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"Was mit mir passiert?"

Die Nase steckt nur noch tiefer in den Büchern als sonst die Ohren stets zurück gedreht. Darauf bedacht nicht weiter aufzufallen.


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"Wer?"

Die Kleidung ist stets ordentlich zurecht gezupft. Sie vertuscht ein wenig die schmale, eher kränkliche Gestalt des Miqo'tes, kann aber an der geringen Körpergröße selbst nichts ändern. Gepflegt. Das ist vermutlich das Erste was man denkt wenn man sich überhaupt die Mühe macht ihn genauer in Augenschein zu nehmen.
Das nussbraune, inzwischen nicht mehr ganz so lange Haar mit hellen Strähnen steht inzwischen zu allen Seiten ab. Die Frisur variiert gerne, ein kleiner Funken Eitelkeit. Große, mandelförmige Augen in mondweiß, umrandet von einer schmalen Rundbrille könnten das wahre Alter des Jungen erahnen lassen. Die helle Haut ist geziert von Sommersprossen, genug um zu wissen, dass sie wohl auf dem ganzen Körper zu finden sind.

Nichts von all dem ist besonders auffallend. Keine Narben oder Andenken die von Abenteuer und Gefahren erzählen, Zumindest keine die mit Kleidung zu erkennen wären, ob und was sich darunter verbirgt wird man wohl kaum zu Gesicht bekommen.
Kein Junge für den ersten Blick, aber vielleicht für den Zweiten?


"Ich?"

Schweigend stand er am Rand des Raumes an die Wand gelehnt, die weichen Strähnen umrahmten sein Gesicht, der Blick versunken in die Seiten seines kleinen Notizbüchleins. Hin und wieder hob er den Kopf, musterte die Gesellschaft die ihn umgab, schenkte ein dezentes Lächeln jenen denen Blicke er zufällig kreuzte nur um sich wieder seinen Notizen zu widmen. Reshi wirkte nicht als hätte er kein Interesse an den Leuten um ihn herum. Ganz im Gegenteil. Viel mehr schien er ihr Verhalten zu studieren.

Höflich
Ein gutes Benehmen zeichnet ihn aus. Stets höflich, bemüht der Etikette und Floskeln. Nichts was dem Adel würdig wäre aber genug um niemanden auf die Füße zu treten.
Stur
Geht es darum Ziele zu erreichen, oder jemanden von etwas zu überzeugen an das man selbst glaubt, ist der sonst so gut kaschierte Dickschädel deutlich zu erkennen. So scheut er auch selten davor zurück, jemanden der Hilfe benötigt diese regelrecht aufzuzwingen.

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Sein Geistiger Zustand scheint sich zu bessern. Er driftet immernoch gerne in Tagträume ab doch wirkt er bei weitem nicht mehr so labil.

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Glucke
Jüngere oder Hilfsbedürftige wecken in Reshi einen fast schon behütenden Instinkt. So werden jene manchmal schon fast auf übertriebene Art und Weise betüdelt, gepflegt und beschützt.
Geizhals
Jede Münze wird noch drei Mal umgedreht bevor man sie ausgibt. Er besitzt noch Socken die ihm nicht einmal mehr passen, und auch bei anderen Ausgaben wird vorher erst einmal diskutiert. Gespart wird für wichtige Dinge!


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"Meins."

»Das ist meins.« Ernst war die Miene, fast tadelnd als er ihm den dunklen Stein sanft aber bestimmt aus den Fingern zog. Es war sein Eigentum, das was er besaß wurde stets wie ein Schatz behütet. »Frag vorher.«

Dinge, die er stetig bei sich trägt, ob am Körper oder in einer recht großen Ledertasche.

Ein kleines, in Leder geschlagenes Notizbüchlein.
Schreibutensilien sowie einige unbeschriftete Papiere.
Ein rosaner, mit rüschchen verzierter... Gilbeutel. Inhalt variiert.
Ein Grimoire, stets mit einem breiten Lederband umwickelt.
Ein paar Pflaster.
Eine kleine Erste-Hilfe-Tasche.
'Visitenkarten' vom Fabel.
Ein Schlüsselbund mit vier Schlüssel.
Ein schwarzer Stein, sieht aus wie ein Stück harte Kohle.
Eine Kette mit einem in Gold gefassten dunklen Edelstein. Von Nuka
Blütenohrringe von Fin.
Eine einfache Kontaktperle befestigt an einem mintgrünen Band ums Handgelenk.
Eine Haarbürste.

Und dann gibt es da noch...

Ein Pflänzchen welches man behütet wie seinen Augapfel. Er tägt es natürlich nicht mit sich herum, inzwischen steht es in der Wohnung , wächst und gedeiht!
Ein weiteres Buch! Abgegriffen, blaues Leder. Ein Geschenk von Mhasi
Stolzer Besitze eines Pepe und eines Carlos - gekauft im Allerlei

"Was ich kann?"

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»Vieles, aber nichts gänzlich richtig.« Sachte neigt er den Kopf, streicht mit den Fingern über seine mit Märzflecken gezeichnete Wange. »Aber ich habe Pflaster.«


Hermetik ✦ ✦ ✦ ✧ ✧
Angelernt in jungen Jahren wuchs das Interesse an dieser Art der Magie immens. Man könnte ihn vielleicht als fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen, stetig erpicht darauf etwas Neues zu lernen. Inzwischen schrieb er sich in der Hermetikergilde ein und scheint dort gute Fortschritte zu machen.

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Ein fast schon ungesund hohes Potenzial an Äther wohnt seinem Körper inne. Es wird jedoch nicht genutzt oder öffentlich zur Show gestellt. - Bei drohender Gefahr sollte man sich in Acht nehmen, egal ob Freund oder Feind.

Kampf ✦ ✧ ✧ ✧ ✧
Betrachtet man den schmächtigen Körperbau und die geringe Größe wird jedem schnell klar das er im körperlichen Kampf absolut nichts verloren hat. So nutzt man gern die 'Hasen-Taktik' um schnell aus der Schussbahn zu kommen.

Alltag ✦ ✦ ✦ ✦ ✧
Haushalt, Putzen, Aufräumen, Kochen, Wäschewaschen. - An ihm ging eine gute Hausfrau verloren. Nur das Backen liegt ihm ganz und gar nicht, auch wenn er es gerne mal versucht.

Gesellschaft ✦ ✦ ✦ ✧ ✧
Höflich und zurückhaltend. Eigentlich ist er in diesem Bereich wie in so vielen das komplette Gegenteil seines Bruders. Es fällt ihm nicht schwer ein Gespräch - besonders wenn es um Bücher oder Magie geht - am Laufen zu halten. Mit Komplimenten oder plötzlicher Aggression hat er jedoch so seine Probleme.

Erste Hilfe ✦ ✦ ✦ ✧ ✧
Das Wissen wie man Fleischwunden aller Art behandelt ist recht groß, auch die Behandlung von Bandwunden und andere äußerlichen Verletzungen scheint er zumindest grob zu Beherrschen. Magie wird man ihn dabei jedoch nicht nutzen sehen.



"Freund und Feind"

»Es ist wichtig.« Sprach er mit einem schmalen Lächeln auf den Lippen, das kleine, lederne Notizbuch vor sich geöffnet, der Stift ergriffen, die Spitze angesetzt. »Ich will niemanden vergessen. Also nochmal: Wie war dein Name?«

»Wolf & Lamm«

Finje Chihra

Zwischen Namen, Gesichtern und Geschichten. Irgendwo, tief unter Zeit, Geschehen und Zeichen. Vorbei an Unendlichkeit, Utopie und Allwissen. Hinter Schicksal, Leben und Tod – was ist übrig? Einundzwanzig Gramm in einem ewigen Kreislauf. Der Jäger, dessen gesamte temporäre Existenz auf diesen einen Moment geschmiedet wurde; die die Beute in ein endloses Nichts schickt. Der Jäger, der sich in Zwei schlug, um nie wieder alleine zu sein. Das neue Leben willkommen zu heißen, bedeutete allerdings auch, dessen Tod zu akzeptieren, denn nicht einmal jenes sollte für die Ewigkeit sein. Zweiundvierzig Gramm waren es nun, die im dunklen Reich auf die Jagd gingen. Die eine Hälfte für den Tod, die andere für das Leben. Sie waren Gegenteile, doch ohne den anderen waren sie nicht vollständig, ganz gleich in welcher Hinsicht sie sich betrachteten. Der Tod und das Leben, ein Wolf und ein Lamm.






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Andere Wesen schlichen durch ihre Jagdgründe, durchquerten sie und wurden aus der Ferne beobachtet. Kamen sie dem Lamm zu nah, waren sie dem endlosen Nichts geweiht – doch wagten sie sich mehr, als das; schadeten sie dem Wolf oder versuchten ihn vom Lamm zu trennen, so waren sie weitaus schlimmerem ausgesetzt, als dem schlichten Verschwinden. Niemals endenden Schmerzen, Folter und grauenvoller Pein. Es war sein Wolf – einzig und allein seiner. Seine andere Hälfte – der Tod zu seinem Leben.

Text by Kito

»Seelenstück«

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»Das zweite Monster welches wir unter unserer Obhut tragen. Ich bin froh deine Stimme wieder zu hören. Du bist ein Teil von uns. Geh nie wieder.«

»Vertraut«

Nuka

»Ist es vorbei? Ich wünsche es mir. Bitte hab keine Angst, wir.. bekommen das schon wieder hin.«

Nih'to Sherun

»Wir teilen unsere Geheimnisse. Das bedeutet das wir uns Vertrauen, und das bedeutet wir sind Freunde, nicht? - Wir haben zu reden!«

Anuhtep Re

»Deine Worte haben mir mehr bedeutet als du ahnen kannst... ich kann nicht glauben, das du das wirklich getan hast.«

Ankha Ilylion

»Du bist unmöglich.. und trotzdem habe ich dich sehr gern. Bitte mach keine Dummheiten.«

»Im Blick«

Chah Nocturne

»Er erinnert mich sehr an Fin. Ich habe ihn gern, auch wenn ich glaube das er dringend jemanden braucht, der auf ihn aufpasst.«

Allan Ainsworth

»Ein freundlicher Hyuran, achtet auf seine Gesundheit. Ich wünschte, ich wüsste nicht wie seine Badehose ansieht.«

Micaiah Larin

»Höflich, zuvorkommend - sie geht in ihrer Tätigkeit vollkommen auf und scheint ein gutes Herz zu haben.«

T'ahki Tia

»Bitte nicht Rei-Rei... - er möchte mir zeigen wie man mutig wird, doch ich weiß nicht ob ich bereit bin den Preis dafür zu zahlen. «

Mhasi Tyak

»Die erste die mein eigen geschriebenes Buch bekommen wird (sollte ich irgendwann mal eines schreiben!). Signiert, natürlich; Sie hat wirklich daran gedacht! Ich bin ihr etwas schuldig!«

Naoh'a Sinoris

»Es tut mir leid.«

Hiroji Yanagi

»Vielleicht frage ich ihn mal, ob er mir ein bisschen was zeigt; Ich hoffe es geht ihm gut, danke für dein Vertrauen.«

Naemi Khalu

»Geht es dir besser? Du solltest nicht weinen.«

Kimi'to Benhgio

»Sei mir nicht böse das ich geschwiegen habe. Ich hoffe, wir werden noch viel voneinander lernen.«

Hedda Roagi

»Um dich muss man sich auch ständig sorgen machen! Auch wenn du ziemlich stark bist.«

Tien

»Er ist unsicherer als ich, das baut mich etwas auf! Seine Studien interessieren mich, ich hoffe wir finden Zeit um uns darüber auszutauschen.«

Richard Sheatoud

»Ein sehr hilfsbereiter Elezen, vielleicht kann er mir helfen - selbst wenn nicht, dann kann ich zumindest von ihm lernen.«

Alita Fugetsu

»Freundliche Aura, liebevolle Mutter - bewundernswert wie sie das alles schafft.«

Kaiten Fugetsu

»Freundlicher Herr wenn auch etwas... sehr Freizügig. Mit ihm anlegen soll ungesund sein.«

Junoh'to Kedres

»Warum nur so traurig?«

Tenzin Dotharl

»Tee für die Seele, ihr scheint es nötig zu haben.«

»Abgeneigt«

»Meine Abneigung bedeutet deinen Tod. Spiel nicht mit mir, oder der Wolf kommt dich holen.«


"Flüstern"

»Mir gefällt es nicht. Das Flüstern der Straßen, das Gerede der Nachbarn. Halbwahrheiten, Interpretationen, Lügen genährt aus Unmut und Neid.« Tief war das Seufzen welches folgte während er sachte den Kopf schüttelte. »Und doch: es bedeutet gesehen zu werden. Also nur zu. 'Sieh' mich.«

»Der? Das kränkliche Nesthäkchen der Familie Chihra. Reif für sein Alter - sah ihn hin und wieder auf Limsas Märkten mit seinem Vater.«
»???«
»Ein neuer Schüler der Hermetik. Er soll Talent haben.«
»???«
»Ren? Wieso nennt ihn sein Bruder Ren?«
»Wo sind eigentlich seine Eltern? Hab' se lange nicht mehr am Markt gesehen.«
»Kommt ihm nicht zu nahe! Wenn sein seltsamer Bruder nicht da ist der auf ihn achtet, dann ist es irgendwas anderes. Vielleicht hat der Irre ihn verflucht!«
»???«
»Er soll angeblich anderen das Lesen und Schreiben beibringen.«
»Er treibt sich häufiger bei diesem Institut herum, eh? Scheint wohl wieder zu lernen, der Streber«
»Man sieht ihn nicht selten am Strand herum wandern, immer ein Buch vor der Nase, begleitet von Äther und einer seltsamen, hellblauen Motte. Was tut er da?«


"Rollenspiel"

Bücher, Magie, Äther, Hermetik, Geschichten, ob erfunden oder die eigene. Es ist nicht schwer Reshi zu begeistern ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Er interessiert sich für so ziemlich alles, aber am meisten für die Geschichten um die Person die ihm gegenüber steht.
»Erzähl mir mehr von dir, bitte!«
Natürlich ist er auch im Fabel anzutreffen sowie häufig auf öffentlichen Events.


Kdhakjdh



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