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Edda Archiv

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Der Abschied Bearbeiten

~*Vaylenz, gepeinigter Kater der Zeit und des sozialen Netzwerks, Verfechter vieler Kriege von Anbeginn seines Lebens und letzter Verbliebener seines Kreises und Familie. Der Kater steht vor seinem Haus im Garten und starrt ins Leere. Neben ihm ein Mogry der wohl die Worte notiert die er spricht.*~

"Liebe Freunde die mir noch treu blieben.

Es ist Zeit für mich den Wind in eine andere Richtung zu lenken. Ich bedanke mich für die schönen Momente die mir noch halt gaben nach allem was meine Trauer nur verschoben hatte. Diesmal werde ich nicht gehen ohne euch Lebewohl zu sagen. Ich werde gen Horizont segeln und mich ferner Lande niederlassen.

Wie ihr alle wisst war ich im Krieg... begann als Söldner und galt auch als einer der ersten dieser Tätigkeit. Durch die Vorkommnisse jedoch wurde ich Teil eines sozialen Kreises dass meiner Wenigkeit lediglich Steine in den Weg warf geschweigedenn mit Disrespekt entgegnet wurde. Verstoßen ist wohl ein schöneres Wort. Einst schwor ich den Eid, meine Klingen nicht zum töten zu erheben sondern um zu schützen. Die Zeiten des Schutzes versiegten. Ich bin Stolz zu wissen dass jedes Individuum sich nun verteidigen kann. Das bedeutet aber auch für Personen wie mich, es gibt nichts mehr zu tun. Als Kriegsgeborener nennt man das wohl "Sinn verlieren".

Nach dem Verlust meiner Familie sowie Brüder und Schwestern... entstand vor mehr als einem Jahr eine Art Leere in mir. Mein Ziel war es dieses zu füllen. Was mir auch gelang für kurze Zeit. Was ich jedoch schmerzlich lernen musste ist... dass der Moment flüchtig war. Jede Sekunde... jeder Tag und jedes Gespräch und jede Tat... wirken sich auf die Seele aus. Man kann es nicht rückgängig machen.

Was ich euch sagen will ist: Danke für alles. Die schönen Momente, die treue trotz eines Mannes der durch den Krieg und der Entwicklung keinen Halt mehr fand. Ich werde euch stets im Herzen behalten. Und nun... die magischen Worte.

Lebt wohl meine Freunde.

~*Der Mogry benickt den abschluss mit einem "Kupo" und schwirrt ab, während Vaylenz ein Schild zum Haus hängt. Verkauft! Mit einem Jutesack und seinen Schwertern zieht er Richtung Hafen und steigt auf ein Schiff. Ein letzter Blick zurück und das altbewehrte schmunzeln schweifen um die Anlegestelle. Was er wohl dort sah, weiß nur er selbst. Das Schiff legt langsam ab und beginnt ihre Reise ins Ungewisse. *~


Einleitung

Vaylenz (gesprochen W-a-j-l-e-n-s; richtiger Name den er aber hasst: Seth Varaah'n) verbrachte viele Jahre mit diversen Gefährten und Freunden damit seinen Weg zu finden. Zuguterletzt war er bei der treuen Gruppierung -Shadow Hearts- oftmals zu finden. Bis er jedoch gejagt wurde aufgrund seiner Vergangenheit und Fähigkeiten. Verschollen und somit tot geglaubt wurde er ersetzt durch seinen "Bruder", X'era Varaahn. Nach langer Zeit konnte Vaylenz jedoch wieder zurückkehren und ausbrechen aus seinem Gefängnis. Den Mord an seiner Frau, Athria Fenrir sowie diverser Freunde entflammte in ihm erneute Wut, und so begann sein Feldzug von neuem.... aus dem Ruhestand zurück ins Geschehen.

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Aussehen
 

Vaylenz hat silber schimmernde Augen. Er ist Goldtatze und sein Oberkörper versehen mit vielen Narben am Rücken sowie beim Bauch er eine Narbe hat von einer Mistgabel. An der linken Gesichtshälfte ist er tattoowiert sowie der Linke Arm (Maorie-stil)


Verhalten
  • Gegenüber fremden grob und skeptisch. Er ist wie eine Münze. Eine Seite ruhig, aufmerksam und fürsorglich... auf der anderen Stur, skrupellos und Abweisend.


Besitz
 

Ein Haus. Diverse Andenken an Kameraden wie Iyrn Glybal, Valis Kiarash und Athria Fenrir.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Schleifstein
  • Kompass
  • Vorräte
  • Gil
  • Duftfläschchen und eine Phiole mit Inhalt gefüllt.


Fähigkeiten
  • Sein Leben lang verbrachte er mit Kampf. Seine Spezialität obliegt seit neuester Ereignissen und Hilfe von neuen Freunden mit 2 Kurzschwert-Gunblades, worauf Vaylenz oftmals böse Blicke erntet.
Vaylenz Trelain03:27

Vaylenz Trelain





Beziehungen

Familie

  • X'ekk Varaah'n (Vater; verstorben)
  • S'elara Varaah'n (richtige Mutter; verstorben)
  • Bruder o. Schwester (genaueres ist ihm nicht bekannt.)
  • Athria Fenrir (Ehefrau, verstorben)
  • Treas'e Aelanoir (Tochter; Kein Kontakt)
  • Faire Noykin (Gefährtin; "Eine gebrochene Seele vermag zu zerbersten, doch im vertrauen und der Gunst einer Aufgabe steht man doch immer wieder auf. Niederlagen sind keine weitere Option", Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
Freunde/Enge Vertraute
  • Kheeda'a Awandah ("Ich erinnere mich noch genau als ich den Schwarzen Kater in Weiß kennengelernt habe. Er ist die neutralste Person die ich je kennenlernen durfte... Doch eines ist mit sicherheit zu sagen, er war es der mir diesen Weg geöffnet hatte. Manchmal glaube ich er weiß mehr über Schicksal und so einen Kram als ihm bewusst ist." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Dekaryu Drakon
  • Arthur Clay
  • Fihpo'li Tayuun u. Fihpo'to Tayuun ("Brüder sind oftmals nicht aus der gleichen Blutline. Ich war nur so hart zu dir, weil ich Angst hatte dass dein gütiges Herz zerbricht an der grausamen Realität. Deine Fürsorge und Liebe war stets ein Ansporn für mich 'normal' zu werden." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Temudshin Kha
  • Valja Kha
  • Valis Kiarash ("Besonders du und dein einstiges verschwinden vermochte in mir Kräfte und Gefühle zu wecken, die ich bis heute nicht verstehe und beherrsche." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Scion D'loth ("Alter Freund. Selbst nach meinem verschwinden warst du mir stets treu bis zum heutigen Tage. Es schmerzt mich zu wissen dir diese Geste nie gerecht werden zu können. Doch so wie du mir, werde ich stets an deiner Seite sein." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Avette Filou ("Der kleine... Er erinnert mich an mich selbst in jüngeren Tagen. Finde deinen Weg und wenn du je nicht weiter weißt, lass mich dir helfen die Objektivität zurückzuerlangen." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Ayunia Rahgon ("Liebe, dafür gibt es zu viele Begriffe und Bedeutungen. Ja ich liebte dich, mehr als eine Freundin, zu wenig für eine Beziehung und doch zu sehr für eine Schwester. Du wirst ewig etwas besonderes für mich bleiben." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Daxir Rahgon ("So wie Scion hast du dir meinen Respekt mit Treuen Tagen verdient. Ich sah noch nie einen Koch derart Verwüstung anstiften. Du hast mir viel gelernt was mich heute auszeichnet. Das werde ich dir nie vergessen..." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
  • Iyrn Glybal ("Du warst es. Der erste der mich nicht sah als Sklave, Krieger, Söldner oder Mörder. Hast mich immer verstanden. Zeigtest mir wie man unter den anderen lebt. Dank dir bin ich nicht das Monster dass jeder in mir sah. Ich werde nie deine Ideale vertreten können, doch glaube mir, ich habe es wirklich versucht mein Freund." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)
Kameraden / Bekannte
  • Lana Maja
  • Ansil Marayas
  • Melfina Nightfall
  • Amra Romen'kahkol
  • Soreiah Balhtel
  • Artov Tzma
  • Ciell Zennah
  • Ryan Ainsworth
Feinde
  • X'era Varaah'n ("Auch wenn du nur ein Produkt dieser Bastarde warst.... als du vor mir gebettet lagst und deinen letzten Atemzug getan hattest, empfand ich schmerz. Ich hasste dich für dein vergehen... deine Lügen und deinen Verrat. Hättest du dich losgerissen von der auferlegten Aufgabe als "Klon"... hätte ich dich womöglich als Bruder Willkommen geheißten." Zitat aus Vaylenz's Tagebuch)


Gesinnung
Au Ra -
Elezen -
Hyuran -
Lalafel -
Miqo'te -
Roegadyn -


Gerüchte
  • "Erinnert ihr euch nicht mehr? Der Typ ist doch unverkennlich. Also soviele Goldtatzen habe ich noch nicht gesehen mit silbernene Augen. Der war doch beteiligt an dem Massaker in der Sagolii-Wüste. Man sagte doch er wurde gesucht deswegen weil er das Massaker beging."
  • "Jedesmal wenn ich den in Limsa gesehen hatte, hatte es mir einen Schauer über den Rücken verpasst. Als würde er jederzeit hinter mir stehen können. Als hätte er eine düstere Aura."
  • "Ist euch schon mal aufgefallen dass er manchmal eine Augenklappe trägt und manchmal auch nicht? Wozu soll das gut sein? Sein Auge sieht nicht wirklich erblindet aus. Aber vielleicht merk ich es auch nur nicht weil er sowieso diese leicht leuchtenden silberaugen hat."
  • "Glaubt mir doch verdammt. Ich sah zwei Identische von denen. Sie prügelten sich windelweich! Der eine hatte nur sehr helles Haar... der andere schwarzes."
  • "Ich hab gehört der Kater heißt Vaylenz Trelain... Eigenartig ich könnte schwören ich habe einen Grabstein gesehen mit seinem Namen..."
  • "Was hat der nur vor? Man sieht den abwechselnd mit einer Rothaarigen Hyur und einer Weißhaarigen AuRa. Mit dem Ruf den er hat plant der doch sicher wieder irgendetwas gefährliches."
  • "Habt ihr mitgekriegt was der Psychopath an Bestellungen entgegennimmt? Das verheißt nichts gutes... der wappnet sich ja als würde er einen Krieg entgegenwirken"
  • "Einfach abgehauen ist er. Monde lang hat diese Au Ra allein im Haus gesessen, plötzlich war es verkauft und der Typ verschwunden. Angeblich ist er mit einer anderen durchgebrannt! Typisch Mann" - Aufgeschnappt im Dorf des Nebels

Bekanntheitsgrad Bearbeiten

Viele Jahre kämpfte der Kater seinen Krieg. Durch vergangene Tage und verlorene Jahre geriet der einstige bekannte Kater in Vergessenheit. Am Stichtag des letzten Kampfes erhob er sich erneut und trat in die Öffentlichkeit um seine einstigen Peiniger und die seiner Freunde zu provozieren und sie ins Hochland zu locken. Dort begann er sein letztes Massaker an Seite seines Seelenbruders Iyrn, der ihm wichtigen Hyur: Rotschopf, und seiner geliebten Faire. Seither gilt der Kater mehr als Einsiedler und tauchte wieder ab.


Die Rückkehr aus dem gedachten Grab

Es verging viel Zeit. Vaylenz, gefangen und gebunden in einem Verlies durch besondere Masnahmen an Hand- und Fussfesseln, hing leblos an der Wand. Sein Geist und Seele in sich verbannt als er den letzten Kampf um seine Liebsten zu schützen verlor. Kultistenwerkstücke und Apparatturen umgaben den Kater, sowie einige Schläuche zu seinem Körper verwiesen. Der Raum war geschmückt wie eine Art Versuchslabor. Eines Tages sollte der Tag des Erwachens sein, nach so langer Zeit verrichtete ein Kultistennovize einen kritischen Fehler indem er über einen der Schläuche stolperte. Die Augenlider zuckten als der Schweißgebadete Körper wieder begann seine funktionen von selbst zu tätigen. Ein stummer Schrei entglitt ihm als er bemerkte dass etwas nicht stimmte. Hektisch und Verzweifelt rüttelte er an den Ketten und blickte mit verschwommener Sicht umher. Einige Minuten vergingen indem er versuchte klare Sicht zu erlangen durch blinzeln. "Wo... bin ich...?", entkam es dem sonst so kräftigen Kater. Schliesslich erblickte er etwas... sich selbst nur anders. X'era trat an Vaylenz heran und hob sein Kinn um ihm in die Augen zu sehen ehe dieser folgende Worte zu ihm sagte; "Du solltest nicht erwachen... Warum wehrst du dich zu sterben? Deine Zeiten sind längst vorbei und deine Freunde? Die haben dich längst vergessen." Mit diesen Worten schob er Vay's Gesicht beiseite und verliess das Labor schweigend. Tage für Tage beobachtete er entkräftet was sie mit ihm machten. Blut abzapfen, Ätherysche Messungen. Eines Tages kam X'era wieder... jedoch anders getarnt als AuRa. Er fluchte von wegen dass er irgendwelche Medizin gesoffen hätte und man das Rückgängig machen müsse. Als er an Vay wieder herantrat nutzte er die Gelegenheit. Mit letzter Kraft bäumte er sich auf und umschlingte X'era mit den Beinen um ihm ins Gesicht zu Beißen, daraufhin fiel eines der Gerätschaften um und verpasste beiden einen Schock. Der fast leblose Körper entschwand von der Bildfläche und X'era wankte umher. Dabei riss er noch weitere Geräte um und schrie schmerzerfüllt. Plötzlich stille... das Haupt des AuRa erhob sich und die Kultisten betrachteten ihn. Er wanderte zum Waffenschrank und nahm ein Schwert, ehe er begann Kultisten und Geräte zu zerstören. Sich den Kopf halten wankte er aus der Einrichtung hinaus ans Tageslicht. Er befand sich im Wald. Ziellos irrte er umher als er dann doch wieder zurückkehrte. "Wo bin ich... und wer bin ich?", entkamen ihm die Worte verwirrten Geistes als er sich setzte und gen Himmel sah.


Wehklagen und BedürfnisseBearbeiten

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Der Kater mittleren Alters wanderte umher, versuchte seiner tätigkeiten weiter einen Sinn zu geben. Vergebens. Egal wie sehr er es versuchte er stand am Scheideweg seiner Fähigkeiten und somit auch Stolz und Ehre. "Kann es das gewesen sein? All die Jahre um nun vor einem Hinderniss zu stehen dem ich nicht gewachsen bin?", entkommt es Vaylenz mit trauriger Mimik. Als er schliesslich wieder zurückkehrte von seiner letzten Mission, beschloss er seine Waffen abzulegen, zu verkaufen und verstaute letztendlich seine Kampfkleidung in seiner Truhe. Mit dem Gedanken an Faire und seine Freunde seufzt er lautstark aus und zog Schauspielerisch ein lächeln auf. In seiner weiteren Abwesenheit jedoch, begann er etwas zu erledigen wonach ihm schon eine lange Zeit trachtete. Sein Weg führte ihn die Tage immer wieder zurück nach Thanalan. Mit Werkzeug und Chocobo kutsche befüllt mit Materialien, begann er sein Projekt, seinen Tribut, zu vollenden. ~"Heimat... ist wo das Herz ist.... "~


Gebrochene Seele und trotzendes Herz

Die Arbeiten die er einleitete gingen voran. Langsam aber stetig sah es aus wie früher. Er verließ die Bucht des Abendsterns und überließ die Arbeiten den Zuständigen, als ein Mogry zu ihm heraneilte. "Seth! Seth!?", rief der kleine Flauscheball. "Vaylenz... Nenn mich gefälligst bei diesem Namen... Ich bin nicht stolz auf meinen Geburtsnamen." entgegnete er dem Mogry und verschränkte die Arme. "Ein Anonymer Brief an Euch. Soll ich ihn vorlesen?" ausser atem und stets freundlicher Mimik und Stimmlage, sowie Mogries nunmal sind. Der Kater benickte seine Frage da er wohl wieder Stunden mit 3 Zeilen verbringen würde. Der Überbringer der Post räusperte sich und zückte eine Art Tröte. "Seth, wenn du das hier liest, wirst du vielleicht bereits erkannt haben dass etwas mit dir nicht stimmt. Ich gebe dir einen Hinweis. Verfolge die Spuren der Bruderschaft in den tiefen Wald. Dort wirst du deine Antworten finden. Mit freundlichen Grüßen, Ein Alter Freund.". Mit den letzte Worten trötete der Mogry auch schon und hielt die Hand auf. Nunja Vorlesungen sind nunmal auch nicht Gratis. "Bei Leviathans wässrigen Öffnung... was soll das denn jetzt wieder. Ich habe aufgehört mit diesem ganzen Dreck. Ich weiß dass ich ein Haufen Elend bin und nicht mehr der, der ich einst war!", fauchte der Kater und blickte entschuldigend dem Mogry entgegen, ehe er ihm auch etwas Gil gab als Dank. Natürlich ignorierte Vaylenz diese Nachricht eine Weile, jedoch der Wissensdurst des Katers war immer schon sehr groß. Der schwarze Wolf, wie sie ihn früher nannten, begab sich zu einem Waffenhändler um sich ersatzklingen zu besorgen und reiste doch Richtung Gridania. "Was bin ich schon... ich kann ja nicht mal mehr meine erlernten Tricks einsetzen... ich kann sie nur unbeeindruckt anschreien... naja vielleicht macht sich einer in die Hose oder zwei... das vergrößert meine Chance nicht als Miqo'te Kebap zu enden...", belustigte er sein Vorhaben um sich etwas aufzubauen. Angekommen beobachtete er wie so oft die Umgebung, Geräusche und Verhalten der Personen und Umgebung. Als er schliesslich Anhänger der Bruderschaft erblickte. Sie Rekrutierten Junge Personen aller Rassen. Dies war nun wirklich kein Grund irgendwie Verdacht zu schöpfen. Was ihm jedoch auffiel war dass der Gruss der Bruderschaft viel zu schlampig war. Er erinnerte sich an Scion's Euforischem Verhalten über Gerechtigkeit und seiner Ehre. "Hm.. Scion würde den Gruß der Bruderschaft nie wagen so schlampig zu leisten... Ich denke das würde keiner....", sprach er mehr oder minder leise zu sich selbst. Er verfolgte die Personen bishin zu einer alten Kaserne. Völlig verfallen und nicht sonderbar attraktiv. "Was wollen die hier...?", neigt er in den Schatten den Kopf schräg und staunte nicht schlecht als die Personen mit den Rekruten durch eine Wand verschwanden. "Bei Shiva's Möpsen!? Was war das denn jetzt?" sprach er während er zu der Wand lief und ebenso durchgehen wollte. Nunja mehr als Kopf gegen die Wand passierte nicht und somit stand der Kater planlos vor diesem Mysterium. Jedoch vernahm er noch Geschrei und eigenartige Surr-Geräusche durch die Wand. Es blieb ihm wieder nichts anderes übrig als abzuziehen und um Rat zu fragen. Wer wäre da besser geeignet als der legendäre Strumphosen König, Schauspieler und Barde - Scion D'loth.


Geschichte
 

S'eth Varaah'n aka Vaylenz Trelain wurde eigentlich in einem noblen Haus geboren. Die Familie war einst die spitze des Adels von seinem Heimatort. Kurze Zeit durfte er dort verweilen, als das zweite Kind folgte. Durch die Machtgier der Garlear die sich scheinbar immer weiter ausbreiteten, verlor er jedoch seine Heimat, Familie und Umkreis in sehr jungen Jahren. Schicksalhaft wurde der kleine Kater mit seinem Spielball in den Äther geworfen woraufhin ihn jemand rauszog. Jedoch nicht mehr dort wo er zuletzt war. Inmitten Thanalan's lag der junge eingerollt mit dem Ball da und weinte. Eine Karawane sammelte ihn letztendlich auf und sie reisten weiter. Aufgehalten von Wegelagerern wurde die Karawane geplündert und der Rhoegadyn mit blassem Gesicht und einer quernarbe, grinste als er den Kater sah. Profit brachte er nachdem der Rhoegadyn ihn an ein einstiges Kolloseum verkaufte, dass dort stand wo nun die riesige Schlucht die Wüste teilt. Der junge Kater wurde getrimmt, geschlagen und gehärtet um im späteren Verlauf Wettkämpfe zu bestreiten die nicht gerade legal waren. Als er jedoch aufwuchs bis zu diesem Datum, musste er die leichen wegräumen und das Blut wegschruben das von den kämpfen die Pflastersteine beschmierte. An jenem Tag als Vaylenz "alt genug" war um sein Leben zu geben für anderer belustigung, so wurde entschieden, gab man dem Kater den Namen Vaylenz. Der Name solle in Büchern bedeuten Gewalt, Rage und Wut. Trelain war lediglich ein zuname um dem Subjekt einen vollwertigen Namen zu geben. Vaylenz verfochtete viele Kämpfe die ihn, wenn man ihn heute betrachtet sehr kräftig gebaut darstellen jedoch viele Narben hinterliessen. Der geprägte Kater sieht schliesslich aus so wie sein Leben.... Jahrelange Folter. Als die letztere Katastrophe schliesslich begann bebte die Erde. Durch das Beben und dem Schicksal konnten sich viele Insassen des Kolloseums befreien... jedoch war dies erst der anfang einer Blutigen Schlacht. Durch den Groll den jeder füreinander hegte, begannen sie ums überleben zu kämpfen. Vaylenz in jungen Jahren musste sich durch Reihen von verzweifelten und durchgeknallten kämpfen sowie seine Peiniger was ihm nur schwer gelang. Als diese Tat vollbracht wurde, war er in sehr schlechtem Zustand. Er schleppte sich mehr oder minder durch die Wüste, verwundet und durstig. Jägerinnen der vergessenen Oase waren es die seine Rettung waren. Er wurde versorgt und verpflegt als man ihm dort schliesslich den Titel gab: -Schlächter der Sagolii-Wüste-. Das Spektakel konnte man schliesslich selbst aus der Distanz sehen. Sowie nur ein einziger von dort wieder rauskam. So der anschein. Vaylenz der nach einiger Zeit kurierte, wurde gerüstet und gekleidet von den hiesigen Stammesangehörigen, so versprach er, wenn sie seine Hilfe je brauchen, sollen sie ihn informieren lassen. Der Weg weiste ihn Richtung Ul'dah... dort wo alles begann. ((Prolog geschichte wo Vaylenz die Reise antritt die er tat bevor er die IC geschehnisse und Lehrstunden antrat. Beginn A Realm Reborn; Alter 29. Der Rest wurde IC ausgespielt was Fähigkeiten, Künste, Lehren und Beruf angehen sowie Respekt, Niederlagen und Freundschaften. Derzeitiges Alter knapp 32.))



Mögliche Kommunikationsansätze
 

Ist vielseitig beschichtet und leicht anzusprechen. Jedoch ist Geduld gefragt. Besondere Interessen sind diverse Düfte und sanfte Musik.     Vaylenz war vertreten in der Gladiatorengilde sowie im späteren Verlauf seiner Jahre in der Schurkengilde.     Durch seine Fähigkeiten war Vaylenz in der Schurkengilde so etwas wie ein "Ass im Ärmel", da er selbst in brenzligen Situationen oftmals Skrupellos agierte, selbst wenn es ihn dabei fast mehr schadete. 


Galerie

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