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Dieser Charakter ist entweder im RP verstorben oder aktuell inaktiv / verschollen. Sollte der Charakter aktiv wieder bespielt werden, so entfernt einfach diesen Hinweis und fügt die Kategorie "Charakter" sowie die jeweilige Rasse hinzu.


*gilt als verschollen - sein Clan hofft auf seine Rückkehr irgendwann*


Einleitung

"Niederträchtige Männer zählen die Summe ihrer Vergehen zusammen und nennen es Bestimmung. Ich zähle die Summe meiner Fehler und nenne es Schicksal." aus dem Tagebuch des Renh ,Eintrag 776


Aussehen

Renh ist ein (für Goldtatzenverhältnisse) hochgewachsener ,widerstandsfähiger Mann ,mit dunkelblondem Haar sowie durch die Sonne gebräunter Haut. Sein Gesicht ist von Kampf ,oder Misshandlung gezeichnet ,was ihn jedoch nicht wirklich entstellt , ganz im Gegensatz zu seinem Körper ,der wesentlich schlimmere Blessuren birgt ,die jedoch meist verdeckt sind. Sein herausstechendstes Merkmal sind die beinah gülden wirkenden Augen und sein verkürzter ,bzw verstümmelter Schwanz..


Besitz

Er besitzt nicht viel und macht daraus keinen Hehl. Die Kleidung die er trägt ,eine ramponierte Rüstung ,ein beinahe stumpf wirkendes Schwert ,sowie ein verbeulter Schild ,nennt er sein eigen. Desweiteren begleitet ihn ein seltsam anmutendes Haustier ,welches er Oshkott nennt und das nicht aus Eorzea zu stammen scheint.

Mittlerweile hat sich seine Situation durch die Stellung als Sicherheitschef des Weinhafen's verbessert. Seine Ausrüstung ist nun von hoher Qualität und seine Kleidung sauber und modern.

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • Tagesrationen Wasser
  • rohes Fleisch
  • ein scharfes Messer
  • verschiedenste Werkzeuge für den täglichen bedarf ,nicht besonders wertvoll ,aber gepflegt und oft benutzt
  • einen silbernen Anhänger mit eingraviertem Wolfsemblem ,sehr wertvoll
  • ein Handgemaltes Bild von Lana Maja ,welches er am Herzen trägt
  • der Ring des ewigen Bundes mit seiner Ehefrau Lana Maja
  • ein Vipernamulett ,Totem von L'renh Nunh ,das er ihm im Kampf entrissen hat


Verhalten
  • sehr Misstrauischer Mann ,es bedarf wohl einiges an Feingefühl ihn zum Plaudern zu bringen
  • Renh redet nicht viel und beschränkt sich meist auf knurren (nein) und brummen (ja). Meistens fasst er sich möglichst kurz
  • hat einen nur kurzen Geduldsfaden
  • Empfindliche Gemüter würden ihn als offen feindselig ,oder zumindest sehr abweisend beschreiben
  • dennoch wird er selten laut ,oder verliert gar die Beherrschung
  • weiblichen Miqote gegenüber scheint er offener und zutraulicher ,als bei seinen Männlichen Verwandten
  • ganz eindeutig schert er sich nicht darum ob Mondstreuner oder Goldtatze ,beiden ist er gleichermaßen skeptisch gegenüber eingestellt.
  • er schläft wenig bis gar nicht ,scheint Nachts ziellos umherzuwandern
  • Kämpfen geht er aus dem Weg auch wenn er ganz offensichtlich kein Problem damit hat Konflikte gewaltsam auszufechten ,zieht er doch vor in Ruhe gelassen zu werden
  • Rachsüchtiger Mann ,wer seinen Zorn schürt wird bluten ,das ist gewiss
  • sein Verhalten ändert sich beinahe komplett wenn Lana Maja in seiner Nähe ist.
  • Verdrehter Gerechtigkeitssinn ,er scheut nicht davor für "seine" Version der Gerechtigkeit einzustehen


Fähigkeiten
  • geübter Schwertkämpfer und Jäger 8/10 9/10
  • geschickter Handwerker 6/10
  • sehr zäher Typ ,hat viel ertragen und wurde dadurch stärker
  • seltsame Affinität zu seinem Haustier ,beinahe Telepathisch
  • ungewöhnlich begabt im Umgang mit Magitek 6/10
  • mittlerweile als Leiter eines kleinen Sicherheitsteams ,offenbart sich zunehmend seine Gabe ,strategisch und vorausschauend Einsätze zu planen.


Beziehungen
Familie

Viele tot ,höchstwahrscheinlich ermordet , andere sind verschollen ,vermutlich von Garlear verschleppt

W'pamala und W'zurna ,die Zwillinge ,Renhs geliebte Töchter.

W'adon Renh ebenfalls eine Tochter sie galt als verschollen und fand nun zu ihrem Vater und ihren Schwestern zurück

Penelope Maja ,die Schwester seiner Partnerin ,eine gute Seele die vorbehaltslos seine Töchter aufnahm ,er ist ihr zutiefst dankbar und hat sie in seiner Familie aufgenommen.

Lana Maja ,seine Ehefrau ,mit der er den gemeinsamen Traum verwirklicht hat. Diese Frau rettete ihn und half dabei das er seine Töchter wiederfinden konnte. Renh würde ohne zu zögern für sie sterben.

W'aris Tia ,bisher neben ihm der einzige männliche Überlebende aus seinem Dorf. Ein guter Junge ,der noch etwas geschliffen werden muss. In letzter Zeit agiert er selbstständiger und erwachsener ,sehr zu Renhs Gefallen

W'adon Renh ,seine Erstgeborene. Sie ist seit dem Tag des Überfalls verschollen geblieben um urplötzlich im Dorf des Nebels aufzutauchen. Warum spricht sie nicht mehr?

Freunde

als Musterbeispiel eines Einzelgängers ist es nicht verwunderlich das er keine Freunde hat.

Kameraden / Bekannte

Sein Haustier Oshkott

Tiara Ly ,neugierige ,aber sehr freundliche Miqote ,er hofft das sie dem Familiengeschäft seiner Partnerin mit ihrer Arbeit etwas helfen kann.

Binti A'mwezi ,verängstigte kleine Miqote ,die ihn nach dem Weg fragte als er eine Lieferung von Penelope Maja zur Kelchkuppe brachte. Renh half ihr und begleitete sie ein Stück weit. Hätte er mehr Zeit gehabt wäre er an ihrer Seite geblieben . Sie schien Angst vor ihm zu haben.... . Mittlerweile arbeitet sie am Honighof unter Piwiwi Wiwis Leitung und leistet Vielversprechendes.

Piwiwi Wiwi , herzensgute und quirlige Sandlingsfrau ,gute Freundin seiner Lana und Fähige Ärzitin. Sie scheint immer mehr ihren Geschäftssinn zu entdecken....so lange es dem Honighof hilft ist dagegen nichts einzuwenden.

Savanas Mondfalke ,Musterbeispiel einer Söldnerin mit Format ,dennoch nicht der richtige Umgang für seine Familie ,sie ist zu neugierig.

Ciel Zennah ,eine Art Geschäftsfrau ,ähnlich seiner geliebten Lana und doch grundverschieden. Sie scheint Männer zu verachten und sie als Spielzeug zu benutzen... stört Renh nicht ,er mag Männer auch nicht besonders.

Szayel Lyhre ,ein junges Halbblut...scheinbar mit Mumm in den Knochen und einem hitzigen Temperament. Beides Eigenschaften die Renh respektieren kann ,aber sie werden ihn nicht retten sollte er noch einmal Renhs Familie bedrohen.

Shanya Lukambi ,ein weiteres Halbblut ,davon tauchen in den Städten immer mehr auf. Ihr Privatleben scheint verworren ,aber interessiert Renh nicht. Sie scheint es mit den Waisen ernst zu meinen.... wenn dem so ist verdient sie die Unterstützung des Clans.

Feinde

W'barbas Tia ,der Feigling und Verräter (Vor 2 Jahren als Ziel von Rabe Witwenmacherin ermordet.)

L'renh Nunh ,ein Gespenst aus Lanas Vergangenheit ,es musste so enden...


Gesinnung
Au Ra

neutral ,er meidet sie

Elezen

neutral ,er meidet sie ,seine Bekanntschaft mit Savanas Mondfalke half ihm nicht gerade dabei vertrauen in diese Spezies zu fassen. Savanas allerdings respektiert er trotz ihrer unverschämten Neugier als fähige Soldatin und Frau von Format.

Hyuran

offen abweisend ,sind für ihn kaum besser als Galear ,Mhigiten allerdings respektiert er.

Lalafel

früher kamen sie um Handel mit seinem Stamm zu treiben ,daher respektiert er sie.

Miqo'te

Männern gegenüber offen feindselig ,höflich und galant gegenüber Frauen

Roegadyn

neutral ,meidet sie


Gerüchte

- ein echter Griesgram und Psycho ,sollte man besser meiden

- ein Nunh ohne Stamm? Ist er Überhaupt noch ein Nunh?

- Er hat etwas unvorstellbar schreckliches getan weshalb er nicht mehr schlafen kann

- Er wurde verbannt und zurückgelassen

-hat Lanas leiblichen Vater in einem Duell auf Leben und Tod schwer verletzt ins limsische Meer stürzen lassen.

-er weiß längst von der Romanze zwischen Aris und Adon und tolleriert diese (noch) stillschweigend in der Hoffnung das Adon so ihre Stimme wiederfindet.


Mögliche Kommunikationsansätze

OOC anwhispern oder Ingamepost nutzen


Geschichte

Gefangenschaft und Verrat (vor circa 3 Jahren)

Renh war seit 7 Jahren bereits ein Nunh der Wölfe. Er war hauptsächlich für die Ausbildung der Jungen verantwortlich und hatte bereits einige vielversprechende Jäger und Krieger ,aber auch Handwerker trainiert. Dreimal verteidigte er bis dahin seinen Status und kein Herausforderer hatte je die Duelle überlebt. Als nun ein weiterer Herausforderer aufkam ,ein junger Versager und Tunichtgut Namens Barbas ,begab sich der Veteran selbstsicher und arglos zum verabredetem Ort ,eine abgelegene und schwer zugängliche Lichtung ,abseits der üblichen Jagdrouten. Siegessicher und hämisch grinsend empfing ihn Barbas. Anstatt der erwarteten Zeugen ,betrat jedoch ein galeisches Greifkommando die Lichtung. Renh erkannte die Situation nicht und wies den Jüngling sogar an zu fliehen während er seinen Rückzug decken würde ,doch soweit kam es nicht. Der galeische Zenturio übergab Barbas einen prallen Gilbeutel und musterte Renh. "Der ist die Bezahlung allemal wert ,ihr hattet nicht zuviel versprochen." Der darauf folgende Kampf war kurz und brutal ,Renh streckte zwei Angreifer nieder und verwundete sogar den Zenturio ,bevor ihn die Octios niederwerfen konnten und ein gezielter Schlag ihn ausknockte. Kurz vor der Ohnmacht sah er den immer noch grinsenden Barbas. "Geh unbesorgt Alter ,ich kümmer mich gut um MEINE Leute." Mit diesen Worten Schnitt ihm der Junge Miqote zwei Drittel des Schweifes ab und nahm die blutige Trophäe mit sich.

Flucht und Neuanfang (Gegenwart vor einigen Wochen)

Renh war seit einigen Monaten in Mor Dhona stationiert ,Wartungs und Fernaufklärungsabteilung ,er hatte mittlerweile den Rang eines Sekutors Es gelang ihm zwar bisher kämpfen mit den Abenteurern aus Geisterzoll aus dem Weg zu gehen ,doch er spürte das sich mit der Ankunft der Gefangenen eine Chance auftat. Oft beobachtete er die Gefangenen ,Landsleute aus Eorzea. Ein paar mal schob er ihnen ,bei Gelegenheit ,extra Rationen unter ,besseres Essen als der übliche Gefangenenfraß. Seine Ahnung bewahrheitete sich sehr bald als ein als Galear getarntes Kommando von Kämpfern den Stützpunkt infiltrierte und die Gefangenen rettete. Dies war seine Chance und als die meisten Soldaten den Gefangenen nachjagten packte Renh seine Sachen und setzte alles aufs Spiel. Mehr als einmal überlegte er ob er sich den Flüchtigen offenbaren sollte um gemeinsam zu fliehen ,doch die Chance dabei als Verräter und Überläufer verurteilt und direkt erschlagen zu werden erschien ihm zu groß und so kletterte er über eine der Mauern und entschwand in die Sümpfe von Mor Dhona.

Rückkehr und Entsetzen (Gegenwart)

Halb verhungert und mit den Kräften am Ende stand Renh vor dem was einmal sein Dorf war. Es war leer ,seit Monaten ,wenn nicht Jahren verlassen. Er hatte zwar nicht die Kraft ,aber sein Wille lies ihn die Hütten genauer untersuchen ,alles schien in Eile zurückgelassen worden zu sein. Kampfspuren ,überall. Erinnerungen kamen in ihm hoch ,an seine Frauen ,die Jungen ,das Dorf war wie in seiner Erinnerung ,lediglich einige Gräber im Dorfeingangsbereich erschienen ihm nicht vertraut. Viele der Namen auf den Gräbern gehörten seinen Jungen und Frauen. Wut und Zorn erfüllten ihn ,der Gedanke heimzukehren hielt ihn während der Gefangenschaft am leben und nun ist seine Heimat verlassen und der Großteil seiner Familie tot. Wortlos packte er die nötigsten Dinge ,seine alte Rüstung ,seine Waffen und die Werkzeuge und begab sich Richtung Uldah ,dem Zentrum der Flüchtlinge ,wo ,so hoffte er ,diejenigen seines Stammes Zuflucht gefunden haben die nicht vor dem Dorf begraben lagen.

Jüngste Ereignisse

Er schaffte es bis zum Eingang der Kelchkuppe ,wo sein geschundener Körper seine Dienste verweigerte und Renh zusammenbrach. Er weiß nicht wie lange er dort wohl gelegen hatte ,aber als er erwachte sah er in das Antlitz einer für ihn befremdlichen Miqote. Die ihn ohne Vorbehalte mit sich nahm und in einer Art Krankenstation zusammenflicken lies. Sie besuchte ihn auch täglich was Renh zutiefst bewegte und seine Zuneigung zu ihr enorm steigerte. Sie bot ihm sogar Hilfe bei der Suche nach seinem Stamm an ,welche er dankbar annahm. Lana Maja hat so ein Platz in seinem verbitterten Herzen eingenommen ,den schon ewig niemand mehr besetzt hatte. Mit der Hilfe von Savanas Mondfalke ,einer Offizierin der Bruderschaft ,gelang es Renh seine Töchter ,die Zwillinge Pamala und Zurna in Uldah aufzuspüren. Sie verdienten sich mittlerweile ihren Unterhalt als Gehilfinnen der Abenteurergilde. Renh nahm sofort Kontakt zu den Mädchen auf und es wurde ein herzliches wiedersehen welches die stark dezimierte Familie wieder Hoffnung schöpfen lies. Schon bald nahm Renh Kontakt zu Penelope ,Lanas jüngeren Schwester ,auf um sie darum zu bitten die Zwillinge in Weinhafen ,am Honighof aufzunehmen und auszubilden. Natürlich kannte er seine Töchter und wusste um ihre Wildheit und ihre eher kämpferischen Fähigkeiten ,für ihn jedoch ist dies die beste Möglichkeit die Beiden in Sicherheit und vertrauenswürdiger Gesellschaft zu wissen ,während er weiter nach Spuren sucht. In den folgenden Wochen war er bemüht sein gegebenes Versprechen gegenüber Lana einzuhalten ,doch wann immer sie aufeinander trafen verändert das Alles. Seine Selbstsicherheit und Vorsätze verflüssigen sich und er möchte nur in ihrer Nähe sein. Dennoch ist er bemüht und versucht alles Lana bei ihren Unternehmungen zu beschützen und zu unterstützen um (so hofft er) eine Gemeinsame Zukunft der Beiden zu ermöglichen.

Gemäß eines alten Rituals des Wolfstammes ,hielt Renh nach langem Ringen mit sich selbst um Lanas Hand an. Die Traditon der Wölfe besteht darin das ein Nunh seine Frau mit einem unverwechselbaren Zeichen Tätowiert ,welches auch er trägt um klar zumachen wem die Miqote zugehörig ist. Als Lana einwilligte nahm er seinen Mut zusammen und Tätowierte ihr die 6 Schwüre auf die Stirn ,welche die beiden fortan und für immer verbinden sollen. Lana tätowierte im Gegenzug auch Renh und das Ritual war vollzogen und besiegelt. Kurz darauf vollendete Lana den Kreis indem sie das Ritual vollzog um dem Stamm des Wolfs beizutreten. Renh ist seitdem noch stolzer auf sie und auch ,endlich wieder ein stück weit glücklich.

Seine neue Stellung als Sicherheitschef von Weinhafen nahm Renh anfangs nur widerwillig an. Ein kurzer Blick auf die Siedlung reichten jedoch um ihn zu überzeugen. Die sogenannte Sicherheit ,die nur von ein paar überforderten Gelbjacken gewährleistet wurde musste stark verbessert werden um seine Familie zu beschützen. Renh heuerte auf eigene Faust eine handvoll ehemalige Großwildjäger an um ,unter seinem Kommando ,als Wachtrupp zu dienen. Die neuen Wachen ,eine handvoll Seewölfe ,seine Tochter Pamala und eine Sandlingdame (eine ehemalige Legions-feldärztin) sind durch ihre einschlägige Erfahrung ,hervorragend geeignet um gegen die Bedrohung durch Wildttiere ,aber auch Banditen und Gesetzlose zu bestehen. Renhs Konzept ging auf und die Überfälle durch wilde Tiere und Abschaum ist auf ein Minimum gesunken. Eine Tatsache worauf er sehr stolz ist.

Nachdem er Lana endlich heiraten durfte ,scheint seine dunkle Vergangenheit zusehends zu verblasen und der Schatten auf seinem Herzen verzieht sich wieder etwas mehr. Renh kann nun in die Zukunft sehen ,ohne immer wieder einen bangen Blick über die Schulter zurück werfen zu müssen.

Mit dem plötzlichen Auftauchen von Lanas leiblichen Vater und dessen Absichten sie Renh zu entreißen ,trübte sich erneut seine Hoffnung auf ein ruhiges und glückliches Leben. Der Nunh der Vipern bedrohte und verletzte Lanas Eltern schwer und bedrohte sogar Piwiwi Wiwi in aller Öffentlichkeit in Bierhafen während des Gezeitenmarktes....zwei Dinge die Renh zeigten das er dieses Problem auf die ihm einzig richtige Weise zu lösen hatte. Da Lana dank ihrer guten Verbindungen zu Savanas Mondfalke den Hof gut absichern lies war es höchst unwahrscheinlich das Lanas Vater es nicht versuchen würde ihrer auf dem Honighof habhaft zu werden. Renh wartete bei seiner Familie ruhig und lauernd ,das ihm der Geruch des verhassten Feindes in die Nase stieg und so kam es das er sich Nachts vom Hof schlich und der Fährte der Viper bis zur Sonnenküste folgte ,wo er L'renh Nunh schließlich stellte und nach einer kurzen Konfrontation kam es zum unausweichlichen Kampf auf Leben und Tod ,der Damit endete das W'renh L'renh schwer verwundet von der Brüstung des großen Schoners warf und dieser in den Fluten verschwand. Noch lange stand Renh an der Reling und beobachtete die limsische See ,falls sein Kontrahent sich doch noch einmal aus den Fluten erheben würde. Doch letztendlich schlich er sich als der Morgen graute zum Honighof zurück ,wo er schließlich ,vollkommen entkräftet und von diversen Verletzungen ,sowie einem mysteriösen Fieber geplagt ,vor der Unterkunft Piwiwi Wiwis zusammenbrach.

Nachdem seine Wunden und die Vergiftung auskuriert sind beschloss er Lana zu seinem alten Heimatdorf zu führen um ihr etwas mehr von seiner Vergangenheit zu zeigen. Momentan kampieren sie in der vergessenen Oase und ihre Weiterreise ist durch Lanas vollen Terminkalender ziemlich ins stocken geraten.

Unterwegs verriet Renh Lana das während ihrer Abwesenheit ein Angriff der Amal'jaa stattfand und auch das sie verfolgt würden ,sehr zu ihrer Verunsicherung. Die Tatsache das Renh auch einen Tia der Drakon im Duell getötet hatte ,verschwieg er Lana vorerst. Bereits aus einiger Entfernung sahen sie die Amal'jaa ,welche im verlassenen Dorf dabei waren die Gräber auszuheben. Renh beschloss ,trotz Lanas Anwesenheit ,das Treiben des Wilden Stammes zu stoppen. Zuvor jedoch wollte er Lana zeigen wieso. Er führte sie in einen abgelegenen ,gottverlassenen Teil der Wüste ,wo sie einen kranken und stinkenden Legionär an einem einsamen Lager vorfanden ,der nach kürzerer Betrachtung eindeutig untot zu sein schien. Der Untote war zu Lebzeiten ein Opfer der Magie der Amal'jaa geworden und als Folge dessen zu dieser grauenhaften Existenz verdammt. Renh wollte den Toten seines Stamms dieses Schicksal ersparen. Lana war sehr verängstigt und besorgt ,aber Renh war fest entschlossen und rang ihr das Versprechen ab ihn zu unterstützen beim Kampf gegen den Anführer der Amal'jaa. Nach einem Langen und blutigen Kampf bei dem beide wie eine Einheit funktionierten rangen sie den monströsen Priester nieder und zwangen die Amal'jaa zum Rückzug. Mit diesem Sieg fiel eine große Last von Renhs Herzen und er fühlte sich das erste mal wirklich frei von Schuld. Nun war er endlich bereit in die Zukunft zu blicken ,ohne stets über die Schulter zurückzusehen.Gerade als Lana und Renh zur Oase zurückkehren wollten traten 5 junge Miqoten aus dem Schatten an sie heran. Ursprünglich wollten sie den Tod ihres Tias rächen ,der von Renh im Duell getötet wurde. Jedoch änderten sie ihre Meinung als sie den Kampf gegen die Amal'jaa beobachteten und beschlossen um die Erlaubnis zu bitten sich den Wölfen anzuschließen. Renh und Lana entsprachen ihrer bitte vorerst und entsandten sie zum Honighof ,wo sie bis auf weiteres ihren Platz finden werden.

Beide sind nun wieder nach hause zurück gekehrt und gehen ihren Pflichten an der Spitze des Honighofs bzw der Führung Clans nach.


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