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Edda Archiv

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EinleitungBearbeiten

Ein Junger manchmal etwas weltfremd wirkender Abenteurer, der sich speziell um Steckbriefe für die Staatlichen Gesellschaften kümmert und sich daher als Kopfgeldjäger vorstellt. Allerdings übernimmt er des Öfteren auch allerlei andere Arbeiten um an Geld zu kommen, obwohl er sich eigentlich garnicht sonderlich für Geld interessiert. Er versucht immer so wenig wie möglich auszugeben, daher hat er durch all die Gelegenheitsarbeiten und die wenigen Steckbriefe, die er bereits erledigt hat ein recht stolzes kleines Vermögen angehäuft. Nur für Geschenke für die Waisenkinder Klein Ala M'higos, wo er lebt, gibt er des Öfteren neben der nötigen Ausgaben Geld aus. Wenn er mal zuhause ist, verbringt er viel Zeit mit diesen. Früher hat er sich als Räuber und Dieb verdingt, bis er auf schmerzhafte Art erfuhr, dass man soetwas nicht tut und außerdem kurzzeitig inhaftiert wurde, denn er kannte es nicht anders bis dato.

AussehenBearbeiten

Ein junger Goldtatzen-Mann mit einem beinahe goldbraunem Hautton, der etwas größer ist als der Durchschnittliche Miqo'te und eher etwas schmächtiger allerdings nur ein Wenig. Er hat sich niemals genau gemessen oder gewogen. Sein Haar trägt er silbern und mittellang geschnitten mit scheinbar blutigen Strähnen und er hat einen Löwenschweif. Zudem hat er zwei unterschiedliche Augenfarben, während das Linke hell in goldgelb strahlt, so weist das Rechte ein mattes, um nicht zu sagen, trübes blutrot auf. Sein Gesicht zieren zwei Narben. Die erste verläuft von rechts oben nach links unten quer über die Nase, während die andere vertikal an der linken Seite seines Kinnes verläuft. Seine restlichen Narben sieht man im Normalfall nicht, doch sein gesamter Körper ist übersäht von kleinen und großen Narben, die auf jahrelange schwere körperliche Arbeit, sowie auf Folter schließen lassen. Neben der Maske, die er fast immer trägt, um sein Gesicht zu verbergen, trägt er hauptsächlich schwarze und weiße Baumwoll-Kleidung, sowie leichte Rüstungen.

BesitzBearbeiten

Besitzt im Grunde nur, was er bei sich trägt und seine Waffen, die er aber oft außerhalb von Städten abgibt oder versteckt, weshalb er auch schon öfters welche verloren hat. Auch zuhause in Klein Ala M'higo hat er nicht einmal ein eigenes Zelt aber oft schläft er ohnehin in Herbergen, da er nur selten zuhause ist.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Ein großer Gilbeutel (man kann nur erahnen wieviel Geld darin ist)
  • Eine Weltkarte, sowie viele detailierte Gebietskarten
  • Zwei Feuersteine
  • Kleine Verbände und etwas Salbe
  • Eine Wasserflasche
  • Einen Handspiegel, den ihm einst eine sterbende alte Frau anvertraute
  • Etwas Papier und ein Stift

VerhaltenBearbeiten

  • Kennt sich mit den Sitten und Bräuchen der Zivilisierten Gesellschaft, vorallem mit Spiel- und Freizeitaktivitäten, nicht aus, und versteht auch denn Sinn hinter Spielen nicht so ganz
  • Weist in manchen Bereichen ein teilweise erschreckendes Fachwissen auf
  • Wäscht sich nicht oft, denn er hält Wasser für viel zu kostbar dafür, wenn er sich wäscht, dann mit Wasser, das man nicht trinken kann oder zuweilen mit etwas anderem
  • Verabscheut Gräueltaten normalerweise, hat allerdings keine großen Skrupel, selbst zu welchen zu greifen, wenn es seiner Meinung nach sein muss
  • Spielt viel mit den Waisenkindern und seinem Hündchen, wenn er die Zeit dazu findet
  • Macht sich des Öfteren lächerlich, wenn er getrunken hat
  • Gerät des Öfteren in einen Trance-ähnlichen Zustand, aus verschiedensten Gründen
  • Trägt einen Turban mit Maske, um Sein Gesicht zu verbergen, aus mehreren Gründen und hat sich so sehr an seine Maske gewöhnt, dass ihn das Licht stark blendet und seine Augen meist sehr schlimm wehtun, wenn er sie ausnahmsweise einmal abnimmt, bis er sie wieder aufsetzt
  • Verabscheut Verrat und Intrigen und behandelt, diejenigen, die ihre Nächsten Verraten oder in Intrigen verwickeln, auf die gleiche Weise
  • Liebt Wasser und tanzt in Trance mitunter halbnackt im Regen
  • Ist völlig verrückt nach La Noscea-Orangen, seit er sie in der Ewigen Jungfer gegessen hat
  • Leidet zuweilen unter Angstzuständen und Verfolgungswahn

FähigkeitenBearbeiten

  • Neben seinen Kampffertigkeiten weist er zum Beispiel eine gute Kombinationsgabe, sowie ein außergewöhnliches Strategisches Gespür auf, sofern es um Kampf beziehungsweise Jagdstrategien geht. Von Handelsgeschick beziehungsweise Verhandlungsgeschick kann bei ihm wiederum absolut nicht die Rede sein.
  • Er besitzt die Fähigkeit, oder besser gesagt die Bürde, unter höllischen Schmerzen und in meist fast totaler Ohnmacht, manchmal an Visionen grenzende Eingebungen zu erhalten, die von Personen handeln, mit denen er momentan direkt oder indirekt zutun hat. (Dies ähnelt ein wenig der Kraft des Transzendierens, hat aber einen gänzlich anderen, jedoch unbekannten Ursprung und ist absolut nicht steuerbar, auch nicht durch Training)
  • Wenn jemand oder etwas, der oder das sich in seiner Nähe aufhält, ihm gegenüber einen sehr starken Groll hegt, nimmt er diesen bisweilen wahr, so kann er die Position desjenigen zwar ungefähr ausmachen, allerdings erfüllt es ihn mit einer geradezu markerschütternden Panik und zusätzlich schmerzt es ihn unwahrscheinlich stark, vorallem in den Schlefen, sodass er nicht klar denken kann und hilflos herumtaumelt wie ein betrunkener. Dies ist, wenn man so will, seine größte Schwäche im Kampf, allerdings bedarf es dafür schon einen wirklich gewaltigen Groll, welchem er erst dreimal in seinem Leben ausgesetzt war.

BeziehungenBearbeiten

FamilieBearbeiten

  • Mutter: ehemalige Angehörige des Raptor-Stammes (Name und Person ihm noch unbekannt)
  • Vater: noch unbekannt
  • Geschwister: Akosi Nachtschatten(beide wissen erst seit Kurzem davon, er war vorher mit ihr in einer Beziehung, diese wurde beendet, bevor es zu Unsittlichem kommen konnte)
  • Adoptiv-Mutter: R'yumo Haali(er hat sie erst vor kurzem kennengelernt)
  • Adoptiv-Vater: R'haali Nunh (er erinnert sich nicht)
  • Sein junger Hund Kheli, den er einst als Welpe von einem Reisenden erhalten hatte, und den er im Grunde immer zuhause lässt, um die Waisenkinder zu beschützen und mit ihnen zu spielen

FreundeBearbeiten

  • eine junge Miqo'te, deren Name ihm entfallen ist
  • Viele der Waisenkinder von Klein Ala M'higo
  • Talanios Wanderfuß (trotz flüchtiger Bekanntschaft betrachtet er ihn seinerseits als Freund)
  • Sunyra Calamur (auch sie kennt er weder lange noch sonderlich gut)
  • Alvaro (nach kurzer Recherche von Kreislauf und Wassertemperaturen, stellte er fest, dass dieser ihm das Leben gerettet hatte und sieht ihn somit als Freund an, obgleich er nichtmal seinen Nachnamen kennt)

Kameraden / BekannteBearbeiten

  • Der m'higische Mönch Widargelt (sein Lehrer im waffenlosen Kampf)
  • Saaya Vermont (flüchtige Bekannte, erstmals getroffen am Wolfshöhlen-Pier)
  • Nana Morning (flüchtige Bekannte, erstmals getroffen in der Ewigen Jungfer)
  • Rhay'a Aurel (flüchtiger Bekannter, erstmals getroffen in der Ewigen Jungfer)
  • Ciell Zennah (flüchtige Bekannte, erstmals richtig vorgestellt in der Ewigen Jungfer)
  • J'skier Tia (flüchtiger Bekannter, erstmals richtig vorgestellt in der Ewigen Jungfer)
  • Grimloq Hammerschlag (flüchtiger Bekannter, erstmals gesehen in der Ewigen Jungfer)
  • Ayu (kennengelernt als Angestellte oder Besitzerin des "Badehaues 7. Himmel", flüchtige Bekanntschaft)
  • Mimi (flüchtige Bekanntschaft, erstmals kennengelernt im Badehaus "7. Himmel", scheinbar eine Verwandte oder Freundin von Akosi, er weiß nicht genaueres)
  • E'rin Kagah (flüchtige Bekanntschaft, erstmals angetroffen im Badehaus "7. Himmel", macht ihn nervös)
  • Faii Fai (Bekannte aus dem Tomberry Inn, der er sehr zu trauen scheint)
  • Fihpo'li (freundlicher Bekannter aus dem Tomberry Inn)
  • Sighardt (flüchtige Bekanntschaft, erste Begegnung im 7. Himmel)
  • Meiko Jun (scheinbar eine Bekannte Akosis, er weiß nichts genaueres, kann sie gut leiden)
  • Sakai Yume (flüchtige Bekanntschaft, erstmals angetroffen im Badehaus 7. Himmel)
  • eine etwas aufdringlische Mondstreunerin, die ihn offensichtlich verführen will, sich ihm aber nichtmal vorstellt

FeindeBearbeiten

  • Brennende Wolke (Todfeind)
  • Piratenkapitän Morisson (Steckbrief)
  • seine mieserable Trinkfestigkeit (nervige Schwäche)

Miqo'TeBearbeiten

Tut so, als könne er kein Verständnis für das Haremsverhalten der Goldtazen aufbringen, wünscht sich aber insgeheim dennoch selbst einen Harem voller Frauen, am Besten unterschiedlicher Rassen, nur Lalafel sollten aus moralischen Gründen keine dabei sein, findet er. Auch die Matriarchalische Lebensweise der Mondstreuner lehnt er nach außen hin ab, träumt aber dennoch hin und wieder heimlich von einer Domina.

HyuranBearbeiten

Er hat keinerlei Vorurteile oder Abneigungen gegen das Volk allgemein, aber er kümmert sich auch nicht weiter um sie.

ElezenBearbeiten

Er traut ihnen nicht recht, sie wirken so arrogant auf ihn, auch wenn sie das garnicht sind. Allerdings hat er dennoch keine Abneigung ihnen gegenüber und behandelt sie völlig normal.

LalafelBearbeiten

Er findet sie putzig und sieht in ihnen irgendwie immer Kinder aber ansonsten behandelt er sie völlig normal.

RoegadynBearbeiten

Im Normalfall hat er keinerlei Vorurteile oder Abneigungen ihnen gegenüber, doch wenn er zum Beispiel getrunken hat, lösen bestimmte, mitunter auch völlig normale Verhaltensweisen oder Aussagen ihm gegenüber, eine Trance aus in der er wild um sich schlägt, und um Hilfe und/oder Erbarmen bittet, manchmal sogar in Wutausbrüche gerät. Er redet den betroffenen Roegadyn hierbei generell mit Meister oder Herr an. Dies lässt auf ein Trauma schließen, das ihm in der Vergangenheit widerfahren ist.

GerüchteBearbeiten

(folgt)

Mögliche KommunikationsansätzeBearbeiten

Hält sich zuweilen im Tomberry Inn auf, war früher öfters in der Ewigen Jungfer anzutreffen, hält sich zurzeit viel in Limsa Lominsa und in der Nähe auf, weil er dort einen bestimmten Mann jagt, Ansonsten trifft man ihn manchmal in Klein Ala M'higo, wo er wohnt oder in der Nähe

GeschichteBearbeiten

Prolog(dieser Teil ist in meinem Fall am wichtigsten): (wurde allerdings halb im ic-Stil geschrieben allerdings nicht aus meiner Sicht)

Die Liebe seiner Eltern stand unter keinem guten Stern: Seine Mutter war eine Goldtatze des Raptor-Stammes und trug den Namen R'akyra Haali, sie glaubte vorher ein gutes Leben zu führen, jedoch war sie nicht glücklich, dachte aber nicht weiter darüber nach. Eines Tages auf der Jagd traf sie auf ihn, eine stattliche Lohengarde, gezeichnet vom Kampf. Verwundet lag er am Strand, der gefürchtete Leviathan hatte ihn dorthin gespült. Sie verband seine Wunden und als er zusichkam, verliebten sie sich Hals über Kopf ineinander.Doch beide wussten, dass sie niemals zusammen sein könnten, denn Sie gehörten völlig verschiedenen Völkern an und sie hatte bereits einen Gatten, beziehungsweise gehörte sie zu seinen Frauen. Darum beschlossen die beiden, ihre romantischen Gefühle füreinander zu unterdrücken und trafen sich nur hin und wieder mal zufällig, nur die beiden wussten von ihren Gefühlen, und sie lebten ihre bisherigen Leben weiter, während sie sich allerdings bei jeder Gelegenheit trafen, um zumindest Zeit miteinander Verbringen zu können.

Obgleich sie streng genommen also nur eine freundschaftliche Beziehung hatten, bekam R'akyra bald ein schlechtes Gewissen und teilte ihren Kummer Ihrem Nunh mit, in der Hoffnung, er würde sie verstehn und sie würde sich danach besser fühlen. Dieser jedoch wurde zornig über seine "untreue" Frau und beschloss, den Unruhestifter mit einigen anderen zusammen zu ermorden. Als R'akyra davon erfuhr wollte sie ihn aufhalten mit dem Argument, sie liebe den sogenannten Unruhestifter und wenn sie ihm nur ein Haar krümmten würde sie Rache üben. Der gesamte Zorn des Nunh richtete sich fortan gegen sie selbst, den Mann hatte er völlig vergessen. Man könnte also sagen ihr Plan hatte vorerst funktioniert, jedoch hatte auch R'haali eine Idee ersonnen. Von nun an nahm er nurnoch sie des Nachts, was ihr Prügel von den neidgetriebenen anderen Frauen einbrachte. Sie dachte er wolle sie damit nur dominieren, doch sie sollte bald herausfinden, was wirklich dahintersteckte. Es dauerte nicht lange, bis sie ein Kind erwartete. Als der Schamane die üblichen Riten zur Segnung des Kindes beginnen sollte, ging R'haali zu ihm und klärte ihn falsch auf und verlangte von ihm, die Riten abzulehnen weil das Kind nicht von ihm sei und auf unlauterem Wege entstanden sei und dieser folgte, im Glauben das richtige zu tun, den Wünschen des Nunh. Als es dann soweit war, traf R'akyra der Schlag. Obwohl das Kind von diesem R'haali war, hatte sie sich dennoch sehr darüber gefreut und liebte das ungeborene Kind bereits über alle Maßen. Und nun wollte der Shamane die Riten nicht durchführen? Zudem sollte sie noch vor dem Clan zur Strafe gezogen werden? Sie war am Boden zerstört und weinte den ganzen Tag. Des Abends kam es dann zu dem Clantreffen bei dem beschlossen wurde, die werdende Mutter mitsamt dem schmutzigen Kind zu verbannen.

Nachdem sie verjagt worden war, suchte sie verzweifelt nach ihrem Geliebten, um in seinen Armen Trost und ein neues Zuhause zu finden, doch er war wie vom Erdboden verschluckt und sie befürchtete, dass er doch noch ermordet wurde. Also suchte sie sich ein Neues Zuhause, wo sie mit ihrer Tochter leben konnte. ((Ach, dachtet ihr etwa ICH bin das Kind?!? Ätsch reingefallen, noch denkt an mich keiner XP))

Über ein Jahr lebte sie mit ihrer Tochter im Thanalan und führte ein geregeltes, normales Leben, bis sie eines Tages auf dem Weg nach hause von der Arbeit ganz unverhofft ihren geliebten wiedersah. Ihr herz klopfte wie verrückt, und sie rief laut nach ihm. Mit Erfolg, er hörte sie und lief direkt zu ihr hin und sie unterhielten sich kurz. Doch mitten im Gespräch unterbrach er sie, er müsse noch heute nach Coerthas für einen längeren Auftrag und wisse nicht, wann er zurückkommt. Ihr brach fast das Herz, denn sie hatte gehofft, nun mit ihm und ihrer Tochter zusammenleben zu können. Also beschloss sie, ihn auch erstmal ihrer Tochter nicht vorzustellen und ihm auch nichts von einer Tochter zu erzählen. Stattdessen wollte sie das bisschen Zeit dass sie mit ihm hatte nutzen, denn diesmal stand nichts zwischen ihnen. die Leidenschaft brannte zwischen den beiden und siehe da, sie war nun schon wieder schwanger. Sie erzählte erstmal niemandem etwas auch ihrer Tochter nicht, denn sie wollte ihr keine Hoffnungen machen, die dann hinterher vielleicht doch zerplatzten.

Nachdem Sie die gesamte Schwangerschaft weiter normal arbeiten war, platzte ihre Fruchtblase einen Monat zu früh und sie wurde zum Arzt gebracht, um zu entbinden. Aller Erwartungen zum trotz wurde ein gesunder Junge geboren. Allerdings hatten die Kollegen und Bekannten die Behörden informiert, weil sie so, wie sie meinten unverantwortungsvoll mit dem Kind umgegangen war. Sie wusste dass es sehr schwer werden würde, das Kind behalten zu dürfen und erzählte ihrer Tochter daher immernoch nichts, Sie fürchtete außerdem deswegen ihre Tochter ebenfalls zu verlieren und weinte umso mehr. Man hatte glücklicherweise Verständnis für sie und wollte sie nicht unnötig belasten. Da sie allerdings immernoch alleinerziehend war und vom Vater seit er aufgebrochen war jede Spur, und überhaupt irgendein Lebenszeichen fehlte. wurde dennoch beschlossen, das Kind in die Obhut anderer zu geben. Die Entscheidung viel auf den Raptor-Clan, wo ihn ausgerechnet R'akyras ehemalige Freundin aufziehen sollte, die ebenfalls zu R'haalis Frauen gehörte und sie nach der Sache damals einfach fallen ließ.

Sie war schockiert und weinte lange Zeit. Zu gerne hätte sie offen für das Kind gekämpft, doch dann hätte sie ihre zwei Jahre alte Tochter darin verwickelt und unnötigem Druck ausgesetzt, sowie emotionalen Schaden an ihr angerichtet.  Sie lebte ihr Leben weiter bis sie eines Tages von einem Freund ihres Geliebten erfuhr, dass dieser nichtmehr er selbst sei und nach langer Folter plötzlich sadistische und schwer gewalttätige Züge aufweise und außerdem oft eine andere Realität wahrnehme, als das was tatsächlich passiert, weshalb er auch seines Postens enthoben und inhaftiert wurde. Dieser Schock war zuviel für sie. Konnten denn die Hyopsbotschaften nicht endlich aufhören?!? Sie schrie den unschuldigen Mann an, warf ihm alle möglichen Sachen an den Kopf, was sie durchmachen musste, und nun solle sie den Mann, den sie liebte nicht sehen dürfen, weil er misshandelt wurde?!? Sie war fassungslos und fuchsteufelswild. Der Mann, der ihr Leid kaum fassen konnte, versprach alles in seiner Macht stehende zutun, um es ihr zu ermöglichen, den Inhaftierten zu sehen. Als er das Gleiche der Wache des Gefängnisses erzählte, um diese zu erweichen, hörte der Häftling, der seine Haft bisher trotz seiner Wahnvorstellungen zu seinem eigenen Wohl bereitwillig akzeptiert hatte, wartend auf einen Artzt der ihm helfen kann, mit und geriet außer sich. Er schrie wild herum, sodass sein Kampfgeschrei in all den Schlachten, die er bestritten hatte, nichts dagegen war, zerriss die Gitterstäbe der Zelle mit bloßen Händen wie Papier und lief Amok, scheinbar unmöglich zu stoppen und hinterließ eine Spur der Verwüstung und des Todes, die von der Zelle in Bierhafen bis zu dem so verhassten Dorf führte, wo er fast alle die er finden konnte, erbarmungslos niedermetzelte. Männer, Frauen, sogar Kinder verschonte er nicht. Als er seine Gräueltat beendet hatte, ging er zu einem der Häuser, die noch standen, und nahm ein Kind mit, dass er dort fand, dessen Mutter böse anfunkelnd und finster lachend. Es hatte sich in seinem Kopf während seines Amoklaufs, aus alle den Informationen, die er hatte, so zusammengesetzt, dass dieses Dorf seine Frau und sein Kind geraubt und eingesperrt hätte und sie dort nun gefoltert und misshandelt geworden wären. Also beschloss er im Gegenzug, das Kind zu nehmen und ebenfalls zu Misshandeln, indem er es als Sklave nimmt, und in alle möglichen erniedrigenden Arbeiten tun lasst und für jeden Misserfolg hart bestraft oder sogar foltert.

Er zog nun in die Berge wo er jeden überfiel und ausraubte, dem er begegnete und rief das Kind stets mit einem Namen, der ihm irgendwie in Erinnerung geblieben war, auch wenn er nicht wusste woher: Fafnir.

((So jetzt komm ich auch mal vor, man man endlich mal doofer Schreiberling hätte mich ruhig früher erwähnen könnenXP....upps das bin ich ja selbst))

IC-Vorgeschichte (was er vor seinem eigentlichen RP bewusst erlebt hat):

Als Sklave eines Roegadyn-Bergräubers wuchs Fafnir, von klein auf unter dessen harter Hand und Tyrannei auf, er wurde oft verprügelt oder andersweitig gedemütigt. Außerdem wurde er jahrelang indirekt einer Gehirnwäsche unterzogen und dachte, dass es völlig normal sei als Sklave zu Leben. Er war sogar glücklich und mochte seinen Meister gern. Wenn er einen Fehler begang, wurde er hart bestraft, also versuchte er, stets alles im Interesse seines Meisters zu erledigen. er übernahm alle Aufgaben, zu denen er im Stande war, oder zu denen sein Meister ihn imstande sah. Wenn dieser sich einmal irrte, so wurde Fafnir bestraft, ob seiner Unfähigkeit.

Je älter er wurde, umso mehr Arbeiten übernahm er und umso bereitwilliger tat er seine Pflicht. er bekam mit der Zeit auch immermehr Freiheiten, bis er eines Tages sogar frei umherwandern durfte wie es ihm beliebte, solange er seien Pflichten erfüllte, diese mussten ihm meist nichteinmal mehr aufgetragen werden, denn die alltäglichen erledigte er bereits automatisch. Nur wenn sein Meister etwas nicht alltägliches Verlangte, wurde er noch bestraft, weil er es ja nicht von selbst tat.

Mit mehr Freiheiten kamen irgendwann auch Zweifel, er sah auf den Straßen all die Miqo'te die scheinbar keine Sklaven waren, und bemerkte außerdem, dass sonst niemand einen Sklaven zu haben schien. Hinzu kam, dass die Leute ihn irgendwann darauf ansprachen, was er denn solange bei dem Mann lerne, wenn er ihn jahrelang immer Meister nenne und darauf wusste er keine Antwort. Mit immermehr Gesprächen mit den Leuten, wurde ihm irgendwann klar, was Sache war und er wollte niemals wieder diesem Mann dienen. Er beschloss zu fliehen sobald sich ein günstiger Zeitpunkt ergab und nach einigen Wochen war es dann soweit. Er wurde auf eine längere Besorgungstour geschickt nach Gridania, wo er allein auf dem Hinweg einige Tage brauchen würde.

Er nahm die Chance wahr und machte sich auf in Richtung Gridania, tatsächlich ging er allerdings tief in die Wüste Thanalans, wo er irgendwo im südlichen Thanalans eine junge Miqo'te aus dem Wolf-Stamm traf, die von zuhause ausgerissen war, weil sie das Haremsverhalten nicht ertrug. Diese führte ihn in die Grundkenntnisse, der Speerkunst ein. Sie wanderten von da an gemeinsam weiter bis sie irgendwann in Klein Ala M'higo ankamen. Sie hofften sich dort niederlassen zu können, doch die Flüchtlinge dort lehnten sie ab und einige begegneten ihnen mit Gewalt. Sie lebten also an den Toren des Dorfes und lebten von der Jagd. Das Leid der Waisenkinder dort entfiel ihnen nicht und es erinnerte sie an sich selbst. Wann immer sie konnten, brachten sie ihnen Jadgbeute oder etwas zu trinken mit, doch auch die meisten der Waisen trauten ihnen nicht. eines Tages versuchten einige Waisenkinder angestachelt von fanatischen alten, die beiden im Schlaf zu ermorden, die beiden sahen die Kinder nur traurig an und wehrten sich nicht. Da konnten die Kinder es nichtmehr tun und fassten Vertrauen in die beiden. Die Siedlung beschloss, danach die beiden als ihresgleichen zu akzeptieren und sie durften nun dort leben. er war glücklich und nahm dankend an, während sie den Mordversuch nicht entschuldigen konnte und beschloß, weiterzuziehen.

Er stellte sich den Bewohnern Klein Ala M'higos als W'haan Tia vor, und gab vor ein ehemaliges Mitglied des Wolf-Stammes zu sein, den Namen hatte er irgendwie von dem der jungen Frau abgekupfert und benutzte ihn fortan fast immer. Manchmal übernahm er aber auch den Namen seines Peinigers, wenn er zum Beispiel, auf Raubzügen war, denn so verdingte er sich die meiste Zeit. Von Widargelt lernte er die Feinheiten des Faustkampfes und viele Geschichten über Ala M'higo und die Mönche Ala M'higos. Er nahm außerdem den Glauben der M'higiten an. und spielte von da an viel mit den Waisenkindern wenn er nicht gerade auf Raubzug, im Training oder auf der Jagd war. Er tat dies vorallem, um die Kinder davon abzuhalten ein bestimmtes Spiel zu spielen. Sie nennen es "Piek Pieks Stachelpiekser" und Ziel des Spiels ist es, sich unerkannt an einen Kaktor anzuschleichen und diesen ebenso unerkannt zu erlegen. (es versteht sich von selbst, dass es lebensgefährlich ist, und dass viele Kinder dabei umkommen)

Eines Tages traf er in Ul'dah auf einen scheinbar völlig ausgehungerten Reisenden, der einen Hundewelpen bei sich hatte, welchen er zu verkaufen versuchte. Er schien sehr dringend Geld zu brauchen, denn er ließ den Preis immer weiter heruntertreiben. W'haan konnte das nicht mitansehn, schubste den letzten Interessenten beiseite und kaufte dem Mann den Welpen für eine große Menge Gil ab, zudem bat er ihn mit ihm zum "Treibsand" zu kommen, wo er für die beiden etwas Essen bestellte, von dem sie das meiste sofort aufaßen, und den Rest einpacken ließen. In seiner Dankbarkeit lud der Reisende W'haan zu sich nachhause ein, wo er ihm ein Bett für die Nacht und eine Mahlzeit versprach. er erklärte, dass er eigentlich garnicht so arm sei, aber auf der Suche nach Medizin, die seiner kranken Mutter helfen konnte, alles Geld, dass er bei sich hatte, an einen Betrüger verloren hatte und daher fast verhungert wäre. W'haan willigte ein und sie bestiegen eine Kutsche zum Haus des Mannes im Silberbasar. Dort traf er auf dessen Mutter Sie war seit der Siebten Katastrophe krank gewesen, weil sie zuviel Schwefel eingeatmet hatte. W'haan hatte die Siebte Katastropfe übrigens zu seinem Glück nur indirekt mitbekommen, da sein Peiniger und er sich zu dem Zeitpunkt tief unter der Erde befanden, in einer Art Mine im Berginneren, die sie als Bunker nutzten, um den Krieg gegen die Garlear auszustehen.  

Die Mutter des Mannes starb noch während W'haan zu Besuch war und reichte ihm aus tiefster Dankbarkeit, dass er Ihrem Sohn geholfen hatte, ein altes, recht wertvoll wirkendes Erbstück, welches ihr lieb und teuer war: einen alten Handspiegel mit goldenen Verzierungen und einer Gravur. Der junge Hyuran war wegen dem Tod seiner Mutter völlig aufgelöst, beschloss aber im Laufe des Tages, zu versuchen, die Ereignisse hinter sich zu lassen. W'haan lebte sein Leben ebenfalls weiter und hielt den Hund und den Spiegel in Ehren. Ihm kamen wegen der Geschichte mit dem Betrüger neue Zweifel an seiner bisherigen Lebensweise als Dieb und Räuber.

Kurz darauf geriet er bei seinen Raubzügen an den falschen und musste die volle Härte des "Gesetz des Stärkeren" erfahren. Nachdem er übel zusammengeschlagen, ja fast getötet und im Anschluss inhaftiert wurde, beschloss er sich zu ändern und niemehr zu rauben oder zu stehlen, es sei denn es sei unbedingt notwendig, um jemandem zu helfen. Wenn er sich in eine Ecke gedrängt fühlte oder ansonsten nicht wusste, was er tun sollte, gab er sich immernoch als der Räuber aus, der ihn einst peinigte, bis es innerhalb kurzer Zeit zu zwei Ereignissen kam, die er nicht hätte vorhersehen können: Zum einen stellte er sich einem Mann unter diesem Namen vor, der den wahren "Brennende Wolke" schon lange vor W'haan kannte, und ihn zur Rede stellte, wieso er diesen Namen mit Gerüchten über Raub beschmutzte. Von ihm erfuhr er allerhand über die Vergangenheit, des mannes, dem er solange diente, erzählte ihm seinerseits aber auch von seinen Erlebnissen in der Vergangenheit. Der mann war sichtlich schockiert und glaubte ihm kein Wort und verlangte von ihm diesen Namen abzulegen, was er dann auch tat, bis auf eine einzige Ausnahme....

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DatenblattBearbeiten

Bild
Fafi2
Ingame-Name: Fafnir Wolkenbrand
Vorname: W'haan (stellt er sich vor) / R'ahki (wahrer Name) / Fafnir (Sklavenname)
Nachname: Tia (Rang, gibts er an)
Geburtsname: R'ahki Tia
Rasse: Mischling: Mutter: Miqo'te (Goldtatze), Vater: noch unbekannt
Klasse: bisher Pikenier und Faustkämpfer (lernt viele Disziplinen)
Geburtsort: unbekannt
Heimat: Klein Ala M'higo
Alter: verstorben mit 16 unter unbekannten Umständen (Alter bis kurz bevor unbekannt)
Beruf: zurzeit Kopfgeldjäger, ehemals Gesetzloser und davor Sklave eines solchen
Gilde: Tanz im Mondlicht (ooc)
Größe: etwa 1,75 m (hat sich nie gemessen)
Gewicht: etwa 66 Kilo (oder gewogen)
Haarfarbe: Silber mit Blutsträhnen
Augenfarbe: Links goldgelb/rechts blutrot
Besonderheiten: verbirgt sein Gesicht, absolut nicht trinkfest, verfällt manchmal in Trance-ähnlichen Zustand, hat sehr selten an Visionen grenzende Eingebungen
Gesinnung: Neutral-Gut
Zitat: "Noch bin ich nicht bereit, mich mit ihm zu messen, er ist ein Monster...."

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