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Siz


"Und du sollst sein wie ein verachteter Zweig zur Erde geworfen und statt des Klanges der Harfen Motten deine Gesellschaft!"


Aktuelle Auffälligkeiten

~ Das Haus wird wieder öfter verlassen. Doch weilt man selten länger an einem Ort, scheint ziellos umher zu ziehen. ~


Aussehen

Wie ein gewöhnlicher Mondstreuner könnte man seinem Gegenüber erscheinen, ist man keineswegs übermäßig muskulös, eben eher sehnig wie das seiner Art bestimmt. Das Gesicht ist ebenmäßig und die dunkle Haut scheint ohne Makel. Für Anfang Zwanzig würde man den Miqo'ten halten, wäre da nicht das weiße Haar. Kurz und fransig trägt man es.

Auch das goldene Augenpaar verstärkt eher die Verwirrung anstatt auf ein eindeutiges Alter schließen zu lassen, sticht es doch kontrastreich und mit aufmerksamem Blick aus dem dunklen Gesicht hervor.

Das gesamte Auftreten zeugt von höherer Herkunft, fließend und geschmeidig sind seine Bewegungen, man legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres, weiß man mit seiner Kleidung, sein Aussehen zu unterstreichen. So ist das Gewand meist aus edlerem Stoff, Schmuck dagegen wird eher sparsam angelegt. Lediglich eine schlichte silberne Kette ziert seinen Hals, der Anhänger daran wird stetig unter dem Hemd getragen.

Alles in allem wird dies durch seine wohltönende Stimme abgerundet, warm und dunkel dringt sie an das Ohr des Zuhörers.


Was man so mit sich führt
✶ Einige Gil, wie viele weiß man selbst nicht

✶ Feder und Tinte

✶ Ein in Silber geschlagenes Buch, etwas abgegriffen, dessen Inhalt nicht für fremde Augen bestimmt zu sein scheint

✶ Leere Pergamentrollen

✶ Eine Schatulle mit Siegel und Siegelwachs

✶ Mehrere Phiolen mit unterschiedlichem Inhalt

✶ Ein kleiner Dolch, ebenfalls mit Silber beschlagen


Verhalten
✶ Ruhig und höflich tritt man Fremden gegenüber, sofern der Platz verlassen wird, auf den man sich beobachtend zurück gezogen hat. Im Gespräch zeigt man durchaus Interesse, wenn nicht gar Neugier. Allerdings ist man zunächst vorsichtig mit dem, was man von sich selbst preis gibt.

✶ Auch wenn man nicht aussieht, als wäre man ein guter oder zumindest passabler Kämpfer, provozieren oder gar wütend machen sollte man ihn nicht. Allerdings dürfte dies schwer fallen, steht man vielen Situationen ungewöhnlich gelassen und eher beobachtend gegenüber, bestenfalls ist man amüsiert.

✶ Um sein Vertrauen zu erlangen, wird man sich schon etwas bemühen müssen. Hat man dies erreicht, findet man in ihm ein durchaus hilfsbereites Wesen.


Fähigkeiten


∻ Den Umgang mit Äther scheint man gut zu beherrschen und man weiß, ihn für seine Zwecke einzusetzen. Auch versteht man es, mit dessen Hilfe die Elemente zu beeinflussen, vorwiegend das Feuer, die Kälte und den Wind.

∻ Da man seine Nase überwiegend in Bücher gesteckt hat, ist man im Umgang mit Waffen aller Art nicht sonderlich geübt, doch kann man sich durchaus wehren.

∻ Durch einige Forschungsreisen hat man gelernt , in der Wildnis zu überleben.

∻ Somit sind einem so profane Dinge wie kleineres Wild erlegen, Kochen oder Kleidung flicken nicht fremd.


Beziehungen & was es sonst noch so gibt


Familie

- Bande, die ewig halten. Doch die Ewigkeit hat nur den Staub gelassen. -


~ ღ ~

- Das Herz aus Fleisch und Blut tobt in seiner Wut. Nur die Dunkelheit spendet Trost. -
 
 

Ihr dürft näher, als jeder andere

Nijah - "So ist alles zu einem Jetzt geworden. Zeit zu handeln."

Sera - "Keine Gefängnisse mehr!" [ღ]


Man wird sehen, ob ihr näher dürft

Estadhur - "Die Sterne sind ebenso vergänglich wie die Zeit. Früher oder später fallen sie vom Himmel."

Der Künstler - "Horizonte haben ihre Grenzen. Doch manchmal sind diese weiter, als man denkt."

Falke - "Die Stiefel haben Euch weit getragen. Ist es denn diese Kunst, die Ihr dort verfeinern wollt?"

Alcedo - "Nicht alles, was glitzert, ist auch schön."

Skeptiker - "Da trafen zwei Welten aufeinander. Möge die Skepsis Euch vor weiterem Unheil bewahren."

Der Schwimmer - "Zeit, das Kaninchen zu finden."


Irgendwo hat man sich schon mal gesehen

Rattenschreck - "Und da kam der Schmetterling dem Licht zu nah."

K'ira - "Ein Hauch von Leben, gefangen in sich selbst?"

Blonder Leibwächter - "Hunde, die bellen, beißen oft den Falschen."


Aus den Augen, aus dem Sinn
"Ihr werdet der Staub sein, den der Wind mit sich trägt."
 
 
Nie sollt ihr vergessen sein
"Breitet eure Flügel aus und umschwirrt das Licht ~ auf ewig."
 
Ratte - "Und die Tür hat sich geschlossen. Für immer?"

Chloe - "Mögen die Flügel Euch weit tragen und vielleicht auch wieder zurück, kleiner Engel."


Mögliche Kommunikationsansätze

Versucht einfach, seine Aufmerksamkeit zu erlangen, wenn er euch über den Weg läuft.

(oder ooc anflüstern, um etwas auszumachen)


Hast Du schon gehört?


♪ Man soll ihn gesehen haben, wie er bei Mühlenbruch in den Ruinen rumgewühlt hat.

♪ Er scheint Unsummen für Bücher und Kleidung auszugeben.

♪ Man erzählt sich, dass Mütter ihre Töchter und sogar ihre Söhne vor ihm warnen.

♪ Er soll an gar niemandem Interesse haben und wie ein Eremit leben.

♪ Man hat ihn gesehen, wie er ein Haus in den Kelchkuppen betreten hat, dieses Rattennest.

♪ Es hat ein Feuer gewütet, dort im Garten. Ein Baum fiel dem zum Opfer, sogar vor 'Mitbewohnern' machte man keinen Halt.

♪ Man hat ihn in den Lavendelbeeten gesehen, auch traf man ihn in Ul'dah an, beladen mit Taschen voller Kräuter und Tinkturen.

♪ In seinem Haus soll es spuken. Des Nachts flackert das Licht dort ständig und dieser merkwürdige Geruch.

♪ Man scheint doch nicht kochen zu können?

♪ In der Perlengasse soll er wie ein Bettler mit den anderen dort gesessen haben.

Geschichte
 


Galerie

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