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Edda Friedhof

Dieser Charakter ist entweder im RP verstorben oder aktuell inaktiv / verschollen. Sollte der Charakter aktiv wieder bespielt werden, so entfernt einfach diesen Hinweis und fügt die Kategorie "Charakter" sowie die jeweilige Rasse hinzu.




Einleitung

Willkommen auf der Seite von Tautropfentrinkendes Feld.

In nachfolgenden Zeilen wird ein Rollenspiel-Charakter von dem europäischen Server Shiva beschrieben.

Ich danke euch fürs Lesen und euer Interesse.

Speziellen Dank an MajorFish für die Skizze von Tau, er ist hinreißend geworden.


Aktuelles

Tau befindet sich in einer Spielepause und wird alsbald nicht online kommen. Das bedeutet aber nicht dass er wie so viele eurer Freunde und Bekannten einfach weg ist. Nein. IC ist Tau von seiner Schule so vereinnahmt, dass er andere Aktivitäten wie Besuche bei euch, seinen Freunden, gerade nicht hinbekommt. Er ist also nicht weg! Danke für euer Verständniss und bis bald!

Aussehen

Tau trägt nun eine praktisch geschorene Glatze, dazu im Gesicht einen weiß-grauen Vollbart. Das gegerbte Gesicht des Ro entstellen mehrere Narben auf der linken Gesichtshälfte. Drei Krallennarben über das Auge und ein weiterer Schnitt über die linke Lippenseiten. Die Nase ist passend mit schwarzem Strich während die Augen für Farbe im Gesicht sorgen, jene sind in blau gehalten. Himmelblau. Im Gesicht ein schwarzes Tattoo um die Augen herum.

Die Statur des Ro ist wie nicht anders zu erwarten war breit. Ein breites Kreuz mit passenden Muskeln eines Wesens, dass die Arbeit und den Kampf kennt. So sind die Narben auf dem Körper, jede mit ihrer eigenen Geschichte, nicht überraschend. Ebenso auffällig sind seine Krallen, die er an den Fingern hat.

Tau trägt gerne Kleidung, selten ist er nackt oder unbekleidet. Das resultiert aus einem Grund den viele nicht kennen. Sein Körper trägt mehr Narben als sein Gesicht, an vielen Stellen sieht man Metall, das die Haut zusammenhällt, Brandnarben, fehlendes Fleisch und ganze Verfärbungen sind nicht selten, ebenso wie Schrauben die dort rausragen wo sie sicher mal Knochen zusammenhalten mussten. Dicke wulstige Nahtrückstände neben tiefen alten Schnitten und Löchern geben dem Anblick den Rest. Dass er diese Entstellungen nicht mit Stolz trägt zeigt sich auch im Zwischenmenschlichen.

Neben der Kleidung trägt Tau gerne seinen Zwicker, dieser versteckt seine Augen. Mehrmals schon wurde sein Blick als angsteinflößend oder drohend beschrieben, ein Blick der aussagt: "Ich tue dir gleich sehr weh." Daraufhin kaufte er sich diese schmucke getönte Brille.

Tau führt nun in seiner Trainings- und Tempeltracht große gruselige Metallklauen an den Seiten mit sich. Zudem ein Cello in rosa Farbe, damit ist er seltenst anzutreffen.

Die Stimme des Roegadyn ist etwas hauchender, kraftloser geworden, mutet aber an dass er eine kraftvolle tiefe Stimme hatte.

Mitlebewesen
Auf einer einfacheren Ebene, die von biologischen Faktoren bestimmt wird orientiert man sich an der Haltung, beziehungsweise den Handlungen anderer. Man unterscheidet: Freund, neutrale Person und Feind. Und zwar auf der Basis die die jeweilige Person zu einem selbst hat.

Die andere, höhere Ebene orientiert sich nicht an Haltungen oder Handlungen Anderer sie orientiert sich am Sein selbst nun gibt es keine Unterschiede mehr zu Freunden und Feinden, oder neutralen Personen. Alle wollen glücklich sein und sie haben ein Anrecht darauf.

Das ist die Basis des Mitgefühls.

Selbst eintragen oder mich einfach mal anflüstern.

Doch was denkt Tau über ...

Tautropfentrinkendes Feld

,,Änderung ist weder gut, noch schlecht. Doch ob ich damit zufrieden bin wenn ich mich erst geändert habe? Leben ist sehr kompliziert."

Naoh'a Sinoris

,,Sohnemann, so würde ich dir gerne nennen, aber das steht mir nicht zu. Ich habe dich nur einige Jahre deines Lebens begleitet, doch was aus dir geworden ist, auf das wäre ich als Vater stolz."


Geschichte
Wie meine Kindheit war?
"Tja an was erinnere ich mich. Das ist eine gute Frage. Die ersten Erinnerungen die mir kommen sind sehr angenehm. Sie handeln von meiner frühen Kindheit. Ich bin dankbar für jedes einzelne Bild, für jedes Gesicht und für jede Stimme an die ich mich erinnere. Ich wuchs in hohen Bergen auf, das weiß ich noch. In der Nähe eines Tores zur Unterwelt, wie wir Lohengarde sagen, ein Vulkan. Mein Dorf bestand aus, ich glaube, fünf oder sechs Familien und der Zusammenhalt dort war sehr familiär. Ich erinnere mich noch gut daran, wie alle zur Mittagszeit an aneinandergereihten Tischen miteinander aßen, redeten und lachten. Klar war auch, wenn man Mist baute, wusste das bald das ganze Dorf. Die Strafe lies dann nicht lange auf sich warten. Es war ein einfaches Leben, wir mussten früh mit auf den Feldern helfen, der fruchtbare Vulkanboden lies die Ähren gut gedeihen, wir hatten genug, sogar Viehzucht konnten wir betreiben. Ab und zu kamen auch Händler. Nun will ich aber mehr über meine Familie erzählen. Ich bin der zweite Sohn meines Vaters, ich habe einen älteren Bruder und eine ältere Schwester, dann komme ich und dann erst zwei weitere Schwestern. Mein Vater war nichts Besonderes, außer dass er unser Vater war und wir zu ihm aufschauten. Abends achteten die Dorfälteren oder Witwen auf uns Kleinen, erzählten uns Geschichten oder stellten uns Rätsel, da hörte ich immer sehr gerne zu, denn man konnte viel lernen. Einzig meine Mutter war etwas melancholisch und oft traurig, sie liebte uns über alles und auch unseren Vater, doch hatte sie viele Phasen wo sie auf die Ebenen niederblickte und Zeit für sich brauchte. Sprach man sie in dieser Zeit an, wurde einem ihre traurige, aber ehrliche Weltsicht erläutert, ich weiß noch gut, dass ich sehr oft mit ihr gesprochen habe, ich denke auch dass ich viel von ihr gelernt und verinnerlicht habe. Von ihr habe ich auch meinen Namen erhalten. Sie erzählte mir gerne das kleine Gedicht, aus dem sie meinen Namen herleiten lies."

"Die Sonne wird heute auf und wieder untergehen. Eine Blume die am tage noch blühte, verwelkt des Nachts. Die Sonne geht heute unter und geht morgen weder auf. Auf der ganzen Wiese, werden Blumen blühen. Doch es sind nicht die Blumen von gestern."

"Entschuldigt, ich kann euch leider nicht mehr erzählen, diese Erinnerungen liegen noch im Dunkeln."

Die Zeit des Erwachens
"Nun, klar habe ich Erinnerungen bevor ich hier jetzt euch meine Geschichte erzähle. Die Jüngste Erinnerung 'nach' der Schwärze in meinem Kopf ist das Kloster. Ich bin gefesselt aufgewacht, mir war schwindelig, übel und ich hatte große Schmerzen in meinem Hitnerkopf. Nach einigen qualvollen Stunden und Tagen beruhigte sich mein Gemüt und auch mein Körper, der Schmerz war irgendwann erträglich, oder ich habe mich einfach an ihn gewöhnt, ab dann konnten die Priester und Nonnen auch mit mir sprechen. Sie erzählten dass ich in einem Kloster-Hospital sei und sie dachten, ich würde nie wieder aufwachen. Ich läge schon Wochen in diesem Bett und hätte eine tödliche Wunde am Hinterkopf überstanden - nun, das erklärte dann auch die Schmerzen und den Erinnerungsverlust. Lass euch aber nicht täuschen, an meine Kindheit habe ich mich erst viele Monate danach erinnert, es geht und es wird bestimmt mehr. In jener Zeit wurde das Gerücht von 'Schädel' dem Lohengarde mit dem Dickschädel in Umlauf gebracht, irgendwann nannte man mich eine Weile so, bis ich mich an meinen Namen erinnerte, das war eine lange Zeit und bevorzuge dann doch meinen richtigen Namen. Ich hatte sehr viel Zeit zum nachdenken, wer hätte das nicht, ich war nicht in der Lage überhaupt zu laufen. Irgendwann aber gelang das alles, mein Körper wusste wie es geht - Wenn wir schon von Körper reden, so entdeckte ich meinen Körper und war sehr geschockt. Ich war hässlich entstellt, vernarbt, verbrannt und ich hatte Schrauben im Körper. Die Priester sagten mir, dass sei nicht ihr Werk, das hatte ich schon als ich dort ankam. Nun, ich habe ihnen geglaubt, das tue ich heute noch, warum sollten sie mich anlügen, die, die mir das Leben retteten? - Zumindest war ich am Leben und musste mir auch ein neues Leben aufbauen. Wer war ich? Niemand kam um mich zu sehen, niemand kannte mich. Woher habe ich diese Tattoovierung an meiner Stirn, die auch schon damals da war? Alles Fragen auf die keiner eine Antwort wusste. Doch ich wusste, dass ich den Priestern denen ich soviel zu verdanken hatte nichtmehr zur Last fallen wollte. Ich arbeitete für sie und lebte eine Weile dort, doch sie wussten schon vor mir, dass ich dort wohl nicht blieb und ich nur aus Schuldgefühlen arbeitete. Sie hatten recht, sie sind weise Personen und so schickten sie mich auch wohlwollend fort."
Das anfängliche Leben in Uldah
"In Uldah geht alles ums Gil. Wer da war, wird es wissen. Egal ob ehrlich verdient, durch Schattengewerbe erwirtschaftet, mit Naturalien erzeugt oder vom Blute anderer gestohlen, es ist die Stadt des Handels - - und ich mochte sie dafür nicht. Nein ganz anders als im Kloster war es hier, doch ich wusste, ich musste arbeiten um nicht zu verhungern oder auf der Straße zu landen. Doch das war nicht einfach. Ich arbeitete viel als Bote, Ladenwächter und Einkäufer. Als Träger, Schlepper und Ausrufer. Ja, ich habe so vieles getan und so wenig dafür bekommen. Mein Lebensstandart war nicht der Beste. Doch das Arbeiten brachte mich den Erinnerungen meiner Kindheit näher, ja ich war harte Arbeit gewohnt und mit diesem Körper ging das leicht von der Hand, ich könnte mit diesen Armen Berge verrücken - so schmeichelte ich mir selbst. Doch auch ich wurde müde und ich brauchte Pausen, viel gönnen konnte ich mir nicht. Frauen gab es keine, oder kaum eine. Ich wurde mal angesprochen, auch wurde mir gegenüber Interesse ausgesprochen, doch das eine ging zu Bruch wegen meiner mangelnden Zeit, das andere wegen mangelndem Gil und wiederrum das andere -bei dem beides egal war- zerbrach wegen meines unansehnlichen Körpers. Auch einmal enttäuschte mich die Stadt, als ich einer jungen Frau half, als sie erpresst wurde, nichtnur bekam ich so die Narbe an meinen Lippen -Mal eine Narbe dessen Geschichte ich kenne- nein, die Frau selbst stauchte mich an, dass sie nächstes mal einfach mehr nehmen würden, ich hätte sie doch gleich töten sollen. - - Ich und töten? Nein. Ich töte nicht, zumindest jetzt nicht. Wer weiß was ich früher war, aber jetzt war ich jemand der in einem Kloster den Segen des Lebens lernte und daran werde ich mich halten. So beantwortet sich sicher auch eure Frage, warum ich kein Söldner war, oder ein Abenteurer zu dieser Zeit - weil die Einstellung vom Abstehens Leben zu nehmen dort keinen beeindruckt und so jemand wird nicht eingestellt. Erst nachdem meine Lippe versorgt war, von einer kleinen wortkargen Aura in einem Heilerhaus in der Kelchkuppe und ich sie dann nach einigen Wochen in Coearthas in einem Gasthaus zu dem ich etwas liefern musste wiedersah, so wandelte sich mein Leben. Jemand wollte, dass ich sein Leibwächter wurde. Gerade ich."
Der etwas andere Leibwächter und das Heilerhaus
"So arbeitete ich dann als Leibwächter und war mehr eine Person des öffentlichen Lebens, ich hatte mehr Zeit, denn die Aura verbrachte ihre Zeit sehr gern im Heilerhaus, wo sie auch wohnte. Ich traf Freunde, ich traf Frauen und ich wurde gut bezahlt, sodass ich mir schöne Klamotten kaufte. Durchaus war und bin ich nicht der ideale Leibwächter, aber ich gab bis dato mein Bestes um auf sie Acht zu geben. Viel Zeit vergang und ich konnte mich, da ich nichtmehr soviel arbeiten musste mich wieder mehr mit mir selbst beschäftigen. Meine Erinnerungen. Ich setzte dieses Vorhaben wieder in die Tat um und versuchte Erinnerungen mittels Ausprobieren zu erhaschen, aber das wurde nichts. Irgendwann bekam ich aber im Heilerhaus selbst ein Zimmer, das war sehr angenehm, da die Person auf die ich achten solle ja selbst dort schläft. Das ganze nimmt aber noch ein sehr skurriles Ende, aber dazu später mehr. Ich schrieb nun jedesmal wenn ich mich erinnerte meine Träume auf und mir wurde auch eine Schocktherapie angeboten. Auch kann ich von einer Romanze mit einer schönen Elezen berichten, aber wisst ihr, das ist keine schöne Geschichte und geht euch nichts an. Sie endete einfach nicht schön, sagen wir so. Die Tage vergingen und irgendwann wurde das Heilerhaus angegriffen, ein Magier oder so etwas mit seinen Sandwesen griffen an, ich wurde überrascht und musste mein Leben schützen. Ich war leider nicht sehr gut darin und meine Arme wurden ganz schön in Mitleidenschaft gezogen, ich war erstmal außer Gefecht. Nach ein paar weiteren Tagen wurde ich aus dem Heilerhaus geschmissen, den Grund konnte ich nicht nachvollziehen. Leider hörte ich später auch dass die AuRa auf die ich achtete, auch aus dem Heilerhaus ging, manchmal denke ich, dass ich Schuld deswegen habe. Zu jener Zeit kam ich bei meiner besten Freundin unter die ich über alles Liebe, hoffte nur, dass meine Anwesenheit nicht ihre neue Beziehung zerstörte."
Wunden heilen und Feuer erlischt, wenn es nicht gefüttert wird
"Meine beste Freundin war nun schon sehr lange in Coerthas und ich scheine ihren Liebhaber regelmäßig zu verpassen, bin ihm noch nicht über den Weg gelaufen, wehe der sucht sich etwas anderes, das hat Sie nicht verdient. Ich war einsam in dem fremdem Haus und hatte das Zimmer gar für mich alleine, ich habe viel gelesen wisst ihr? Geschichte größtenteils, denn.. nicht nur meine persönlichen Erinnerungen waren weg, auch das ganze Wissen. Wenn Wissen die Intelligenz von jemanden definiert gehöre ich sicher zu den Leuten die in einer Mülltonne leben und von Wesen reden die von den Sternen kommen mit Keramikschüssel auf dem Kopf das schützen soll vor ihren Gedankenbeherrschungs-Techniken. Ja ihr lacht, aber so fühle ich mich manchmal.. also dumm nicht das andere. Hrmpf. Ich habe auch viele Dinge mit Freunden unternommen, ich habe einen Krankenbesuch gemacht, habe getröstet und -was auch sehr schön war- wurde ich angerufen weil jemand Trost suchte. Das zeigt, dass man mir vertraut und meine Nähe Trost spendet. Leider wurde ich auch wieder dadurch bestätigt, dass ich mit meinem Lebensstil glücklicher bin als die meiner Freunde. Erneut wurde ein Herz gebrochen. Ich sollte Sie nochmals aufsuchen und fragen wie es ihr geht. Lavendelbeete in Gridania, da war ich nochnie. Gleichsam habe ich jemanden kennen gelernt der meine Hilfe brauchte und so half ich ihr, sie wuchs in sehr kurzer Zeit in mein Herz und dort wird sie auch bleiben. Auch positiv war ein erneuter .. wie nenne ich das .. Erinnerungsblitz, er durchfuhr mich als ich ein Cello gespielt habe, meine Finger wussten von ganz alleine was sie tun mussten und -nichtnur das- nein auch kurz danach hat jemand mit mir einen Übungskampf gemacht, das war durchaus ein positives Erlebniss, trotz Schnittwunden und Kratzern, sie benutzte nämlich zwei Messer. Hrm? Ja eine Sie na und? Lach nicht, die würde dir ganz schön zusetzen Freundchen. - Nun, ich merkte dort, dass mein Körper tatsächlich kämpfen kann. Zumindest fühlte es sich so.. natürlich an. Versteht ihr das ein wenig? Hrm, es ist schon schwer in Worte zu fassen. Sagen wir jemand schüttelt dir mit der linken Hand deine linke Hand obwohl du Rechtshänder bist, dann fühlt es sich verkehrt an, nichtwahr? Nun so nur anders herum . . . egal. Was ich damit sagen will ist, dass alle die sagten mein Leben war gewaltsam recht haben. Ich habe zwar keine Erinnerungen geschenkt bekommen wie beim Cello, aber das ist sicher eine Frage der Zeit, ganz bestimmt. Was die Frau und mich angeht, wir haben uns dadurch gut kennen gelernt und hoffe dass das kein einmaliges Erlebniss war. Ich bin nun wirklich häufig im Kiel und auch in dem Panda-Gasthaus, das meine Chefin eröffnete. Die Eröffnung davon war gut belebt, da hat sie sich sicher gefreut. Was ich aber definitiv brauche ist ein Cello privat.. hrm? Was denn? Ich mag eben Musik und.. das ist schön das zu spielen . . Ach Banause.."
Nichtnur ein roter Panda, sondern auch dauernd eine rote Nase
"Das Etablisement von meiner jungen Chefin war ein guter Erfolg, nicht nur dass sie ihre eigene Chefin ist und langsam aus sich herauskommt, nein sie hat damit auch ein Stück domanischer Heimat für sich und auch Andere geschaffen. Viele Herzensdamen kamen dort unter und es scheinen immer mehr zu werden, das freut mich natürlich sehr, wie eine kleine Familie die dort immer fester zusammenwächst. Zudem war auch ihr problemfördernder Liebhaber nun verschwunden, ich hoffe ja wirklich dass er nicht wieder auftaucht. Ich war nun auch des öfteren mal im Badehaus, aber wurde etwas komisch behandelt, nicht nur auf magisch-medizinische Weise sage ich mal blumig, sondern auch zwischenmenschlich. Bis dato konnte ich nochnicht mit dieser Rean über diese linke Nummer reden, aber immerhin weiß ich dass ich da nichtsmehr erwarten brauche, wenn sie an einem Tage etwas von mir will und sich dann nie meldet und ich dann erfahre dass sie sich lesbisch verlobt hat. Naja, wie man eben will. Ein ganz klarer Fall von 'Lieber Leute im eigenen Arbeitsplatz', würde ja sagen wäre der zweite Fall den ich kenne, aber der andere Fall hat sich erledigt, zum Positiven, vermutlich.. Nun was noch? Achja, der schicke Maskenball dort, also im Badehaus. Der war sehr schick hmhm, musste aber merken dass ich nicht wirklich mit jemanden tanzen kann der mir nur bis zur Hüfte geht. Und dann war da noch die Rückblende mit dem nervigen Nasenbluten, wirklich dieser Anzug war frisch vom Schneider und die Piratenmaske von diesem Rauschebart war auch nicht gerade günstig und ich blute die beim ersten mal tragen voll - nicht toll! An was ich mich erinnert habe? Oh ein großes Feuer, ein Festfeuer aber in der Mitte meines Dorfes, das kam als ich mit einer gefährlichen Blume getanzt habe, tja hätte sie nie erkannt wenn sie nicht schon eine Modenschau abgehalten hat. Der Abend war aber bis auf diesen Vorfall sehr schön. Man hat sich richtig Sorgen um mich gemacht, zeigt dass ich manchen nicht egal bin, das fand ich auch schön. Der alte Diener meiner Chefin ist nur ein wenig seltsam, den durfte ich da kennen lernen. Ach, hier wegen Nasenbluten: Kaum ein paar Tage später trainiere ich mit einer jungen Messerakrobatin und -laut ihren Worten- gewinne, bin aber wohl zusammengeklapt und habe ohne zu übertreiben einen ganzen Tag geschlafen, die Bilder die ich da gesehen habe gehen euch mal überhaupt nichts an, ja brauchst nicht so enttäuscht gucken, das ist etwas Privates also aktzeptier das bitte. Danke. Nun ich habe davon wohl keinen weiteren Schaden erlitten, aber es war schon .. heftig. Ich brauchte einen weiteren Tag um mich wieder zu sammeln und durch emotionale Reaktionen etwaige Scherben aufzulesen."
Freund oder Feind und das Thema des Vertrauens
"Ich habe den Besuch im Kloster hinter mir. Es war schon sehr intensiv und das meine ich diesmal nicht schweinisch. Ich traf ein mir bekanntes Gesicht wieder, obere Schwester Dolores. Sie ist Priesterin in dem Kloster in den Bergen von Thanalan und ist für mich die frühste Beziehungsperson an die ich mich erinnern konnte - was sich ja geändert hat, aber dennoch nicht an Wert verliert! Fang ich erstmal von vorne an: Ich habe mir also vorgenommen in dieses Kloster zu gehen und wurde von ein paar Freunden, einer war sogar sehr überraschend dabei, begleitet. Wir mussten erst mit der Kutsche eines Händlers fahren und an einer Weggabelung dann wandern, denn in diesen Bergen gibt es keine Reise-Ätheryten. Sogar die Luft ist sehr dünn, ich dachte ja einer kippt um aber er hatte sich gut im Griff. Ich wurde als wir dort waren wiedererkannt, sie grüßten höflich und lächelten sogar, es ist schön an einen Ort zurückzukehren an dem man als Freund betrachtet wird. Hier im Kloster hatte ich bei der Feldarbeit meine erste Erinnerung bekommen, eine wichtige. Wenn ihr gut zugehört habt wisst ihr auch welche. Schwester Dolores empfing uns in der Kapelle selbst, im Flur des Wohnhauses. Sie ist zu alt für die Feldarbeit und hat natürlich wichtigere Aufgaben. Nach der netten Begrüßung, meine Freunde waren auch höflich das hat mich gefreut, haben wir uns in das Esszimmer gesetzt um zu reden. Es ging natürlich um meine Vergangenheit. Ich erzählte euch noch garnicht den Grund der Reise. Nun eine Bekannte mit ähnlichen Problemen die sie aber überwunden hatte sagte mir, die Leute die sich um sie kümmerten, enthielten ihr Gegenstände aus ihrer Vergangenheit um sie zu schützen. So kam mir der Gedanke, ob das nicht auch bei mir der Fall wäre? Es stellte sich heraus dass es das war, doch bevor ich meine Gegenstände wiederbekam kündigte die Schwester einen Besucher an, der schon seit mehreren Tagen im Kloster sei und genau nach mir suchte. Sei es Fügung der Götter oder aber ein Zufall - - ich wollte die Person treffen. Ich hatte selbst Freunde dabei, die stärker waren als ich -lässt man jetzt das Körperliche mal außer acht- Sie konnten mich beschützen falls es kein Freund war. Es stellte sich aber zu meinen Gunsten heraus, dass es ein Freund war, der Heiler meiner alten Abenteuergruppe. Ich war also Abenteurer! Wir unterhielten uns ein wenig und auch er hatte etwas aus meiner Vergangenheit, einen Kristall. Meine Freunde meinten, ich solle ihn draußen berühren, nur um sicher zu gehen. Ich hörte selbstverständlich auf sie und wir gingen hinaus, dort berührte ich den Kristall und mich überkam wieder ein Schwall an Bildern, Tönen und Eindrücken sodass ich wieder um ein Haar in Ohnmacht gefallen wäre. Verbissen wie ich war hielt ich durch, natüürlich mit Nasenbluten was fragst du denn so daher .. scht jetzt, meine Geschichte. Nach einer langen Pause ging es mir wieder besser, wie so oft, erst in den Träumen dieses Abends wurde ich mir viel bewusst, doch spreche ich nicht offen darüber. Nicht jede Erinnerung gehört erzählt. Als es mir wieder besser ging bin ich zu Schwester Dolores gegangen um mit ihr alleine zu reden, so konnte ich über Vieles besser reden als mit den ganzen Ohren meiner Freunde und meines neuen alten Freundes. Sie händigte mir ebenso meine Ausrüstung die ich trug als man mich fand aus, frisch gewaschen, geflickt und teilweise auch poliert. Ich trage sie nun fasst täglich. Sie ist vertraut und ich fühle mich in ihr ziemlich wohl, ich denke das ist ein gutes Zeichen. Nach diesem anstrengenden Tag gehört ein Pause meint ihr? Fehlanzeige.. es ging ja noch zum Training und das Thema des Trainings war Vertrauen, ich durfte beiwohnen und mein alter Freund aus Abenteuertagen kam mit. Bei der letzten Aufgabe machten wir ebenso mit, das war eine sehr kreative Aufgabe hmhm, jaja ich erzähl schon. Also - Eine Treppe, mehrere Fässer mit Öl und der Befehl: 'kommt nun hoch'. Das war vielleicht was.. ich hatte unglaublich Spaß dabei, aber wie wir es geschafft haben überlasse ich eurer Fantasie~"
Ur-Instinkte, alte Erinnerungen und wiederkehrende Freunde
"Ja ich weiß, es ist lange her seitdem ich euch etwas Neues erzählt habe, aber es passierte mal wieder viel und ich wusste nicht, wann ich einen Strich für eine Zusammenfassung für euch ziehen sollte. Naja, auch egal, fangen wir einfach mal an. Nun, wo waren wir letztes Mal? Hrm? Ein Training ja stimmt, das mit den Söldnern. Gut, nun. Nach ein paar Tagen danach, brachen wir sogar auf. Der Startpunkt war Uldah, einige mit ihren Chocobos, andere mit ihren Tech-Schnittern -das sind riesige Maschienen auf zwei Beinen, total beeindruckend - und wieder andere wie ich auch gemieteten Chocobos, groß genug für einen Vielesser wie mich hmhm~. Wir ritten zum Goldbasar und einige harmonisierten sich unterwegs im Camp Knochenbleich mit dem Ätheryten, stellte ich mal wieder heraus, dass ich dort in meiner Vergangenheit schon einmal war, so wie der Bronzesee als ich dort mit meinen drei süßen Auras zum baden war. Im Goldbasar angekommen, wurden wir von einem zwanghaft höflichen, geldgierigen Lalafell begrüßt, der uns aufklärte wo wir schlafen, essen und sonstwas. Einige glänzten in ihren Rüstungen, andere mit ihren Waffen und die Ätherwirker in ihren Roben. Bei einer Besprechung stellte sich aber raus, dass bei manchen mehr Schein als Sein war, leider sehr enttäuschend zudem die Priorität bei manchem ganz woanders lag. Nach einigen Tagen unerbittlicher Regenschauer und Pläneshcmiederei haben wir uns dann endlich entschlossen zu dieser unsichtbaren Stadt aufzubrechen. Ein Haufen Imps war uns im Weg und mein alter Abenteurerkollege hatte eine wunderschöne Idee die ihre Schwäche zu unserer Stärke machen sollte. Imps waren wirklich kein Problem für diese Truppe, doch gab es ein paar Kratzer für den ein oder anderen. Ich selbst überraschte mich selbst, oder besser gesagt, mein Körper und meine Instinkte taten das. Egal wie wenig ich wusste von diesen Nichtsgesandten, meine Fäuste und Reflexe waren nicht eingeölt in diesen zwei Jahren. Nur leider waren meine Fäuste, nur Fäuste, klar Imps fanden sie wohl sehr imposant und tödlich aber .. nun da kommen wir gleich hin. Die Zombies muss ich garnicht erwähnen, die waren nicht wirklich stärker als diese Imps und wir waren an der Ruine. Nachdem die Trümmer weggeräumt waren mussten wir uns aufteilen. Ich war mit einem technikbegeisterten Axtschwinger, einer Stadtwache mit Speer und einer feuerballwerfenden Pistolero unterwegs. Wir trafen Pflanzen die wild um sich schlugen, Kopflose Äther-Vampir-Reiter, gruseligen Dämonenfallen und schließlich einen mächtigen sensenschwingenden Nichtsgesandten. Von emotionalen Achterbahnen, bis hin zu inneren Zerwürfnissen und auch körperlichen Verletzungen war alles dabei. Nun, wir haben überlebt und fanden das Artefakt das wir gesucht haben. Nunja, einen Teil davon, aber mehr will ich darüber garnicht erzählen - ich hätte das vielleicht am Anfang sagen sollen weshalb wir dort waren aber.. ihr wisst es ja jetzt. Was mir durchaus auffiel war, dass ich mit meinen Fäusten nicht so effektiv war wie in meinen Erinnerungen. Zwar hatte ich meine Tempeltracht an, ebenso die schützenden Handschuhe, doch waren meine Angriffe weit weniger effektiv als die, der anderen. Als Konsequenz daraus habe ich mir nun Waffen fertigen lassen die .. für meinen Kampfstil -so hoffe ich- ausreichend funktionieren werden. Ich habe leider, trotz der ganzen Erinnerungen und Bilder, noch immer nicht gelernt meinen Äther zu kontrollieren. Eine Schmiedin in einem neu eröffneten Laden der dem Kiel sehr ähnelt und den Namen einer bommeligen Kreatur hat wird sie mir anfertigen. Ebenso kann ich mit Freuden berichten, dass meine beste Freundin wieder zurück ist! Ja ich habe mich sehr gefreut und musste sie ersteinmal in den Arm nehmen, lange und ausgiebig hmhm. Ich habe sie ja so gern, was mich aber traurig macht ist, dass sie mich momentan meidet. Ich weiß leider nicht wieso, denn sie trifft sich ständig mit Anderen, seien es Männer oder Frauen. Vielleicht habe ich sie ja verärgert. Aber ich werde sie nun nicht nerven, obwohl ich ständig das Bedürfniss verspühre sie anzurufen oder sie zu besuchen. Aber ich möchte sie nicht ganz verlieren und hoffe, dass sie mich eines Tages wieder sehen will. Hrm.. nun wo ich schon emotional bei solch tiefen Themen angekommen bin kann ich ja durchaus auch über das Erlebniss berichten, welches ich mit meiner Messerakrobatin und dem Feuerdieb hatte. Sagen wir, Erinnerungen formen unseren Charakter. Da stimmen die Meisten sicher zu - sagen wir nun auch, dass ich eine Person bin die gerade Erinnerungen aus Vergangenem wiederlebt und nicht ganz darauf vorbereitet war, welche Auswirkungen das auf seine Neue Persönlichkeit hat. Ja, nun das ist mir passiert. Trotz meines nicht gerade sprunghaften Wesens wurde ich ganz schön beeinflusst von meinem früheren Ich und das viel mir erst auf, als viele mir plötzlich fremd wurden. Wie heißt es so schön: Nur wenn wir niemanden mehr um uns haben, die uns bejubeln und feiern, werden wir unser selbst bewusst. Und so war es bei mir, als alle zornig und ärgerlich auf mich waren, weil ich die Gefühle des emotional instabilen und dünnhäutigen Feuerdiebes verletzt hatte, stand ich alleine da. Ich wollte ihm helfen aber warf ihm Dinge an den Kopf über die ich mir im Nachhinein ganz schön Gedanken mache - aber hey! Es wurde mir bewusst und ich achte nun darauf, das ist das Gute der Geschichte, ich werde nicht zum Schatten meiner Vergangenheit. Ich bin Tautropfentrinkendes Feld und nicht Fliegende Stahlfaust, warum ich auch immer diesen Namen und eine Maske trug... Aprospos Geschichte, diese hier geht nun deutlich zu lange, ich sollte öfter, aber nicht so lange mit euch reden. Nungut, dann machts mal gut und bis zum nächsten Mal."
Abenteuer, Waffen UND! Gutes Aussehen.
"Vor ein paar Tagen kam es zu einem Einsatz, ein ziemlich riskanter Einsatz obendrauf und irgendwie bin ich mir des Erfolges nicht bewusst. Sei es weil ich keine Erklärung bekommen habe, keine positiven Folgen daraus hervorgehen sehe oder aus anderen Gründen. Der Abstecher in ein Castrum in dem ich mich selten so unnütz vorkam war alles andere als langweilig. Ich konnte meinen Mitkämpfern zuwar keine Hilfe sein, doch habe ich eingesehen dass meine Fähigkeiten zwar Beeindruckend sind, aber ohne die Fähigkeit den Äther zu bändigen ist es einfach lachhaft zu dem, was die Garlear aufbieten können. Einen Imp konnte ich einfach niederprügeln, meine pure Physik macht as möglich, aber ein Mecha-Koloss tritt mich vermutlich einfach hinweg. Ich überlies den anderen das Feld -kein absichtlicher Wortwitz- und beobachtete. Ich finde es gut, dass die Erinnerungen die mir während den Kämpfen in den Kopf schossen mich nicht hat zu einem Klotz am Bein meiner Kameraden werden lassen, das wäre mir unglaublich peinlich gewesen. Letztendlich war die Aktion ein Erfolg, glaube ich, ich bin mir da nicht so sicher. - Ich war dort ohne Waffen, da meine Waffen nochnicht fertig geschmiedet waren. Trotz dessen dass ich einen Kampfstil verwende der ohne Äther gegen weiche Gegner sicher hervorragend wirkt, brechen meine Fingernägel die ich mir wachsen lassen sicher bei Rüstung und Maschienen ab. So habe ich mir große Klauenwaffen bestellt mit denen ich meine Kampfkunst ausüben kann auch ohne Äther in meine Finger zu leiten. Natürlich wird das dennoch nicht an meine Kampfkraft von früher herankommen, aber es ist ein anfang. Hrm? Warum ich das alles weiß? Nun.. ein großes Puzzle waren die Tattoos auf meiner Stirn, mein alter Freund und Ätherheiler aus früheren Tagen löste dieses Rätsel und ich bekam 'mal wieder' Nasenbluten, es hat mich diesmal ganze zwei Tage umgehauen. Ich habe mich danach nicht wirklich ausgeschlfen gefühlt, eher wie jemand der sehr müde ist. Ein ganzes Leben zog an mir während dieser Zeit vorbei, ich erlebte Vergangenes, Aktuelles und nein nichts Zukünftiges, soweit kommen wir noch. Ich bin ziemlich alt puh.. nein, ich verrate euch nicht mein Alter, könnt ihr vergessen. Aber jemand gewisses kann unter keinen Umständen meine Mutter mehr sein, sagen wir so. Nach den zwei Tagen in der horizontalen habe ich erst einmal etwas gegessen. Ich habe gelernt meine Chakren zu kontrollieren, bis auf das Letzte und fühle mich seitdem befremdlich in einem harmonischen Gleichgewicht. Nach dem Essen bin ich wieder schlafen gegangen, wie gesagt war die Zeit im Bett nicht erhohlsam. Am nächsten Tag war ich wieder fein essen im roten Panda, ohja, lecker wars da, aber ich vermisse dort deftige Fleischgerichte mit Panade und mmmh~ Hrm wo war ich? Achja Panda, da habe ich endlich mit dieser Rean aus gutem Hause geredet, die mich sonst immer wie Luft behandelte und meine Grüße überhörte. Sie ist interessanter als ich anfangs dachte und wohl wichtig für die Integration der Domaner, eine interessante Gesprächspartnerin ohja. Aber das sind nur die kleinen Geplänkel des Alltags, ihr wollt sicher lieber mehr über das Wichtige in meinem leben hören. Gutgut, also nach meiner Zeit die ich bewusstlos im Bett lag erkundigte ich mich bei meinen Freunden und kontaktierte dann die Schmiedin meiner Waffen. Sie waren fertig und ich holte sie am nächsten Tage ab. Meisterhaftes Werk hat sie da abgeliefert, ich schnitt einen Metallbarren mit einem Hieb in kleine Teile, scharfe Krallen! Ich habe auf irgend einen Mechanismus verzichtet, sie sollten stabil sein, denn ich habe Kraft und die Waffen müssen etwas aushalten. Die Schmiedin war beschäftigt also bezahlte ich sie, bedankte mich und ging mit ihnen zurück zum Kiel. Natürlich schnallte ich sie mir dort über und trainierte mehrere Stunden an einer Übungspuppe und mit der Luft. Ich habe dem Wirbelwind den ersten Kampf versprochen und sie ist gerade unterwegs tjaja~ Letzendlich war mein Gedächtniss ein besserer Ratgeber als alle anderen, Mönche scheinen nicht sehr bekannt zu sein und ich dachte Ninjas sind geheimnissvoll. Rhalgr sei Dank kenne ich den Pfad der Zerstörung wieder. Gläubig? Ein wenig Glauben schadet niemandem, aber ich glaube am meisten an mich selbst, ein gesunde Portion Narzismus sollte jeder haben nichtwahr? Hmhmhm. So Waffen, Mönch genau.. Nein meine Kampfkunst basiert nicht auf den Wegen der Mighiten, aber ein jeder holt seine Fähigkeiten von irgendwo. Bedenkt nur - ich war auch mal jemand VOR meinem Mönchdasein hrm? Dazu später aber mehr, erst einmal das Aktuelle. Das Aktuellste ist wohl mein neues Tattoo und meine Fingernägel, sagen wir Krallen. Letzere sind nun fasst so lang wie in meiner Erinnerung, sie sind ziemlich dick, ich denke aber ich muss sie noch richtig schleifen später - brr grausig. So nun zum Tattoo - wisst ihr, ich bin nichtmehr der, der ich vor meinem Angriff auf mein Leben war, das ist ganz verständlich und da lasse ich nicht mit mir diskutieren. Mein altes Ich hatte sich das Tattoo als Warnmal verpasst. Es sind Regeln, ein achtfacher Pfad und diese Regeln sind nicht die Meinen. So habe ich sie mir entfernen lassen und mir ein Neues geben lassen. Zum einen eine Erinnerung, zum Anderen fehlte mir etwas im Gesicht, ich fühlte mich nackt und wie ihr wisst bin ich nicht gerne nackt. Das Tattoo steht auch für Veränderung, ich bin stets der Meinung, dass nichts Ewig währt - ich bin gespannt auf die Reaktionen meines Umfeldes und die meines Wirbelwindes wenn sie zurückkommt."
Immer Ärger mit den Frauen
"Hey Ihr, ist lang her. Och, was ich so getrieben hab? Immer muss ich erzählen wenn wir uns treffen. Aber gut gut, ich werde deine Neugier gerne stillen. Wo waren wir denn das letztemal? Dem Tattoo, stimmt. Auf den Genuss kommen ja eh die meisten nicht wegen des Zwickers, aber man sieht die Ansätze drum herum. Wiedem auch sei, was habe ich erlebt. Nun. Ich habe mich während den Problemen mit meinem Wirbelwind sehr zurückgezogen und mich ganz auf mich selbst fokussiert. Training meines Äthers, die Kontrolle davon und den Umgang mit den Krallen die mir dir schnurrende Schmiedin gefertigt hat. Sie haben doch schon von weitem eine sehr einschüchternde Wirkung habe ich festgestellt. Die Krallen gepaart mit einem Kampfstand und dem Willen den Wegelagerern die einen überraschten den Hintern zu versohlen lies es just danach garnicht zu einem Kampf kommen. Enttäuscht? Nein, ich bin eher dankbar wenn ich kein Blut vergießen muss. Zudem ich neben meiner Disziplin ein sehr sehr fauler Mann bin. Ich bin weit in den Norden gereist, Richtung Ishgard und weiter, aber auch alte Orte und Fragmente aus meinem Gedächtniss. Die Hütte die ich in einer Erinnerung mal sah existiert nichtmehr. Es war so ein alter Schuppen das ich wohl mal als meine Bleibe genutzt habe, Vier Wände, ein Dach und eine Tür. Heute ist davon nichtmehr viel übrig, es war nicht für die Ewigkeit gebaut. Das zeigte aber auch wie alt diese Erinnerung ist. Als ich anfing wieder etwas mit meinem Äther anfangen zu können, sei es auch nur ein Bruchteil dessen an was ich mich erinnere, habe ich die Heimreise angetreten. Ich brauchte einen kleinen Erfolgsschub der mich weitermachen lies sehr dringend. Wieder Daheim im Kiel fand ich einen Zettel auf jenem stand dass mein Wirbelwind uns verlassen hat. Sie war die Zeit vor meiner Reise zwar unerträglich, aber dieses Ende habe ich mir dann dochnicht gewünscht. Sie war ja nicht die Erste mit der es unfein auseinander ging, doch es bedrückt mich dennoch. Sie ist jung und wird schon jemanden finden der sie liebt. Ich habe mir dann gedacht ich werde etwas .. naja.. wie sagt man das? Genügsamer? Ja, genügsamer, denn irgendwann ist mein Ruf bei den Damen wirklich unterm Teppich. Mein Freundeskreis und mein Sonnenschein scheinen aber etwas dagegen zu haben, denn regelmäßig bringt sie mich auf ziemlich verruchte Gedanken - wobei das auch alles war, sie scheint nicht sonderlich weiter an mir interessiert zu sein und kaum ist man mit ihr allein sagt sie, sie müsse gehen. Ich bin zu intelligent als dass ich sowas nicht merken würde. Auch habe ich eine Hochländerin kennen gelernt, ich habe noch keinen Kosenamen für sie, die eine natürliche Eleganz und Klasse an den Tag legt, die mich sehr anspricht. Mir fällt auch gerade ein dass eine andere Freundin die ich schon länger kenne keinen Kosenamen besitzt - das werde ich bald mal ändern. Hmhm, mir fällt der einsame Wolf gerade ein, sie stromert auch um die Männer herum und lässt sich gerne kraulen, doch war mein Kraulen nicht so .. aktiv wie das vom Narren. Ich hatte ja immer schon die Vermutung dass es da knistert und wer wäre ich Das zu verurteilen? Jaja genau.. ich finde es immer schön wenn es Leuten gut geht und sie sich finden. . . . jetz unterbrech mich mal, ich fange das Tratschen ja an. Nur über Frauen gerade am reden. Hrm? Jaja du mich auch, aber Recht hast du schon. Es ist schöner mit jemandem neben sich aufzuwachen den mal schmusen kann hmhm. Achwas.. ich bin Tau, spar dir dein Mitleid, ich kenne die Gerüchte über mich. Aber so schön diese Unterhaltung auch war, ich muss weiter. Mhm, wir reden bestimmt nochmal. Gewogene Ströme~"
Sesshaft werden
"Es ist schon wieder ein ganze Weile her, seitdem ich erzählt habe was so um mich herum passiert. Ich hoffe ich kann das noch alles zusammenfassen. Wo fang ich am Besten an, ah ich weiß. Mein Kätzchen und das Füchschen haben geheiratet in einer Hochzeit in Blau. Ich durfte feststellen dass wir man ähnlichen Freundeskreis haben, doch blieben bei der Feier die Kreise auseinander. Ich dachte mir an dem Zeitpunkt, das ist besser als einen Streit zu kassieren, denn ich durfte mir schon zwei dumme Sprüche vom Knopf anhören. Aber auch Füchschen sagte etwas, das ich mal ganz anders gehört habe meiner Person gegenüber, ich nenne es mal positive Beeinflussung von meinem Kätzchen.

Ich trinke mehr, ja ich war nicht nur bei der Hochzeit angeschlagen von dem Wein, ich mag besonders diesen Holzigen, der der so erdig schmeckt und knallt. Ich traf auch eine andere Bekannte wieder und das sollte nicht das einzige Mal sein, eine gute Überleitung zum Treff der Alleinstehenden und einsamen Seelen. Nun, tja so war das. Es fand im Badehaus statt und es gab mehr Frauen als Männer, das ist lustig, denn ich habe mir es eher anders herum vorgestellt. Es gab da sehr interessante Damen aber bei einigen Empfand ich ihre Anwesenheit unnötig und eine egoistische Frechheit. Es gab Damen die saßen an einem Tisch zusammen und wollten selbst jemanden finden und an anderen Tischen saßen eigene Frauen die weniger Ambitionen hatten - aber es ist vorbei und abgeschlossen, da brauche ich mich garnicht weiter drüber aufregen. Tja wie erwähnt traf ich meine Bekannte dort, naja sogar mehrere Bekannte. Mal sehen wohin das führt, ouh es war sehr peinlich als ich auf die Bühne gerufen wurde und mein allerorts bekannter Ruf als Frauenheld bestätigt wurde, ich könne mir ja gleich mehrere Frauen aussuchen. .. . Hachja und gerade dann wenn ich sesshaft werde und eine engere Beziehung suche als nur den Sex. Nicht dass ich Den nicht gerne hätte, aber ich fühle mich auch mit Ihm schon seit längerem einsam. Erklärt wohl auch warum ich dort war. Ihr habt das mit dem sesshaft schon richtig verstanden, ich eröffne bald eine Schule. Das ist für einen Mann der den Großteil seines Lebens umherzog ein mutiger Schritt, Lebenserfahrung hin oder her. Ich hoffe die Schule wird ein kleiner Erfolg und ich bekomme ein paar Schüler. Ob lesen und schreiben, der Kampf oder Dinge die man gemeinsam lernen kann. Ich hoffe insgeheim wohl, dass ich Änderung in dem Leben eines Jüngeren bewirken kann. Besonders wenn mein Unterricht kein Gil kostet. Eine kleine Familie würde den Schmerz etwas lindern. Ach, ich habe wenn nicht ja noch den Wein."


OOC Gedankengut
Was hinter dem Lohengarde steckt
Das Konzept hinter Tau war nicht von vorn herein festgelegt. Wie einige wissen bin ich sehr neu in der FF-Welt, die Lorekenntniss ist lückenhaft, das Level klein und somit die Mittel und Gegenstände nicht vorhanden.

Ich habe mir etwas sehr sinniges daher mit Tau ausgedacht was in den folgenden Zeilen sogar erklärt wird. Daher hier eine Spoilerwarnung für jene die nicht gespoilert werden möchten. SPOILER!

Tau ist das was man einen sehr tief gefallenen Abenteuer nennt. Eine Detailreiche Story werdet ihr später in der Sektion vielleicht sehen können, aber dazu ein andermal mehr. Er ist auf jedenfall sotief gefallen, dass er nach dem alt bekannten Prinzip: Aus dem Auge aus dem Sinn - aufgebaut ist. Wie viele wissen hat er einen tödlichen Angriff mit einer Axt überlebt. Hier kommt auch der Clue, dadurch wurden seine Erinnerungen zersprengt. Da ich Amnesiecharaktere eigentlich nicht mag war das eine schwere Entscheidung, sagte mir aber - hah halt, ich kann das nutzen, er kann sich vielleicht erinnern, gibt gewiss Spieler die ja ein passendes Konzept dazu ausspielen die ihm helfen können. Ja und so habe ich mich dafür entschieden. Warum ich keinen sehr jungen und unerfahrenen Charakter spiele liegt an dem Grund, dass ich das überhaupt nicht mag.

Tau ist derzeit noch unausgereift, WAS er nun mal war, oder welche Waffen er nutzte. Das ist grob das, was hinter Tau steckt. Ich freue mich schon darauf, zu sehen wie sich der Rest entwickelt und arbeite immer mal weiter an den Details der Vergangenheit herum.

Danke für´s Lesen. Euer Tröpfchen.


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