Ehemaliger Geschäftspartner

  • Kohana Shali

    Tochter des "Schattens"

  • Hyozan Konchugakusha

    Ehemaliger Kämpfer des Hauses

  • Sjen Kiyoko

    Ehemaliger Kämpfer des Hauses

  • Kobu Chiasa

    Ehemaliger Handelspartner

  • Shiho Walker

    Ehemalige Mentorin in Sachen 'Äther'

  • Altani Angura

    Ehemalige / potentielle Zofe der Erbin

  • Silva Luxia

    Ehemalige Kämpferin des Hauses

  • Ishara Westmoore

    Ehemalige Handelspartnerin

  • Flynn Seoron

    Ehemaliger Kämpfer des Hauses

  • Timur Bahadur

    "Partner der Hausjägerin / Ehemaliger Kämpfer des Hauses

  • Julius Tenebrae

    Ehemaliger Hausberater (rechte Hand)

  • Nora Meraik

    Ehemalige Hausberaterin (linke Hand)

  • Zaya Qalli

    Ehemalige Verlobte

  • Hotaru Konchugakusha

    Ehemalige Haushändlerin

  • Shazardija Ma'eruu

    Ehemalige Hausheilerin

  • Kashiny Kenzu

    Ehemalige Handelspartnerin

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Kontakt

Das Anwesen in Kelchkuppe (8/60), anmelden bei der Wache. OOC /tell Ramnoyan Khalu oder über Discord (Ramnoyan Khalu#6340)

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Wer Ul'dah kennt, dem ist auch der Saphirstraßenmarkt ein Begriff, parallel zur Perlengasse. Voll gestopft von fleißigen Bediensteten, Anwohner, die ihr über viele Wege verdientes Gil unter die Händler bringen, und natürlich besagte Händler, die lautstark ihre Ware feilbieten. Zwischen diesen Rufen, das klirren von Münzen, und lauten Gesprächen, wechseln Gerüchte genau so die Münder, wie Waren über die Theken gehen. Doch heute war nicht viel los. Das erlaubt Averitt, der so ziemlich jede Art von Ausrüstung repariert bekommt, ob nun geflickt oder auf Hochglanz poliert, ein Hochländer, sich mit dem Waffenhändler, der sich selbst Eifersüchtiger Eisberg nennt, einem Rogegadyn, zu unterhalten.

"Manchmal, Herr Berg, kommt es mir so vor, als würden wir manche Situationen immer wieder Erleben. Wie als wären wir nur Statisten einer Macht, die über uns bestimmt. " gibt Averitt von sich. Berg schaut ihn verwirrt an. "Also entweder habt ihr einen Unfall bei der Arbeit gehabt oder aber die Sonne kommt euch nicht gut. Ihr habt doch niemals darüber nach gedacht wie und ob es die Zwölf wirklich gibt, oder doch?" fragt er verwundert. Averitt: "Nein. Nicht wirklich. Mir kommt es nur so vor, als würden wir immer nur dasselbe tun. Sachen verkaufen oder reparieren und über die Geschehnisse der Welt reden, als hätten wir nichts Besseres zu tun."

Berg: "Habt ihr denn etwas Besseres zu tun? Die Zeiten für Abenteuer sind wohl schon lange vorbei. Also bleibt uns ja gar nichts Anderes über, als die Abentuerer zu bedienen, und über sie zu sprechen. Gestern hatten wir diese beiden männlichen Mi'qote, die wohl das schönste Paar überhaupt abgegeben haben. Was also heute?"

Averitt: "Naja heute Morgen kam so eine Xaela und legte diese Zettel hier hin. Für Abentuerer wohl auch nicht uninteressant. Eine Arena. Da werden Kämpfer und Personal gesucht. Und nun ratet mal, wer genau da sucht."

Berg: "Na dann zeigt mir einen der Zettel oder verratet es mir. Ihr gebt mir heute schon genug Rätsel auf, alter Freund."

Averitt: "Ramnoyan Khalu. Ja, der ehemalige Oberleutnant, der davor Gladiator war. Und dann eine Weile in Kugane gewesen ist. Der scheint nun nach seinem Handelshaus ganz andere Dinge im Sinn zu haben. Hat im Keller seines Anwesens nun alles komplett umgebaut."

Berg: "Eine Arena? Dabei ist die in der Stadt doch schon ganz schön, oder nicht? Wieso baut man dann eine eigene Arena auf? Ist die so viel besser?"

Averitt: "Na ich hab gehört, da ist sogar eine aus den Sieben Sünden aufgetreten. Und bei dem Kampf ist einer Xaela das Horn abgebrochen. Und die GegnerIn dieser war eine waschechte Albin, die besagten Khalu schon mal gedient hat. Und die wurde ordentlich versengt."

Berg: "Das bedeutet böse Kämpfe und anrüchige Auftritte. Ja gut das sieht man in der Arena hier wohl eher selten. Klar, das man das in einem Keller versteckt. Und das vertreibt einem bestimmt die Langeweile."

Averitt: "Außerdem muss er in Kugane wohl jemand kennen gelernt haben. Der hat doch tatsächlich bei der Eröffnung einer waschechten Domanerin einen Antrag gemacht. Mitten auf dem Ring. Manche waren begeistert, Andere hätten wohl eher ihre Getränke hochgeworfen. Weil eine Bar gibt es da auch. Und genau die Verlobte arbeitet da auch."

Berg: "Na das klingt doch nach einem guten Fang. Hat sie ja gesagt? Dann ist es doch phänomenal. Eine Frau, die mit anpackt. Und domanerinnen sind ja jetzt sicher nicht der schlechteste Umgang was?"

Averitt: "Sie hat wohl ja gesagt. Aber das die es gutheißt, das da eine Sünde blank zieht? Das muss schon eine besondere Art von Bedienung sein. Verdammter Khalu. So reich, dass er machen kann, was er will. Will nicht wissen, was der an Bestechungsgelder zahlt, das man ihm nicht an den Karren fahren kann. Oder der hat eben noch gute Beziehungen zur Legion."

Berg: "Ay. Nicht so laut. Am Ende behaltet ihr Recht und wir verschwinden eines Nachts, weil wir überlegen, was da los sein könnte. Kümmern wir uns lieber um unseren Kram und lassen die Leute lieber Leute sein."

Averitt: "Na ihr habt doch angefangen. Und wir haben nicht mal was davon, wiel die kämpfen da Waffenlos. Wer kauft also Waffen oder Rüstungen, wenn man sich in der Arena die Köpfe mit Fäusten einschlägt?"

Berg: "Na aber in der letzten Zeit haben wir doch eigentlich ganz ordentlich verdient. Auch wenn es hier keine Gaelar mehr gibt, die man vertreiben muss. Es war auch schon schlechter."

Averitt: "Trotzdem. Ich finde es gemein. Wir arbeiten hier jeden Tag und mir kommt es so vor, als gäbe es nichts Anderes, als zu verkaufen, zu reparieren und mit euch zu reden."

Berg: "So! Ich bin dem feinen Herr also nicht mehr gut genug? Na dann geht doch zu diesem Khalu, der heiratet ja bald eine Domanerin und wird dann adelig. Vielleicht sind euch solche Kreise ja lieber!"

Averitt: "So meinte ich das doch gar nicht. Ich finde halt, wir könnten auch mal ein wenig Glück abbekommen. Ein Haus, eine Frau, Reichtum. Und was haben wir?"

Berg: "Ehrliche Arbeit, eine eigene Meinung, und wir können genau so tun und lassen was wir wollen?"

Averitt: "Naja fast. Aber irgendwie habe ich nun unendlichen Durst auf Alkohol und eine Bartheke, auf die ich mein Kopf ablegen kann."

Berg: "Sollt ihr bekommen, wenn wir hier fertig sind. Der erste Humpen geht auf mich. Wofür hat man denn Freunde?"

Averitt: "Stimmt. Freunde hat so ein Kerl sicher kaum. Ihr habt ja Recht. Es könnte schlimmer sein. Danke alter Freund."

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(-Folgt-)

Nahkampf, ich schlage zu. Du da vor mir, wer bist du?

Die Wut, und der Anblick von Blut und Tod, sind das größte Geschenk von allen.

Ich fliehe, aber nicht für immer. Die Realität ist ein schwerer Brocken.

Schrei es heraus, verweigere alles, was zweideutig ist.

Obwohl du um die Gefahr der Dunkelheit weißt, um das System das kalt ist.

Ein oder aus, was gilt jetzt? Immer und immer wieder werden Gefühle abgetötet.

Nein, ich konnte nur eins vermeiden, dass man mich vernichtete.

Lass mich allein. Verrückt. Ich bin ich, selbst wenn man mich in die Ecke drückt.

Es war sehr riskant, von Anfang an. Gib alles was du hast.

Zeig dein Inneres, deine Instinkte. Es wird Zeit zurückzuschlagen.

Ja, so schlage ich zu. Doch wer bist du?

ta*