FANDOM


Seewölfe

Die Roegadyn  sind ein maritimes Volk, deren größte Konzentration in den Stützpunkten des Nordmeers zu finden ist. Von dort aus gelangten sie auch nach Eorzea. Sie besitzen enorme muskulöse Körper und sind für ihre Wertlegung auf Wettbewerbe und ihren uneingeschränkten Mut bekannt. Doch sind auch zarte und introvertierte Individuen auffindbar.

Roegadyn in und um der Limsa Lominsa-Region sind typischerweise Seemänner, die auf dem Meer leben und an Häfen arbeiten. Sie nennen sich die Seewölfe, allerdings gibt es auch viele, die sich dauerhaft an Land angesiedelt haben und als Leibwache, Söldner oder aber sogar auch als Piraten arbeiten. Weit weg in den Bergen von Ul'dah leben Bergclans von zurückgezogenen Roegadyn, die als Lohengarde bekannt sind und die die magischen Künste gemeistert haben sollen.


Lore-Zusammenfassung
Allgemein
  • Maritimes Volk
  • Legen Wert auf Wettbewerbe
  • Mutiges Volk

Seewölfe

  • In der Region um Limsa Lominsa - Typischerweise Seemänner / Fischer
  • Bekannt als brutales Volk
  • Offenherzig und großzügig

Hier findet ihr alle Informationen die ihr benötigt um Lore-konforme Namen für Seewölfe zu bilden.

Auf den ersten Blick sehen die Namen der Seewölfe oft aus wie wild zusammengewürfelt. Aber dem ist nicht so! Sie folgen tatsächlich einem Muster.

Hier das Roegadyn-Lexikon


Vornamen Bearbeiten

Männlich Bearbeiten Bearbeiten

Die Namen der Seewölfe setzen sich allesamt aus zwei Wörtern der uralten Sprache der Roegadyn zusammen, die die Vorfahren dieses Volkes verwendeten, bevor sie nach Eorzea gelangten. So ist zum Beispiel „Ahldskyf“ eine Kombination aus Ahld(bedeutet „alt“) und Skyf (bedeutet „Schiff“). „Rostnsthal“ ist eine Kombination aus Rostn (Rost) und Sthal (Stahl). Die Aussprache der Namen vereinfacht sich, wenn man sie in zwei Teile zerlegt: Ahld + skyf (ausgesprochen „ald-skif“).

Greintoum (grein + toum = Bronzetraum)
Mytemyrgan (myte + myrgan = Mitte des Morgens (später Morgen))
Ahtmhas (aht + mhas = Acht Narben)

Weiblich Bearbeiten Bearbeiten

Weibliche Vornamen folgen den gleichen Regeln wie die männlichen Vornamen mit Ausnahme des zweiten Wortes, das in den Namen verwendet wird. Dieses ist fast immer eines der folgenden:

Swys (Schwester) -> Aermswys (Arme Schwester)
Thota (Tochter) -> Klynthota (Kleine Tochter)
Wyda (Weide) -> Dyrstwyda (Durstige Weide)
Geim (Juwel) -> Rhotgeim (Rotes Juwel)
Wyb (Weib) -> Merlwyb (Meerweib)
Rael (Reh) -> Doesrael (Zwei Rehe)
Lona (Sammler) -> Styrnlona (Sternensammlerin)
Bhyda (Braut) -> Blyssbryda (Blütenbraut)


Nachnamen Bearbeiten

Die Nachnamen der Seewölfe sind oft noch eindrucksvoller, folgen aber den gleichen Regeln wie die Vornamen. Als Nachname dient einfach der Name des Vaters gefolgt von entweder Syn (bedeutet „Sohn“) oder Wyn (bedeutet „Tochter“). Der Name von Limsa Lominsas Admiral Merlwyb Bloefhiswyn setzt sich zum Beispiel folgendermaßen zusammen:

Merl (Meer) + wyb (Weib) --> Meerweib
Bloe (Blau) + fhis (Fisch) + wyn (Tochter) --> Tochter von Blaufisch

Sowohl „thota“ als auch „wyn“ bedeuten „Tochter“, aber die Verwendung von „wyn“ ist Nachnamen vorbehalten. Es wird niemals in einem Vornamen benutzt (so wie in Klynwyn), und ungekehrt gibt es keine Nachnamen, die „thota“ verwenden (so wie in Bloefhisthota).


Aussprache Bearbeiten

Die Aussprache der Namen der Seewölfe ist ans Alt- bis Mittelhochdeutsche angelehnt und ist daher dem modernen Deutschen nicht unähnlich. Es gibt jedoch einige Besonderheiten:

VokaleBearbeiten Bearbeiten

AE: Irgendwo zwischen dem „e“ in „ernten“ und dem „ä“ in „ärgern“.

Aerg (ehrgeizig) wird ausgesprochen wie „ärg“
Aent (Ente) klingt eher so wie „ent“
Aergaent (Ehrgeizige Ente)

Y: Ein etwas längeres „i“ (nicht „ü“)

Alyr (Erle) „alir“
Blyss (Blüte) „blis“
Alyrblyss (Erlenblüte)

OE: langes „uh“

Broen (braun) „bruhn“
Loef (Laub) „luhf“
Broenloef (braunes Laub)

EI: „e+i“, nicht „ai“ wie in „Eis“

KonsonantenBearbeiten Bearbeiten

PF: das P wird nur angedeutet. Eher „f“ als „pf“.

Pfym (fünf) „fim“
Skapf (Schaf) „skaff“
Pfymskapf (fünf Schafe)

TH: „t“, nicht wie das englische „th“. ST ist übrigens „s+t“, nicht „sch+t“.

Thosin (grau) „tosin“
Sthal (Stahl) „stal“
Thosinsthal (grauer Stahl)

W: war ursprünglich ein stimmhaftes, mit den Lippen gebildetes „w“ wie im Althochdeutschen und im modernen Englischen („where“), nähert sich aber bereits dem mit Unterlippe und oberen Schneidezähnen gebildeten „v“ („Vase“) an.

Wyzn (weiß) „wisn“
Wilf (Wolf) „wilf“
Wyznwilf (weißer Wolf)

G: wie in „Ginster“, nicht „dsch“ wie in „Gin“.

Swygyn (schweigend) „swigin“
Agat (Bernstein) „agat“
Swygynagat (stiller Bernstein)

J: wie „jung“, nicht „dsch“ wie in „Junkfood“.

Jungh (jung) „jung“

H: fast immer ein stummes H, wenn es direkt auf einen Konsonanten folgt.

Smhid (Schmied) „smid“
Junghsmhid (junger Schmied)

Z/ZZ: wie das deutsche Z („Stolz“, „Pizza“), manchmal nahe am stimmlosen „S“ („Wasser“)

Haerz (Herz) „herz“
Hwyz (wissen) „wiss“ 


Interessante Randnotiz: Bearbeiten Bearbeiten

Das Wort Roegadyn bedeutet genau genommen „Regenleute“, zusammengesetzt aus „Roega“ - eine verkürzte Form des Wortes „roegan“ (Regen) - und „dyn“ (Leute). Dies hat seinen Ursprung im Wetter der nördlichen Inseln, das zwischen dichtem Nebel und sintflutartigen Wolkenbrüchen schwankt ... wenn es mal zu warm für Schnee ist.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki