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Rosagefahr

"Musik ist das einzige, was dich noch an verstorbene Gefühle erinnert."

Aktuell


Chibi-Shanya

Shanya by raelcsart (https://raelcsart.tumblr.com)



Ich höre in letzter Zeit häufiger dass Leute gerne mit mir spielen würden: schreibt mich doch dann einfach an. Ich bin meist recht spontan und habe, wenn ich nicht gerade voll im PvE-Modus bin Lust auf RP..
Fragen kostet also absolut gar nichts :D


Wieder da? Zumindest hat sie wieder in der Jungfer gearbeitet, auch wenn sie noch provokanter war, als man es dort von ihr kennt. Aber wo zur Hölle hat sie eigentlich gesteckt und was treibt sie mit diesen komischen Protesen-Kerl der so wirkt als wäre er immer auf irgendwas drauf?


Bei Shanya ist es schwer zu sagen ob sie wirklich eine reine Mondstreunerin ist. Die Augen sind eindeutig, doch die Statur, die helle Haut und der lange buschige Schwanz sind Hinweise darauf, das sie vermutlich eine Mischung beider Rassen sein könnte.

Sie ist von schlanker und selbst für ihre Rasse von sehr kleiner und zierlicher Statur. Ihre grünen Augen die nur einen kleinen bläulichen Anteil in sich tragen wirken groß und verträumt, umrahmt von dunklen Wimpern, die im Kontrast zu den rosanen Haaren stehen in denen sich einzelne dunklere Reflexe befinden.

Sollte man sie jemals leichter bekleidet sehen, erkennt man eine etwa zehn Zentimeter lange verblasste Narbe knapp über ihrem Bauchnabel. ebenso wie eine etwa Münzgroße 'Brandnarbe' in Höhe des Sternums. Eine dritte Narbe findet sich auf ihrem Rücken auf Höhe der Tailie, von der Wirbelsäule an, zieht sich links entlang eine etwa 15 cm lange Narbe über diese Seite des Rückens.

Eine Tätowierung ziert ihren linken Rippenbogen seitlich knapp unter der Brust "die Musik in meinem Herzen" in geschwungener Schrift, darunter vier kleine Sterne, in denen "Ehn", "Liam", "Narya" und "Szayel" zu lesen ist. Die Tätowierung wurde um zwei weitere Namen ergänzt, "Kihde'ra" und "Nevah".

Sah man sie noch letztes Jahr, wirkt sie nun auf den Betrachter, als wäre sie um einige Jahre gealtert, doch mehr als der Blick ihrer Augen hat sich augenscheinlich nicht verändert. Auch eine Narbe ist dazu gekommen, an ihrer linken Schläfe sieht man eine etwa 3 cm lange, langsam heilende rötliche Narbe.

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Shanya by Major Fish~


„Wie kann man einen Menschen beweinen, der gestorben ist? Diejenigen sind zu beklagen die ihn geliebt und verloren haben."


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Shanya von Y'khaien




Shanya tritt besonders in Gruppen die sie kennen selbstbewusst auf. Kommt ein unangenehmes Thema, wird dieses mit einem entwaffnenden Lächeln und einem frechen Spruch umgangen. Jedoch zeigt sie sich anders, sollte wirklich der komplette Fokus auf ihr liegen. Das nervöse Beißen der Unterlippe, das zucken der Ohren, alles deutet darauf hin dass sie sich unwohl fühlt, sollte man ihr mehr Beachtung schenken, als sie gerade verkraften kann.
Neben diesen Dingen, ist aber eines unumstößlich, sie hat einen wahren Helfer-Komplex. Ein Mädchen das bedrängt wird? Ein verlorener Junge? Ein Obdachloser der Hilfe braucht? Keiner ist vor ihr sicher, ob sie wollen oder nicht, Shanya bemüht sich ihnen irgendwie zu helfen und neigt dabei leider dazu sich gerne selbst in verzwickte Situationen zu manövrieren.








-zwei Schlüssel, die sie an einem Lederband um den Hals trägt
-fingerlose Handschuhe (ein Geschenk von Seth'ra)
-ein wenig Kleidung, darunter ein recht elegantes Kleid, wohl gedacht für eine Hochzeit
-violette getrocknete Veilchen (ein Geschenk von Shun)
-schwarze und blaue Kirschblüten (ein Geschenk von Natsu)
-eine Wohnung im Fockmast, gemeinsam mit Seth'ra
-eine kleine aus Holz geschnitzte Katze (ein Geschenk von Shun)
-eine Schatulle mit einem Wolfssymbol (Geschenk von Mikasa)
-Eine Art schwarzes Halsband aus Samt mit dünnen, silbernen Kettchen daran und einem simplen türkisfarbenen Anhänger. Eine Musiknote, aus einem Edelstein geschliffen. (Generell kein billiges Schmuckstück, das könnte man auf den ersten Blick sehen, und es schien sich jemand Mühe damit gegeben zu haben. (Geschenk von 'den absolut Besten der Brüder'))

Inhalt der Taschen:
-ein Gilbeutel
-ein kleines Notizbuch mit Liedern
-ein Tagebuch
-ein Schlagring (Leihgabe von Kassandra)
-einen Brief auf rosa Papier (von Kihde'ra)
-ein Brief der Aussieht als hätte sich eine Herde Chocobos darum gestritten (von Szayel)
-ein 'Zwillings'-Dolch (von Natsu) [meist in einer verstecken Scheide getragen]
ein edler Dolch mit einem Y drauf. Schwarz-glänzend mit einem dunklem saphirblauen Griff (Leihgabe von Hioji) [offen am Gürtel getragen]
-ein ziemlich langer Brief von Shun

in einer Kiste: (alles mit der Zuflucht verbrannt): -ihr Verlobungsring (ein schlichter Ring auf dem eine kleine Kugel befestigt ist in dem ein Stern leuchtet) (ein Geschenk von Paz)
-Buhlen-Anhänger in Platin - Ein Anhänger, der ewige Freundschaft symbolisiert (Geschenk von Paz)
-ein kleines Säckchenauf den ein lächelnder Mogry draufgenäht ist, mit einem ganz besonderen Inhalt (ein Geschenk von Piwiwi)
-ein blaues Karfunkel-Plüschtier (ein Geschenk von Chah)
-eine Sternenrubin-Spieldose (ein Geschenk von Fihpo)
-ein kleines rosa Stoffherzchen (ein Geschenk von Nevah)
-Buch „Gryfwald’s Sammlung“ (Leihgabe von Leih'a)
-eine kleine Spieluhr in Form eines Schmuckkästchens (ein Geschenk von Renkash)



Gesang
★★★★★

Sollte man jemals die Gelegenheit haben Shanya singen zu hören, sollte man diese Chance nicht verstreichen lassen. Es ist nicht nur die gut ausgebildete Stimme die einen Hörer in seinen Bann zieht. Da ist mehr. Man möchte fast meinen sie wäre in der Lage nur durch ihren Gesang jemanden das spüren zu lassen, was sie selbst empfindet. Beispiel: 1 & 2


Instrumente

Harfe: ★★★★★
Klavier: ★★★★★
Flöte: ★★★★✰
Violine: ★★★✰✰
andere Instrumente: variiert je nach Kenntnisstand

Tanz
★★★★✰

"Rhythmus balanciert das Sein,
Tanz versenkt die Umgebung,
Tanz sprengt alle Persönlichkeiten,
jeder im Raum spürt dich."
Es ist die Art wie die Musik ihr Herz berührt, die den Tanz der Miqo'te einzigartig macht. Sie spürt jeden einzelnen Takt, und scheint den Wechsel der Tempi zu kennen bevor der Musiker sich selbst dazu entscheidet. Vermutlich ist dies alles ihrem Handwerk zuzuschreiben.


Äther
★★★★✰

Sollte ein Ätherfühliges Wesen sie einmal sehr genau unter die Lupe nehmen, so dürfte ihm eines auffallen: irgendetwas stimmte nicht mit ihr, als wäre etwas tief in ihr verborgen.


Kochen
★★✰✰✰

Mal gelingt es, mal gelingt es nicht, eines steht aber fest: es ist immer viel zu viel, wenn sie kocht.

Erste Hilfe
★✰✰✰✰

Sagen wir es so, sie bringt niemanden um, wenn sie versucht einen Verband anzulegen, jedoch sollte man hoffen dass sie danach jemanden holt der sich um den Rest kümmert.

Dolchkampf
★✰✰✰✰

Sie kann ziemlich bedrohlich mit ihnen herumfuchteln. Aber eigentlich ist eine Klinge in ihrer Hand mehr eine Gefahr für sie selbst, als für andere.

waffenloser Kampf
★✰✰✰✰

Das harte Training trägt so langsam Früchte. Die schlanken undefinierten Arme zeigen mittlerweile zart den Ansatz von Muskulatur, vermutlich sind ihre Schläge kein Streicheln mehr.

Bogenschießen
★✰✰✰✰

Von Anfang an sah man sie ab und an mit dem alten verstaubten Bogen hantieren, doch eigentlich sah man nie einen Pfeil auf der Sehne. Es gibt aber Gerüchte, das sollte sich das Ziel nicht bewegen und nah genug an ihr sein, dass selbst sie es ab und an trifft.




Bshan

- "Der bekannteste bunte Hund - äh rosa Katze in Eorzea" (gez. Di'ja Nara) - "Die hat bereits ein Kind. Das verhungert sicher irgendwo in der Gosse."
- "Hab gehört wie sie sagte dass sie käuflich wäre."
- "Diese rosane Katze sammelt Obdachlose wie andere Leute Briefmarken."
- "Ein Wangen-Kuss von ihr wurde für 16504 Gil versteigert."
- "Sie hat den Schönheitwettbewerb vom Badehaus gewonnen"
- "Willste was von ihr, dann wett mit ihr. die nimmt jede Wette an."
- "Ich seh sie immer nur mit Alkohol in der Hand."
- "Junge halt dich fern von der, ihr Weg ist gepflastert mit gebrochenen Herzen."
- "Man munkelt sie steht im Zusammenhang mit der Familie Yanagi."
- "Die und der Schönheitskönig wohnen jetzt zusammen, hab doch gesagt die zwei werden mal nen Paar."
- "Sie wohnt mit vier Männern und einem Hund in einer winzigen Wohnung. Was passiert da nur?"
- "Verkauft sich, wollte von einem Aura so viel wie eine Eigentumswohnung wert ist... und der hat ja gesagt!"
- "Sie ist doch dieses berühmte Model, oder? Hab am Strand einen typen rumbrüllen hören sie wäre es."



Herzgesang

"Ich werde mich an dein Herz erinnern, wenn wir schon lange Märchen sind, in Büchern geschrieben von Kaninchen."

♡ / ★ Szayel


"Du bist nicht tot, ich weigere mich das zu glauben. Und so werde ich hier auf Dich warten, am äußersten Rande der Zeit. Die Erinnerung hält mich gefangen in einem Raum zwischen Hoffnung und Leid."

Natsu


[Kontaktperle]
"Ob ich die Mauern die du zwischen uns errichtest je überwinden kann? Ich werde es versuchen."

Nevah


"Wann werden sich unsere Wege wieder kreuzen?"

Kihde'ra


"Schlaf, mein Freund. Ich hoffe deine Träume schenken dir Frieden."

★ / ♡ Kaan


[Kontaktperle]
"Ich lasse dich nicht allein. Versporchen."
"Wir leben... für etwas wie 'wir'"
8520/300000"


Kaanya



Sirenengesang

„Ich hatte nur einen Moment Angst, vor allem davor, allein zu sein.“

/ ★ Seth'ra


[Kontaktperle] -
"Allein."

★ / ღ Sheth


[Kontaktperle]
"Lyrik, Geschichten, Worte... du scheinst all dies in deinem Herzen zu tragen. Schenk mir noch einmal eine Metapher."

Artov


[Kontaktperle]
"Freunden verzeiht man Fehler."

Ciell


[Kontaktperle]
"Ich muss dich besuchen! Scheinbar gibt es viel zu erzählen."

Cinha


[Kontaktperle]
"Du bist weg... ich weiß nicht mehr wohin genau aber... vielleicht ist es für ihn besser."

Micaiah


[Kontaktperle]
"Kleine Petze, ich hab dich gern."

★ Shun

"Es tut mir leid, das sich dir nicht das geben kann, was du brauchst."

☆ / ღ Kheeda


"Der Wind leitet unsere Schritte."

Khanh

"Kleines Miststück. Bist mir auf deine Weise ähnlicher, als ich zugeben mag. Danke."


Begleitgesang

„Man weiß eben nie, woran man bei jemanden ist, nicht wahr?“

☆ / ღ Grim

"Du bist wie ein Stück Vergangenheit."

Hiroji

[Kontaktperle]
"Deine Zukunft macht mir Angst."

Mimiru

[Kontaktperle]
"Du hast wirklich eine wunderbare Familie... wer weiß, vielleicht werden wir zwei auch irgendwann Freundinnen."

Naoh'a

"Danke. Und... Pass mir auf Sildar auf."

☆ Ra'sae

[Kontaktperle]
"Wo du wohl steckst?"

Arih'to

[Kontaktperle]
"Ob du es schaffen wirst?"

K'itha

[Kontaktperle]
"Ein interessanter Abend und eine angenehme Nacht. Ich hoffe du zeigst dich ebenso großzügig, wenn ich für dich auf der Theke stehe."

Sildar

"
[Kontaktperle]
Noch einmal Dein Atem - der Takt für mein Lied -noch einmal dein Atem mein Lied - Vielleicht können wir noch einmal zusammen singen."

♢ Valnaar

[Kontaktperle]
"Unkraut vergeht nicht, mh?"

Arkeno

"ich frage mich hinter welchem Rock der Kekskater nun hinterher ist."

Vyssala

[Kontaktperle]
"Na, Große? noch immer Champion?."

Richard

[Kontaktperle]
"Ihr urteilt vorschnell, aber ich kann euch nicht wichtig gewesen sein, wenn ihr nicht einmal hören wolltet wo ich war."

Naikh'ra

[Kontaktperle]

"Geschäft ist Geschäft.. Nur glaube ich nicht dass ich wirklich mit dem handel was du kaufen willst... aber wir werden sehen."

Kimi'to

[Kontaktperle]

"Deal."

Arienh

[Kontaktperle]

"danke."

Arih'a

[Kontaktperle]

"Da sind wir wohl beide im selben Geschäft."

Naoh'to

"Du kanntest mich nicht und behandeltest mich... als wäre ich eine der deinen."

Reo

[Kontaktperle]

"Mein kleines süßes Krabbeltier, bisschen Trinkgil hättest du ruhig springen lassen können."

Elezen-Kunde

"Hast du mir deinen Namen gesagt? Wenn ja hab ich ihn mir nicht gemerkt, aber eigentlich auch egal. Hauptsache du kommst wieder und lässt wieder so viel Trinkgil springen."

Khaien

[Kontaktperle]

"Du erinnerst mich an jemanden."

Souji


"Du spielst wohl das selbe Spiel wie ich. Mal sehen wer von uns gewinnen wird, oder... gab es nicht vielleicht auch mal ein Spiel in dem mehr als einer gewann?"


Feindgesang

„Jedes Mal, wenn sich eine Tür öffnet, fällt eine andere zu, aber manchmal verpasst man trotz bester Absichten die Gelegenheit, sie zu benutzen.“

Aviel


[Kontaktperle]
"So wurden aus Fremden Freunde, und aus Freunden Feinde. Ich verstehe warum du sie schützen willst..."

★ Askes


"Mit Aviel habe ich wohl auch dich verloren..."

☇ Miah

"Jedes Mal, wenn ich dich treffe, lerne ich dich ein bisschen mehr zu hassen."

Tamsin Tyata

"Jeden Tag seh' ich dich mit 'nem Anderen. Entweder muss man vor dir großen Respekt haben oder dich bedauern. Ich bin mir noch nicht sicher was von beiden... und eigentlich ist es mir egal."

Treas'e Aelanoir

"Haben dir meine Tränen gefallen? wirkte so."

☇ Sami'to

"Man sollte auch verlieren können... und ich habe keine Ahnung welche Gil ich dir angeblich schulde."

☠ Rhiki (NPC)

"Gebt mir die Chance... und er lebt nicht mehr."


Grabgesang

„Ist es nicht absurd, dass einem die Erinnerung an gute Zeiten viel eher die Tränen in die Augen treibt, als die an schlechte?“

Ansil

"Die Antwort auf die Frage wo mein Bruder ist, hast du nun wohl mit in dein Grab genommen..."

Chah

[Kontaktperle]
"In Geschichten gibt es immer zwei Personen. Den Helden und den der die Gefahr erkennt und in die andere Richtung rennt. Wenn die Gerüchte stimmen, warst du es nicht. Ich werde dich vermissen."

Ehri

"Ich hörte du wärest auch bei Nevah."

Kassandra

"Ich habe die Gerüchte über deinen Tod gehört..."

Leih'a Epocan & Lord Wintergrau

"Passt auf einander auf, egal wo ihr nun seid."

L'yhaj

"Pass mir gut auf Nevah auf."

Liamaer

"Auch wenn es nun heißt "lebwohl" und sich unsere Wege vielleicht nie wieder kreuzen, hoffe ich du trägst einen Teil von mir in deinem Herzen, wie auch ich dich in meinem Herzen trage." - Mein Lied, für dich

Mara

"Ich verstehe nicht warum du all die Hilfe abgelehnt hast... du fehlst hier."

Nyh

"Egal wo ihr seid: Pass mir gut auf Suzu auf."

Paz


"Und wenn es endet - der Vorhang fällt und das Licht erlöscht. Dann will ich dass du weißt, dass ich dankbar bin, dafür dass du mir ein wenig deiner Zeit geliehen hast, und ich ein Teil von etwas schönem wie uns, sein durfte."

Ray

verschollen - "Ich habe dich wohl sehr enttäuscht, aber ich kann einfach nicht mehr in der Grotte bleiben. die Aggressionen und die Streitereien sind zu viel für mich.

R'ehn

verstorben - "Ich werde für dich Lächeln, aber auch für dich weinen. Ich versuche für dich, mich nicht mehr hinter meinem Lächeln zu verstecken." Der Tod beendet ein Leben, nicht aber eine Beziehung.

Scion

"Ich hoffe dir geht es gut."

Suzoko

"Kleines, du erinnerst mich an mich selbst... bitte pass auf dich auf!"



ShanyaHeader

danke an Y'Khaien Tia (Das Bild anklicken, das Wiki verpixelt es leider sehr)

Das Mondlicht schien blass auf Shanyas müdes Gesicht; vertrieb die Wärme des Lebens aus ihren , immer matter werdenden Zügen. Doch noch kämpfte sie, harrte sie dem Tod - war noch nicht bereit, sich dem schwarzen Gevatter zu ergeben, wie sie da saß auf dieser kalten, steinernen Bank, den Blick in die Baumkronen gerichtet. Deren Blätter hatten sich feuerrot, gelb-braun und orange verfärbt und bedeckten die letzten, trotzigen Grashalme unter sich - das Ende des Sommers besiegelnd, um den Herbst einzuläuten. Shanya mochte den Herbst, mochte den frischen Geruch von feuchter Erde und die Stille, die sich allmählich ausbreitete, während die Vögel gen Süden zogen. Die Welt war beständig in ihrer Unbeständigkeit und während Shanyas letzte Gedanken sich in diesem veruückend verwirrenden Gegensatz verstrickten näherten sich ihr hastige Schritte.

"Shanya? Shanya!" Eine Stimme drang an das Ohr der Sterbenden - eine vertraute, geliebte Stimme; die Stimme eines jungen Mannes. „Was ist passiert?!“ Lächelnd wandte Shanya den Kopf, löste den Blick aus dem Gewirr sterbenden Ästen. Das Gesicht ihres geliebten Bruders ragte über ihr auf, die Züge voller Sorge ...oder war es Angst? Nein... er durfte keine Angst haben. Nicht jetzt. nicht um sie. nicht, wenn das letzte, was sie auf Erden sehen würde, sein Antlitz war. "Es ist in Ordnung..." Die Stimme der jungen Miqo‘te war so leise wie das Wispern des Winds in den Zweigen der Bäume „Bald ist es vorbei.“Ihre , in flüssiges Leben getränkten Finger - eben noch locker an der Länge ihres Armes herabhängend, hoben sich vorsichtig; legten sich zurück auf ihren Bauch, die Wunde zu verdecken suchend, welche zuzudrücken sie jedoch schon längst aufgegeben hatte. Zu Zierlich waren ihre Hände, zu feingliedrig und schmal, mehr wie die eines Mädchens, als die einer erwachsenen Frau. Gut?!" Seine Stimme überschlug sich fast. "Nichts ist gut!" Er fiel vor ihr auf die Knie, griff nach ihrem Handgelenk. Was tat er da? Wollte er die Wunde sehen? Jener klaffende Schnitt, aus dem ihr Leben rann? Wozu? Shanyas Gedanken wurden trüber, ihr Denken immer schwammiger, schwärzer, schwerer, wie ihre Augenlider. Jene flackerten kurz, zuckten; ein letztes Aufbäumen, während ihre Augen die des jungen Mannes suchten, sie fanden und banden. "Es ist alles gut..." flüsterte sie abermals, eine blutige Hand nach seinem Gesicht ausstreckend. "Alles...gut." Ihre Fingerspitzen berührten seine Wange. Kalt war sie - so bitterkalt, wie sie selbst. Ihre Hand glitt an seiner Wange entlang, fiel kraftlos an ihr herab. Der Versuch, sein Gesicht ein letztes mal zu umfassen, hatte sie den letzten Rest ihrer Kraft gekostet. Das Flattern der Lieder erstarb und langsam schlossen sich ihre Augen, in der inneren Gewissheit, sie wohl nie wieder öffnen zu dürfen.

Als er durch die finsterste Nacht zog um jenes zu schützen, was er seit Jahren zu schützen gedachte, hing er seinen Gedanken nach, die so schwarz waren wie die Dunkelheit die ihn umfing. Warum gab es all den Hass gegen sie? Nur wegen einer Erbschuld, für die das herzensgute Mädchen nichts konnte. Wie konnte man jemanden hassen, der in der Lage war so sehr zu lieben? Es war nicht sie die den Tod verdiente, sondern jene Frau die, verfahren in ihren alten von der Zeit verstaubten Traditionen, ein Lachen raubte, Ängste schürte und Hoffnungen zerschlug. Er würde diese Frau töten, auch wenn es ihn das Leben, welches er bisher geführt hatte, kosten würde.

„Sie ist tot! Die Matriachin ist tot!“ gellende Schreie und tränenreiche Klagen hörte man an vielen Orten. War es auf dem überfüllten Markt in Gridania oder im Finsterwald. Der Clan der Familie Chivralli irrte, nach jener schicksalsvollen Nacht, umher wie eine kopflose Schlange. Ein Mädchen das sterben sollte überlebte, und eine Frau deren Leben viele bereicherte starb. Doch das war nicht das, was Shanyas Herz wolkengrau färbte und es vor Kummer und Angst schreien lies. In jener Stunde in der sich die Augen, die sonst so glänzten, jetzt jedoch matt an die Decke starrten, öffneten, ereilte sie die Nachricht die ihr Leben für immer verändern sollte. Es war nur ein kurzer knapper Satz, doch er brachte ihre Welt zum Einsturz „Er ist fort.“

Es war so einfach, wie kompliziert. Jener der verschwand, hatte das einzige getan, was er tun konnte um sie zu schützen.Er nahm der Matriarchin das Leben; jener Frau, die durch ihre Klinge das Lachen aus seiner Welt zu verbannen versucht hatte - Shanyas Lachen. Kaum einer sah den Zusammenhang, doch für Shanya war er so klar wie der Mond in dieser kalten Herbstnacht.

Jahre zogen in das Land und das Schicksal spielte teuflische Streiche. Der Erste war verschwunden, die Wichtigste eine verloren, ein Zweiter hatte sie verlassen, ein Weiterer war gegangen und ein Letzter gestorben. Zu oft hatte das Herz, der mittlerweile jungen Frau erfahren was es hieß, jene zu verlieren die sie liebte. Sei es ihre Familie, ihre Freunde oder die romantische Liebe, von der Barden sangen. Das Lächeln der jungen Frau schien tränenschwer, egal wie sehr ihre Stimme sich bemühte voll Heiterkeit zu singen. Und jene die gingen blieben unvergessen, ihre Namen trug sie verborgen in ihrem Herzen und offen auf ihrer Haut. Aus Angst errichtete Mauern aus falschen Lachen um ihr Herz, um dieses, welches voller Sehnsucht nach jenen schrie, zum schweigen zu bringen. Mit disem Lächeln, welches nie ihre Augen erreichte, opferte sie sich auf, für jeden der hilflos durch diese unbeständige Welt wandelte. Warum sie dies tat? Es war so simpel, denn man lebt durch jene, denen man hilft. Und vielleicht konnte man gar durch sie lieben?

„Wisst ihr?“ Shanyas Stimme ist ein leises Flüstern und ihre dunkelgrünen Augen verschlossen. In einer kleinen fließenden Bewegung dreht sie die zierliche Hand und greift ins Nichts. Ihr Griff ist jedoch so zart, als wolle sie einen Schmetterling fangen. „Jede Nacht blicke ich hinauf zu euch, bete zu Menphina, dass eure Seelen von ihr geleitet werden.“ Langsam heben sich ihre Augenlider, enthüllen die vor Sehnsucht tränennassen Augen. Als sie die Finger langsam wieder öffnet, erhellt das Licht einen winzigen flackernden Sterns die Dunkelheit der Nacht. Wie ein Leuchtturm, der verlorene Seelen nach Hause rief, so leuchtete dieses Lichtlein in ihrer Hand. „Mit jedem Herzschlag vermisse ich euch“ Der kleine Stern löst sich aus ihrer Hand und sagt ‚lebe wohl‘ als er langsam zum Himmel aufsteigt. „Ich wollte niemanden mehr vermissen… niemals mehr. Doch...“ wieder greift sie ins Leere und ein weiterer Stern tanzt in die Höhe, gesellt sich zu dem Ersten und raubt ihm seine Einsamkeit„… ihr sagtet zu mir ‚zeige deine Gefühle‘, ‚hör auf zu Lächeln, wenn du weinen willst.‘ Ihr zeigtet mir so viel. Es ist an der Zeit dass ich mich meinen Ängsten stelle. Ich komme zurück, euch zu liebe werde ich leben, euch zu liebe werde ich weinen… und wenn es an der Zeit ist werde ich euch zu liebe wieder lachen.“ Das Flackern eines dritten und vierten Sterns enthüllen die Tränen die sich stumm und voller Schmerz, ihren Weg über die blassen Wangen bahnen. „Szayel, Narya, Ehn, Liam… und irgendwann werden wir uns wieder sehen und irgendwann werde ich wieder lieben.“



Dieser Text enthält Meta-Informationen, die Personen, die sich mit den Legenden um den Finsterwald auseinander gesetzt haben, kennen könnten. Bevor ihr sie nutzt, sprecht mich bitte vorher einmal an.

Die alten zittrigen Finger des Ergrauten entzünden die hölzerne Pfeife, die bereits jetzt den Geruch von Tabak und Geschichten verströmt. Die Augen wirken müde, als hätten sie bereits zu viel gesehen und das Herz wäre schwer von all den Erinnerungen. „Wisst ihr warum man niemals dem Gesang des Finsterwaldes folgen darf?“ „Nein!“ ruft ein Mädchen welches auf dem hölzernen Boden im Hexenstübchen saß „Warum darf man es nicht?“ Die leise Stimme ist drängend, viel zu gern würde sie bereits jetzt schon die Erzählung kennen, die sich hier anbahnt. „Weil es dort einen Clan gibt, der all jene die nicht von Menphinas Blut stammen, nicht dem Weg des Mondes folgen, das Unheil bringt.“ Immer mehr neugierige Augenpaare richten sich auf den Erzähler, rücken näher an ihn heran und versammeln sich auf dem staubigen Boden zu seinem Füßen. Entspannt bläst er den aromatischen Rauch in die Luft, welcher dort anfängt zu tanzen und man meint er würde die Form eines finsteren Waldes annehmen, ehe er von der knorrigen Hand des Barden vertrieben wird.

„Am Besten erzähle ich euch von jedem Jungen, welches auszog um tief in den Wäldern seine Tante zu besuchen… und der nie wieder den Weg nach Hause fand. „Aio‘a Kalea, war ein aufgeweckter Kerl, kein wirklicher Junge mehr, doch auch noch kein Mann. Auch wenn sein Clan in Gridania lebte und versuchte Menphinas Lehren zu folgen, so hatte die Göttin es nie geschafft sein Herz zu erreichen. Er hatte sich ihr und ihrem Wirken, an jenem Tag verschlossen, als seine Zwillingsschwester starb.“ „das ist so traurig...“ ein kleiner Junge, vielleicht gerade 5 Sommer hatten seine wachen Augen gesehen, ergriff die Hand des älteren Mädchens neben ihm, welches ihm so sehr glich, dass nur ein Blinder die Familienzugehörigkeit hätte bestreiten können. „Aio‘a machte sich furchtlos auf den Weg hinein tief in den Wald. Er fürchtete sich weder vor der Dunkelheit noch vor den Warnungen die seine Mutter ihm mitgegeben hatte, nicht den rechten Weg zu verlassen. Oh hätte er doch nur auf seine Mutter gehört, hätte er sich nur an ihre Stimme erinnert, als aus dem Rauschen des Windes eine Stimme wurde. Zu erst war es nur die Idee einer Melodie gewesen, doch als der Gesang seine Ohren erreichte, war dieser so liebreizend und so betörend, das ihm beinahe das Herz in der Brust zersprang. Niemals hatte er etwas schöneres gehört als diese Stimme die ihm wortlos hinein in die Dunkelheit zu locken versuchte. Alle Warnungen waren vergebens gewesen und seine Füße verließen den Weg.“

Erneut legt er eine Pause ein und der Rauch der Pfeife formt den Schatten eines Mannes, welcher über die Köpfe der Kinder hinweg hinein in das schummrige Licht der Taverne verschwindet. „Was ist dann passiert? Hat er die Liebe seines Lebens gefunden?“ Der alte Mann lacht kehlig auf und schüttelt den Kopf „wer den rechten Weg verlässt, sich von der Göttin abwendet und nicht auf seine Mutter hört, wird nie etwas Wunderbares und Schönes wie die Liebe finden. Aio‘a lief immer tiefer hinein in den Wald, wie viel Zeit verflog und wie seltsam es war, dass er auch nach einer langen Suche die Sängerin nicht zu erreichen schien, fiel dem Narr nicht auf. Kurz bevor seine müden Beine ihn nicht mehr tragen wollten, sah er sie endlich. Die helle Haut schimmerte im Licht des Mondes, das weiche Haare umspielte ihr Gesicht wie der schönste Rahmen. Doch das was seinen Blick fesselte und nicht mehr loslassen wollte, waren ihre Augen. Man sagt die Göttin selbst hat ihnen die Sterne in die Augen gelegt.“ Der alte Mann betrachtete mit einem warmen Lächeln die Kinderschar zu seinen Füßen. „Jenen, die man die Sternensänger nennt. Doch so schön auch dieser Anblick sein mag, bringt er Unglück all jenen, die es sehen“

Er genießt die Anspannung in den kleinen Gesichtern, ehe er weiter erzählt. „Warum? Was hat sie getan? Was hat die schöne Frau Aio‘a angetan?“ „Sie?“ er lacht leise auf und schüttelt den Kopf „Sie hat ihm nichts getan, ausser ihn weiter in dem Bann ihres Gesanges zu halten. Es war ihr Schatten, ihr Wächter, der das noch schlagende Herz des Jungen ihm aus der Brust gerissen hat. Denn, so müsst ihr wissen, eine Sternensängerin ist den Legenden nach niemals allein, ist sie ein gesegnetes Mädchen, welches in einer Vollmondnacht geboren ist, so folgt der für sie bestimmte Wächter beim nächsten Neumond. All die anderen dieses clans hüten diese beiden Kinder, versorgen sie und bringen ihnen bei was Recht und Unrecht ist...“ er betrachtet die blassen geängstigten Gesichter „und wisst ihr nun was Recht und Unrecht ist? Werden euch die Sternensänger nicht in die Finsternis und in das Verderben locken?“ „Man muss Menphina in sein Herz lassen!“ „Man darf nicht den rechten Weg verlassen!“ „Man muss auf seine Mutter hören!“ quasseln die Kinder hektisch durcheinander.


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