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Aussehen
Rea ist eine sehr klein gewachsene Au Ra, aber keinesfalls schmächtig gebaut. Da sie ständig irgendwo auf Reisen ist, ist ihr Körper zwar nicht unglaublich muskulös, aber durchaus trainiert. Die Haut der Xaela ist blass mit einem gräulichen Unterton. Ihre dunkelvioletten Haare trägt sie kurz und dezent zerzaust mit einem leicht seitlich fallenden Pony, der ihr bis knapp über ihre saftgrünen Augen mit leuchtend grüner äußeren Iris geht.

Ihr Gesicht und Körper ist mit den typischen schwarzen Schuppen verziert, ihre Hörner sind schmal und ihr Schweif ist lang und dornig. Zusätzlich trägt sie auch stets eine Brille, was sie ihrer Kurzsichtigkeit zu verdanken hat.

Besitz
  • eine gefährlich leere Gilbörse
  • eine Flasche Wasser
  • eine alte Schreibfeder, ein Tuschefässchen, diverse Bleistifte, ein schon etwas mitgenommener Farbkasten und ein abgenutztes Grimoire, welches sie zu 90% als Skizzenbuch missbraucht
  • Snacks für Zwischendurch
Fähigkeiten

Ausgebildet in der Kunst der Hermetik, mit dem Spezialgebiet der Aspekte des Heilens.

Rea ist auch eine talentierte Künstlerin, die man oft skizzierend irgendwo gedankenverloren sitzen sieht. Dieses Talent scheint sie auch intensiver zu verfolgen als die Hermetik.

Verhalten
Rea hat ein selbstbewusstes, offenes Auftreten und wenig Hemmungen, auf Leute zu zugehen, bevorzugt allerdings eher kleinere Gruppen von Leuten um sich herum. Sie nimmt sich auch stets viel Zeit, bevor sie mit jemandem richtig warm wird. Eine gewisse Distanz gegenüber anderen zu haben ist ihr sehr wichtig. Hat man sich aber erstmal richtig mit ihr angefreundet, hat man mit ihr einen treuen Begleiter gefunden. Ihre Freunde sind Rea unglaublich wichtig und sie würde alles für diese geben, auch wenn sie viel Zeit für sich selbst braucht.

Selten ist sie auch lange an einem Ort zu finden, denn die Xaela ist schwer von Wanderlust geplagt. Zwar kehrt sie immer wieder nach Hause zurück, bleibt aber selten länger als ein paar Wochen. Eine schlechte Angewohnheit dabei ist, dass sie gerne Freunde und Familie nur sparsam über ihre Pläne informiert, manchmal gewollt und manchmal aus Vergesslichkeit, weshalb sie schon das ein oder andere Mal einigen Leuten große Sorgen bereitet hat, was sie allerdings gerne als keine große Sache abtut und sich uneinsichtig Zeigt, dass andere deshalb leiden könnten. Auch bei Argumenten kommt ihre Uneinsichtigkeit oft zum Vorschein, da sie sich nicht gerne etwas sagen lässt und nicht gerne verliert.

Die etwas launische Art der Au Ra führt auch dazu, dass sie öfters mal zu unüberlegten Handlungen neigt, wodurch sie bei ihren vielen Reisen durch Eorzea nicht selten in prekäre Situationen gerät. Diese will sie dann allerdings auch stur alleine lösen und nimmt selten Hilfe an, um niemanden in irgendwas mit rein zuziehen. Schließlich bereitet sie ihrem Umfeld so schon genug Sorgen.


Beziehungen
Familie

leibliche Eltern - Choban Tolui und Altan Tolui

Adoptivschwester - Elsas Chuwri

-> "Ich kann mich noch daran erinnern, als ich bei euch aufgenommen wurde und eine schwere Zeit hatte, mich einzufinden. Du hast mir durch die Zeit geholfen und passt auch heute noch stets auf mich auf..."

Adoptiveltern - Samga Torgud und Gota Chuwri

-> "Trotz der Umstände, unter denen ich bei euch aufgenommen wurde, habt ihr mich von Anfang an wie eine echte Tochter behandelt. Dafür kann ich euch gar nicht dankbar genug sein!"

Freunde

Hiroji Yanagi

-> "Dir habe ich schon viel zu viel zu verdanken, ich weiß nicht, was aus mir geworden wäre, wenn du mich damals nicht gerettet hättest."

Kameraden / Bekannte

(folgt)

Feinde

(folgt)


Gesinnung
Au Ra

positiv "Mein Volk eben, unter ihnen fühle ich mich wohl, auch wenn man selten welche sieht..."

Elezen

skeptisch "Irgendwie arrogant und bisher nicht besonders Hilfsbereit gewesen..."

Hyuran

neutral "Die, die ich kenne sind super Leute, ansonsten läuft man Hyuran gar nicht so oft über den Weg."

Lalafel

neutral "Klein und Gilgeil, ansonsten ganz süß, die kleinen Dinger."

Miqo'te

positiv "Interessante Leute, sie sind praktisch überall und die meisten scheinen ganz symphatisch zu sein."

Roegadyn

Positiv "Freundliche Riesen!"


Gerüchte
Tragt hier gerne alles ein, was euch zu Rea einfällt!


Mögliche Kommunikationsansätze

Sie ist für die, die sich viel in Limsa Lominsa aufhalten eventuell ein bekanntes Gesicht. Leuten, die mit der Hermetikergilde etwas zu tun haben, könnten auch schonmal von ihr gehört haben.

OOC -> /tell & Kontaktkreis, einfach anschreiben und fragen.

Geschichte
Geschichte

Die Au Ra wurde in einen kleinen Xaela-Clan in der Azim Steppe als einzige Tochter ihrer Eltern hineingeboren. Ihr Clan, die Tolui, lebte ähnlich wie die Uyagir in einem Höhlensystem, dessen Wände sie kunstvoll so verzierten, dass sie den Nachthimmel akkurat widerspiegeln, weshalb sie die Sterne und sämtliche Konstellationen genau beobachteten. Trotz des nicht einfachen Lebens hatte sie bis zu ihrem zehnten Lebensjahr eine ruhige, glückliche Kindheit mit wenigen strengen Momenten, die sich größtenteils auf die Lehrstunden in den Traditionen ihres Clans und der Malerei beschränkten. Rea wurde unerwartet aus diesem Leben gerissen als ihr Clan beschloss Othard zu verlassen, da die Garlear ihnen zu gefährlich wurden. Mit einem Schiff machten sie sich auf in Richtung Eorzea. Es war kein allzu weiter Weg mehr, bevor sie ankommen würden, allerdings wurden sie von einem Sklavenhändlerschiff überfallen. Der Clan war auf den Angriff nicht vorbereitet, einige starben bei dem Versuch, die Piraten zu vertreiben, so auch Rea's Eltern. Die restlichen Überlebenden wurden gefangen genommen um an Land als Sklaven verkauft zu werden.

An einem Lager in Thanalan angekommen wurde Rea dann von ihren Clansmitgliedern getrennt, führte ihr Weg nun zu einem Basar in der Nähe von Ul'dah, offensichtlich ein Schwarzmarkt. Die junge Au Ra war völlig verstört von dem, was passiert ist und versuchte mehrfach sich den Sklavenhändlern zu widersetzen, was ihre Situation nur schlimmer machte. Ihre Verzweiflung und Trauer verwandelte sie in eine abweisende Zeitbombe, auch nur Kleinigkeiten warfen sie völlig aus der Bahn, sie wollte sich abschotten, aber es ging nicht. Als sie dann an die Familie Yanagi verkauft wurde, wurde es noch schlimmer. Dort diente sie als Spielgefährtin für den Sohn der Familie, Hiroji, welchem sie zunächst sehr kalt gegenübertrat und sich nicht dazu bringen konnte, wirklich ein Spielgefährte zu sein. Das sah Hirojis Vater als Verweigerung ihrer Aufgabe, was Anfangs zu vielen Situationen führte, in denen sie als Strafe getreten und geschlagen wurde. Gezwungenermaßen erfüllte sie also ihre Aufgabe und diente als Spielgefährte für Hiroji, was sie mit der Zeit etwas auftauen ließ da sie erkannte, dass er keineswegs wie sein Vater war. Knapp ein Jahr später versuchte sich Hirojis Vater an Rea zu vergreifen, was von Hiroji verhindert werden konnte, indem er seinem Vater ein Messer ins Bein rammte. Wutenbrannt verprügelte er seinen Sohn und auch Hirojis Mutter, als diese versuchte, dazwischen zu gehen. Die Au Ra war wie paralysiert und regte sich nicht, bis sie nach der Auseinandersetzung von anderen Dienern in den Keller des Anwesens gesperrt wurde. Sie bekam nicht mit, was nach diesem Ereignis im Hause Yanagi geschah. Als Rea ein paar Tage später aus dem Keller geholt wurde, waren Hiroji und seine Mutter weg und sie wurde an eine andere Familie verkauft.

Kalt und deutlich abweisend, aber dennoch höflich begegnete sie ihren neuen Besitzern, da sie nicht riskieren wollte, wieder wegen Ungehorsamkeit geschlagen zu werden. Es war eine ein wenig seltsame Familie. Der Vater und die Tochter waren Xaela wie sie selbst, die Mutter eine Mondstreunerin. Zwar hatten sie Rea als Sklavin gekauft, aber nur, um sie anschließend als Adoptivtochter in ihre Familie aufzunehmen. Sie sollte bei ihnen wieder ein normales Leben führen und so brachten sie ihr viel Wärme entgegen. Rea wurde schnell klar, dass sie es wohl sehr gut bei ihnen haben würde, schottete sich aber komplett ab. Die Au Ra konnte und wollte die Wärme nicht annehmen, fühlte sich bei ihnen nicht wohl, sie spürte keinen Hauch an Verbindung oder Familiarität. Sie fand es nicht fair, dass Elsas' Vater es offensichtlich unversehrt als Flüchtling nach Eorzea geschafft hatte, so wie er es erzählte, Rea's Clan aber nicht. Die Freiheit, die sie nun hatte, nutzte sie nun aus, um kurz nach ihrer Adoption nachts wegzulaufen. Sie hatte in Ul'dah und bei dieser Familie nichts verloren, diesen Ort konnte sie nur mit Leid in Verbindung bringen. Ihr naiver Plan war nun den Basar, an dem sie an die Yanagis verkauft wurde wieder aufzusuchen um herauszufinden, wohin ihre Clansmitglieder gebracht wurden. Unrealistisch malte Rea sich aus, wie sie diese schon irgendwie finden würde, befreien würde und sei wie früher zusammen leben würden. Trauer breitete sich in der jungen Au Ra bei dem Gedanken daran aus, dass sie ihre Eltern nicht wieder sehen würde, aber sie vertrieb den Gedanken aus ihrem Kopf und stapfte hinaus aus der Stadt, jegliche Gefahren ignorierend, auf der Suche nach dem Basar.

Planlos wanderte Rea durch die kalte Nacht in Thanalan, musste sich aber schnell eingestehen, dass sie so schnell den Basar nicht finden würde. Den ganzen Weg durch Thanalan hindurch hatte man ihr die Augen verbunden, sie hatte keine Anhaltspunkte, wo sie überhaupt anfangen sollte zu suchen. Die Au Ra beschloss, dass es wohl eine bessere Idee war, am Tage zu suchen und suchte sich eine Stelle unter einem kleinen Felsvorsprung um dort ungemütlich schlafend auf den nächsten Morgen zu warten. Nach ein paar Stunden wurde die Xaela von der prallen Morgensonne geweckt und machte sich mit knurrendem Magen und trockenem Mund weiter auf die Suche. Ein paar Stunden vergingen und die Au Ra schien keinen Schritt weitergekommen zu sein, ihre Beine fühlten sich an wie Blei und ihre Augen konnten sich kaum noch auf etwas fokussieren. Alles sah gleich aus, die Hitze wurde immer unerträglicher, ihr Hals schmerzte durch die trockene Luft und weit und breit war nichts von einem Basar oder einer Quelle zu sehen, an der sie ihren immer schlimmer werden Durst stillen konnte. Den Gedanken, dass ihr Plan eine unglaublich schlechte Idee war ignorierend schleppte Rea sich zu einem halbwegs schattigen Fleckchen und redete sich ein, dass sie sich nur etwas ausruhen musste, bevor sie weitersuchen konnte, dass sie als Xaela die Hitze und den Durst nur nicht gewohnt ist und es bald besser werden würde. Schwer atmend kauerte sie sich am Boden zusammen und hoffte, dass sie sich so schnell wie möglich besser fühlen würde.

Sie wusste nicht, wie lange sie auf dem Boden saß und wartete, sie wusste nur, dass es ihr kein bisschen besser ging, wenn überhaupt nur schlechter. Mühsam rappelte Rea sich wieder auf, rumsitzen half ihr nicht, also versuchte sie einfach nur irgendwas zu finden. Wieder wanderte die Xaela ziellos durch die trockene, heiße Steppe. Verzweiflung machte sich in ihr breit, da sie mit jedem Schritt schwächer wurde und ihr das Atmen immer schwerer fiel. Sie verlor jegliches Zeitgefühl und kurz davor, einfach umzukippen, als sie in der ferne eine Hütte erkennen konnte. Der Funken Hoffnung, dort wenigstens Wasser zu finden, gab der Au Ra die Kraft, die Entfernung bis zur Hütte noch durchzuhalten. Endlich angekommen merkte Rea, wie heruntergekommen die Hütte aussah und sorgte sich, dass sie verlassen sein könnte. Dennoch versuchte sie ihr Glück und klopfte schwach an der Tür.

Sie wusste nicht, wie lange sie auf dem Boden saß und wartete, sie wusste nur, dass es ihr kein bisschen besser ging, wenn überhaupt nur schlechter. Mühsam rappelte Rea sich wieder auf, rumsitzen half ihr nicht, also versuchte sie einfach nur irgendwas zu finden. Wieder wanderte die Streunerin ziellos durch die trockene, heiße Steppe. Verzweiflung machte sich in ihr breit, da sie mit jedem Schritt schwächer wurde und ihr das Atmen immer schwerer fiel. Sie verlor jegliches Zeitgefühl und kurz davor, einfach umzukippen, als sie in der ferne eine Hütte erkennen konnte. Der Funken Hoffnung, dort wenigstens Wasser zu finden, gab der Miqo'te die Kraft, die Entfernung bis zur Hütte noch durchzuhalten. Endlich angekommen merkte Rea, wie heruntergekommen die Hütte aussah und sorgte sich, dass sie verlassen sein könnte. Dennoch versuchte sie ihr Glück und klopfte schwach an der Tür. Als sie dort nicht nur einen alten Mann, sondern auch Elsas sah, die anscheinend auf der Suche nach ihr war, war sie wenig begeistert und wollte am liebsten sofort wieder weiterziehen. Allerdings war sie zu erschöpft und nahm unzufrieden Essen und Trinken von den Beiden an, um wieder zu kräften zu kommen. Der alte Mann fragte derweil erstmal, was los war und warum zwei kleine Mädchen alleine durch Thanalan wandern. Er brachte Rea dazu, ihre Vergangenheit zu schildern und ihren Plan zu erzählen, wovon Elsas zum ersten Mal hörte. Bedrückt von Rea's Vergangenheit, aber immer noch hauptsächlich besorgt um ihr Wohlbefinden kümmerte sich Elsas weiter um die Au Ra, während der alte Mann ihr versuchte klar zu machen, dass ihr Plan, ihre Clansmitglieder auf dem Sklavenbasar zu finden, so nicht funktionieren würde. Wütend sah sie es ein und der Mann ließ die beiden Mädchen erstmal alleine, damit sie sich erholen konnte. Abweisend meinte Rea zu Elsas, sie sollte am besten schnell zurück zu ihren Eltern, allerdings wollte Elsas nicht ohne Rea wieder zurück nach Hause.Elsas versuchte, die Au Ra davon zu überzeugen, mit ihr nach Hause zu kommen, schlug sogar vor, dass ihr Vater helfen konnte, ihre Clansmitglieder zu finden. Rea wollte davon aber nichts hören, sie wollte alleine weiterziehen, auch wenn es keine gute Idee war. Sie verstand nicht, wieso Elsas und ihre Familie sich überhaupt so um sie sorgten, wenn sie doch nicht mehr als ein paar Tage bei ihnen war und ihnen gegenüber nur abweisend war. (wird fortgesetzt.)


Galerie

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