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Edda Archiv

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Einleitung

"Beschützen, das ist was ich kann!"

Yve wurde als Sohn einer Hyuran und eines Erlschatten Elezen in Gridania geboren. Er trägt den Namen seines Vaters (worüber er nicht besonders glücklich ist) und hat deswegen schon oft für Verwirrung gesorgt. Ob der Elf von dem er seinen Namen hat, tatsächlich sein leiblicher Vater war, bleibt fraglich! Dafür spräche seine, für Wiesländer doch recht hohe, Körpergröße, die feinen Gesichtszüge und sein Stolz. Dagegen spricht definitiv das Auftreten und Benehmen des Hyuran. Ob er Yves leiblicher Vater war oder nicht, in jedem Fall verließ der Elezen seine Mutter als Yve selbst noch ein Kleinkind war. Auf sich allein gestellt kehrten Mutter und Sohn dem Finsterwald für immer den Rücken um in Ul'dah neu Fuß zu fassen. Yve ist demnach in Gridania zur Welt gekommen, obwohl er kaum Erinnerungen daran hat und dies sogar abstreiten würde. Er hasst den Wald. Er hält sich für einen Vollblut-Uldahner und wird das jeder Person, die er trifft unter die Nase reiben. Tatsächlich hasst er auch ziemlich viel an Ul'dah. Und er hasst auch Limsa. Aber welcher Hyuran ist schon konsequent in dem was er hasst?


Aussehen
  • Yve fällt durch eine für Wiesländer relativ hohe Körpergröße auf. Er hat sanfte Gesichtszüge, deren Jugendlichkeit auch nicht durch zwei (vermutlich von Klingen stammenden) Narben gemindert wird.
  • Obwohl sich eine der Narben im Gesicht nah am rechten Auge des Hyuran befindet, scheint dieses unverletzt. Es könnte auch sein, dass er hier und da kleinere Narben am Körper hat. Schließlich ist er Gladiator.

Zustaz: Eine frische Narbe auf der Brust, da die Wunde jedoch gut von Lynneth versorgt wurde könnte sie mit der Zeit verblassen.

  • Ansonsten macht er einen sportlichen Eindruck. Das Haar trägt er etwas zu lang.
  • Mann trifft ihn selten ohne Rüstung an und auf Mode scheint er keinen Wert zu legen.



Besitz
  • Ein Langschwert
  • Eine von Lawrence geschmiedete Koboldeisen Rüstung
  • Ein von Temudshin reparierter Lampenschild
  • Ein runtergekommenes Haus in den Lavendelbeeten

Inhalt der TaschenBearbeiten

  • ein paar Gil (die er mit Freibriefen und Arenakämpfen verdient)
  • sowie ein paar Schuldscheine
  • ein Ring für Lynneth (selbstgemacht aus Holz - unfertig)


Verhalten

Ein extrovertierter Ul'dahner.

  • Es kommt nicht selten vor, dass man Yve SCHREIEN HÖRT bevor man ihn sieht. Das Geschrei muss er sich auf den Marktstraßen Ul'dahs angewöhnt haben. Oder er hat einfach kein Gespür für Lautstärke.
  • Er drückt sich hauptsächlich grob aus. Zumindest scheint er nicht ganz so heftige Kraftausdrücke zu verwenden wenn Frauen in der Nähe sind. Manchmal.
  • Er hat kein Problem damit neue Bekanntschaften zu machen. Bekanntschaften aber mit ihm. Hauptsächlich hat er Stress mit Händlern.
  • Im Grunde seines Herzens will er jedoch beschützen und nützlich für Ul'dah sein.
  • Er ist etwas ruhiger seit er weiss, dass er Vater wird.
  • Er versucht auch weniger zu Schreien.
  • Er scheint nicht sonderlich nachtragend zu sein.
  • Auf Grund seines stark ausgeprägten Stolzes und Ehrgefühls, fällt es ihm schwer über den eigenen Schatten zu springen oder Schwächen zuzugeben, doch schlägt in ihm ein sehr weiches Herz.



Fähigkeiten

Kampf

  • Yve ist ausgebildeter Gladiator und beherrscht den Schwertkampf (wenn sein Schwert und oder die Rüstung denn intakt sind).
  • Er scheint jedoch keinen Schild zu benutzen, ist ihm wohl zu umständlich oder er besitzt Keinen. Er führt das Langschwert beidhändig.

Sonstiges

  • Er ist nicht ganz so schlecht beim Kartenspielen. Allerdings weigert er sich gegen Frauen zu spielen weil er meint, dass diese immer nur gewinnen wollen.


Beziehungen
Familie
  • Yvevoix Jandelaine (Vater - Aufenthaltsort unbekannt) Ein Erlschatten Elezen, der sich nach fast 15 Jahren mit einer sonderbaren Bitte an Yve zurück gemeldet hat.
  • Arianne Forester (Mutter - wohnhaft in Ul'dah) Yves Mutter zog ihn ganz allein groß. Sie ist überzeugte Pazifistin und verabscheut Waffen, dennoch hat sie Yve die Ausbildung zum Gladiator erlaubt. Vielleicht auch in der Hoffnung, er könnte der Palastwache beitreten und ein besseres Leben führen.
  • Lynneth Mevaran ♥ (Verlobte) Seine große Liebe und Verlobte. Diese Frau ist Alles was ihn antreibt und ihren Namen wird man nicht selten aus seinem Mund hören. Eine blasse Lady mit zart-rosa Haar. Yve lernte sie auf Vylbrand kennen. Zunächst komplett genervt von ihr, kam er doch ins Gespräch, erfuhr die ganze Geschichte hinter dem quirligen Mädchen, dass so oft lacht und öffnete ihr seinerseits das Herz. Lynneth ist eine Frau, vor der er auch Schwäche zeigt. Auch wenn es ihm schwer fällt, kann er vor ihr die lockere Fassade fallen lassen, mit ihr über Vergangenes und sogar Gefühle sprechen. Er vertraut ihr. Sie wirkt eine große Anziehungskraft auf ihn aus. Natürlich auch körperlich. Er wird sie mehr beschützen als jeden Anderen und sich notfalls in Gefahr für sie begeben. Während er versucht, ihr trotz Gil-Mangel möglichst jeden Wunsch zu erfüllen und auch nicht davor zurück schreckt für sie in die Arena oder die Wolfshöhle zu treten, scheint er in letzter Zeit etwas gestresst, denn vor kurzem hat Lynneth Yve darüber informiert, dass sie sein Kind erwartet. Inzwischen hat das Paar in Gridania Unterschlupf gefunden und nachdem Yve in einer Sache mehr oder weniger schwer verletzt wurde, hat er Lynneth versprochen kürzer zu treten und erst einmal ihr gemeinsames Heim zu renovieren.
Freunde
  • Qata'a "Kater" Epocan - Sein bester Freund. Yve traf ihn am Silberbasar und hielt ihn erst einmal für eine Goldtatze, dann weckte der Mondstreuner sein Interesse. Welcher Mann verzichtet schon freiwillig auf so viele Ladies wie Kater es behauptet? Kurzerhand zog Yve zu ihm an die Mondsichelbucht. Im Verlauf der ist Qata ein wichtiger Freund für Yve geworden. Er bezeichnet ihn sogar hin und wieder als Bruder. Unter all seinen Kumpels ist Kater derjenige mit der meisten Chemie zu Yve, so dass er ihn auch ohne viel Gequatsche verstehen kann. Er ist ihm dankbar für viele Dinge auch wenn sein übertriebener Stolz und sein Hitziges Temperament das nicht vermuten lassen. Die plötzliche Wesensänderung des Katers hat den Hyuran allerdings deutlich schwerer getroffen als er es sich selbst je zugestehen würde.
  • Nerephim - Auch Nere oder Phimi oder Schattenballerina genannt. Einer seiner loyalsten Freunde. Yve hätte gern einmal einen Trainingskampf mit ihm ausgefochten. Sein Kodex ist Yve zwar ein Rätsel doch hinterfragen würde er ihn nicht. Fürs Erste möchte Yve ihn aus gefährlicheren Dingen raushalten. Trotz allem hat ihm Phimi Unterschlupf geboten und nicht nur das, da wäre noch Lynneths Verlobter...gewesen.
  • E'zashi Nunh - Ein Mann voller Stolz und mit Blick auf Tradition. Für Yve nicht bloss ein Freund und Kumpel sondern auch ein Fenster, dass ihm Einblick in eine fremde Kultur gewährt. (Siehe auch Bekannte: Die Es)
  • Z'attana - Yve traf sie öfter in der Nähe von Phimi. Später sah er sie schwer verletzt im Badehaus wieder. Da er die Miqo'te inzwischen als eine wichtige Freundin ansieht, und ausserdem bei Phimi in der Schuld steht, ergriff ihn Wut und Zorn und ein unsagbarer Hass auf Denjenigen der Ana dieses Leid angetan hatte. Obwohl er mit Lynneth verlobt ist, würde er für Ana ebenso sein Leben riskieren.
Kameraden / Bekannte
  • Die Es - Ein ganzer Stamm an Goldtatzen, denen er in Limsa begegnete. E'kagah Nunh betitelt er respektvoll als BOSS. Zumindest scheint Yve kapiert zu haben, dass er dort das sagen hat. Um den Nicht-Sohn vom BOSS: E'zashi scheint der Hyuran ein wenig besorgt. Steht er nicht ein wenig unter Stress und braucht mal eine Pause von dem Stammeszeug? E'rin fasziniert Yve mit ihrer Schönheit, obwohl er lediglich sagen würde, dass er sie 'scharf' findet. Etwas schön zu finden ist viel zu elfisch!
  • Merill - Katers erste Freundin. Nach einer Meinungsverschiedenheit hat er sie nicht mehr wieder gesehen.
  • Maina - Ausgerechnet eine Elezen. Und auch noch Eine, die an die Zwölf und einen Kult des Windes glaubt. Aber er findet sie wohl in Ordnung. Bestimmt weil sie eine Frau ist.
  • Treas'e - Eine mysteriöse Miqo'te. Yve hat sie seit einiger Zeit nicht mehr gesehen.
  • M'uyu und Kiwi - Zwei hübsche Miqo'te Frauen, die Yve an der Akademie der Wüstenblumen traf.
  • Lawrence - Der Schmied seines Vertrauens. Zuerst begegnet in der Akademie. Dann noch einmal in der Jungfer in Limsa. Yve glaubt dort Lawrence's Lady verscheucht zu haben. Wohl kein guter Start für eine Freundschaft. Allerdings hat Lawrence auch Yves Rüstung wieder klar gemacht. Obwohl Yve, seiner Meinung nach, sehr um eine Freundschaft bemüht ist, sieht Lawrence das wohl komplett anders...
  • Ryldaun - Unkomplizierter Kerl, der ausspricht was Yve eigentlich auch denkt.
  • Sihra - Eine impulsive Miqo'te Dame, bei der Yve sich vorgenommen hat vorsichtig zu sein. Da sie nicht bloss ihre Klauen ausfahren kann, sondern auch Heilmagie beherrscht muss sie eine anständige Person sein. Von den Brandtwunden an Yves Beinen ist jedenfalls Nichts mehr zu sehen!
  • Artov - Der Rote. Scheint ein Kater zu sein, der nicht nur einen ziemlich coolen Job und gleich 2 Ladies am Start hat, sondern mit dem man sich auch mal einen Spaß gegenüber Lawrence erlauben kann. So geschehen im Badehaus.
  • Tuwyb - Yve begenete dieser stämmigen Roegadyn Frau zum ersten Mal bei einer Art Verhör im Würfel und Becher, als er mit Qata und Phimi dort einen Abend unter Männern verbringen wollte. Er steht ihr mehr als skeptisch gegenüber. Kapiert nicht was hinter dieser Dame steckt und scheut sich nicht sie gegebenenfalls zu beleidigen. Er hat sogar schon einen Kampf gegen sie ausgefochten. Leider mit einer Niederlage.
  • Lahen - Ist Yve schon öfter über den Weg gelaufen und dennoch nicht sonderlich aufgefallen: Bis sie ihn im Wolf ansprach und beim Auftauchen von Tuwyb seinen Beschützerinstinkt entflammte. Auch kümmerte sie sich zusammen mit Qata um seine Wunden nach dem Kampf. Yve bot Lahen an sie zu beschützen, obgleich sie ablehnte und ihm von einer sonderbaren Fähigkeit erzählte.
  • Ayunia - Yve bezeichnet sie in ihrer Abwesenheit gern als "die sexy Mutter", tätsächlich würde er sich nicht wagen ihr mehr als Komplimente zu machen. Je öfter sie ins Gesprach kommen, desto sympathischer findet er die Miqo'te.
  • Sky - Eine Hyuran mit der ein Wetttrinken im Wolf hatte.
  • Sveinn - Ein Hyuran, der sowas wie ein Kumpel werden könnte.
  • Yuca - Auch Blondie genannt. Ein Hyuran von dem Yve glaubt, dass er ziemlich einsam ist. Aber er wird ihm schon noch eine Lady besorgen!
  • Lynn - Die andere Lynn. Oder auch Katers Lynn. Yve sieht es als besonderes Zeichen der Zwölf, dass die Freundin seines "Bruders" ebenfalls den Namen Lynn trägt. Gesprochen hat er zwar nicht viel mit ihr, doch scheint sie als Anhängsel akzeptiert.
Feinde

Die Schergen welche Z'attana verfolgen


Gesinnung
Au Ra

Er möchte mit einem von ihnen seine Kräfte messen.

Elezen

Ein schwieriges Thema für Yve. Er hasst sie und ist interessiert zugleich. Warum sind sie bloss so arrogante Bastarde?

Hyuran

Sein eigenes Volk, oder zumindest das seiner Mutter. Mit Hyuran identifiziert er sich am Meisten. Jedoch hält er selbstverständlich nicht viel von Hyuran aus Gridania oder Limsa.

Lalafel

Er kann Lalafell nicht ausstehen, die kleinen Abzocker machen sich einen Spaß ihn am laufenden Bande zu verarschen.

Miqo'te

Yve fängt an Miqo'te besser zu verstehen und die Unterschiede unter den Volksgruppen zu begreifen. Dennoch bleibt ihm Vieles ein Rätsel. Manches Kulturzeug will er auch eigentlich gar nicht so im Detail erfahren. Bevor er damit begann, etwas engere Kontakte mit Miqo'te zu machen, kannte er bloss die Tänzerinnen aus Ul'dah, was ihn dazu brachte, weibliche Miqo'te für die wohl attraktivsten Frauen Eorzeas zu halten.

Roegadyn

Ein bisschen interessant findet er Roegadyn vermutlich schon. Zumindest würde Yve gern mal mit einem um die Wette saufen!


Gerüchte
  • Grund für Yves Geschrei könnte eine Schwerhörigkeit sein (er scheint demnach gut darin zu sein Worte von Lippen zu lesen)
  • scheinbar wurde ihm aus selbigen Grund der Dienst als Palastwache in Ul'dah versagt


Mögliche Kommunikationsansätze


Geschichte

15 Jahre zuvorBearbeiten

"Yvelont!", drang die schrille Stimme seiner Mutter über die Lautstärke des Marktes hinweg zu dem Fünfjährigen. Er zuckte zusammen und drehte sich zu ihr um, wo er eben noch mit funkelnden Kinderaugen echte Schwerter und Schilde an einem der vielen Marktstände begutachtet hatte. In Gridania waren die bestimmt nicht aus  Eisen oder Bronze gewesen, sondern, so war Yve sich sicher, aus langweiligem Holz... 

"Ich hab dir gesagt, du sollst dich festhalten und nicht stehen bleiben! Glaubst du Mama findet dich in der fremden Stadt wieder? Nein, tut sie nicht!"

Mit schmollendem Blick sah der kleine Yve zu der Frau auf. Seine Mutter hielt mit beiden Händen einen Korb, der mit eingekauften Lebensmitteln gefüllt war. Ihr Haar war ein bisschen durcheinander. Sie wirkte gestresst. 

"Aber-", setzte der Junge an, als im selben Moment  ein tüchtiger Roegadyn-Händler für ihn Partei ergriff. 

"Nun seien sie doch nicht so streng mit dem Kind. Eine Junge lernt nie früh genug seine Familie zu verteidigen, habe ich Recht?"

Yve begann zustimmend zu nicken.

"Mama, ich muss dich doch beschützen! Jetzt wo Papa weg ist!", sprach er laut.

Der Roegadyn schenkte dem Jungen ein sanftes Lächeln.

"Willst du so ein Schwert mal halten?"

Begeisterung strahlte in seinen Augen.

"Auuuu ja!!!"

Scheinbar hatte seine Mutter noch über Yves vorherigen Satz nachgedacht, denn sie schritt erst ein, als der Junge das schwere Langschwert bereits in den Händen hielt. Die Schwerkraft zog die Klinge zu Boden und Yve machte ein schnaubendes Geräusch. So schwer! 

"Nichts da, Yve! Du gibst das dem Mann sofort wieder zurück! Und Sie! Was bilden Sie sich eigentlich ein?! Sie brauchen meinen Sohn gar nicht erst auf Ideen zu bringen, der Herr! In unserem Haus herrscht striktes Waffenverbot!"

Yve konnte das Schwert gerade noch zurück geben, als seine Mutter ihn am Handgelenk packte und weiter zog. Ihre Schritte waren so schnell, dass er fast ins Stolpern geriet. Über die Schulter sah er wie der Händler leicht amüsiert den Kopf schüttelte. Yve würde ihn nicht vergessen, genauso wenig wie das Gewicht eines echten Schwertes in seinen Händen. 


Galerie

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